THEMA: Kenia/Tansania 2013 - "African Savannah"
05 Aug 2013 18:30 #298975
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Hallo miteinander,

bin ja noch neu hier und hab mal bei meiner Vorstellung nachgefragt bezüglich eines Reiseberichts und Bilder von meiner Kenia/Tansania Reise. Anscheinend besteht da Interesse und so werde ich mich daran machen ... und das obwohl ich nach Lesen von anderen Reiseberichten sehr eingeschüchtert bin (gell, Bele) :(

Leider krieg ich viele Dinge gar nicht mehr zusammen und dass obwohl ich erst seit 8 Wochen wieder zurück bin... :woohoo:

Naja, bezüglich der Bildgröße habe ich nichts gefunden. Hab daraufhin mal ein Testbild hochgeladen und das hat funktioniert... :P :P
Gibt´s denn irgendwas das ich noch beachten muss (Anzahl der Bilder, Namen, Lodgebilder etc pp.)

Vorab mal den Reiseverlauf:

- Nairobi
- Massai Mara NP
- Nairobi
- Amboseli NP
- Mombasa mit Haller Park
- Tsavo West NP (Taita Hills)
- Arusha
- Ngorongoro Krater
- Serengeti NP
- Lake Manyara NP

Ich mach mich dran so schnell wie möglich... :blush:

LG
Andy
Letzte Änderung: 13 Aug 2013 09:39 von Bebbl.
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06 Aug 2013 07:35 #299035
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So, dann geht´s jetzt mal los. Die ersten 4 Tage poste ich hintereinander, da ich diese schon geschrieben habe. ich wünsche euch viel Spaß in Kenia und Tansania...

Tag 1 – 28.5.2013 Frankfurt – Nairobi via Amsterdam – Afrika (!)

„Na herzlichen Dank“ war mein erster Gedanke, als ich die Reiseunterlagen meines Kenia/Tansania Trips öffnete. Hinflug 6:30 Uhr ab Frankfurt/Main. Wie stellen die sich das vor? 1,5 Stunden Anreise von Stuttgart und 3 Stunden vorher da sein würde für mich bedeuten um 2 Uhr losfahren! :angry: :angry:
Da aber die Deutsche Bahn keine Rücksicht auf meine Flugzeiten nimmt und keinen passenden Zug einsetzte nahm ich den Intercity um 3:36 Uhr, war um 5:12 Uhr in Frankfurt, dann Bus zum Terminal 2 (der natürlich auch nicht gleich losfuhr), so dass ich um 5:45 Uhr am Schalter aufschlug.
Glücklicherweise hatte ich schon am Vorabend online eingecheckt und so war alles halb so wild. Probleme gab es erst beim Zwischenstopp in Amsterdam – wir flogen von Frankfurt nach Amsterdam und dann nach Nairobi – die Anschlussmaschine hatte wohl einen technischen Defekt und so mussten wir 1,5 Stunden warten, um in eine Ersatzmaschine einsteigen zu können.
Es ging also erst kurz vor 13 Uhr weiter. Ich vertrieb mir die Zeit, mangels Gesprächpartner mit Lesen und mit träumen von meiner ersten Wildhundsichtung. Gegen 22:00 Uhr setzte unser Flieger mit einstündiger Verspätung am Nairobi International Airport auf.

Unsere Fahrer warteten schon ungeduldig und verteilten uns anschließend sofort auf die einzelnen Fahrzeuge. Es war eine große Gruppe (27 Personen), was mir zuerst nicht behagte.
Da wir aber sowieso die meiste Zeit unterwegs waren und daher im Fahrzeug saßen war es nicht so gravierend. Im Gegenteil, durch die große Gruppe konnte man sich abends immer mit anderen Leuten unterhalten – ich empfand es im Verlauf der Reise, trotz anfänglicher Skepsis, als angenehm.

Wir hatten sogar Glück, da unser Safari-Bus nur mit 6 Personen besetzt war, während in allen anderen Bussen 7 Personen Platz nahmen. So fuhren wir, glücklich endlich angekommen zu sein, zu unserem Übernachtungshotel Sarova Panafric und verbrachten dort eine kurze Nacht, da wir am nächsten Morgen schon früh in die Massai Mara starten wollten.


Sarova Panafric Hotel
Letzte Änderung: 13 Aug 2013 09:40 von Bebbl.
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06 Aug 2013 07:48 #299038
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Tag 2 – 29.5.2013 Nairobi – Massai Mara NP – African Savannah

Früh um 6 Uhr klingelte der Wecker und wir machten uns auf den Weg in Kenias berühmtesten Nationalpark, die Massai Mara. Träge wühlten wir uns durch den morgendlichen Berufsverkehr Nairobis. :sick:

Es dauerte mindestens 1,5 Stunden bis wir die Ausläufer und das Chaos der Millionenstadt hinter uns ließen. Währenddessen beschnupperten wir uns und tauschten unsere Namen aus. Mit mir fuhr ein Ehepaar aus der Nähe Hannovers (Hugo und Inge) sowie ein etwa gleichaltriges Ehepaar aus Dortmund (Gabi und Wolfgang). Vervollständigt wurde unsere Gruppe von einer Mittdreißigerin chinesischer Herkunft (Lisa, oder so ähnlich), die meine Geduld im Laufe der Reise noch arg strapazieren sollte. :angry: :angry:

Die Strecke zur Massai Mara hat es wirklich in sich. Wir machten eine kurze Pause am Rift Valley mit den üblichen Holzschnitzmitbringselverkaufsständen. Danach folgte der anstrengenste Teil dieser Fahrt. Die Sonne knallte ins Auto, unsere Lisa verhängte die Scheiben mit Seiten aus irgendeiner chinesischen Frauenzeitschrift und jammerte über die Hitze und die Sonne. Haaaaaaallooooo! Geht´s noch? Wir sind in Afrika! Da musste ich das erstemal den Kopf schütteln. Nicht das Letztemal. Leider!


Rift Valley

Wildhund?

Während wir über die Piste polterten versuchten wir uns die Zeit mit Anekdoten aus unseren vergangen Urlauben die Zeit zu vertreiben. So stellten wir fest, dass wir alle nicht das erste Mal in Afrika waren. Was wohl nicht für Lisa galt, denn sie hörte ich immer wieder, während sie mit ihrer Kamera zum Fenster hinaus filmte, chinesisch murmeln. Alles was ich verstand war immer wieder eingestreutes Denglish „African Savannah“, „Sebra“, „Knuantilob“ und „Dschiraaaff“. Diese Dauerfilmerei entlockte mir wieder ein leichtes Kopfschütteln. Ich meine, wer guckt sich 4 Stunden lang die Einöde neben einer afrikanischen Straße an? :unsure: :unsure:

Gegen 14:00 Uhr erreichten wir die Sentrim Mara Lodge und wurden mit den üblichen lauwarmen Lappen und einem Erfrischungsgetränk empfangen. Jeder nahm seinen Schlüssel in Empfang und wunderte sich über die angehängte Trillerpfeiffe. Dann hieß es aufs Zimmer und kurz verschnaufen, denn um 16:00 Uhr ging es schon weiter zur ersten Safari in der Massai Mara.


Sentrim Mara Lodge

Gespannt wie ein Flitzebogen standen alle kurz vor 16:00 Uhr bereit und so starteten wir mit 4 Fahrzeugen zu unserer ersten Beobachtungsfahrt. Wie bei jeder ersten Safari, hielten wir bei jedem Impala, Zebra oder Gazelle und erfreuten uns an den Tieren. Es gab auch sehr viel zu sehen obwohl die Migration sich ja noch im Westen der Serengeti befand, hielten sich viele Zebras, Kaffernbüffel, Giraffen, Topis und Impalas in den weiten Ebenen auf.


Impala


Topi


Dschiraff


Dik Dik

Unser Fahrer Daniel überzeugte durch immenses Fachwissen und einem guten Auge … trotzdem keine Wildhunde! Aber ich werde weiter nerven… :angry:
Fragen unsererseits wurden fachkundig beantwortet und mit einem lässigen „Jaja“ abgeschlossen. Ich habe ihn erst später augenzwinkernd aufgeklärt, was „Jaja“ in Deutschland eigentlich bedeutet ;) :P

Die Massai Mara präsentierte sich Ende Mai mit sehr hohem, ausgetrocknetem Gras. Die Tierherden konzentrierten sich an Stellen, an denen es noch genügend grünes Gras gab.

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06 Aug 2013 08:33 #299045
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Fortsetzung ... on the Catwalk

Dann sahen wir von weitem mehrere Autos stehen … logisch, da musste was Besonderes sein. Da man von weitem nichts Großes (Nashorn, Elefant) erkennen konnte, musste es sich um Katzen handeln. Und tatsächlich bei unserer Ankunft fanden wir Löwenmännchen vor. Zuerst sah man nur einen im hohen Gras liegen, dann zwei … ein Drittes, ein Viertes und schließlich hob ein fünfter Pascha den Kopf. Es waren also 5 ausgewachsene (faule) Löwenmännchen die sich da im hohen Gras versteckten und ihrer Lieblingsbeschäftigung nachgingen. Wir blieben einige Zeit dort stehen und beobachteten als sich jedoch die Anzahl der Fahrzeuge und dadurch auch die Geräuschkulisse rapide erhöhte und die Löwen keinerlei Anstalten machten sich zu bewegen entschlossen wir uns weiterzufahren… was heißt wir, es war dann doch mehr oder weniger unser Fahrer Daniel.



Wir fuhren darauf zu einer Flussbiegung an einem Hippo-Pool und machten eine Pause (wie so ziemlich alle anderen auch). Schnell füllte sich der Rastplatz mit unzähligen Fahrzeugen. :evil:
Als wir die Platz verliessen fuhren wieder in Richtung der Löwen und konnten bereits von weitem erkennen (wir waren allerdings noch sehr weit weg), dass die Löwen sich in den Schatten eines Baumes verzogen … der letzte Pascha hatte gerade seinen schleppenden, „ich brech gleich zusammen“ Gang in Angriff genommen. Jetzt lagen alle Fünf unter einem Baum umringt von ca. 20 Autos die ständig hin und her fuhren. Ich fand´s net wirklich berauschend, wie die Guides die Löwen bedrängten und irgendwie taten sie mir leid. Plötzlich legte unser Fahrer hektisch den Gang ein und holperte mit einer wahnwitzigen Geschwindigkeit durch das Gras weg von den Löwen. :dry:



Wir wurden im Fahrzeug herumgeschleudert wie Flummis und Inge stieß sich sogar den Kopf blutig. Erst auf dem Weg reduzierte der Guide wieder die Geschwindigkeit in Normalbereich und fuhr langsam weiter. Was war das? Wir schauten uns alle gegenseitig fragend an. Die Ranger waren auf dem Weg, so die trockene Antwort von Daniel, und es ist verboten ins Gras zu fahren. Anscheinend sprechen die Ranger bei solchen Vergehen (zu Recht) drastische Strafen aus, die sogar die Existenzen der Guides gefährden können. Wir wussten das nicht … und alles nur, weil er uns die bestmögliche Position zum Fotografieren verschaffen wollte. :whistle: :whistle:

Zufrieden und begeistert von unserer ersten richtigen Löwensichtung, nicht wissend dass sie uns auf unserer Reise ein ständiger Begleiter werden würden, machten wir uns auf den Rückweg zur Lodge. Dabei kamen wir durch eine Senke in der sich ein riesiger Giraffenkindergarten niedergelassen hatte. Mindestens 30 (!) „Dschiraaaff“ hielten sich dort dichtbeinander auf. Ein beeindruckendes Bild, dass auf einem Foto gar nicht wirkt. Leider!







Unterwegs konnten die, die wollten, noch ein Besuch in einem Massaidorf unternehmen. Ich bin zwar kein Freund solcher gestellten Kulturkapriolen, habe aber, da alle von unserem Fahrzeug mitmachten auch teilgenommen. Es war so, wie es wahrscheinlich jeder Afrikareisende bereits erlebt hat. Gehüpfe, zeigen der Hütte, bettelnde Kinder, die auf Kommando weinen können und die üblichen Verkaúfsstände. Das Einzige, was ich noch nicht gesehen hatte war das Anschiessen der Kühe zur Blutgewinnung. Einige Briten fanden´s interessant und ließen sich das ganze Spektakel lautgröhlend einige Schilling kosten. Getrunken wurde auch … ich habe dankend abgelehnt!







Zurück in der Lodge gab es Mittagessen und um 16:00 ging es auch schon weiter. Da wir erst um 13:30 zurückkamen, blieb nicht viel Zeit um großartig zu entspannen. Dazu blieb sowieso sehr wenig Zeit. Für mich war das OK, aber andere der Reisegruppen fanden´s net so berauschend (Lisa „African Savannah“). Verpassen wollte allerdings auch keiner was…

To be continued (Ohje)...
Letzte Änderung: 13 Aug 2013 09:42 von Bebbl.
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Fortsetzung ... die Letzte (ich schwör!)

Auf der nachmittäglichen Safari fuhren wir zuerst in die angrenzenden Hügel. Die Guides waren auf der Suche nach einem Leoparden. Ziemlich unwahrscheinlich einen zu entdecken und so verstrich die erste Stunde ohne nennenswerte Tiersichtung … wir fuhren und fuhren und fuhren … bis wir an einen Fluß kamen wo bereits 4 Autos standen. Unser Fahrer meinte, dass im Gras eine Leopardin liegen würde. Wo? Da! Nein, dort! … nichts zu sehen! :lol: :lol:

Die anderen Autos standen bereits mehr als einer Stunde hier und hatten nur die Ohren zu Gesicht bekommen. Nach 5 Minuten sah man tatsächlich 2 zuckende Ohren im Gras … da war sie also tatsächlich. Plötzlich stand das Tier auf und setzte sich in Bewegung. Sie lief direkt an unserem Auto vorbei und setzte sich neben uns auf einen Hügel. :woohoo: :woohoo:





Sehr gutes Timing unseres Guides (und das sollte er noch weitere Male an den Tag legen). Posing vom Feinsten! Ich hätte schwören können, sie wusste was sie tat und sie wusste wie wir reagieren würden. Sie genoß das Klicken der Fotoapparate regelrecht… Sie war dabei so nah, dass ich mit meinem 150 mm Teleobjektiv Schwierigkeiten hatte sie formatfüllend zu fotografieren.





Was für ein schönes Tier! Man konnte sich nicht satt sehen. Und sie posierte und posierte. Stand auf, lief 4 Meter und setzte sich wieder hin. Stand auf, lief 3 Meter in die andere Richtung und setzte sich wieder … Heidi Klum im gefleckten Fell. :P :P



Nach einer Stunde und mit grinsenden Gesichtern machten wir uns auf den Rückweg … diese Begegnung war nicht zu toppen. Dachten wir! Die Serengeti sollte uns eines Besseren belehren!

Kurz vor der Lodge begrüßte uns noch unsere Gabelrake, die jedesmal wenn wir vorbeikamen an derselben Stelle saß. War sie festgeklebt?


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Tag 4 – 31.5.2013 Massai Mara NP – Nairobi – Haribo Day

Am Morgen mussten wir uns vom freundlichen Personal der Lodge verabschieden. Daniel verstaute genau nach meinem Handybild, dass ich am ersten Reisetag in Nairobi gemacht habe, die Koffer und wir machten uns auf den Weg zurück in Kenias Hauptstadt. Lisa hatte gefühlte 5 kg (!) Haribo mit nach Afrika gebracht und fand unzählige Möglichkeiten diese unter die Kindern zu bringen. Nach dem obligatorischen morgendlichen Stopp zur Süßigkeitenverteilung an die Schulkinder folgte eine Safari auf der die Guides den letzten Vertreter der Big Five ausfindig machen wollten. :woohoo: :woohoo:


Akurat anstehen für die Süßigkeiten

Leider war uns das Glück ein Nashorn zu sehen nicht vergönnt und so machten wir uns nach einem recht ereignislosen Morgen auf die Rückfahrt durch die, Ironiemodus ein, „African Savannah“, Ironie Modus aus! Während dieser Fahrt musste ich zweimal den Sitz wechseln. Lisa meckerte zuerst über den Einfallwinkel der Sonne und später über die Zugluft … gutmütig wie ich bin, wechselte ich von links nach rechts, um später wieder von rechts nach links zu wechseln. Naja, vielleicht war die „African Savannah“ rechts anders wie links. Sei´s drum … ein bisschen Musik lenkte mich ab!

Gottseidank konnte ich das Fahrzeug wechseln, da es die Möglichkeit gab zu einem Ausflug an den Lake Naivasha. Die anderen meiner Gruppe wollten nicht mit und so fuhren sie direkt nach Nairobi weiter. Lisa und ich setzten uns in die verschiedene andere Fahrzeuge … uff (!). :ohmy:

Am Lake Naivasha angekommen, machten wir eine Bootstour. Sehr schön, nur das Wetter wollte nicht wirklich mitspielen. Aber die Fahrt in einen Schwarm Pelikane, die dann alle aufgeregt abhoben war schon sehr imposant…










wir sahen noch einen Schreiseeadler (?) und unzählige weitere Tiere auf der Halbinsel des Lake Naivasha.









Spätabends kamen wir in Nairobi an und bezogen wieder dasselbe Hotel wie nach der Ankunft vom Flughafen … nur bekamen wir diesesmal andere Zimmer und es funktionierte nichts mehr. Keine Karten um auf die Flure zu kommen, keine Türöffner nichts … ständig stand jemand anderes aus unserer Gruppe an der Rezeption. Die Hotelleitung hatte irgendetwas am Datum verwurstelt und dadurch waren die Keys gesperrt … oder so ähnlich. Jedenfalls artete es völlig aus… mir egal, ich genehmigte mir eine Pizza und ging früh schlafen.

So, das war´s erstmal ... ich mach mich dann so schnell wie möglich an den Rest ...
Anhang:
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