THEMA: Mana Pools vs Lower Zambezi
16 Mär 2025 18:12 #703827
  • utaeleonore
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  • utaeleonore am 16 Mär 2025 18:12
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lilytrotter schrieb:
Also, ich weiß nicht…

Liebe utaeleonore,
warum ist es dir wichtig deine Zambia-Route in Kasane zu starten?
Was spricht gegen eine Fahrzeug-Anmietung in Livingstone?

Ich überlege schon seit gestern, ob ich etwas dazu sagen sollte, weil mir das Gesamt sehr holperig und nicht „befriedigend“ erscheint … - aber vielleicht kann ich die Qualitäten des Routenvorschlag auch nur noch nicht sehen.


Also schreibe ich erstmal nur etwas zu den ersten drei Tagen, die stellen sich mir so dar:
- Ankunft VFA, 13:30, am selben Nachmittag Transfer nach Kasane, um dort das Fahrzeug zu mieten/übernehmen (…im Abendlicht?);
- ÜberNacht in Kasane, morgens zurück bis Kazungula, den Grenzübertritt nach Zambia vollziehen und weiter nach Livingstone = die gestrigen 100km wieder nach Osten fahren;
- Übernacht im Protea (auch nicht grad das Plätzchen mit Atmo…), am Folgemorgen dieselbe Strecke wieder nach Westen zurück, nach Kazungula und darüber hinaus, zusätzliche 100 km Pothole-Tar (die übelste, die wir in der Region in 1000km Umkreis kennen) bis ihr davon erlöst werdet und nach Norden abbiegen könnt.

Bei Anmietung in Livingstone wären die beiden ersten Tage nicht nur mit Hin-und Herfahren bestückt, insbesondere weil ihr quasi die Strecke Kasane Livingstone 2x fahrt, ohne dass sich dadurch ein „Mehrwert“=Zeit für besondere Aktivitäten ergibt. Stattdessen könnte man gleich zu Beginn einen entspannten Tag in VicFalls verbringen, in einem schönen Hotel… und hätte am Folgetag über die VicFalls Bridge einen sehr attraktiven Transfer nach Livingstone!

LG lilytrotter

Tja, die ersten Tage gefallen uns auch nicht wirklich. Wir haben leider ein paar Bedingungen, die es uns nicht leicht machen.
Wir haben aber bislang noch keine andere Lösung gefunden, aber wir sind für alle Ideen offen.
Wir fliegen (krankheitsbedingt meinerseits) Business. Die ist aber nur mit Ethiopian bezahlbar. Somit ist VFA die einzige Option. Lusaka ginge natürlich auch, aber BC nach Lusaka ist aus mir unerklärlichen Gründen viel teurer als nach VFA. Auch nach Livingstone sind die Flüge für uns unbezahlbar.
Wir möchten unbedingt einen Bushcamper haben, kein Auto mit Dachzelt. Und den bekommen wir leider nur in Kasane. Bushlore liefert weder nach Zambia noch Zimbabwe (dort ist nur der drop off möglich), und einen anderem Anbieter haben wir nicht gefunden.
Ich habe endlos viele Marriott Punkte, und da wollten wir wenigstens mal ein paar loswerden. Deshalb die Nacht im Protea. Wir sind ja nur zum übernachten da, und müssen am nächten Morgen früh los. Da darf das Hotel gerne nichts kosten.

Wir freuen uns über alle Verbesserungsvorschläge und Ideen, wie wir das einfacher machen können!
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19 Mär 2025 09:46 #703986
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  • lilytrotter am 19 Mär 2025 09:46
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Danke für die Aufklärung über die Hintergründe zu deinen Entscheidungen.

Zurück zu deiner Eingangsfrage … Manapools  LZNP:
Vom SLNP zurück nach VicFalls sind es ja ziemlich fahrlastige Tage (sollte die Fähre nicht klappen, +1 zusätzlicher anstrengender Streckenabschnitt/Fahrtag). Mvuu mit LZNP ist doch auf dem Weg ein gute Möglichkeit. Ein zusätzlich zeitaufwändiges Ziel wie Manapools wäre m.E. nicht so erstrebenswert.
LG
Gruß lilytrotter


Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
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19 Mär 2025 13:19 #703997
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  • La Leona am 19 Mär 2025 13:19
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Hi,
Ein paar Gedanken zu deinem Plan, spontan ohne Ordnung ;)
- An den meisten der geplanten Stationen wäre es möglich Selbstverpfleger Unterkünfte zu buchen. Das erwähne ich wegen der Bushcamper Vorgabe. Es könnte dann auch ein sambischer Vermieter mit herkömmlichen Dach Zelten dienen. In Nsobe sind feste Unterkünfte in Planung so viel ich gehört habe.
- der Vermieter The Wilde Life Africa TWLA in Lusaka ist dabei seine Isuzus mit Hiluxen zu ersetzen und eventuell ein paar pop up tents anzuschaffen um die immer grösser werdende Nachfrage nach mehr Komfort zu decken...
- Mitte Juni könnte die Anfahrt über die 05 Road (4x4 Erfahrung notwendig) via Mandalena community camp in den SLNP und das Wildlife Camp noch nicht möglich sein. Offiziell nur in der Trockenzeit von Juli bis Oktober.
- die Anreise zum LZNP ist lang, nur 2Ü in Mvuu finde ich zuwenig.
- Die ganze Fahrerei ab Kasane bis Livingstone wäre mir zuviel. Die Strassen in Sambia sind nicht vergleichbar mit Namibia und Botswana. Nicht mal mit Simbabwe.
- eine Lösung für BC auf Langstrecke plus Zubringer nach Lusaka in Eco wäre eventuell eine Recherche wert.

Wir sind ebenfalls im Juni '26 in Sambia...
Gruss Leona
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19 Mär 2025 14:52 #704005
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Hallo,

letztes Jahr im Juli sind wir mit der Fähre und nur 3 Campern von Kariba nach Mlibizi gefahren. Haupsächlich wohl, weil von Süden nach Norden mehr Fahrzeuge übersetzen, vielleicht wäre sie deshalb sogar leer nach Mlibizi gefahren.

Viele Grüße, Harald
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19 Mär 2025 18:22 #704013
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Danke an alle erstmal für Euren Input. Unsere Agentur hat uns tatsächlich auch ein Auto von The Wild Life Africa vorgeschlagen, wenn wir ab Lusaka fahren wollen. Wollten wir aber eigentlich ja nicht wegen der Automiete und den teuren Flügen. Wir gehen jetzt nochmal in uns, was uns der Bushcamper wert ist. Und ob wir nicht vielleicht doch nach Lusaka fliegen, Kenya Airways fliegt da ja auch hin. Dann würden wir auch die Fähre weglassen, obwohl ich die Fahrt gerne nochmal machen würde......
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20 Mär 2025 13:43 #704063
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La Leona schrieb:
Hi,

Wir sind ebenfalls im Juni '26 in Sambia...

Wie sieht denn Eure Tour aus?

Wir werden vermutlich ziemlich umarbeiten und auf den Bushcamper verzichten. Dann mit Kenya Air bis Lusaka. Und als Hauptziele Bengweulu, SLNP, LZNP und Mana Pools, mit entsprechenden Zwischenübernachtungen. Das sollte mit 23 Tagen gut aufgehen.
Letzte Änderung: 20 Mär 2025 13:44 von utaeleonore.
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