THEMA: Samburu bis Masai Mara
24 Aug 2019 19:46 #565636
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Das Essen schmeckte toll und die Bedienung ist total nett. Danach spazieren wir zum Fluss und schauen uns die recht grossen Krokodile an. Sie wissen, dass sie Küchenabfälle bekommen.





Und das die Miniversion eines Krokodiles - ein harmloser Hausgecko



9.8. Früh, ja vor Sonnenaufgang heisst es aus dem Bett kriechen und somit sehe ich auch die Sonne aufgehen.







Und so sieht es bei meinem Zelt am Morgen aus



Jeffrey arbeitet wie wir auch ohne Funk. Doch Fahrer tauschen sich aus und somit finden wir die Geparden. Eine Mutter mit 3 Jungen. Ein herrlicher Tagesbeginn.





An Grevy Zebras kann man einfach nicht vorbeifahren ohne sie zu beobachten und zu fotografieren. Vor allem nicht, wenn sie im tollen Licht in der wunderschönen Landschaft stehen.



Wir fahren im Galleriewald am Fluss. Allerdings sind wir nicht das einzige Auto. Doch Jeffrey macht das gut, fährt weg und wartet bis die Löwin an einer anderen Ecke wieder rauskommt. Man sieht sie hat Milch und will jagen. Wir werden sie am Nachmittag nochmals treffen. Bis dahin hatte sie leider noch kein Jagdglück.



Ein Vogel, einige Fotos und keine Ahnung welche Art. Zuhause schaue ich dann, muss aber mal fragen. Auch Ornis haben Mühe. Doch ein sehr erfahrener Vogelkundler in Tansania bestimmt ihn: Glanzdrongoschnäpper / Southern Black Flycatcher. Verwirrend ist das weiss, da sie normal schwarz sind. Aber es soll hier eine Population mit der Erscheinung leben. Wer weiss, vielleicht treffe ich sie bald wieder.



Und so sieht der Glanzdrongoschnäpper normalerweise aus



Eine andere Stelle, ein anderes Grevy Zebra...



Der Ewaso Ngiro Fluss, einer der Flüsse in Kenia mit vielen Gesichtern



Ja, Samburu ist auch Elefantenland. Hier muss man allerdings vorsichtig sein, es gibt einige, die mögen Autos nicht und wir sind vor vielen Jahren mal ganz knapp einem Bullen entwischt. Also erst Motor aus, wenn man sicher ist, er ist friedlich. Elefantensprache verstehen ist nützlich.



Ein Vogel, auf den man in Kenia sehr häufig trifft. Dennoch ist der Dreifarbenglanzstar eine Schönheit.



Stosszähne sind ein Erkennungsmerkmal bei Elefanten



Der Taitawürger ist der typische schwarz-weisse Würger im Samburu

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25 Aug 2019 20:46 #565731
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Somalistrausse haben im Gegensatz zum Maasaistrauss grau-blaue Hälse und Beine. Hier scheint es, die Damen weisen den Herrn zurecht



Ich hoffe, ich langweile Euch nicht mit den Grevy Zebras...



Rotschnabelmadenhacker auf Netzgiraffe



Zum Glück sagte ich Jeffrey rechtzeitig, das Auto zu stoppen. Einen kurzen Moment später liefen die Grevys weg



Es ist nun Zeit zum Mittagessen zu fahren. David, ein super netter Typ und die Meerkatzen, die eigentlich mitessen möchten, machen die Mahlzeiten eine lustige und gemütliche Zeit. Mein Zelt von innen und der Swimmingpool.







Um 16.00 Uhr ist die Mittagspause vorbei. Ich versuchte etwas zu arbeiten, aber die Verbindung ist stressig langsam. Aus dem Tor der Lodge raus und da posiert schon ein Gelbschnabeltoko.





Noch wackelig auf den Beinen, doch tapfer folgt es der wachsamen Impalamutter



Eine Elefantenfamilie spaziert durch den Ewaso Nyiro Fluss. Vor einigen Stunden wurde ich gefragt, wie kommen Elefanten durch den Fluss. Zu Fuss durch den Fluss, war meine Antwort. Nun tönt es von hinten, wau, ich hatte Dir nicht geglaubt. Ich musste echt lachen. Immer gut, wenn die Natur meine Aussagen bestätigt...



Mal ein anderes Grevy Zebra Bild - grünes Gras und Doumpalmen



Am Morgen waren so viele Autos um den Busch rum, wo 2 noch jüngere Leoparden sich aufhielten. Da machten wir nicht mit. Wir und auch unsere Kunden mögen das Bedrängen von Tieren nicht. Nun am Nachmittag war es besser und wir konnten sie zwischen den Zweigen und Blättern ausmachen.





Blaunackenmausvögel kommen mehr in trockener Gebieten vor als der “normal” zu findende Braunflügelmausvogel



2 Greife kämpfen, ein paar Sekunden zu spät mit der Kamera, denn einer der Raubadler sitzt nun am Boden während der andere wieder fliegt. Aber nicht lange und der Kampf geht in der Luft weiter.

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27 Aug 2019 20:11 #565932
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Es geht wieder an den Fluss und da begegnen wir diesem hübschen Elefantenmann.



Wir müssen doch mal für ein Foto posieren und gleichzeitig ein Danke an Jeffrey, der so hilfsbereit eingesprungen ist und uns tolle Sichtungen in Samburu ermöglichte.



In einem Busch wuseln etliche Vögel rum, darunter die immer interessant zu beobachtenden Rotbauchpapageien





Es geht zurück zum Larsens Camp, wo Joseph auch bereits eingetroffen ist. Alles umladen, so dass Jeffrey, der morgen eine andere Tour anfängt, gleich losfahren kann. Wir geniessen wiederum ein traumhaftes Abendessen und einen guten Schlaf.
10.8. Früh geht es los und nun mit Joseph. Ich will durch Buffalo Springs raus fahren. Autos stehen und schauen, auch die Impalasa schauen angestrengt. Warum?



Vor wenigen Sekunden lag er noch auf dem Fels, nun möchten die Impalas natürlich wissen, was für Absichten der Leopard hat. Schade, es war recht weit weg und ganz schwierig, die Kamera auf die Distanz ganz still zu halten.





Noch der letzte Klick von einem Geierperlhuhn, dann werden wir ihnen auf dieser Reise nicht mehr begegnen.



Das letzte Tier auf der Samburu Seite. Eine der kleinsten Antilopen - Dikdik



Nun checken wir auf der Samburu Seite aus und fahren über die Brücke ins Samburu Reservat.
Unsere Familienmama ruft stop. Da ist etwas unter dem Baum. Gute Augen, denn da ist ein Kampfadler mit einem Riss verdeckt von Zweigen.



Ein Pärchen Schabrackenschakale nähert sich. Wohl vom Geschrei vor dem Tod des Helmperlhuhnes angelockt.



Was bleibt dem Kampfadler anderes übrig als das tote Huhn auf den Baum zu fliegen



Pech gehabt, klettern koennen die Schakale nicht, aber hoffen, dass etwas runterfallen wird



Der Kampfadler ist wachsam und wir hören einen Ruf. Da kommt auch schon ein Raubadler angeflogen und möchte die Beute klauen. Nichts da meint der Kampfadler, der viel stärker ist.



Der Raubadler setzt sich mal etwas zur Seite





Wenn Blicke töten könnten...





Und daher kam der Ruf - ein noch junger Kampfadler, der noch von den Eltern gefüttert wird, weil er noch nicht selber erfolgreich jagen kann. Doch die Raubadler liessen ihn nicht herkommen. Er war leider sehr weit weg, drum das nicht scharfe Bild. Ob er was abbekommen hat, wissen wir leider nicht, wir mussten weiter.

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28 Aug 2019 20:49 #566058
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Elefanten, Antilopen und diese gut stehende Netzgiraffe. Dann sind wir am Tor und verlassen das wunderschöne Samburu Gebiet.



Es geht aufs Laikipia Pleteau zum Fusse des in Wolken eingemummelten Mt. Kenia, durch Nanyuki, vorbei an Nyeri und dann zum Aberdare Country Club. Es ist recht viel los hier und das Menschengewirr ist nicht so unsere Sache. Doch bald werden die meisten mit dem Bus zum The Ark gefahren. Wir geniessen nach dem Mittagessen noch etwas Ruhe. Nach Mails checken, bleiben noch ein paar Minuten, um mich umzuschauen und z.B. ein Baumhörnchen zu fotografieren.



Das Haupthaus des Aberdare Country Club. Ein schönes Gebäude in einem riesigen Areal mit vielen alten Bäumen und einer gepflegten Gartenanlage.



Und ein männlicher Buschbock, der das viele Gras geniesst



Die Sonne scheint und ich hoffe auf Riesenwaldschweine. Immerhin eine Dame macht uns die Ehre






Der Aberdare Nationalpark ist bekannt für seine Büffel und wir werden auch nicht enttäuscht



Es wird Zeit ins The Ark zu fahren. Kurz ins Zimmer und ab auf den Steg, in der Hoffnung noch im Abendlicht einige Bergwaldvogelarten zu erwischen. Der Goldschwingennektarvogel sitzt super, aber das Licht ist zu schwach. Pech. Dann sehe ich es am Boden wuseln. Da es nun ruhig geworden ist, das heisst es wohl den anderen Leuten zu kalt geworden ist, kommt die Grossfleck-Ginsterkatze aus dem Gestrüpp und frisst auch etwas von dem Brot, womit die Vögel gefüttert werden.



Eine ganz kleine Antilope kommt auch einen Happen Brot essen - ein Suni. Diese werden selten gesichtet. Sie werden nur 30 bis 43 cm hoch und nur die Männchen haben Hörnchen. Mein erstes in freier Wildbahn!



Immer mal wieder auf die Terrasse, a) um zu sehen was für Tiere zur Salzlecke und zum Trinken kommen, b) man darf nur hier rauchen. Es sind so viele Elefanten da und erstaunlicherweise respektieren diese die Büffel





Bei der Seitenterrasse spaziert ein recht grosser Elefantenbulle vorbei. Ein ca. 7 - jähriges Kind hüpft, ruft und winkt mit den Armen. Der Elefant ist irritiert. Ich fauche das Kind kurz an und es hört auf. Da meint der Vater, was das soll. Ich sage ihm nur, dass das nicht erlaubt ist und auch gefährlich ist. Oh, es sei auch nicht erlaubt, Kinder anzuschreien (hatte nicht geschrien, sonder wirklich nur gefaucht) und er werde mich lehren. Er solls versuchen und ich hatte meinen bösen Blick drauf, da merkte er, dass er auf der falschen Seite ist und ging mit dem Mädchen weg.

Die Zimmer im The Ark sind bekannterweise klein, doch ich alleine komme gut zurecht. Nur wäre es schön gewesen, wenn in der Dusche warmes Wasser geflossen wäre. Somit halt Katzenwäsche. Es schläft sich gut.

11.8. Es ist neblig, kalt und die Sichtweite sehr beschränkt. Hoch geht es auf dem Hauptweg bis wir um eine Kurve kommen und ein Minibus, der uns vorher überholte stand. Der Grund, ein Baum ist über die Strasse gefallen. Ratlos standen Fahrer und Rangerin da. Die Kunden noch mehr. Joseph analysiert, holt die Panga aus dem Auto und nun fangen sie abwechslungsweise an zu hacken und den Weg frei zu hauen. Dauert gut eine halbe Stunde. Der Minibusfahrer hat nur ein unscharfes Hackinstrument im Auto....





Da die Gegend immer mal wieder Regen abbekommen hat, blüht es überall. Trotz Nebel schön anzusehen.



Die Rosenholzbäume, deren Holz für Schnitzereien wegen der schönen Musterung verwendet wird, stehen voll in Blüte. Die männlichen und die weiblichen Bäume.



Fackel-Lilie (Kniphofia thomsonii, Familie Asphodelaceae/Affodillgewächse)


Wie eine grosse, dicke Kerze streckt sich die Lobelia keniensis. Endlich mal eine die blüht! Diese kommt nur am Mt. Kenya, in den Aberdares und am Mt. Elgon vor.



Lobelia telekii mit hellen Blüten



Es ist und bleibt neblig. Beim Chania Wasserfall laufen die Kunden runter und wieder hoch. Ein stattlicher Wasserbock schaut uns durch Erikagewächse an. Dann fahren wir zur Fishing Lodge, um unser Picknick zu verspeisen. Es bleibt auch für die Rangerin noch was übrig. Zum Karuru Fall zu fahren lohnt nicht und die Strasse ist wohl auch zu feucht. Also zum Mutubio Gate. Der Familie hat es dennoch sehr gefallen! Denn es ist eine einmalige Landschaft und Vegetation hier oben.



Die Teerstrasse ist ganz gut und die Naturstrasse in Kinangop - uuhhps Strassensperre. Wir können hier nicht weiter, die Strasse wird repariert. Ein kurzes Stück zurück und dann eine andere Strasse. Nicht grade toll, denn die ist rauh und wir alle werden gut durchgerüttelt. Landschaftlich auch nicht grade interessant, da alles nur kleinere Garten- und Feldanlagen sind. Nach fast 2 Stunden erreichen wir Gilgil. Nun ist es nicht mehr weit zum Lanet Gate des Nakuru Nationalparkes.
Anhang:
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Letzte Änderung: 28 Aug 2019 20:58 von Bushtruckers. Begründung: falsches Foto
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29 Aug 2019 21:24 #566162
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Auf dem Weg zur Lake Nakuru Lodge begegnen wir einigen Tieren. Doch wir sind müde von der Holperstrecke und möchten lieber in die Lodge. Die Paviane vor der Lodge bringen uns doch zum Halten.



Die Lake Nakuru Singers wussten, dass wir kommen und es war ein freudiges Wiedersehen. Auch die Eltern erinnerten sich an deren tolle Stimmen und freuten sich riesig sie wieder zu hören.



12.8. Frühstück um 6 und los kurz vor 7. Das Licht ist noch recht schwach. Auch beim wunderschönen kleinen See ist das Licht, um Vögel zu fotografieren noch zu schwach, doch spiegeln sich die Wolken herrlich.



Ein junger Grünschwanzglanzstar posiert im Morgenlicht



Kronenkraniche, deren Zahl leider rückgängig ist und es einige Projekte gibt, um sie zu schützen



Autos stehen, doch auf dem schmalen Weg geht es nur einer hinter dem anderen. Das ist was wir von dem Löwenmann zu sehen bekamen.



Schopfadlern begegnen wir einigen. Sie sind unregelmässig im Gebiet, da sie umherziehen, je nach Futterangebot. Doch dieser dunkle Vogel ist nicht leicht zu fotografieren. Dieser sass super, aber leider etwas weit weg.



Weisstirnspinte sitzen am Wegesrand und mal probieren, wie gut die neue Canon SX60 zoomen kann..



Und dann sieht unsere Späherin, die immer mit dem Fernglas oben rausguckt Spitzmaulnashörner. 4 Stück, aber leider arg weit weg. Normalerweise findet man nur bis zu 3 Spitzmäulern zusammen. Mutter mit Jungtier und Bulle, der sich mit der Mutter paaren möchte. Im Ngorongoro Krater sind sie aus Platzmangel geselliger.



Nun sind wir in der Nähe der privaten Campsite Soysambu und beobachten Rothschildgiraffen und Zebras bei den wunderschönen Flachkronenakazien. Man sieht wie grün es ist. Die Gegend hat immer mal wieder Regen abbekommen.



3 Breitmaulnashörner nahe bei der Strasse und das in gutem Licht. Wir geniessen den Anblick so sehr.







Beim Makhalia Wasserfall steigen wir aus. Schön ihn mal wieder mit Wasser zu sehen!



Wenn die grösste Antilopenart kämpft, ist das schon beeindruckend. Auch die Fliegen halten dann Abstand



In der Mittagspause gehe ich bei den Akazienbäumen Vögel suchen. Es wuselt ganz schön! U.a. der Brillenschnäpper und der Akaziensänger, der grade eine Spinne zum Fressen gefunden hat.





Als ich von meinem Zimmer zum Mittagessen spaziere, traue ich meinen Augen nicht, doch in der Kamera sehe ich ihn deutlich - Breitschnabelracke. Eher ein Vogel des westlicheren Kenia’s aber gelegentlich in Nakuru auffindbar.



Rotschwingenstare - herrlich anzusehen. Sie leben wo es Felsen gibt, aber auch z.B. Mitten in Nairobi!



Und nun erstmal das gute Mittagessen der Lodge geniessen.
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30 Aug 2019 19:13 #566243
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Ich finde es immer toll, wenn Lodgen Vogelbäder haben. Da kann man oft super Bilder machen. Weissbrauenrötel, einer der etliche andere Vogelstimmen nachahmt.



Nahe des Parkplatzes stehen Gelbrinden- und Weissdornakazien und Insekten lieben die. Kein Wunder, dass da die Vögel auch sind. Weissflankenwollschnäpper, Weibchen und Gelbkehlfeinsänger.





Die Pirschfahrt beginnt im Regen, also mit geschlossenem Dach. Die Hintern gegen den Regen, damit es nicht unangenehm ins Gesicht regnet, so machen es die Impalas. Die Büffel liegen einfach im nassen Gras und kauen wieder.





Verregnete Breitmaulnashörner. Da wirklich kaum mehr Licht ist, sind wir bald wieder in der Lodge.



Für die jüngere Tochter wurde bei dem gehbehinderten Künstler in der Lake Nakuru Lodge ein Bild bestellt. Toll sieht es aus.



13.8. Um 07.30 Uhr fahren wir los, Gepäck eingeladen.
So patroulliert der Hahnschweifwitwenvogel in seinem Territorium, um Weibchen anzulocken. Dann hockt er sich wieder ins hohe Gras. Die Weibchen sind unscheinbare, braune Spatzen.



Den jungen Schabrackenschakalen, denen wir gestern im Regen zugeschaut haben, begegnen wir wieder, nun im Sonnenlicht



Die Impalas stehen auch wieder normal da und fressen



Und so sieht man die Rasenmäher oft....



Wir sind nun am Seeufer. Bei diesem Pfotenabdruck lasse ich Euch raten...



Zwergstrandläufer - ob hiergebliebene oder Zugvögel? Auf jeden Fall ist der Hirtenregenpfeifer schon angekommen



Seidenreiher, Rosaflamingo, Stelzenläufer, Spornkiebitz, Nilgänse





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Letzte Änderung: 30 Aug 2019 19:15 von Bushtruckers. Begründung: falsches Foto
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