THEMA: Simbabwe 2025 - Ein Reisebericht
02 Apr 2026 22:15 #723314
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  • Akane am 02 Apr 2026 22:15
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Hallo,
Ich bin auch dabei und gespannt auf eure Erlebnisse in Zim. Vorallem Mano Pools steht auch noch auf meiner wish list! Und Berichte über Zim sind tatsächlich rar.
Ihr hattet ja wirklich Pech an der Grenze. :dry: Könntest du mir nochmals kurz sagen, was ich für die Einreise zwingend vorab brauche? Das e Visum muss ich online machen oder geht das auch vor Ort? Braucht man für das Auto noch etwas vom Vermieter, ausser dem Permit für Zim? Wie habt ihr es mit dem Geld gemacht, hattet ihr so viele US$ in bar dabei oder gibt es ATMs?
Vielen Dank und viele Grüße
Dorr

Hi Doro,
Organisatorisch ist das ziemlich überschaubar. Fürs E-Visum gibts drei Optionen:

- online beantragen und bezahlen
- online beantragen, vor Ort zahlen (bar oder mit Karte)
- vor Ort am Tablet beantragen und bezahlen

Das Verfahren ist noch relativ neu, in Beitbridge gabs im September nur 3 Tablets, das kann sich also stauen. Online ist aber schnell und easy (nur nicht den falschen Job eintragen). Wir haben es am Vorabend online gemacht.

Sonst brauchst du fürs Auto ein E-Tip, das haben wir am morgen der Abholung online gemacht und bezahlt. Man braucht Angaben zum Fahrzeug, ggf. kann man das vorab bei der Autovermietung erfragen.

Und dann braucht man manchmal noch ein CVG (commercial vehicle guarantee). Es ist wohl eine Grauzone, ob man als Mieter eines Mietwagens ein CVG braucht oder nicht, aber am Ende ist das Auto ein commercial vehicle, auch wenn wir nicht aus kommerziellen Gründen das Fahrzeug einführen. Bei uns wollten sie es haben, und wir wollten nicht diskutieren :silly: wo man das im Regelfall bekommt, weiß ich allerdings nicht. Wir wussten vorher nichts davon, ZimTourism hat irgendwen angerufen, und 30 Minuten später hat jemand den Wisch gegen 50 Dollar bar gebracht B) also eigentlich ist das halt auch so Ding, um irgendwas abzukassieren.

Zum Geld: wir haben vorab bei der Reisebank 1000 USD in kleinen Scheinen bestellt. Primär weil das Buchungsformular für Mana Pools Barzahlung, Überweisung und EcoPay anbietet. Tatsächlich ist auch Kartenzahlung vor Ort grundsätzlich möglich.

Wir hatten dann letztendlich viel zu viel dabei und die restlichen Dollar liegen jetzt irgendwo in der Schublade. Wir konnten an jeder Tankstelle, Mautstation, Supermarkt mit Karte zahlen. Das isr bestimmt nicht immer so, aber Kartenzahlung ist inzwischen weit verbreitet.

Bargeld gebraucht haben wir für Souvenirs, Trinkgeld, auf dem Gemüsemarkt, bei Great Zimbabwe (bin mir sicher, dass sie mit Nachdruck das Kartengerät angeschmissen hätten), und auf einer kleinen Campsite. Ich würde es beim nächsten Mal nicht übertreiben und vielleicht 300-400 USD mitnehmen. Das sollte für unvorhergesehene Ereignisse reichen (ad hoc Camping, Notfall-Tanken, Stromausfall).

An der Grenze und in größeren Städten kann man wohl auch USD aus ATMs ziehen, das haben wir aber nicht gemacht und ich vermute, der Wechselkurs ist nicht sehr attraktiv. Preislich wars bei der Reisebank in Ordnung, aber natürlich nicht so gut wie Kartenzahlung bei einer Karte ohne Auslandsgebühren.
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03 Apr 2026 14:28 #723343
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Vielen Dank für die ausführliche Antwort. Das hilft mir sehr!
Ich hatte sowas gehört, dass man fürs Auto jetzt mehr braucht, als vor ein paar Jahren. Da waren wir das letzte mal in Zim.
Auch interessant, dass doch oft Kartenzahlung möglich war.
Schöne Ostern und viele Grüße
Doro
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06 Apr 2026 10:18 #723416
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Hallo Akane

Auch von mir ganz herzlichen Dank für Deinen Bericht, den ich gerne mit verfolge. Wir werden im November über Sambia nach Simbabwe reisen und einen grossen Teil eurer Ziele in anderer Reihenfolge besuchen. Deswegen bin ich schon ganz gespannt und freue mich über alle Infos von Dir :) .

Frohe Ostern und liebe Grüsse
Vanessa
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07 Apr 2026 12:01 #723453
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Etappe 6 - Unterwegs in Richtung Great Zimbabwe

Unser letzter Morgen in Gonarezhou bricht kurz vor Sonnenaufgang an. Aufwachen im Afrika-Urlaub ist immer ein kleines Mysterium für mich. Man kennt mich nicht als early bird, aber in Afrika hat das frühe Aufwachen eine Leichtigkeit und Natürlichkeit, die ich von zuhause nicht kenne. Nahezu jeden Morgen wachen wir vor Sonnenaufgang ganz von alleine auf, und unser Tagesablauf folgt auch sonst sehr stark der Sonne. Dadurch gehen wir natürlich auch viel früher schlafen, wenn wenn es erstmal dunkel ist, gibt es ja nicht mehr viel zu tun.

An diesem Morgen bin ich aufgeregt und wehmütig zu gleich. Der wunderbare Sonnenaufgang gibt mir einen Energie-Schub, gleichzeitig bin ich traurig, dass wir Gonarezhou heute wieder verlassen. Gerne hätten wir hier mehr Zeit verbracht, vor allem, weil es noch so viel zu entdecken gibt. Mit einem Blick auf unsere Route überlege ich kurz, ob wir eine Nacht dranhängen und irgendwoanders einsparen können. Da wir aber nicht wissen, welche Campsites heute verfügbar sind, und außerdem keine Ahnung haben, welche Straßenverhältnisse uns auf unserer Strecke tatsächlich erwarten, beschließen wir, unserem Plan zu folgen und weiterzuziehen. Da ich mich nicht von diesem Park losreißen kann, kehren wir nach einem kurzen Morning Drive nochmal ins Camp zurück und frühstücken ein bisschen länger als gewöhnlich. Dann ist es aber tatsächlich an der Zeit, aufzubrechen.






Heute steht die Fahrt in Richtung Great Zimbabwe auf dem Plan. Gail von der Zvakanaka Farm und ihr Mann hatten uns am Anfang unserer Reise eine landschaftlich schöne Route empfohlen. Da wir es nicht eilig haben, folgen wir der Empfehlung. In Chiredzi tanken wir nochmal auf. Weil wir wenig Lust haben, mit unserem Kompressor zu hantieren, überlassen wir den Reifendruck den Experten gegenüber der Tankstelle. Der Dollar dafür ist gut investiert, und so machen wir erst am letzten Tag in Zimbabwe Bekanntschaft mit unserem Kompressor.





Wir entscheiden uns - auf Basis von neueren Reviews - für eine Campsite im Clever's Lakeview Resort and Conferencing Center. Leider können wir die Campsite nicht empfehlen. Wir hatten sicher situatives Pech, aber auch abgesehen davon merkt man, dass das Resort das Konzept von Camping nicht wirklich versteht. Die Anlage des Resorts ansich ist sehr schön, mit einem tollen Seeblick und schönen Gartenanlagen, aber an den Camping-Plätzen merkt man, dass sie eigentlich nicht verstehen, wie Camping funktioniert.

Wir sind die einzigen Camper, aber die Stellplätze sind sehr eng konzipiert und nicht unbedingt für Camper mit Dachzelt geeignet. Die Braai facilities und Feuerstellen sind größtenteils kaputt. Immerhin sind die Ablutions ordentlich - hier gibt es nichts zu bemängeln.

Der Hauptgrund, warum wir das Resort nicht als Campsite empfehlen können, wird aber schon vom Namen der Unterkunft angedeutet "Resort and Conferencing Center". Das Conferencing Center liegt unmittelbar neben der Campsite, und wie der Zufall es wollte, findet am nächsten Tag tatsächlich eine Konferenz statt und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Das ist ansich okay, wenn aber Kleinlaster und Autos direkt an der Campsite vorbeifahren, um Stühle anzuliefern und der Soundcheck lautstark durchgeführt wird, finden wir das nicht angemessen. Als nach 22 Uhr noch immer Stühle hin und her gekarrt werden, spreche ich mit dem Manager on Duty und bitte darum, dass die schweren Fahrzeuge nicht direkt vor unserem Fahrzeug passieren. Er verspricht, dass keine Fahrzeuge mehr durchfahren werden, aber erst nach der 3. Beschwerde ist kurz vor Mitternacht dann wirklich Ruhe.

Auch sonst ist unser Abend irgendwie verkorkst. Wir vertrödeln irgendwie den Nachmittag und beschließen, heute mal auf Gas zu kochen und kein Feuer zu machen. Nachdem wir alles vorbereitet haben, stellen wir jedoch fest, dass kein Gas aus der Gasflasche kommt. Komisch, wir hatten ihn nur einige wenige Male zum Wasserkochen benutzt, und er kann eigentlich unmöglich schon leer sein. Wir greifen zur zweiten Flasche, welche jedoch ungewöhnlich leicht ist. Auch hier kommt kein Gas heraus. Also überlegen wir, welche Alternativen wir haben. Im Restaurant essen? Blöd, weil die Zutaten ja schon kleingeschnitten sind. Feuer machen? Dauert zu lange. Wir erfahren an der Rezeption, dass es in der Nähe eine neue Tankstelle gibt, und obwohl wir ungern im Dunkeln loswollen, machen wir uns auf den Weg und lassen die Flaschen auffüllen. Zurück im Camp: kein Gas. Letztlich stellen wir fest, dass der Kocher-Aufsatz wohl kaputt ist. An unseren Kochfeldern, die wir aus Faulheit heute nicht nutzen wollten, funktioniert alles problemlos.

Ziemlich genervt vom Verlauf des Abends lassen wir uns noch vom Conferencing Center ärgern und gehen dann endlich ins Bett.

Am nächsten Morgen sind wir froh, diese Campsite zu verlassen - denn obwohl wir wirklich früh aufstehen, geht der ganze Conferencing-Trubel direkt wieder weiter. Natürlich findet nicht immer eine Konferenz statt, und so kann die Erfahrung natürlich viel positiver ausfallen - aber die Kombination aus Conferencing und Camping funktioniert einfach nicht, und wir hätten zumindest erwartet, dass sie uns vor dem Check-in vorwarnen, da wir dann sicherlich eine andere Option bevorzugt hätten.






Letzte Änderung: 07 Apr 2026 12:02 von Akane.
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08 Apr 2026 10:00 #723508
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Unsere Erfahrung bei Clever's war als Camper nicht die Beste. Ob man vor 6 Uhr morgens schon die Campsite fegen muss, sei dahingestellt, wir sind aber dennoch erleichert, als wir morgens zusammenpacken.

Was war passiert?

Wir erinnern uns, dass bei der Übernahme unseres Autos nicht alles reibungslos lief: das Auto war nicht vollgetankt, uns wurden einige Dinge nicht oder falsch erklärt, und dann war da ja noch der Kühlschrank, der wer weiß wie lange schon viel zu niedrig eingestellt war. Ich frage bei der Übergabe sogar noch, warum das Display des Kühlschranks eine rot blinkende Batterie anzeigt, das sei aber normal und würde sich erübrigen, wenn sich die Batterie beim Fahren auflädt.

Nun war es so, dass wir schon eine Woche ohne Standstrom unterwegs waren - zunächst hatten wir uns nichts dabei gedacht. Wir sind viel gefahren und haben darauf gesetzt, dass sich die Batterie durchs Fahren und/oder Solar auflädt. Das war leider nicht so, und wir bemerkten es erst in Gonarezhou, wo es keinen Strom, keinen Handyempfang, und an einigen Tagen auch wenig Sonne gab. Die Batterie war zu diesem Zeitpunkt schon so geschwächt, dass der Kompressor zum Kühlen zwar ansprang, dann aber nicht genug Energiezufuhr bekam und direkt wieder ausging. Das Ergebnis: der Kühlschrank kühlt nicht.

Nun muss man wissen, dass wir eine schwierige Beziehung zu Camping-Kühlschränken haben. Bei unserer ersten Reise mit Camper in Namibia war unser Kühlschrank einfach kaputt. Zwar konnte der Kühlschrank nach ein paar Tagen getauscht werden, das traurige Bild der geschmolzenen Butter ist aber nicht vergessen. Bei unserem Fahrzeug für die Botswana-Reise war der Kühlschrank auf der Rückbank montiert - praktisch, um dranzukommen. Nicht so praktisch, wenn die Sonne durchs Fenster knallt und der Kühlschrank überfordert ist. Kühlschranksorgen gehören also zum Programm. Auch diesmal macht mich der Kühlschrank fast wahnsinnig. Wie gebannt bleibe ich am Kühlschrank stehen, sobald der Kompressor anspringt und beobachte das Trauerspiel der roten Batterie-Anzeige.

Wir haben von Autos und Elektronik wirklich keine Ahnung und lassen uns von Gemini und ChatGPT mal erklären, was das Problem mit der Batterie sein könnte. Dabei stellen wir fest, dass uns das Elektro-Panel im Auto ziemlich falsch erklärt worden ist. Bei der Übergabe fragen wir explizit, was wofür ist, und bei "Solar" bekommen wir die etwas fragwürdige Antwort, dass dieser Knopf für die Warmwasser-Aufbereitung über Solarstrom sei. Das kommt uns komisch vor, weil wir ja gar keine Dusche haben, aber ahnungslos wie wir sind, verlassen wir uns auf den "Experten". Tja, das war einfach falsch. Ohne den Solar-Button funktoniert nämlich die ganze Geschichte mit dem Solarstrom überhaupt nicht. Gut, dass wir das mal rausgefunden haben.

Zum Glück wirkt die Nacht am Standstrom wunder - die Batterie schafft es, sich zu erholen. Ich werde in den nächsten Tagen dennoch immer einen Moment länger am Kühlschrank verbleiben, wenn der Kompressor anspringt, bis das Vertrauen wiederhergestellt ist.

Bushlore empfiehlt uns, die Batterie dennoch auszutauschen, da wir aber weiterziehen wollen, haben wir darauf nicht so viel Lust und setzen darauf, dass die Batterie es für den Rest der Reise schafft.

Guter Dinge und gespannt auf Great Zimbabwe verlassen wir die Campsite.
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08 Apr 2026 10:36 #723510
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Great Zimbabwe

Wir sind früh dran, als wir gegen 8 Uhr auf dem Park Platz von Great Zimbabwe ankommen. Wir zahlen den Eintritt und entscheiden uns für eine geführte Tour. Am Eingang treffen wir unseren Guide, der uns kurz erklärt, was uns die nächsten anderthalb bis zwei Stunden erwarten wird. Er weiß noch nicht, dass die 2 Stunden sehr optimistisch angesetzt waren.

Wir starten mit dem Hill Complex und entscheiden uns für die leichte, neue Route auf dem Weg nach oben. Danach geht es über die Upper Valley Enclosure zum architektonischen Höhepunkt, der Great Enclosure.

Es ist wenig los und wir treffen nur auf eine Hand voll anderer Touristen. Schon beim Aufstieg zum Hill Complex weiß ich: das ist genau mein Ding. Tatsächlich möchte ich jede Abzweigung erkunden, und eigentlich auch jeden Stein anschauen. Martin weiß jetzt schon, was kommt. Seit wir gemeinsam Pompeii besucht haben, hat er gelernt, die Situation besser einzuschätzen: während er dachte, dass wir ein paar Stunden durch die Ruinen schlendern, war natürlich klar, dass wir den ganzen Tag dort verbringen und die letzten sein werden, die den Komplex bei Torschluss verlassen. Unser Guide bekommt nun auch ein Gefühl dafür, dass es eventuell ein bisschen länger dauern könnte.


















Der Hill Complex gefällt mir besonders gut - man hat einen tollen Ausblick, und man kann hinter jeder Ecke etwas entdecken. Den ein oder anderen Klippschliefer zum Beispiel.




Nach einiger Zeit verlassen wir den Hügel und arbeiten uns zu den neueren Bauten der Anlage vor - spannend ist, dass man den Fortschritt in der Technik wirklich gut erkennen kann. Unser Guide fragt uns unterwegs immer wieder ab, sodass wir stets gut aufpassen, um die Fragen beantworten zu können.















Zum "Abschluss" besichtigen wir die Great Enclosure, die mit ihrer Außenmauer sehr beeindruckend ist. Inzwischen sind schon deutlich mehr als 2 Stunden vergangen, ich möchte aber trotzdem noch ins Lower Valley, sodass wir noch einen Schlenker machen. Als unser Guide schon Anrufe vom Eingang bekommt, wo er denn bliebe, beschließen wir, dass Martin und der Guide schonmal langsam zurück zum Ausgang gehen, während ich nochmal eine Runde um die Great Enclore drehe. Ich kann mich nur schwer losreißen, aber nach knapp 4 Stunden Tour wird es doch Zeit, aufzubrechen.

Unser Guide verabschiedet uns mit einem schönen Zitat: the eagerness of the hearer quickens the tongue of the speaker.

Korrekt ist es wohl "the eagerness of a listener quickens the tongue of a narrator", aber die Bedeutung ist gefällt mir sehr. Auch unser Guide hat gemerkt, wie sehr wir uns für Great Zimbabwe interessieren, und obwohl er etwas länger als geplant mit uns unterwegs war, hatte auch er hoffentlich eine gute Zeit.














Letzte Änderung: 08 Apr 2026 10:51 von Akane.
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