THEMA: Samburu bis Masai Mara
06 Sep 2019 18:03 #566915
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Als alle Geparden weg sind, hat der Schakal seinen Glücksmoment, denn nun kommen die Geier angeflogen. Zeit 9.35





Ein Raubadler kommt, packt ein Stück vom Gnu und ab auf den Baum wohin ihm auch schon ein 2. Raubadler folgt







Ein Marabu gesellt sich auch noch dazu. Der kleine Schakal setzt sich aber gewaltig durch und ergattert auch einige Bisse.









Dann kommt die Tüpfelhyäne und macht sich an die grösseren Knochen





Wir verlassen den Ort um 9.55 also fast 2 Stunden und von dem Gnu ist kaum noch was übrig. Die Gesundheitspolizei hat aufgeräumt
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06 Sep 2019 19:58 #566924
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Es geht zum Hippopool am Talekfluss, aber die Fotobedingungen sind nicht gut. Doch der grosse Elefantenbulle stellt sich fotogener hin.



Die niedlichen Thomsongazellen schaut man leider zu selten genauer an





Ein Mähnenlöwe wird gewünscht. Hier ist er, oder was davon zu sehen ist...



Nun geht es ins Camp zum Mittagessen. Etwas am Laptop arbeiten und rumstrolchen. Dabei begegnet man solch imponierenden Pavianmännern.



Oder einer hübschen Senegaltaube, einem farbenprächtigen Zwergspint, einem der schwarzen Vögel - Senegaldronoschnäpper






Kurz vor dem Abendessen begegne meinen Gästen beim Apero. Sie hätte einen langen Schwanz mit Katze dran in dem Busch da vorne verschwinden sehen. Na ja.... ich spaziere vorbei, sehe aber nichts. Als ich vom Duschen zurückkam, standen da einige Leute, vor allem Maasais. Auf der anderen Seite des Talek stand ein Auto. Da sei ein Leopard. Als er sich entschloss sich aus dem deckenden Gestrüpp zu wagen, rannte er den Fluss abwärts. Es war leider schon zu dunkel. Aber ein Erlebnis war es auf jeden Fall.
Ist das nicht süss? Unser letzter Abend hier.



19.9. Heute geht es zur Mara Brücke und auf der anderen Seite des Flusses Richtung Norden. Als erstes begegnet uns eine schöne Herde Elefanten.



Schweifglanzstar und Rotkehlfrankolin am Wegesrand





Und dann.... Autos... und dann fahren sie offroad dem Flüsschen entlang... wir bleiben wie es sich gehört auf dem Weg. Plötzlich können wir zwischen den Auto den Leoparden erkennen. Er hat keine Angst, aber freuen tut er sich wohl über die Töne und Abgase auch nicht. Als der Funk durchkam (wir haben keinen, aber man sieht es dem Verhalten der Fahrer an), dass Ranger in der Nähe sind, fahren sie brav zurück auf den Weg. Andere kommen noch angestoben und wollen auch noch kurz ein Blick auf den Leo werfen. Leider sind die Ranger noch nicht da. Mittlerweile rapportieren oft Guides Fehlverhalten von anderen und einige sind schon aus der Mara rausgeflogen und gebannt worden.



Eine kleine Elefantenherde, die nicht allzu begeistert von den Autos ist und davonzieht



Den Geparden scheint es gut zu gehen, alle, die wir bisher sahen mit vollem Bauch. Die Autos benehmen sich hier, denn Ranger sind scheinbar in der Nähe


Eine Herde Topis, auch die ziehen mit der Gnuwanderung mit. Auf den Termitenhügeln geht ein leichter Wind und man hat eine bessere Uebersicht. Mit Ranghoch sein hat das nichts zu tun.







Nach einer kurzen Zeit Weiterfahrt begegnen wir den 3 Löwinnen wieder, die wir am ersten Mara Tag gesehen hatten.





Und nun ist der Energiesparmodus an...



Wir können nicht sehen, was die Zebras in Bewegung gesetzt hatte



Nahe bei der Grenze zu Tansania treffen wir auf diese Maasai Giraffenfamilie



Und drum heisst er Sandriver - er bildet über eine lange Strecke die Grenze zwischen Masai Mara und Serengeti



Und nun stehen wir auf der Brücke. Zum Glück hat der Fluss wieder etwas Wasser. Es gab Zeiten dieses Jahr, da waren nur noch Rinnsale. Im Moment versucht der Minister für Umwelt Leute aus dem Mau Wald zu verjagen. Doch es gibt natürlich viel Gegendruck. Schon etliche Male hat es Anläufe gegeben, die meist illegalen Siedler raus zu bekommen und ist dann wieder versandet. Lässt man sie aber weiterhin den Mau Wald abholzen, dann wird der Mara Fluss austrocknen, der Viktoriasee und somit der Nil weniger Wasser bekommen. Und die Auswirkungen werden andere Ausmasse haben, als ein paar Tausend Leute umzusiedeln.



Wir haben Hunger. Doch beim Picknickplatz sind uns zu viele Leute. Also fährt Joseph weiter und sucht uns eine schöne Wüstendattel mit Blick auf Zebras und Gnus.



Von Elefanten muss man einfach begeistert sein...



Eigentlich wollte ich zum grossen Hippopool. Doch bin ich so in Gedanken versunken, dass ich nicht merkte, dass Joseph vorbei fährt. Also fahren wir nördlich der Serena Lodge an den Fluss und das hat sein Gutes...
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Letzte Änderung: 06 Sep 2019 20:04 von Bushtruckers. Begründung: Netzverbindungsprobleme, Fotos nachgeladen
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06 Sep 2019 20:26 #566925
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Wir stehen also am Ufer des Mara Flusses. Ich schaue flussaufwärts und aus was für einem Grund übersehe ich das Zebra flussabwärts. Ich realisiere erst, dass es von Krokodilen erfasst wurde, als Joseph mir das sagt. Was ich wohl am hellichten Tag träumte? Und hier also das Schauspiel, das die weiblichen Kunden doch etwas mitgenommen hatte.





Da Krokodile nicht abbeissen können, beissen sie sich im Fleisch fest und drehen sich um die eigene Achse, um so Fleisch loszureissen



Ein Nilpferd kommt nachschauen, was da los ist. Doch keiner bricht den Friedensvertrag





Morgen geht es weiter....
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08 Sep 2019 17:58 #567068
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Es sprudelt, es whirlt und es wird geschluckt.





Die übrigen Familienmitglieder suchen das verlorene Zebra. Doch leider hilft auch das Rufen nicht. Sie kommen durch den Fluss, gehen um uns rum und weiter oberhalb wieder rüber.



Das Nilpferd kommt wieder und auch diesmal passiert nichts





Das grösste Kroki zieht den Kopf an Land. Wir fahren nun weiter mit einigen erschütterten Gästen im Auto. Das war nun das Schauspiel, das wir gesehen hatten, indem wir den Hippopool nicht besuchten. Unser Auto war ganz alleine. Toll, wenn auch vielleicht für einige etwas gruselig.



Viel ist von dem Hippo nicht mehr übrig. Da die Haut sehr grade geschnitten ist, kann es sein, dass die Ranger das gemacht haben. Sie schiessen gelegentlich ein Hippo, wenn nicht genug Wild für die Löwen da ist oder das Gras zu hoch zum Jagen ist. Das hilft gegen das Abwandern und sich an Kühen sättigen.



Eine Weile schauen wir einem Elefantenbullen zu bevor wir aus dem Olololo Gate fahren und hoch auf das Siria Escarpment.



Im Mara Siria Camp werden wir sehr herzlich empfangen und in unsere Behausungen gebracht. Ob wir gerne duschen möchten? Dann füllen sie gleich heisses Wasser auf. Ja und kommt auch nach einer kurzen Zeit. Und nun haben wir die beste Sicht auf die Masai Mara



Das der Blick aus meinem netten Bungalow



Das Abendessen schmeckt lecker! Und schlafen tue ich wie ein Stein.
Anhang:
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08 Sep 2019 18:19 #567073
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20.9. Von dem leckeren Frühstück gestärkt fahren wir runter und zum Tor. Da es trocken ist, meint Joseph er könne es wagen, Richtung Sumpf zu fahren. Zebras, Topis und Grantgazellen in der anderen Landschaft wie auf der Ostseite des Mara Flusses





Wir werden noch so viele Elefanten sehen, dass wir dann gar nicht mehr klicken, sondern nur noch schauen und uns freuen





Gleich nebenan stehen Autos und schauen sich die Löwenschönheiten an, oder besser gesagt, die Passagiere tun das



Eine Löwin spaziert davon und wir folgen ihr. Sie hat offensichtlich Durst





Und nun wird der sehnliche Wunsch nach einem Mähnenlöwen erfüllt. Er liegt unweit seiner Weibchen auf der anderen Seite des Flüsschens.



Der meist fotografierte Vogel Afrika’s sitzt und sitzt und sitzt - Gabelracke



Einen Graufalken habe ich schon lange nicht mehr gesehen...



2 tote Gnus, die wohl eine Flussdurchquerung nicht geschickt angepackt haben und 2 schon heikel gewordene Krokis

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08 Sep 2019 18:33 #567075
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  • BMW am 08 Sep 2019 18:33
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Guten Abend Elvira.....

SELTENE Fotos Crocs mit Zebra.......das ja im Normalfall viel vorsichtiger , sprungkräftiger und
wehrhafter als ein Gnu ist.........kann sich natürlich auch unglücklich verletzt haben....

lg.....BMW
Letzte Änderung: 08 Sep 2019 18:34 von BMW.
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