THEMA: Roadblocks und Sprit in Zim
24 Okt 2018 13:00 #536681
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  • chrissie am 24 Okt 2018 13:00
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Andre008 schrieb:
Hallo Kandanga,

das klingt ja schon mal halbwegs gut. Ich habe noch eine andere Frage zum Grenzübertritt. Inwieweit wurde denn da das Auto kontrolliert? Denn wir ich gehört habe, darf man kein Fleisch einführen sowie nur 5l Bier... Wir fahren im Januar für eine Woche in den Hwange + Vicfalls und wollten uns wegen der Versorgungslage und höheren Preise in Zimbabwe bereits in Kasane eindecken...

Vielen Dank & Beste Grüße
Andre

Hallo Andre,
wir waren im September 3 Wochen in Zimbabwe. Wir sind in Beitbridge über die Grenze (nie wieder!). Das Auto wurde nicht kontrolliert.
An den Roadblocks, die im Vergleich zu Sep/Okt. 2016 deutlich weniger geworden sind, wurden wir einmal nach dem Führerschein gefragt, das war's.
Lt. dem Link von GinaChris im Thread "Simbabwe: aktuelle, prekäre Situation" wurden die Einreisebestimmungen gelockert, u.a. Öl und Käse dürfen eingeführt werden.
siehe hier
Gruss Chrissie
___________
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24 Okt 2018 17:25 #536705
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  • Andre008 am 24 Okt 2018 17:25
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Hallo zusammen,

vielen Dank an alle für die vielen Infos! Das klingt ja zum Glück alles beruhigend für unsere Januar Reise...

Beste Grüße aus Berlin
Andre
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29 Okt 2018 09:17 #537184
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  • Kandanga am 29 Okt 2018 09:17
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Der Zoll ließ den Wagen öffnen (Verpflegung, Getränke und Alkohol für knappe 3 Wochen dabei). Die erste Frage war: habt ihr Waffen dabei? Dann: wann warst Du zum letzten Mal in Zim? Hats es Dir gefallen? Kommst Du wieder? "You can close!" Wir benutzten den kleinen und übersichtlichen Grenzposten östlich von Francistown. Der Papierkrieg dauerte ca 1h und kostete 50 US.
Der Zoll machte mich sogar drauf aufmerksam, nicht mehr als 100 US bei Nahrungsmitteln/Getränken anzugeben, da diese sonst verzollt werden müssten! Zim hat normaler Weise keine Probleme mit Nahrungsmittelimporten!
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29 Okt 2018 09:58 #537190
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  • Focus am 29 Okt 2018 09:58
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Hallo Kandanga,
an den Grenzen wird, auch von Beamten, viel erzählt wenn der Tag lang ist.
Aktuell z.B. sind persönliche Waren i.H.v 200 US$ steuerfrei.
Es ist immer ratsam, sich auf den entsprechenden Seiten einzulesen und vorzubereiten und ggf. einen Ausdruck mit zu nehmen oder die Seite as Favoriten im Handy zu speichern.
Für Zim hier beispielsweise.
www.zimra.co.zw/inde...e&id=1365&Itemid=157
Dort gibt es auch einen Button, was alles benötigt wird, wenn ein Fahrzeug temporär eingeführt wird. Da gibt es an den Grenzen oft auch Unklarheiten.
VG
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06 Jan 2019 17:24 #544374
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  • Hamwi am 06 Jan 2019 17:24
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Hallo,
wir sind am 18.12. bei Beitbridge über die Grenze und haben für den südafrikanischen Teil 10 Minuten und für den zimbabwischen Teil durch Mirijams freundliche Unterstützung (von der Einreiseuntersützungstruppe des Tourismusministeriums um Bertha Mutowembwa) knapp eine Stunde gebraucht und das in der Vorweihnachtszeit, in der ja wirklich viele Zimbawer/innen auf der Heimreise sind.
Die Kontrollen waren sehr fair, einen Blick in unseren gut gefüllten Kühlschrank hat der freundliche Grenzbeamte nicht geworfen - also "Beitbridge nie wieder" kann ich auch nach dem zweiten positiven Grenzübertritt nicht bestätigen.
Roadblocks hatten wir bis auf Höhe Harare relativ viele (ca. 15-18), bis auf zwei wurden wir jedoch immer durch gewunken. Ab Harare gab's dann bis Mana Pools keinen weiteren...
In der Nähe von Harare hatten wir von früheren Reisen noch Bekannte, die uns 100 Liter Diesel besorgt haben. Die würden das ggf. auch für andere Reisende (Näheres per PN) tun. Auch in der Nähe von Kariba gab's Diesel für Durchreisende. Sogar die Kariba Fähre hat die für Ihren Törn erforderlichen 1.600 Liter Diesel aufgetrieben.
Leider haben wir nicht mal in Greater Zimbabwe andere Reisende getroffen, die Souvenirhändler bauen jeden Tag ihre Stände auf und warten meist vergeblich - wirklich schade.
VG
Hamwi
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30 Jan 2019 14:41 #546812
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  • Kandanga am 29 Okt 2018 09:17
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Inzwischen soll es laut Nachrichtenagenturen kaum noch Warteschlangen vor den Tankstellen geben. Die Spritsituation soll sich weitgehend normalisiert haben, wobei es wohl noch zu Engpässen in entlegenen Gebieten kommen kann, die aber eher mit logistischen Problemen zu tun haben.
Eine weitere gute Nachricht: die Straße zwischen Karoi und Binga wird geteert und sollte, falls es genügend finanzielle Mittel gibt,
in diesem Jahr fertig gestellt werden. Das sind doch durchaus mal erfreuliche Nachrichten!
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