Als einzige „Aktivität“ bei Mc Bride´s haben wir einen dreistündigen Morning-Walk gemacht, bei dem wir viel über die Flora erfahren und ein Hippo aufschreckt haben. Es werden aber auch Bootstouren angeboten.
Schote des Mahagonibaums
Irgendwann müssen wir auch diesen schönen Ort verlassen. Für unsere Verhältnisse relativ früh (7.30 Uhr) suchen wir auf dem Weg noch die HotSprings. Man soll drin baden können, aber das was wir finden lädt nicht unbedingt dazu ein.
Unterwegs geht es durch verschiedene Waldformen
Jetzt nehmen wir auch wahr, dass es unterwegs einen riesigen Freiluftknast gibt, bei dem die Delinquenten dafür sorgen, die Region landwirtschaftlich nutzbar zu machen. Auch ausgedehnte Ackerflächen eines Großkonzerns liegen auf dem Weg.
Nach knapp dreieinhalb Stunden machen wir erneut einen kurzen Tomaten-Bananen-Einkaufsstop in Mumbwa (sehr lecker) und schauen uns auf dem Weg nach Lusaka Fringilla Farms an. Das Camp spricht uns allerdings nicht an und auch der Fleischverkauf ist nichts für unsere Nasen.
Der Verkehr, insbesondere LKW, nimmt deutlich zu, wir kürzen im Gewusel von Lusaka geschickt im Norden über die Kazangula Road ab und füllen unsere Vorräte in der East Park Mall auf.
An den Strassen kann man nicht nur Gemüse kaufen. Manchmal sind auch Steinhaufen im Angebot
Gute 10 Stunden nach Abfahrt erreichen wir das Pioneer Camp. Alleine für die letzte , sehr holperige Zufahrt brauchen wir fast 30 Minuten.
Hier ist der Strom weg und Dunkelduschen angesagt.
Das Camp bietet ausreichend Platz, ist trockenheitsbedingt leider etwas staubig. Außer uns sind noch drei andere Camper dort, die wir fast alle auf der weiteren Reise noch mal wieder treffen werden.
Wir gönnen uns ein Essen im Restaurant (mittel), und sehen noch zwei Eulen in der Dämmerung.