Anlässlich des Welt-Nashorn-Tages blickt der Kenya Wildlife Service (KWS) auf die Fortschritte zurück, die er seit 1989 gemacht hat, als die Nashornpopulation durch Wilderei auf weniger als 400 Tiere dezimiert wurde.
Ein jüngster Erfolg ist die Umsiedlung von sechs Südlichen Breitmaulnashörnern von der Solio Game Ranch in die Naserian Wildlife Conservancy – das mittlerweile 19. Nashornschutzgebiet des Landes. Der Umzug steht im Einklang mit Kenias Strategieplan 2024–2028, der auf die Erholung der Arten und die Ausweitung der Nashorn-Verbreitungsgebiete abzielt.
Laut KWS ist die Nashornpopulation durch die Einrichtung sicherer Schutzgebiete und verstärkte Maßnahmen gegen Wilderei stetig gestiegen. Heute leben in Kenia mehr als 1.900 Spitzmaul- und Breitmaulnashörner – ein Ergebnis jahrzehntelanger Naturschutzarbeit.
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Pläne für gehobenen Tourismus im neuen Tsavo-Schutzgebiet:
Kenia hat offiziell das Tsavo West Rhino Sanctuary eröffnet, ein 3.200 Quadratkilometer großes Schutzgebiet, das von den Behörden als das größte Nashornschutzgebiet der Welt bezeichnet wird. Es handelt sich um eine Erweiterung des ehemaligen 92 Quadratkilometer großen Ngulia-Geheges und beherbergt nun etwa 200 Spitzmaulnashörner.
Das Projekt soll Tausende von Arbeitsplätzen schaffen und gleichzeitig Tsavos Rolle als globale Hochburg für den Nashornschutz wiederherstellen.
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