THEMA: Schlaflos in Zimbabwe (4 W Zimbabwe und Südafrika)
18 Jun 2012 06:50 #239651
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Freitag, 25.5.2012 Afrika Day
Mana Pools Nyamepi Platz 21 Gamedrive am Morgen und Abend

Bei Sonnenaufgang stehen wir auf und bauen das Canopy ab, um nach Mana Mouth zu fahren.



Wir suchen ja immer noch die Wildhunde. Unsere neuen Nachbarn wollen lieber ausschlafen und brüllen um Ruhe.
Auf dem Weg durchs Camp sind Spuren von drei Löwen zu sehen.
Leider finden wir wieder keine Wildhunde, auch die Löwen sind unauffindbar. Wir machen aber einen schönen Gamedrive und sehen viele Zebras, Warzenschweine, Kudus, natürlich Impalas, Affen, Elefanten, Büffel und eine Hyäne mit einem gebrochenen Vorderlauf.











Als wir im Camp zurück sind, stellen wir uns auf einen leeren Platz direkt am Zambesi.



Die Campsite ist mittlerweile zu 2/3 voll, es ist Afrika Day und viele nutzen wohl den Feiertag für einen Kurzurlaub.
Beim Frühstück passen wir wieder höllisch auf, trotzdem gelingt es einem Affen ein Paket Kaffeeweißer zu stehlen.



Nachdem die Steinschleuder wieder auf dem Tisch liegt, bevorzugen die Äffchen dann aber andere Campsites. Immer wieder hören wir laute Schreie und Schimpfen und die Affen laufen mit gestohlenen Lebensmitteln vorbei.
Am Nachmittag gibt es lecker Obstkuchen aus dem Potje und Kaffee.



Später flickt uns noch einer der Südafrikaner unseren platten Vorderreifen. Am Hinterreifen verlieren wir inzwischen etwas mehr Luft als am Anfang, wollen aber die Hilfe des netten Südafrikaners nicht überstrapazieren und verschieben die Reparatur auf Makuti.
Am Abend machen wir noch einen letzten Gamedrive in diesem tollen Park.
Zu einem schönen Sonnenuntergang kochen wir anschließend im Potje ein Filetgeschnetzeltes mit Nudeln. Die Affen lassen uns mittlerweile in Ruhe (zumindest solange Frank anwesend ist, mich nehmen sie nicht so ernst)





Die Nacht ist still, sogar die Hippos haben Pause. Erst gegen Morgen fangen die Impalamännchen an zu brüllen. Es ist Brunftzeit und die Junggesellen brüllen ununterbrochen. Unglaublich, dass ein so kleines zierliches Tier so bedrohliche Töne ausstossen kann. Ab sofort nennen wir die Impalas Buschmonster.
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18 Jun 2012 14:20 #239725
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Samstag, 26.5.2012 Werkstattbesuch
Mana Pools – Kariba 170 km 5,5 h inclusive 2 h Werkstatt

Wir verabschieden uns von den netten Südafrikanern und verlassen Mana Pools etwas wehmütig um 7.00 Uhr auf direktem Weg zum Gate.







Wir sehen noch viele Tiere auf der Fahrt und tatsächlich ganz weit entfernt einen Wildhund. Leider verschwindet er schnell und in die Richtung führt auch keine Piste, so dass wir ihm nicht folgen können. Wir müssen wohl noch einmal wieder kommen , um die Wildhunde zu sehen.



Um 9.30 Uhr kommen wir in Makuti an.
Wir finden eine kleine Wwerkstatt an der Straße, wo der Reifen geflickt werden soll. Es sind drei Löcher im rechten Hintereifen, das Flicken dauert insgesamt 2 h, da der Monteur immer wieder verschwindet, um von irgendwo diverses Werkzeug zu holen.





Um 12.30 Uhr sind wir endlich in Kariba und fahren zuerst in den gut sortierten TM Markt. Hier gibt es auch eine gute Fleischauswahl im Supermarkt.
Wir wollten eigentlich auf dem Warthog Camping übernachten. Dieser gefällt uns aber garnicht. Der Pub sieht zwar nett aus, aber die Campingplätze haben wenig Schatten und der kleine Pool ist eher eine Badewanne auf dem Parkplatz.
Also versuchen wir es auf dem Lomagundi Camping.
Hier gefällt es uns gut, schöne Plätze unter grossen Bäumen, jeweils mit Wasser- und Stromanschluss, Mülltonne und Braaistelle. Dazu gibt es einen grossen Pool. Wir sind mal wieder die einzigen Gäste auf der Campsite. Der Platz kostet 18,00 $ / N für uns beide.





Den Nachmittag verbringen wir mit Wäsche waschen und faul am Pool liegen.



Es gibt Steaks, Wurst und Nudelsalat.
Man warnt uns vor den Hippos und tatsächlich laufen die ersten schon um 18.15 Uhr über unsere Campsite.




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19 Jun 2012 09:35 #239803
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Sonntag, 27.5.2012 Die grosse Mauer
Kariba Rundfahrt durch Kariba

Nach einem gemütlichen Frühstück klappen wir das Canopy zusammen und fahren zur Staumauer. Unterwegs treffen wir zu unserem Erstaunen auf viele Motorräder. Wir kommen mit den Bikern ins Gespräch. An diesem Wochenende gab es in Kariba ein Bikertreffen mit mehr als 100 Teilnehmern. Die meisten kommen aus Harare und viele fahren BMW.



An der Staumauer besuchen wir zuerst den Aussichtspunkt oberhalb der Mauer. Hier hat man einen schönen Blick.



Um auf die Mauer zu gelangen, muss man den zimbabwischen Zoll passieren. Wenn man nicht nach Sambia will, reicht es den Pass zu hinterlegen und man darf passieren.
Wir haben das Auto am Zoll gelassen. Da der Weg bis zur Mauer aber doch recht weit ist und die Temperatur mittlerweile bei 35 Grad Celsius, freuen wir uns sehr, als uns zwei Einheimische anbieten auf ihrem Pickup mit zu fahren. Wir wussten nicht, dass man auch mit dem Auto bis an die Mauer fahren darf.
Der Kariba Dam war im Baujahr 1957 die größte Staumauer der Welt.







Wir laufen wieder hoch, holen unsere Pässe ab und fahren ins Caribbea Hotel.







Hier hätte es uns auch gefallen. Das Hotel ist schön renoviert, hat zwei Pools und eine nette Bar. Es gibt ein Touroffice, wo auch auch Sunsetcruises und andere Bootstouren angeboten werden.



Wir verzichten jedoch, da wir wegen der Hippos auf der Campsite nicht im Dunkeln das Canopy aufbauen wollen.
An der Bar gönnen wir uns einen kühlen Drink und treffen die zwei von der Staumauer wieder. Auch sie sind aus Harare und machen hier einen Kurzurlaub.
Zurück auf der Campsite gehen wir nochmal an den Pool.
Wir grillen recht früh und pünktlich um 18.15 Uhr laufen wieder Hippos vor unserem Auto vorbei. Dieses Mal sind es drei und eines steht in 10m Entfernung vor uns und schaut uns an. Wir gehen solange auf die Plattform vom Auto, bis das Hippo den anderen beiden folgt und in der Nähe des Pools grast.



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19 Jun 2012 10:02 #239808
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Montag, 28.5.2012 Overlander Alarm
Kariba –Gweru Antelope Park 520km 8 h mit Besichtigung Chinhoyi und Frühstück
Wir starten ohne Frühstück um 7.00 Uhr.



An der Straße von Kariba nach Makuti sehen wir noch einen Elefanten, Impalas und Zebras am Straßenrand.



Bereits um 10.15 Uhr sind wir in Chinhoyi, um die Höhlen zu besichtigen. Der Eintritt beträgt 10,00 $ / P und 2,00 $ für die Kamera. Angesichts des hohen Preises tröstet uns, dass hier zumindest gerade die Gebäude renoviert werden.
Die Höhlen sind jedoch sehr eindrucksvoll.



Bereits um 11.15 Uhr fahren wir weiter und erreichen den Antelope Park in Gweru um 14.45 Uhr.
Die Campsite liegt sehr schön am Fluss und kostet 16,00 $ / N. Zu jeder der 6 Plätze gehört eine riesige Feuerstelle, ein Braai und ein großes Schattendach mit vielen Tischen und Bänken.



Erst gegen Abend verstehen wir, warum die Plätze so riesig sind: der erste Overlander läuft ein. Mit Getrommel und Tanzvorführungen werden die Gäste empfangen. Die Gruppe hat zwar einen Platz etwas entfernt von unserem, stellt aber einige Zelte direkt vor unsere Feuerstelle.
Genervt beschließen wir , gleich in der Früh weiter zu fahren.
Nach langem Hin und Her wollen wir dann aber doch am Morgen den Lion Walk machen. Wenn wir schon einmal hier sind, wollen wir uns selber ein Bild machen.
Da wir keine Lust mehr auf Grillen haben, befreien wir unsere letzten Würste von der Pelle und machen daraus Bolognesesausse (zumindest so etwas ähnliches)
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Dienstag, 29.5.2012 Kommerz
Gweru Antelope Park
Der Lion Walk beginnt um 6.30 Uhr. Ausser uns sind nur ein paar Volontäre dabei. Nach ein paar Erklärungen geht es zum Löwengehege. Die beiden Löwen sind jeweils 18 Monate. Ausser diesen beiden gibt es wohl noch zwei Löwinnen, die ähnlich alt sind. Die müssen dann das gesamte Unterhaltungsprogramm leisten: Cub Viewing, Feeding, Lion Walk usw.
Unsere Fragen, wo die Löwen herkommen und wo sie später hingehen, werden leider nur ausweichend beantwortet. Auch die Volontäre können oder wollen uns nicht viel sagen.

Das Löwengehege ist klein. Die beiden Löwen kommen zweimal täglich für 1,5 h raus.



Wir laufen los und nach ein paar Minuten laufen die Löwen an uns vorbei. Sie nehmen keine Notiz von uns und spielen wie zwei kleine Katzen.







Einer der Angestellten passt auf, dass sie sich nicht zu weit entfernen. Plötzlich taucht ein Impala auf und die Löwen versuchen zu jagen. Irgendwann finden die Wärter die beiden wieder und wir machen uns auf den Rückweg.



Es war natürlich ein Erlebnis, die Löwen so nah zu beobachten, trotzdem sehen wir frustriert zu, wie die Löwen wieder in ihr kleines Gehege kommen und gehen zurück auf die Campsite.

Ich möchte jetzt hier keine Diskussion über Lion Walk und Antelope Park beginnen (gibt es ja schon an anderer Stelle)
Wir haben selber zuvor lange mit uns gehadert, ob wir das machen wollen.
Das folgende soll deshalb lediglich unseren persönlichen Eindruck wiedergeben.
Das gesamte Projekt nimmt angeblich Löwenbabys auf, die sonst nicht überleben könnten. Diese werden dann aufgezogen und später (wenn sie für den Walk zu alt sind) in ein grosses Gehege entlassen, wo man mit den Touris dann nachts rumfährt. Dort sollen sich die Löwen dann vermehren und deren Junge später ausgewildert werden. Meines Wissens ist jedoch noch kein Löwe von hier jemals ausgewildert worden.
Wir haben das Projekt als grossen Kommerz empfunden, ausgerichtet auf Touristengruppen. Tierschutz wird hier soviel oder sowenig betrieben, wie in einem beliebigen Zoo oder so manchen Farmen in Namibia, die Tiere in Gehegen halten zum Anschauen und streicheln. Ob das legitim ist, muss jeder für sich selber beantworten.
Wir würden hier nicht wieder hinfahren.
Dazu ist es ausserdem noch kalt und windig. Am Nachmittag trifft der nächste Overlander ein, natürlich mit Getrommel und Getanze.
Der Fahrer des ersten Overlanders leiht uns einen Ventilschlüssel und berichtet, dass morgen ein weiterer Bus erwartet wird. Gut das wir morgen früh abfahren.
Wir mögen immer noch nicht grillen, ins Restaurant wollen wir wegen der vielen Bustouristen nicht, also versuchen wir Pizza zu backen. Es gelingt ganz gut.
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Mittwoch, 30.5.2012 Mystische Felsen
Gweru-Great Zimbabwe Norma Jean Lakeview Resort 230 km 3,5 h incl. Einkaufen und tanken

Bereits um 7.00 Uhr sind wir wieder unterwegs. In Gweru erleben wir es zum ersten Mal, dass eine Tankstelle keinen Diesel hat. Aber einen km später werden wir fündig.



Wir wählen den Weg über die A18 und die A9, obwohl diese Strecke in T4A als „potholed“ beschrieben ist. Tatsächlich sind fast alle Löcher geflickt und wir kommen mit wenig Verkehr zügig voran. Die Strecke windet sich wunderschön durch die Berge.



In der Nähe der Städte zeigt sich der zurückkehrende Wohlstand vor allem in vielen Fastfood Ketten auch wenn noch nicht alles wieder funktioniert.







In Masvingo kaufen wir noch etwas ein und sind um 10.30 Uhr an den Ruinen.
Zuerst gehen wir über den Ancient Path zur Hill Enclosure. Wir sind ganz alleine in den Ruinen, die hier fast ein Labyrinth bilden. Die Ruinen und die Aussicht von hier oben sind überwältigend.







Im Tal besichtigen wir noch die Great Enclosure mit ihrer doppelten Umfassungsmauer.



Nach der Besichtigung beschließen wir nicht auf der Campsite an den Ruinen zu bleiben. Nur für die Übernachtung wäre es hier ganz in Ordnung , aber es macht doch eher den Eindruck eines grossen Parkplatzes.
Nachdem wir am Abzweig zu den Ruinen noch ein paar Souvenirs erstanden haben, fahren wir zum 6 km entfernten Norma Jean Lakeview Resort.
Hier gibt es für 12,00 $ / P eine schöne Campsite mit den besten Duschen und Bädern der bisherigen Reise. Feuerholz wird uns kostenlos gebracht. Wie gewohnt sind wir die einzigen Gäste auf der Campsite.



Auch das Haupthaus, in dem es Zimmer gibt, sieht fantastisch aus. Wir gehen zum Sundowner auf einen Drink auf die schöne Terrasse. Für Nichtcamper gibt es hier auch Chalets, sicher ein Ort, an dem man länger bleiben könnte.





Der Inhaber kommt an unserer Campsite vorbei und erzählt ein wenig über alte und weniger alte Zeiten. Auch er ist froh, dass die Gäste langsam zurück kommen. Das Hotel hiess zwischenzeitlich Great Zimbabwe Inn, die Beschilderung nennt teilweise noch den alten Namen.
Wir haben noch zwei Nächte bis zu unserer Buchung in Leshiba und überlegen, ob wir nicht hierbleiben wollen und in den Lake Mutirikwe Game Park fahren sollten.
Da wir nicht wissen, wie lange der Grenzübergang bei Beitbridge dauern wird, entscheiden wir aber doch morgen bereits nach Südafrika zu fahren.
An unserem letzten Abend in Zimbabwe grillen wir nochmal Steaks und Butternut mit Tomaten- Schafskäse-Salat.

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