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THEMA: Strassen im Limpopo National Park
23 Feb 2026 16:15 #721008
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  • waldemar66 am 23 Feb 2026 16:15
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Hallo an Alle,

die nächste Reise ist langsam in der Vorbereitung. Es soll von Johannesburg über Blade River Canyon zum Kruger N.P. gehen. Dort vom Süden nach Norden ( Anfang über Malelane Gate ) über 6-7 Tage zum Pafuri Gate. Dort Grenzübertritt und auf der mosambikanischen Seite entlang des Limpopo Rivers bis nach Mapai ( Nhampfule Camp ), dann quer nach Südwesten über Giriyondo oder Chimanque, Machamba zum Aquia Pesquiera Camp und über Masingir Gate den Nationalpark verlassen. Insgesamt plane ich dafür 3 Tage. Weiter soll es zum Strand nach Vilanculo zum Entspannen gehen und zurück nach Johannesburg.
Jetzt kommen die Fragen. Ich habe im Forum und im Netz gelesen, dass Visa on arrival für Mosambik kein Problem ist. Könnt Ihr es bestätigen oder muss man sich unbedingt vorher online anmelden, wie es empfohlen wird? Zweite Frage - Hat jemand die Strecke gefahren und kann etwas dazu sagen wie tief der Sand ist? Ich bringe einiges an Erfahrung mit - Botswana - Moremi und Chobe, Südafrika - Kgalagadi Transfrontier N.P. mit Bitterpan, Namibia mit Van Zyls Pass. Reicht mir ein Pickup - z.B. Hilux oder brauche ich einen Landcruiser? Wie hoch ist die Tierdichte, die Landschaft? Muss ich alles einschließlich Wasser mitbringen? Die Reise soll im Herbst - Oktober oder November stattfinden. Man kann nicht viele Informationen finden, deswegen wäre ich sehr dankbar für paar Hinweise.
Ich wünsche Euch allen viel Spaß beim Reisen und freue mich auf lebhafte Diskussion

Waldemar
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23 Feb 2026 18:13 #721022
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  • pollux am 23 Feb 2026 18:13
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Waldemar,
wir haben das im Oktober 2009 gemacht. Insofern nicht aktuell. Wir waren damals komplett enttäuscht. Dichter Busch, wenig Wild, dafür Rinder. Viele Dörfer, die Leute sind nie ausgesiedelt worden. Poaching offensichtlich. Die Campsites nicht einladend, am besten war noch Aguia Pesqueira am Hochufer über dem Stausee. Ich vermute, es ist nicht besser geworden. An Tiefsand kann ich mich nicht erinnern, die Pisten waren aber sehr schlecht, Hilux war ok. Versorgung rudimentär bis nicht vorhanden (Mapai ist auf der anderen Flussseite).

Ich hoffe, das klingt jetzt nicht zu abschreckend. Wir würden das aber sicher nicht mehr machen.

Grüße
Manfred
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24 Feb 2026 08:13 #721042
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  • waldemar66 am 23 Feb 2026 16:15
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Hallo Polux,

das klingt wenig ermutigend. Muss ich mir alles noch mal überlegen. Vielleicht wäre es dann besser über Giriyondo die Grenze zu passieren und direkt nach Aquia Pesquiera und Massingir zu fahren. Da soll auch die Strasse gut von der Qualität sein. Es beginnt dann die Suche nach Alternativen. Warst Du vielleicht in Gorongosa N.P? Mach der Park Sinn. Früher wurde er hochgepriesen.

Grüße

Waldemar
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24 Feb 2026 09:09 #721053
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Will Dich da nicht abhalten. Such vielleicht mal im SA 4x4 community forum, oder stell dort eine Frage.
Ansonsten Gonarezhou, halt noch ein weiterer Grenzübetritt, und Du musst den Limpopo queren. Solle im Okt. ok sein, aber nach den massiven Regenfällen jetzt kann man da noch nichts sagen.
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24 Feb 2026 12:51 #721077
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@Gorongosa
dort war ich vor Jahrzehnten, aber das hilft dir nicht für eine Reiseplanung,
Gorongosa ist landschaftlich sehr schön (und das ändert sich nicht B) ) und sicher lohnend.
Gorongosa ist über die Jahrzehnte nach der Unabhängigkeit durch viele Tiefs gegangen aber der Wiederaufbau durch Carr und Mitstreiter war, mit gelegentlichen Rückschlägen, nachhaltig und die Wildtierbestände sind rehabilitiert, so die Berichte. Mittlerweile dürften auch Selbstfahrer/Camper aufgenommen werden .... bitte gxxeln, inbes. inwieweit Selbstfahren im Park mittlerweile möglich.
Das www ist voll mit Reportagen und Berichten, auch recht aktuellen.
Grüße

PS
www.4x4community.co....morongulu-and-bilene
n. b. betr. Selbstfahren
am besten nachfragen, ob unverändert
Letzte Änderung: 24 Feb 2026 15:07 von tacitus.
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25 Feb 2026 16:05 #721147
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Hallo an Euch beide,

danke für die Beiträge. Muss ich noch mal genau überlegen, wie ich fahre. Auf dem Weg zurück will ich sowieso nach Inhambane. Dort habe ich im SOS Kinderdorf ein Pflegekind. Bei Gelegenheit würde ich es gerne besuchen.

Liebe Grüße

Waldemar
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