THEMA: Neues, Altbekanntes und ein Schock am Ende
07 Jun 2024 12:45 #688370
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  • ALM am 07 Jun 2024 12:45
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Hi Mabe,

in Windhoek hatte uns Bushlore einen Letter of Permission zur urlaubsmäßigen Verwendung des Auto in versichiedenen afrikanischen Staaten übergeben.
Wir sollten jedoch bei Tebby in der Kasane/Kazungula Branch von Bushlore vorsprechen und uns ein weiteres Dokument für die Autoverwendung in Sambia und Zimbabwe geben lassen. Dies tate wir auch und erhielten von Tebby einen weiteren Letter of Permission, der aber auch bestätigte, daß das Fahrzeug nicht und noch nie als gestohlen gemeldet ist bzw. war.
Diesen Wischs hatte sich dann auch der Zambian Customs bedient, um zollbehördliche Vorgänge für die Fahrzeugeinfuhr, etc. anzustoßen.

Liebe Grüße Alm
Letzte Änderung: 07 Jun 2024 12:45 von ALM.
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09 Jun 2024 21:20 #688467
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  • Mabe am 09 Jun 2024 21:20
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Ah, okay, danke!
Ich gehe mal davon aus, dass wir das in Kasane bei Abholung automatisch bekommen...oder ich frag doch mal vorsichtshalber nach...
Salü
Mabe
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30 Jun 2024 13:12 #689552
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  • CuF am 30 Jun 2024 13:12
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Hallihallo Andreas,
geht's hier auch noch mal weiter?????

Gruß
Friederike
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16 Jul 2024 13:33 #690528
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Hi Frau CuF,

yes, Madam, es geht weiter heute.

Man darf doch aber mal anderweitig beschäftigt sein... als noch arbeitender Zeitgeselle... ;) :P

Herzlichste Grüße vom Alm
Letzte Änderung: 16 Jul 2024 13:34 von ALM.
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16 Jul 2024 14:10 #690529
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Tag 7

Für den heutigen Tag waren zwei Game Drives an der Chobe River Front von uns einberufen worden. So wälzten wir uns früh aus den Federn und um kurz nach sechs ließen wir den Wagen an, um zum Sedudu Gate zu fahren. Tja, wäre da auf dem Senyati-Grundstück nicht ein Baum im pubertären Alter gewesen, der beim Lenkmanövrieren des Fahrzeuges ungeschickt im Weg stand und während des kurzen, noch ungeschickteren Zurücksetzens von uns touchiert wurde. Krachend ging das hintere rechte Rücklicht mit Blinker zu Bruch und hing leblos an den Kabeln, die die verschiedenen Lämpchen mit übriger Autoelektrik verbanden.
Morning Game Drive arrivederci – Pech gehabt.

So parkten wir den Wagen wieder auf unserer Campsite Nr. 15 ab, begaben uns mit einem zweiten zubereiteten Kaffee zu einem der Dickpolsterauflagendivane. Alles in der Hoffnung, daß dieser die unzweifelhaft noch unzureichend wachen Augen des heutigen Fahrzeuglenkers ausreichend öffnen würde.

Wie gut, daß ich nicht der Verursacher der Unannehmlichkeit war, dachte ich bei mir, und wurde dabei vom, das Ungeschick zu verantwortenden Piloten mit kleinen Hundäugchen angeschaut. Dieses Gewicht der Schuld würde ich heute Abend zu meinem Vorteil nutzen; dann nämlich, wenn es darum gehen würde, wer den Abwasch zu erledigen hätte. Hihi, heimlich lachte ich mir ins Fäustchen.

In den komfortablen Sofakissen lümmelnd überlegten wir, ob wir gleich zu Toyota fahren sollten oder zuerst zu Bushlore. Wir optierten für letzteres und um 7.45 Uhr standen wir vor dem Bushlore-Schiebetor stramm. Die Belegschaft trudelte gegen acht Uhr ein und um 9.10 Uhr war das zerdepperte Rücklicht ausgetauscht.

Die Uhrzeit berücksichtigend wäre ich daraufhin ja retour zum Senyati Camp gefahren und dann erst am späten Nachmittag zur Chobe River Front, doch ich hielt mich mit meiner Idee zurück und wurde vom Ungemachverantwortlichen zum Sedudu Gate kutschiert. Scheinbar wollte er sich auf Gedeih und Verderb für sein frühmorgendliches Mißgeschick mit Tieregucken trösten.
Aber welche animalische Seele hätte sich denn um diese gottlose Uhrzeit präsentieren können? Für einen Game Drive war es doch meiner Meinung nach viel spät.

Wir gurkten also die Einbahnstraßenregel befolgend runter zum Chobe und dann Richtung Serondela Picnic Spot. Mit jeder Minute wurde der Wind heftiger und ließ Staub und Sand so stark umherfliegen, daß wir uns wie im dicksten Londoner Nebel vorkamen. Abgesehen von einer Handvoll Elefanten gleich zu Beginn unseres Drives unten am Chobe war keine Seele zu sehen. Wieso auch? Bei diesem Sandsturm… Egal, ich blieb ruhig und ließ die Aktion mit dem Sich-Selbst-Trösten über mich ergehen.

Um Viertel vor zwölf fuhren wir dann durch das Gate und schnurstracks zur Chobe Safari Lodge. Dort wollten wir, wie immer, wenn in Kasane, unser obligatorisches Mittagessen auf der großen Terrasse direkt über dem Chobe einnehmen.
Bei diesem Wunsch bliebe es aber dieses Jahr, weil die Chobe Safari Lodge, so wie wir sie kannten, derzeit komplett renoviert wurde. Somit mußten wir uns damit zufriedengeben, in dem für uns neuen Teil der Lodge unser Toasted Sandwich oder ähnliches einzunehmen.
Die Terrasse dort war aber so gar nicht unser Fall, denn sie liegt im „Busch“ anstatt über dem Fluß. Schon liebäugelten wir, uns eine andere Lunch Location zu suchen, doch der Hunger ließ uns dortbleiben. Unsere Enttäuschung, daß unserer liebgewonnenen Tradition dieses Jahr an der uns bekannten Stelle nicht gefrönt werden konnte, wurde dann noch größer, als nämlich die zwei Burger mit Fritten serviert wurden, denen wir glatte zwei Punkte auf einer bei zehn endenden Bewertungsskala zukommen ließen.



Niedergeschlagen machten wir uns zum Auto und gefielen uns dabei, gefrustet über den bisherigen Tag zu sein.
Aufheiterung sollte ein Kleineinkauf beim Spar werden und weil wir keine Lust hatten, anschließend zu Senyati zurückzufahren, um dann kurz vor vier wieder von dort zur Chobe River Front aufzubrechen, suchten wir uns ein nettes Plätzchen, um die Zeit zu überbrücken.
So landeten wir auf der Gartenterrasse des The Coffee Buzz, welches einen sehr annehmbaren Cappuccino zustande brachte.

Um kurz nach vier fuhren wir dann von dort zum Sedudu Gate, doch aufgrund des noch immer sehr lebhaften Windes waren Tiersichtungen, galant ausgedrückt, mehr als überschaubar. Lediglich Massen an Perlhühnern liefen uns über den Weg.
Wir fuhren wieder den One Way zum und am Chobe entlang, als uns auf der Hälfte der Einbahnstraße unten direkt am Fluß eine wilde Horde von sechs oder sieben Africa on Wheels-Fahrzeugen - wie von Taranteln gestochen in enormer Geschwindigkeit und abweichend des One Ways-Reglements ohne Rücksicht auf die vorschriftsmäßig dort in westlicher Richtung sich bewegenden Fahrzeuge - entgegenkamen. Wir waren uns sicher, daß diese Rowdies a) die Chobe River Front mit dem Hockenheim Ring verwechselten und b) die bei den Einfahrten in den Nationalpark befindlichen Hinweise auf die Einbahnstraßenregelung nicht aufmerksam und noch weniger sinnentnehmend gelesen hatten, falls überhaupt.
Das einzige tierische Highlight des Tages waren die fünf Giraffen, die sich schick zum Ablichten präsentierten.






Und hier der Rest der animalischen Ausbeute...












Um halb sechs fuhren aus dem Nationalpark und tankten den Wagen nochmals kräftig auf, bevor wir zu unserer Campheimstatt Nummer 15 des Senyatis zurückkehrten.

Da sich in unserem Kühlschrank noch ein 600 Gramm schweres Rinderfiletteil befand und wir am nächsten Tag nach Sambia reisen würden, schmissen wir dieses auf den Grill und garnierten es mit unseren restlichen Tomaten und einer schon etwas zerdrückten Avocado.

Früh verschwanden wir in die Nester, denn am nächsten Tag stand unser Debüt des neuen terrestrischen Grenzübertrittes auf unserer Agenda, welchen wir so zeitig wie möglich abhandeln wollten.
Letzte Änderung: 16 Jul 2024 14:18 von ALM.
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16 Jul 2024 15:08 #690535
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Tag 8

Ein geschichtsträchtiger Tag, der heutige. Zum ersten Mal sollten wir die neue Brücke über den Sambesi nutzen, um nach Sambia einzureisen.
Um Viertel vor sechs klingelt uns das Piepsen des Smartphoneweckers aus dem Schlaf und schon um Punkt 6 Uhr saßen wir mit Milchkaffee auf einem der dicken Sofas und blickten dem greller werdenden Licht des neuen Tages entgegen. Das Wasserloch lag jungfräulich vor uns und nur wenige Vogelstimmen waren zu vernehmen.
Da wir bereits am Vorabend allen unseren Krimskrams verstaut hatten, rollten wir eine halbe Stunde später vom Senyati-Acker, fuhren durch das langsam aufwachende Lesoma Village und bogen dann auf das Asphaltband ein, welches uns rüber nach Sambia bringen sollte.
Die Straße und die Brücke waren menschen- und autoleer und um genau 6.45 Uhr befanden wir uns auf der anderen Flußseite.
Vor uns ein gute Menge LKW, die sich durch die Barrierenschleusen drängten, daher der kleine Stau. An dem für PKW reservierten Schleusenhäuschen wurden wir gebeten, ein Zettelchen auszufüllen. Dann sollten wir einem der dort präsenten jungen Männern folgen, der uns eine Stelle zum Parken zuwies. Jetzt war diese Stelle ohne Zweifel kein Parkstellplatz, eher halb auf dem Straßenstück, welches nach dem Schleusenhäuschen folgte, doch das war dem jungen Bediensteten egal. So parkten wir uns zwischen einem LKW und der eine Kurve machenden Leitplanke so ab, daß die nach uns kommenden Fahrzeuge nur mit Mühe und Not an uns vorbeikamen. Befahl war Befehl und wir spurten.
Nach einer kurzen Weile kam der gute Jungspund mit dem zuvor ausgefüllten Zettelchen zu uns zurück, drückte uns dasselbige in die Hände und deutete mit seiner Hand an, daß wir nun rüber zum Aus- und Einreise- plus Zollgebäude fahren sollten. Auch jetzt leistetn wir Folge, parkten uns davor ab und betraten diese heilige Halle.

Zunächst mußte der Ausreisestempel Botswanas in unseren Pässe verewigt werden, anschließend war es notwendig, unser Fahrzeug aus der Zollunion auszuführen. Dieser Akt dauerte etwas, denn die Herrin der zollamtlichen Abwicklungsmodalitäten hatte noch kleine, verschlafene Augen und bewegte sich demzufolge mit gebotener Langsamkeit. Die Frage, ob wir den Wagen wieder nach Botswana einführen wollten, wurde von uns verneint, da wir für den Rückweg den Grenzübergang Sesheke auf unserer Agenda stehen hatten. Unter verstecktem Gähnen endlich den Warenausgangsakt vollzogen, wurden wir von der müden Lady mit einer lauen Handbewegung nonverbal rüber zu ihren sambischen Staatsdienerkolleginnen und -kollegen geschickt.
Dort führten wir zunächst die Einreisemodalitäten durch, in der Zwischenzeit zog ich eine Menge an Kwachas aus dem Geldautomaten, genauer gesagt 4.000.
Einer der vielen Banknoten diente, um eine erste Gebühr zu entrichten. Dann folgte der nächste Schalter mit der Einfuhr unseres Mietfahrzeuges. Die sich damit beschäftigende Beamtin war zwar augenscheinlich wacher als Ihre botswanische Kollegin, aber dafür umso langsamer in ihrem Tun. Von ihr wurden wir dann an die sich im Großraum befindlichen Tische geschickt, um dort in die bereitstehenden Computer sämtliche Angaben über uns und das Fahrzeug in das sambische Staats-EDV-System einzugeben. Es war sozusagen ein Do-it-yourself-Akt zolladministrativer Art. Alle Daten in die Tastatur gehauen, begaben wir uns wieder zu besagter Landesbediensteten, von der wir nun zwei DIN-A 4 große Schreiben erhielten, die am Kassenschalter abzugeben wären. Also zum Kassenkabuff. Eine junge Frau und ein ebenso junger Mann zeigten sich sehr beflissen und die Zahlungsoperationen dauerten dementsprechend kurz. Mit den beiden nun abgestempelten Dokumenten ging es zu einem anderen Schalter. Im Tausch dieser Urkunden erhielten wir dort eine andere vom Herren mit den vielen Plaketten auf den Schultern. Wir nahmen an, es war der Boss des ganzen Grenzerpersonals auf sambischer Seite. denn wo er auftauchte, schauten die Schalterbeamtenumgehend von ihren Smartphonedisplays auf und nahmen sich die vor ihnen liegenden Zettelwirtschaften noch offener Fälle an. Dieser, im Übrigen, war es auch, der uns wachsam über unsere Schulter blickte, als wir die notwendigen Daten in den PC hauten.

Alles in allem betrug die Gesamtzeit für die Erledigung aller Formalitäten eine Stunde und zwanzig Minuten. Daher standen wir schon um 8.20 Uhr mit Aus- und Einreisestempeln, Kfz-Versicherungszertifikat, Fahrzeugzollurkunde und der Quittung für das Brückennutzungsentgelt auf dem Parkplatz. Ja, jetzt waren wir wieder in Sambia.

Frohen Mutes fuhren wir nach Livingstone, um uns dort zunächst im Kubu Café zu stärken. Seit einiger Zeit befindet sich dieses nicht mehr direkt am Eingang des Shoprites, sondern direkt neben der Feuerwehrwache. Um Punkt Viertel vor zehn parkten wir vor unserer Essstätte ab, genoßen anschließend ein ordentliches Frühstück, bevor wir im Café befindlichen Lädchen Stofftaschen von Baobuyu, sambischen Kaffee von Marika und Avocados kauften.








Auf unsere Nachfrage, wo wir denn ordentlich Fleisch einkaufen könnten, schickten uns alle Befragten zu Zambeef in der Main Street. Also fuhren wir dorthin, doch das Angebot entsprach nicht unserem Geschmack, so daß wir zunächst beim Spar einen Einkehrschwung einlegten. Auch das dortige Fleischsortiment lockte uns nicht hinter den Büschen vor und so mußten wir wohl oder übel doch zum Shoprite. Dort ergatterten wir das, was wir wollten und gingen über die Straße rüber zu Airtel, um eine SIM-Karte zu erwerben. Ein Mitarbeiterin begleitete uns zu einem der Händler, die unter dem Vordach des langgezogenen Geschäftsgebäudes ihrem Business nachgingen. Die Formalitäten wurden erledigt und nun ging es darum, die SIM zu aktivieren. Da zückte der redselige junge Händler sein eigenen Smartphone aus der Tasche, um, so seine Worte, die SIM zu aktivieren. In diesem Moment erinnerte ich mich an Tiggy hier im Forum, der bei einem ähnlichen Vorgang die von ihr bezahlten Internetminuten auf das Telefon des helfenden Händlers übertragen wurden. Mit einem lauten Stopp beendete ich den versuchten Diebstahl und mahnte den jungen Kerl an, die SIM in meine Smartphone zu stecken und diese dann zu aktivieren. Auf frischer Tat ertappt gefühlt, gehorchte der Bursche meiner Order. So, nun verfügten wir außer Fleisch auch noch über einen Telefon- und Internetdraht. Bestens und gutgelaunt verließen wir Livingstone. Ein wirklich immer buntes, Fröhlichkeit ausstrahlendes Städtchen.

Unser heutiges Übernachtungsziel war The Moorings Farm, wo wir nach gemütlicher Fahrt um kurz nach Halb fünf nachmittags eintrudelten.

Nicht, aber auch gar nichts hatte sich seit unserem letzten Aufenthalt dort in 2014 geändert.



Noch immer gab es einen Pförtner am Schlagbaum gleich hinter den Bahnschienen; noch immer war der Zufahrtsweg mit Schlaglöcher übersät, noch immer standen die wenigen Huts an der gleichen Stelle und noch immer war der Ablutionblock blitzeblank sauber.

Wir waren die einzigen Campgäste sollte sich herausstellen. Lediglich in einem Chalet waren drei Holländerinnen untergebracht. Strom gab es leider keinen bis 22 Uhr, so die Aussage des Caretakers Reymond. Für uns kein Problem, für die niederländischen Damen jedoch schon, denn die saßen in der dunklen Hütte und hatten als einzige Lichtquelle das entfachte Braaifeuer, das auf ihrer Terrasse loderte.

In Windes Eile verging die Zeit und schon saßen wir bei unserem, im Potje scharf angebratenen Fleisch-Gemüse-Eintopf und aßen uns satt, wobei ein guter Roter nicht fehlen durfte.



Die Moorings Farm eignet sich als Overnight-Stop, wenn man auf dem Weg nach Sambia rein oder von dort raus ist.
Waren es 2014 die Schweine, die auf dem landwirtschaftlichen Anwesen gehalten wurden und noch werden, mit ihrem produzierten Geruch, der ab und an... nein, korrekter wäre zu sagen... selten zur Campsite wehte, waren es in diesem Jahr die Rinder, die direkt hinter der Campsite auf einer umzäunten Freifläche gehalten wurden, die durch abendliches, bis in die späten Stunden andauerndes Muhen etwas das Ambiente störten.
Dafür kostete der ganze Campsspaß aber auch nur 10 USD für zwei Personen; das reichliche Feuerholz wurde mit 30 Kwacha (knapp ein Euro) in Rechnung gestellt.
















Die heutige Wegstrecke vom Senyati zur Moorings Farm betrug 385 km.
Letzte Änderung: 16 Jul 2024 16:22 von ALM.
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