THEMA: Simbabwe Feb/März 2024
05 Apr 2024 13:07 #685032
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Hwange Sinamatella

Wie aufgetragen, verabschieden wir uns heute früh über das Funkgerät,
und beschließen zum Masuma Damm zu fahren, um nach den Löwen Ausschau zu halten,
von denen man uns vorgestern erzählt hat; sie sollen ja sehr ortstreu sein. B)
An der kleinen Brücke vor dem Damm, biegen wir nach Osten ab, halten an, und riechen Aas.
Ein paar Geier sitzen hier herum, Löwen können wir keine entdecken,
und fahren noch ein Stück weiter, bis der Weg endet.
Wir wenden, und halten nochmal an der stinkenden Stelle. Na wer sagts denn, da sind sie ja!
Zuerst taucht der Kopf des Löwen, dann auch der der Löwin aus dem Gras auf.
Nach einer Weile stehen sie auf, schlendern hinter dem Auto vorbei, und lassen sich dann im Schatten eines Busches nieder. Unschwer erkennbar ist, die beiden sind, na sagen wir einmal, verliebt.
Da sie aber unsere weiteren diesbezüglichen Erwartungen nicht erfüllen, statt dessen in anhaltend scheinenden Halbschlaf verfallen, machen wir uns auf zum Aussichtsplatz des Masuma Damm.





Weiter geht es über den Mandavu Damm, wo wir nicht schlecht über die nagelneuen sanitären Anlagen,
samt Regenbrauseduschen staunen, und frühstücken.
Entlang des Mandavu River, dann des Mbala, besser gesagt entlang dessen was Flüsse sein sollen,
fahren wir weiter Richtung Sinamatella. Es ist unerträglich heiß bei 42 Grad, staubig, und windig;
selbst die Mopanebüsche lassen ihre Blätter hängen. Wir entdecken zwei weitere Elefantenkadaver.

Schließlich erreichen wir das Camp. Halb verfallenen Cottages, teils von der Natur zurückerobert,
keine Menschenseele in Sicht, liegt es da in der brütenden Hitze.
Die campsite ein großer Platz mit Baumbestand, einem A-frame mit gemauertem Tisch und Bänken,
und sichtlich erneuerten Grillstellen, sowie ein Wasseranschluss aus dem erfreulicherweise sogar Wasser kommt.
Auch die sanitären Einrichtungen wurden erneuert, und es gibt Wasser.
Jenen Stellplätzen die nach Osten ausgerichtet sind, hat man keine Aufmerksamkeit geschenkt;
sie sind überwuchert, und ihre Grillstellen verfallen.
Mit Savana aus dem Kühlschrank, lassen wir uns in den Schatten des A-frames fallen.
Ein Dassie hatte diese Idee bereits vor uns, und flüchtet entsetzt.
Die Luft flimmert über der heißen Ebene, über die man von hier eine grandiose Aussicht hat,
und Staubteufel tanzen um die Wette.
Die Sonne geht unter, aber es wird um keine Spur kühler. Die Ebene vor uns scheint immer noch wie ausgestorben,
nur ein einzelner Elefantenbulle zieht langsam dahin.
Schweißgebadet, steuern wir voll Vorfreude die Duschen an…nichts, kein Wasser!
Der Wind hat sich gelegt, die Temperatur ist geblieben. Welch eine Nacht!





Gruß Gina
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06 Apr 2024 13:48 #685090
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Hwange Makwa Plattform 2.0

Der morgendliche Check ergibt, immer noch kein Wasser in Sinamatellas sanitären Anlagen.
Beim Kaffee kommt uns die zündende Idee: da waren doch die nagelneuen Regenduschen am Mandavu Damm, nichts wie hin!
Wir fahren also, mit ein paar kleinen Umwegen, durch die staubige, bereits jetzt sehr heiße Luft,
zurück zum Damm. Prüfung der Duschen ergibt: Wasser!
Die Dinger haben nur zwei Haken:
für diese Größe eines Regenbrausekopfes braucht man schon einen gewissen Wasserdruck,
damit der Regeneffekt technisch möglich ist; gibt’s da nicht. Also rinnt das Wasser als dünnes Strählchen, einseitig aus dem Brausekopf. Egal, man kann, mit ein wenig mehr Zeitaufwand, auch damit duschen.
Haken Nummer zwei: die Duschwanne ist aus glatten Fliesen geformt, und etwas zu steil geraten.
Trifft Seife auf die Fliesen, tun man gut daran, sich an der Wand festzuhalten!
Quasi frisch geschneuzt und gekampelt geht’s weiter Richtung Main Camp, wo wir unseren Wassertank auffüllen wollen.
Die Strecke die wir heute dafür gewählt haben, über Chebema und Tshebetshebe, ist eine echt üble!:
tiefe Schlaglöcher, Wellblech, Auswaschungen. Plötzlich sehen wir in einiger Entfernung vor uns fahrend,
einen normalen PKW der sich im Schneckentempo seinen Weg um die Löcher bahnt.
Als wir näher kommen, hält er an. Vom Beifahrersitz klettert ein etwa 50 Jähriger aus dem Wagen, hochrot, stark schwitzend;
ein besorgniserregender Anblick. Auf Englisch, mit niederländischem Akzent, fragt er, ob das hier der Weg zum Main Camp sei,
und wie weit das noch entfernt wäre.
Wir informieren ihn, dass er bei der nächsten Abzweigung in 8 km jedenfalls die rechte der beiden Möglichkeiten wählen muss,
und es dann noch etwa 3 km bis ins Camp wären. Täuscht das,oder intensitiviert sich das Rot und das Schwitzen des Mannes gerade nochmal? Wir verkneifen uns die Frage, ob er sicher sei die richtige Fahrzeugwahl für die Fahrt durch den Hwange getroffen zu haben, und bemerken noch im Vorbeifahren eine am Steuer sitzende Frau, mit schickem, schwarzen Sonnenhut,
und Regenbogenfarbenspiegelbrille, die sich ein verzweifeltes Lächeln abringt.

Im Main Camp steuern wir die campsite an, doch keiner der Wasserhähne besitzt jene Art von Auslaufgewinde,
das wir zum Anbringen unseres Schlauches für das Befüllen des Wassertankes brauchen würden.
Die nette Frau an der Rezeption hört sich mein Problem an, steht auf, geht hinaus, und schaut sich suchend in alle Richtungen um. Da! Sie deutet auf einen Wasserhahn in unmittelbarer Nähe, und schreit gleichzeitig nach einem Arbeiter, der sofort herbeieilt.
Neben dem Wasseranschluss liegt ein Gartenschlauch,
an dessen einem Ende das passende Kupplungsstück für den Auslauf montiert ist.
Trotzdem versucht der Arbeiter zuerst das andere Ende, also jenes ohne Kupplung, an den Auslauf zu pressen.
Als Chris ihm zeigt wie es einfacher geht, und das Wasser in unseren Tank plätschert, freut er sich über seinen Erfolg. :)

Unsere letzte Nacht im Park verbringen wir ja wieder bei der Makwa Plattform. Ich freue mich bereits auf die vielen Elefanten!
Als wir dort ankommen, treibt sich die Hyänenbande herum. Sie spielen Verstecken in einem seichten Graben,
rennen einmal hinter diesen, dann hinter einen anderen Busch,oder einfach quer über den Platz vor der Plattform.
Eine Familie Streifenmangusten tobt ausgelassen und lautstark um unser Auto. Nur Elefanten sind weit und breit keine zu sehen.
Als es dämmert trifft ein stattlicher Elefantenbulle ein und geht zum Trinken ans Wasserloch.
Einige Zeit später ein anderer, dann eine Gruppe aus fünf Bullen. Die Hyänen ducken sich in die Büsche ums Wasser, was den Elefanten sehr missfällt. Als die Gruppe aufbricht, formieren sich die Hyänen um ihnen den Weg abzuschneiden. Das reicht!
Mit weit abgespreizten Ohren, und wildem Trompeten, das uns aufschrecken lässt, rennt einer der Bullen auf die Hyänen zu,
die sich ihrerseits schnell aus dem Staub machen. Dann wird es ruhig.

Warum in dieser Nacht nur Bullen,
und keine großen Elefantenfamilien ans Wasserloch gekommen sind?





Gruß Gina
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07 Apr 2024 12:44 #685123
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Einkaufen

Grundsätzlich ist in Simbabwe alles zu bekommen; mancherorts ist jedoch Kreativität,
oder Verzicht auf gewisse Produkte notwendig; vor allem in ländlichen Gegenden.
Durchschnittlich betrachtet, ähnliche Preise wie hier.

Trinkwasser
gibt es im Supermarkt, in größeren Orten auch in 5 Liter Kanistern, in kleinen Orten nur in 1,5 Liter Flaschen.
In den Eastern Highlands kann das Wasser auch aus der Leitung bedenkenlos getrunken werden.
Brot
in größeren Orten etwas mehr Auswahl, aber selbst beim general dealer im kleinsten Nest,
gibt es weißes Brot, geschnitten und verpackt für 1 U$. Wer’s anders mag, bäckt selbst.
Gemüse und Obst
wie schon geschrieben, findet man regional und saisonal die verschiedensten Obst und Gemüsesorten bei den Verkäuferinnen am Straßenrand. Eine Schüssel voll = 1 U$
In Supermärkten ist das Angebot meist größer, die Qualität aber durchwegs schlechter,
und die Preise höher. Nicht immer gibt es Kleingebinde.
Fleisch
Gibt es in allen Supermärkten in mäßiger Auswahl; Huhn meist nur tiefgekühlt.
Will man gute Stücke liegt das Preisfeld etwa zwischen hier und Südafrika.
Milchprodukte
vor allem die Auswahl an Käse ist mehr als überschaubar, und teurer als hier.
1 Liter Haltbarmilch kostet etwa U$ 2,50
Fruchtsaft im 1l Karton
ist Importware aus Südafrika und um etwa 3 U$ in Supermärkten erhältlich.
Fruchtsaft aus Simbabwe, ist in der Regel als Milchmixmischung gekühlt erhältlich, und kostet die Hälfte.
Wein
in Supermärkten als südafrikanische Importware erhältlich. Alles was nicht süß oder halbsüß ist,
vergleichsweise teuer, ab etwa U$ 8 aufwärts. Wein im 3 oder 5 Liter Karton sucht man,
bis auf wenige süße Ausnahmen, vergeblich.
Bier
Auswahl ok, Preise mit unseren vergleichbar.
Hygieneartikeln
bekannte Markenprodukte zum Teil empfindlich teurer als bei uns.
Feuerholz
gibt’s am Straßenrand um U$ 4-5. Die Menge ist Verhandlungssache.

In Supermärkten ist das Bezahlen mit Kreditkarte (Visa) problemlos in U$ möglich.
(ausgenommen Stromausfall) Bezahlt man mit U$ in cash, und die Summe beinhaltet auch einen Centbetrag, gibt’s keine Münzen retour, sondern man bekommt stattdessen eine kleine Packung Chips, oder eine Süßigkeit angeboten. Möchte man das Retourgeld im Centbereich dem Kassier überlassen, kommt der Filialleiter dazu um zu prüfen, dass dem tatsächlich so ist,
und der Kassier nichts unterschlagen wollte…
Im südl. Simbabwe war es auch möglich in SA-Rand zu bezahlen.

In allen anderen Geschäften und am Straßenrand bezahlt man in U$ in cash.
Meist ist Retourgeld ab 1 U$ problemlos möglich.

Toll Gates
U$ in cash. Retourgeld problemlos.

Eintrittsgebühren
tlw Kartenzahlung möglich, meist aber U$ cash.

Restaurants
tlw Kartenzahlung möglich, sonst U$ cash.


Seife

Gruß Gina
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07 Apr 2024 13:29 #685126
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Preise: Wer, der nicht "politically connected" ist, kann sich da Fleisch und Milch (!) leisten? Was für ein Niedergang.
Südliches Afrika seit 1992: 47 Reisen, 1.321 Tage, 169.178 km, 492 Vogelarten
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07 Apr 2024 16:05 #685135
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Hi pollux,
dass die Menschen in Simbabwe noch nicht verhungert sind, liegt vermutlich daran,
dass sie sich hauptsächlich von Sadza (Pap) ernähren; meist serviert mit einer winzigen Menge Spinat.
10 kg Maismehl kosten etwa U$ 7, mindere Qualität auch deutlich weniger.
Gegessen wird, außer in reichen Haushalten, einmal täglich.
Kinder erhalten meist eine warme Mahlzeit in der Schule (oft durch Hilfsorganisationen finanziert),
so ihre Eltern die Schulgebühr bezahlen können...
Die Schulgebühr beträgt je nach Lage der Schule, und Schulstufe zw U$ 5 und U$ 40 pro Semester.
Wer nicht bezahlt, fliegt raus.
Viele Menschen haben erlernt, das wenige Land das sie besitzen zu bestellen,
um zumindest hie und da etwas Gemüse oder Obst essen zu können.
Milch kommt meist von Ziegen; Fleisch gibt es nur in Ausnahmefällen wie zB bei Familienfeiern.
Ein Teller Sadza mit Spinat kostet am Straßenrand U$ 1,50
Zum Vergleich, dem gegenübergestellt ein paar aktuelle Gehälter/p.Mon.:
Supermarktangestellte U$ 200-300
Hausangestelle od Gärtner U$ 40-150
Sicherheitspersonal U$ 300
Krankenschwester, Lehrer U$ 400-600
Die Pension für ehemalige Staatsangestellte/public service, Mindestalter 65 Jahre, beträgt U$ 125

Gruß Gina
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08 Apr 2024 09:25 #685164
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Sebakwe Recreation Area

In der Planungsphase stand nun an, Interessantes auf der Strecke Hwange > Easten Highlands ausfinding zu machen;
so bin ich auf die Recreation Areas gestoßen. Meist an Dämmen gelegen,
landschaftlich schön, viel mehr war dem Netz darüber nicht zu entlocken. Klingt gut, da wollen wir hin.

Wir tanken also vor dem Hwange Main Camp, und fahren über Kwekwe,
wo wir Avos und Tomaten an einem Stand neben dem OK, den Rest im Supermarkt einkaufen.
Wegen der grottenschlechten Straße zieht sich die Fahrt ewig hin,
und wir erreichen die Sebakwe Recreation Area eine Stunde vor Torschluss.
Am gate verhandeln wir aus, uns deren campsite zuerst anzusehen, bevor wir dafür bezahlen.
Einst bot der Platz eine tolle Aussicht über den Damm. Nun kümmert sich niemand mehr um all das Buschwerk,
das die Sicht raubt. Alle, bis auf einen Stellplatz, liegen im hohen Gras. Den steuern wir an, und steigen aus.
In der Sekunde machen sich unzählige, beißende Ameisen über unsere Beine her.
Wir hüpfen und springen zum Sanitärhäuschen, um nachzusehen ob es Wasser gibt.
Beim Betreten des dunklen Frauen-Teiles, schwirren hunderte Bienen um uns; nichts wie raus hier!
Wir hüpfen und springen entlang des Gebäudes zum Männer-Teil. Test ergibt, kein Wasser.
Wozu auch, das Zulaufrohr der Dusche ist nach unten abgeknickt.
Wir hüpfen und springen zurück ins Auto, und befördern die restlichen Ameisen von unseren Beinen zum Fenster hinaus.





Es braucht Plan B. Hier gibt’s doch auch Chalets zum Übernachten…
Viel Zeit haben wir nicht mehr bevor die Frau am gate für heute den Schranken schließt und heimgeht.
Wir klappern also eilig die Chalets ab, und entscheiden uns für Honeymoon,
weil es dort keine unzähligen Stufen zur Unterkunft, und ebene Parkmöglichkeit gibt. Man weiß ja nie…
Kurz vor Torschluss sind wir wieder am gate, bezahlen U$ 45 für das Chalet, U$ 10 pP conservation fee, und U$ 3 fürs Auto.
Wir schließen die Tür von Honeymoon auf, und sehen… ein Ameisenvolk den Türrahmen entlangziehen,
ein noch in Plastikfolie verpacktes Bettgestell, und eine unheilankündigende Menge an Kunststoffkübeln um das Handwaschbecken. Doch, siehe da, es gibt Wasser aus der Leitung.
Ein kurzer Blick in die Küche … nein danke, hier wohnen bereits andere (Ameisen und Kakerlaken).

Es braucht Plan C.
Wir schlafen im Auto. Wir grillen, was den Aufenthalt in der Küche aufs Geschirr abwaschen beschränkt.
Wir lassen unser Zeug im Auto, damit niemand darin einzieht, der bisher vielleicht in der Küche gewohnt hat.





Das Wetter heute Morgen passt zu diesem trostlosen Ort, es nieselt.
Die Frau am gate entschuldigt sich nochmal für den Zustand der sanitären Anlagen der campsite,
könnte aber nichts tun, weil man ja kein Geld für die Instandhaltung bekomme.
Wir sind gespannt, was uns mit der nächsten Recreation Area, Ngezi, erwartet!

Gruß Gina
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