THEMA: Simbabwe 2025 - Ein Reisebericht
17 Mai 2026 13:01 #725475
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Etappe 11 - Matobo

Wir verlassen Antelope Park am Morgen und steuern Brooks Cafe in Bulawayo an. Mit Ausnahme vom Ankunftstag in Johannesburg und einem Snack bei Saucey Sue's auf dem Weg nach Mana Pools haben wir uns in diesem Urlaub bisher selbst versorgt, und so ist es nett, mal einzukehren. Wir bestellen Cappuccino, Carrot Cake und Cheesecake und genießen ein bisschen das städtische Flair, bevor wir uns wieder ins Auto setzen und das letzte Stück zu The Farmhouse bei Matobo zurücklegen. Es ist unsere letzte Etappe in Simbabwe.







Im Farmhouse haben wir 2 Nächte eingeplant, als wir am Nachmittag jedoch unseren Permit für Matobo National Park erwerben möchten, kommt es zu einer plötzlichen Planänderung. Die Frau an der Park Reception erklärt uns, dass es der bessere Deal sei, im Nationalpark zu übernachten, und ich überzeuge Martin von der Planänderung, indem ich darauf bestehe, dass wir es so machen. Wir bekommen noch eine kleine Karte mit der Info "Hier sind die Nashörner" und fahren dann nochmal beim Farmhouse vorbei, um Bescheid zu geben, dass wir erst morgen bei ihnen campen werden.

Wir fahren zuerst in den Whovi Game Park, dem Teil des Nationalparks, wo es wohl mehr Wildlife gibt als im Hauptteil. Der Park ist wie ausgestorben und wir begegnen keinem anderen Fahrzeug. Leider gelingt uns die Navigation nicht besonders gut - die Beschilderung ist dürftig, unser Navi mit Tracks4Africa Karte kommt nur schlecht zurecht, und die Wege sind wirklich schwer zu fahren. Landschaftlich ist es wunderschön, wir beschließen aber, abzubrechen und in den Hauptteil des Parks zu fahren. Wir kommen auf den sehr steinigen Wegen nur so langsam voran, dass wir Angst haben, es ansonsten bei Tageslicht nicht mehr herauszuschaffen. Wer hier unterwegs sein möchte, sollte sich auf anspruchsvolle Wege gefasst machen und Zeit mitbringen, um die Landschaft genießen zu können.

Wir schaffen es dann aus dem Park heraus und queren die Straße in den Hauptteil des Nationalparks. Zielstrebig steuern wir eine der Campsites an, bis vor uns ein umgefallener Baum auf dem Weg liegt. Ich sehe schon wieder die nächste Planänderung vor uns, aber wir beschließen, den Baum offroad zu umfahren und hoffen auf das Beste. Irgendwie funktioniert es, und wir schaffen es, die Campsite sicher zu erreichen.











Die Campsites im Matobo Nationalpark waren wohl lange Zeit sehr heruntergekommen, auf iOverlander hatte ich aber eine aktuelle, bessere Rezension gelesen, und es sieht so aus, als gäbe es aktive Bemühungen, die Campsites wieder attraktiver für Touristen zu gestalten. Und tatsächlich können wir uns nicht beschweren - es gibt ein paar nette Plätze, die Ablutions haben funktionierende Toiletten und Duschen, und es gibt sogar warmes Wasser über Solarstrom. Außer uns sind nur noch zwei weitere Parteien da. Wir haben ein paar Schwierigkeiten, das Feuer gut in Gang zu bringen, schaffen es aber, ein Essen zuzubereiten und noch ein Brot zu backen. Seit unser Toastbroat bei Ankunft in Mana Pools verschimmelte, haben wir einfach kein neues mehr gekauft, sondern backen fast jeden zweiten Tag.
Letzte Änderung: 17 Mai 2026 13:47 von Akane.
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17 Mai 2026 13:46 #725477
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Matobo Hills

Am nächsten Morgen steht viel Programm bevor: wir wollen die Höhlenmalereien besichtigen, Nashörner finden, und World's View ansehen. Nswatugi Cave ist in der Nähe unserer Campsite, und so steuern wir diese als erstes an. Unser Navi führt uns natürlich wieder über den holprigsten Weg und wir fragen uns, ob wir wirklich richtig unterwegs sind - als wir später unsere Campsite Nachbarn an der Höhle treffen, erfahren wir, dass es einen normalen Weg mit einem normalen Parkplatz gibt.

Wir hatten ehrlicherweise keine Ahnung, was uns bei den Höhlenmalereien von Matobo Hills erwartet ,aber als wir zu Nswatugi Cave kommen, sind wir geflashed. Die Malereien sind wunderschön.















Wir sind ganz alleine vor Ort und freuen uns, die Malereien in der Stille bewundern zu können. Wie wir später erfahren, gehören die Malereien in Nswatugi Cave zu den am besten erhaltenen und schönsten im Park - umso beeindruckender war unser erster Stop, die weiteren Höhlen konnten dann aber nicht ganz mithalten.

Wir besichtigen noch das White Rhino Shelter und machen uns dann auf den Weg in Richtung World's View, dem Aussichtspunkt und der Hauptattraktion des Parks. Unterwegs denken wir noch daran, wie zielsicher die Frau von der Park Reception auf die Karte gezeigt und "the rhinos are here" gesagt hat - bloß leider können wir uns mit der dürftig skizzierten Karte nicht orientieren. Auf dem Weg zu World's View entdecke ich aber etwas unter einem Baum. Es ist grau, und gar nicht so nah dran. Ist es ein Stein? Ist es ein Nashorn? Martin muss anhalten und ein bisschen zurücksetzen. Wir zücken die Ferngläser und schließen aus, dass es sich um Steine handelt, denn unter dem Baum bewegt sich etwas.




Als bei unseren "Steinen" Öhrchen sichtbar werden, wissen wir: es sind Nashörner.



Schließlich steht eins der beiden auf, und nun ist es wirklich offensichtlich.



Wir scannen die Karte auf unserem Navi ab, um eine Möglichkeit zu finden, näher ranzukommen. Und wir haben Glück - tatsächlich geht einige hundert Meter hinter uns ein Weg ab, der genau zu den Nashörnern zu führen scheint.



Nachdem wir einen guten Blick auf die beiden bekommen haben, ziehen wir weiter. Was für ein Glücksfund! Wir freuen uns sehr, dass wir die Nashörner tatsächlich gefunden haben.

Angekommen bei World's View sind wir überrascht: das ist mit Abstand die Attraktion auf unserer Reise, wo am meisten los ist. Der Parkplatz ist voller Busse. Es ist ein beliebtes Ausflugsziel für Schulklassen, und vereinzelt trifft man auch auf ein paar Kolonialismus-Cosplayer. Das Grab von Cecil Rhodes ist jetzt kein Bucket List Item für uns, aber wir möchten gerne die Aussicht genießen, und so kaufen wir Tickets und erklimmen den Hügel. Es ist wirklich interessant, wie viel hier los ist, und wie oft wir gegrüßt und angesprochen werden.






Oben auf dem Hügel entdecke ich sogar die Nashörner, die wir unten gesehen haben. Leider haben wir unsere Ferngläser im Auto gelassen, aber wenn man weiß, dass sie da sind, erkennt man sie auch mit bloßen Auge.





Als wir mit einer Gruppe ins Gespräch kommen und ihnen die Nashörner zeigen, sind sie ganz aus dem Häuschen. Best day ever. Auf dem Weg zurück zum Parkplatz posieren wir noch für ein paar Fotos. Irgendwie ist das hier ein Ding, Fotos mit fremden Ausländern zu machen, aber die Leute freuen sich, und so machen wir mit. "This will be great on my Facebook" freut sich eine unserer neuen Freundinnen. Auch Facebook ist hier wohl noch ein Ding. Wir werden auch mehrmals gefragt, ob wir Nachkommen von Cecil Rhodes sind - nun ja, ich hoffe nicht :whistle:



Auf dem Rückweg kaufen wir ein paar Souvenirs, besuchen nochmal die Nashörner, um festzustellen, dass es eigentlich 3 und nicht nur 2 waren, und schauen uns noch die restlichen Höhlen, die in unserem Ticket enthalten sind, an.








Auf dem Weg raus aus dem Park passieren wir wieder unseren umgefallenen Baum, nun schon zum 3. Mal - mit dem Unterschied, dass es diesmal ringsum brennt, was das Umfahren ein bisschen abenteuerlicher gestaltet. Größere Flächen stehen nun in Brand und qualmen - kein schöner Anblick.



Dennoch war es ein schöner und wirklich abwechslungsreicher Tag im Park. Wir fahren am Gate aus und machen uns auf den Weg zum Farmhouse, wo wir unsere letzte Nacht in Simbabwe verbringen werden.
Letzte Änderung: 24 Mai 2026 14:17 von Akane.
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17 Mai 2026 14:13 #725480
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Zurück auf der Farmhouse Campsite ist heute deutlich mehr los - auch unsere Nachbarn aus der Campsite im Nationalpark sind heute hier. Nachdem wir uns eine Campsite ausgesucht und uns niedergelassen haben, beschließen wir, einen Spaziergang zum Sunset zu machen und laufen den Trail, der direkt von der Campsite abgeht. Wir sind ein bisschen spät dran, erwischen aber doch noch das gute Licht zum Sonnenuntergang. Die Landschaft um Matobo ist beeindruckend, und wir könnten uns gut vorstellen, hier mehr Zeit zu verbringen. Zum Farmhouse gehört ein großes Stück Land, und gerne würden wir noch die anderen Trails erkunden. Der Trail für den Sunset ist für heute aber perfekt - er ist gut markiert, macht Spaß und bietet views for days! Ein wirklich toller Ort, und die Campsite bekommt eine absolute Empfehlung. Tatsächlich sind wir ziemlich zufrieden mit unserem Split, eine Nacht im Park zu übernachten, und die letzte Nacht auf der Farmhouse Campsite zu verbringen. Nächstes Mal würde ich noch mindestens eine Nacht dranhängen!
























Unsere letzte Nacht in Simbabwe lässt mich ein bisschen wehmütig werden. Auch wenn der Urlaub noch nicht zu Ende ist, ist die Zeit in Simbabwe sehr schnell vergangen, und ich bin gedanklich eigentlich noch nicht bereit, das Land am nächsten Tag zu verlassen.




Um die Wehmut noch zu verstärken, wachen wir am nächsten Morgen vor einer wunderbaren Kulisse auf. Die Sonne geht direkt vor uns auf, und wir haben aus unserem Zelt einen tollen Blick auf die Landschaft.



Vor dieser Kulisse gibt es dann auch unser letztes Frühstück in Simbabwe, mit dem selbstgebackenen Brot, Spiegelei, Baked Beans - und viel Käse. Das mit dem Käse ist eigentlich keine Absicht, aber ich habe am Anfang der Reise vor dem Grenzübergang nach Simbabwe aus unerfindlichen Gründen zusätzlich zu der Packung, die wir schon gekauft hatten, noch einen Doppelpack von diesem Parmalat-"Käse" in den Einkaufswagen geschmissen. Ich weiß gar nicht warum, denn eigentlich essen wir solchen Käse nur auf Burgern, und dafür hätte eine Packung locker gereicht. Aber irgendwie schien es mir in dem Moment total logisch, noch einen Doppelpack mitzunehmen. Dies wiederum führte dazu, dass wir diese Käsescheiben nun überall draufmachen, um sie endlich los zu werden. Martin wundert sich heute noch darüber, und beim Einkauf für die nächste Reise wird er mir das bestimmt nicht wieder durchgehen lassen.







Wir machen uns nach dem Frühstück fertig, packen zusammen und brechen auf. Für heute steht eine weitere lange Etappe an. Wir verlassen Simbabwe und planen den Grenzübertritt nach Botswana.
Letzte Änderung: 17 Mai 2026 14:22 von Akane.
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19 Mai 2026 18:31 #725577
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Etappe 12 - Abschied von Simbabwe

Wie immer ist es so, dass ich mit einem Fuß in der Vergangenheit stehe und eigentlich lieber in Simbabwe bleiben möchte, als wir aufbrechen und uns auf den Weg in Richtung Plumtree Border machen. Für heute steht der Grenzübertritt nach Botswana an, nicht aber bevor wir das erste Mal auf dieser Reise selbst unseren Reifendruck justieren müssen. Zuvor hatten wir immer eine Stelle gefunden, an der wir es gegen Trinkgeld machen lassen konnten, jetzt müssen wir aber selbst ran.



Natürlich ist das komplett machbar, und wir stellen uns nur gerne ein bisschen an. Nachdem wir diese Hürde genommen haben, kommen wir bald an der Grenze an. Im Gegensatz zur Einreise nach Simbabwe haben wir dieses Mal keine Probleme, und es geht alles relativ fix auf der Zim-Seite.

In Botswana hingegen erwarten uns Lustlosigkeit und Prokrastination. Es ist überhaupt nichts los, und wir sind eigentlich schnell mit dem Papierkram fertig, der Schalter zum Bezahlen ist jedoch nicht besetzt. Wir geben Bescheid und erhalten die Info, dass bald jemand kommt. Nach 20 Minuten fragen wir nochmal nach. Ja ja, es käme bald jemand. Ich frage ein drittes Mal nach, und bin dann doch ein bisschen baff, als ich feststelle, dass die Person, die bald kommen sollte, die ganze Zeit mit im Raum gesessen und mitbekommen hat, dass ich schon 2 Mal nach ihr gefragt hatte. Nun fühlt sie sich tatsächlich angesprochen und bequemt sich, einen Raum weiter zu gehen und unsere Zahlung zu bearbeiten. Und dann sind wir auch schon in Botswana.





Das Ziel ist es, uns so weit wie möglich in Richtung Tuli Block vorzuarbeiten. Auf der inspirationslosen Strecke haben wir keine so richtig sinnvollen Stopps identifiziert, sodass wir beschließen, bis zur Limpopo River Lodge durchzufahren. Es ist zwar eine weite Strecke, aber so haben wir weniger für den nächsten Tag vor uns.

Dann lasse ich mich jedoch von iOverlander Bewertungen zu einer anderen Campsite ablenken und so steuern wir erst Longwope Farmhouse and Camp an. Die Campsite selbst ist schön, aber die Lage im Nirgendwo und ohne Blick überzeugt mich nicht, sodass wir wieder aufbrechen. Der Abstecher inkl. Besichtigung der Campsite kostet uns aber locker eine halbe Stunde Zeit, und Martin ist nicht begeistert, da wir schon eine lange Fahrt hinter uns haben und die Gravel Road sich ganz schön zieht.

Als wir dann endlich an der Limpopo River Lodge Rezeption ankommen, stellen wir fest, dass wir - anders als per Email abgeklärt - nicht mit Karte zahlen können. Unsere letzten Rand wollen wir nicht ausgeben, da wir diese für die Mautgebühren auf der Rückfahrt eingeplant haben, also einigen wir uns darauf, die Formalitäten hinterher per Email zu klären und steuern auf die Campsite zu.

Die Campsites sind wunderschön gelegen, und ich finde, dass es die richtige Entscheidung war, nicht bei Longwope zu bleiben, aber Martin ist sauer, weil sich die Fahrt so lange gezogen hat und er wenig Erholungszeit hat. Wir streiten uns also ein bisschen. Da ich keine Lust habe, mir die Laune verderben zu lassen, setze ich mich eben alleine an den Fluss und genieße den Ausblick.












Die Campsite ist für einen Zwischenstopp auf jeden Fall empfehlenswert - jede Site hat eigene Ablutions, die top in Schuss sind, und die gesamte Anlage wirkt sehr gepflegt. Allerdings ist es von der Hauptstraße bis zur Campsite noch ein ziemlicher Ritt.

Uns was wir auch unterschätzt haben, sind die zahlreichen Fliegen, die sich jetzt auf jede Lichtquelle stürzen. Bisher hatten wir in dem Urlaub noch keine größeren Probleme mit Insekten, hier ist es aber wirklich extrem. Wir versuchen also, die Lichtquellen so weit weg vom Auto wie möglich zu platzieren, sind aber eigentlich zu spät dran damit und um unser Fahrzeug tummeln sie sich zahlreich.

Am nächsten Morgen gehen wir den Tag nach der langen Fahrt entspannt an. Wir haben es nun nicht mehr so weit bis zum Serolo Safari Camp, wo wir 2 Nächte verbringen werden und mal ausnahmsweise nicht selbst fahren und uns nicht selbst versorgen werden.
Letzte Änderung: 23 Mai 2026 11:56 von Akane.
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23 Mai 2026 06:36 #725716
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Liebe Akane
Nochmal ein grosses Danke für Deinen ausführlichen Bericht und die tollen Fotos. Dadurch bin ich richtig dabei und ich finde es gut, dass Du auch die anstrengenden Themen erwähnst. Ich kann eure Paardynamik immer sehr gut nachvollziehen ;)
Meine Vorfreude ist jedenfalls riesig für unsere Tour ab Oktober, ich habe das Gefühl, dass Simbabwe uns auch gut gefallen wird :)
Auf Serolo bin ich auch gespannt, wir hatten tolle Sichtungen vor drei Jahren. Ich freue mich, wenn es weitergeht, schöne Pfingsten
Vanessa
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23 Mai 2026 12:36 #725724
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take-off schrieb:
Tolle Erlebnisse. Mir gefällt eure Reise sehr gut.
Vielleicht sollte ich mich mal mit Simbabwe beschäftigen.

Hi Dagmar, schaut euch das auf jeden Fall mal als Option an! Es ist landschaftlich so vielseitig, nicht überlaufen, und dass man z.B. in Mana Pools zu Fuß unterwegs sein darf, macht aus Safari nochmal ein ganz anderes Erlebnis! Es ist ein tolles Land, und logistisch war überraschenderweise alles ziemlich einfach (außer unsere etwas spezielle Einreise-Erfahrung).
Wir drehen das Gas aus, nehmen den Salat und die Bratwurst mit und fliehen ins Zelt.
So ein ähnliches Erlebnis kenne ich aus Botswana. Auch wir sind damals ins Auto geflüchtet.

Doch von solchen Elebnissen zehrt man ein Leben lang. :laugh:

Haha, ja - das werde ich sicher nicht so schnell vergessen, vor allem, weil ich ja vorher gedacht habe, dass ich ganz bestimmt keine Angst vor Tieren auf der Campsite habe :laugh:
Ich freue mich jetzt aber auch schon wieder auf Botswana - es fühlt sich eben eine Ecke wilder an als Südafrika oder Namibia!
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