THEMA: ZIMBABWE - NOVEMBER 2013
27 Mär 2014 19:26 #331873
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  • picco am 27 Mär 2014 19:26
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Hoi Birgitt
Birgitt schrieb:
Fotos folgen in Kürze
...
Foto
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Foto
Foto
Foto
Und noch mehr Fotos
:woohoo: Endlich bin ich wieder schneller als Du, obwohl Du ja ausgeschlafen hast... ;) :P :laugh:
Letzte Änderung: 27 Mär 2014 19:27 von picco.
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27 Mär 2014 19:43 #331878
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  • Birgitt am 27 Mär 2014 19:43
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Hi, picco

das mit dem Ausschlafen ist schon lange her.....bin seit 4:15 auf den Beinen...... :(

übrigens, das Porta Potti steht dir gut..... :woohoo:

Liebe Grüsse
Birgitt
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01 Apr 2014 21:27 #332328
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  • Birgitt am 27 Mär 2014 19:43
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CHOBE RIVER FRONT

Nur schwer konnten wir uns von den Elefanten am Chobe losreißen.
Aber auch abseits des Flusses sahen wir einige Tiere.
Wir begegneten erneut einigen Kindergärten von Impalas, die von den Erwachsenen bewacht wurden, und das direkt am Wegesrand.













Aber auch Elefanten kreuzten erneut unseren Weg.






Irgendwann bemerkten wir, dass sich von Namibia her eine bedrohliche Regenfront auf uns zu bewegte.



Aber sie war noch weit weg. Wir fuhren immer weiter am Fluß entlang, und sahen noch diese Gesellen







Eine kurze Pause musste auch mal sein












In der Nähe von Serondella sahen wir noch Büffel.





Bei White Sands entschieden wir dann doch, uns auf den Rückweg zu machen.
Zu bedrohlich sah der Himmel aus.



Und dann öffneten sich die Schleusen…..



Man sah praktisch nichts mehr. Innerhalb kürzester Zeit verwandelte sich die Landschaft in eine Seenplatte, in der man kaum den Weg erkennen konnte.
Es dauerte einige Zeit, bis der trockene Boden diese Wassermassen aufsaugen konnte.
Trotzdem entschieden wir, den unbefestigten Weg am Fluß entlang zurück zu fahren, in der Hoffnung, noch ein paar Tiere zu sehen.
Die hatten sich aber allesamt verabschiedet.
Keine Büffel mehr, keine Elis, selbst die Impalas waren verschwunden.
Nach geraumer Zeit kamen uns die ersten Touristenfahrzeuge der 16 Uhr Gamedrives entgegen.
Eingemummte Touristen, die sich auf den offenen Wagen gegen den nun nachlassenden Regen zu schützen versuchten.
Freundlich winkende Japaner, die die Hoffnung viele Tiere zu sehen noch nicht aufgegeben hatten.
Wir aber freuten uns, dass wir nicht zu den viel gepriesenen Gamedrivezeiten ( 6 Uhr und 16 Uhr ) losgefahren sind, sondern erst um die Mittagszeit.
Etwas Glück muss man halt auch mal haben….:)
Zurück im Senyati Camp wollte uns niemand glauben, dass wir zur heißesten Zeit so viele Tiere gesehen haben.
Im Camp selber spielte sich an diesem Abend nichts tierisches mehr ab.
So genossen wir noch ein paar Gläschen Wein vor unserem Zelt, und ließen diesen schönen Tag noch einmal Revue passieren.
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Letzte Änderung: 04 Mai 2014 15:50 von Birgitt.
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02 Apr 2014 00:30 #332345
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Hallo, Birgitt,

demnach habt Ihr am Chobe mehr Elefanten gesehen als im Hwange?

LG Doro
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02 Apr 2014 07:17 #332349
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Hallo Birgitt,

vielen Dank für die sehr interessanten Beschreibungen und schönen Fotos. Ich kann deine Aussage bestätigen. Unsere Game Drives im Chobe haben wir bisher auch immer erst am späteren Vormittag begonnen und sind noch nie enttäuscht worden. Einzig die Bootstouren nehmen wir (wegen des wunderschönen Lichts) immer um 07:00 Uhr in Angriff.

Hallo Flori,
demnach habt Ihr am Chobe mehr Elefanten gesehen als im Hwange?
Die meistens Elis im Mai/Juni sahen wir auch immer in der Choberegion und nicht im Hwange. Aber das kann Zufall sein.

Herzliche Grüße und Dank
Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheit

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Letzte Änderung: 02 Apr 2014 07:19 von Butterblume.
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02 Apr 2014 22:55 #332451
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Flori schrieb:
Hallo, Birgitt,

demnach habt Ihr am Chobe mehr Elefanten gesehen als im Hwange?

LG Doro

Hallo, Doro

Da hast du Recht.
Dieses Mal hatten wir deutlich mehr Elis am Chobe.
2012 zur selben Zeit war es genau umgekehrt.
Da wimmelte es im Hwange förmlich von Elefanten. Sie nervten teilweise schon, da sie fast hinter jeder Kurve standen, und wir ständig warten mussten, bis sie sich bequemten, von der Straße zu gehen, und wir weiter fahren konnten.
Der Park kam uns völlig überbevölkert vor.
Dafür sahen wir am Chobe null Elefanten.
So unterschiedlich kann es halt sein. Schön war es aber trotzdem.

Lieben Gruß
Birgitt
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