THEMA: South Luangwa + Chobe Juni 2018 Was? schon vorbei?
16 Aug 2018 08:42 #529328
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Freitag 15.06.18

Heute früh werden wir tatsächlich das erste Mal vom Reisewecker aus dem Schlaf gerissen. Kein Wunder, die Uhr zeigt 04:10, das ist auch ganz schön früh! Fünf Minuten später hören wir schon einen zaghaften Ruf vor unserer Tür, man weckt uns also auf die Minute pünktlich. That´s Africa ;)

Wir brauchen nicht lange, denn wir haben schon alles vorbereitet. Ein Wächter steht bereits in der Nähe und führt uns zur Main Area. Guide Julius ist erwartet uns und bietet Kaffee oder Tee an, Beate und Jens lassen auch nicht lange auf sich warten. Kurz darauf sitzen wir im Fahrzeug und starten unsere Tour. Julius hat sich in eine dicke Jacke „verkrochen“, er trägt Handschuhe, genau wie unser guter alter Bekannter, der Parkranger. Er fährt heute mit, vermutlich weil wir an den Hot Springs für längere Zeit das Fahrzeug verlassen wollen. Es ist saukalt im offenen Fahrzeug, aber wir sind für diese winterlichen Temperaturen gut vorbereitet.
Kurz nach 05:30 erreichen wir eine ziemlich kahle Ebene. Fast genau in der Mitte zieht weisser Dampf in den Himmel. Wir haben die Chichele Hot Springs erreicht. Am Horizont zeigt sich die erste Morgenröte. Julius erklärt: „ In der Trockenzeit ist das Wasser hier, nachdem es sich abgekühlt hat, eine wichtige Station für viele Tiere.“ Heute früh allerdings macht die Gegend eher einen unbelebten Eindruck.





Während wir die unmittelbare Umgebung erkunden, bereitet Julius unser Frühstück vor. Er zaubert Campingstühle, einen Tisch, einen Grillrost, Pfannen, und jede Menge Lebensmittel hervor und startet ein kleines Lagerfeuer. Währenddessen lugt die Sonne über die weit entfernten Bäume und beginnt – wie in den Tropen üblich – sehr schnell ihren täglichen Rundlauf am Himmel. Dabei sorgt sie für eindrucksvolle Lichtstimmungen, die uns regelrecht verzaubern. Ein Stück entfernt sehen wir zwei Kronenkraniche. Ich gestehe: In der Vergangenheit hatte ich schon mal ein Witzchen über die von mir angedachte Yogaübung „Der Kranich begrüsst tanzend den Sonnenaufgang“ gemacht. Und was machen diese beiden Vögel? Sie bewegen sich im Kreis und führen tatsächlich kleine Tanzschritte vor. Ich glaub´s doch nicht! Und ich schwöre: Ich mache mich nie mehr über die Namen von bestimmten Yogaübungen lustig! :blush:

Bald darauf sind die Eier, die Würstchen, das Gemüse und die anderen Zutaten fertig gebraten, wir packen unsere Teller voll, setzen uns auf die Stühle, die Julius selbstverständlich genau in Richtung des Sonnenaufgangs aufgestellt hat und seufzen kurz. Was für ein perfektes Frühstück in einer aussergewöhnlichen Umgebung. Das ist kaum zu toppen. Vielleicht, wenn jetzt eine Elefantenherde auftauchen würde? Stopp! Da ist er wieder, mein ewig ratternder Hinterkopf, der sich perfekte Bilder vorstellt. Ich lösche die Vorstellung aus meinem Gedächtnis und geniesse lieber unsere einzigartige Situation.









Nach dem ausgiebigen Frühstück helfen wir alle beim Zusammenpacken, dann fahren wir zum Ursprung der Quelle. Hier hat sich ein dampfender kleiner See gebildet. Wir steigen aus, testen die Quelle, die ist ganz schön heiss, genauso wie das Wasser dieses kleinen Sees. Trotzdem hält sich in Ufernähe ein einzelnes Hippo auf, das uns misstrauisch beäugt. Naja, vielleicht hat es ja ein Zipperlein und braucht die Wärme :whistle:







Gegen 08:00 treten wir die Rückfahrt an. Ein paar Vögel, ein weiteres einsames Hippo in einer Lagune, noch ein Hippo unter einem Leberwurstbaum. Julius erklärt uns, dass die Tiere die Früchte mögen und nachts gerne von Baum zu Baum wandern, um genau diese Früchte zu fressen.





















Langsam cruisen wir weiter, plötzlich schallen die eindringlichen Rufe eines Vervet Monkeys durch den Wald. Was will er uns sagen? Julius folgt dem Ruf und bald finden wir ihn. Er sitzt in einem Baum, starrt angestrengt in eine bestimmte Richtung und hört nicht auf, sich zu beschweren. Wir halten an und warten ab. Es dauert nicht lange, da erscheint ein Leopard auf der Bildfläche. Er betrachtet kurz den Affen im Baum, die Katze scheint etwas genervt zu sein, dass sie entdeckt wurde. Sie überquert das offene Gelände und ist sofort wieder im dichten Busch verschwunden. Vielen Dank, liebe Meerkatze, das war noch mal ein schöner Abschluss des heutigen Vormittags!



Etwa zwanzig Minuten später erreichen wir das Camp. Wir ziehen uns um, dann laufen wir zum Ufer und beobachten die Hippos. Kurz darauf ist das Lunch fertig. Zufrieden sitzen wir am Tisch und erzählen unseren Tischnachbarn von unseren Erlebnissen. Als wir die Leopardensichtung erwähnen, werden wir neidisch angeschaut. Das Paar aus den USA ist extra nach Nsefu gekommen, weil es in dieser Region eine hohe Dichte an Leoparden gibt und sie wollen unbedingt welche sehen. Das hat bisher aber nicht geklappt. Mir fällt sofort wieder mein Leitsatz ein: Wenn du nichts erwartest, dann wirst du oft belohnt. Der heutige Vormittag hat das wieder bestätigt.

Nach dem Lunch wir Körperpflege betrieben und dann etwas geschlafen. Schliesslich wollen wir fit für den Gamedrive am Nachmittag sein. Natürlich ohne irgendwelche Erwartungen, auch wenn unsere Mitfahrerin Beate das ab und zu etwas anders sieht … (sorry Beate, diese kleine Spitze musste sein) :whistle:

... wird fortgesetzt ...
Anhang:
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16 Aug 2018 09:25 #529338
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Moin Walter,

was für ein wunderschöner Morgen!
Schön hast Du die Stimmungen eingefangen - und Kronenkraniche sind wunderschöne Vögel.... :)
Hach, was für ein toller Urlaub.

Viele Grüße, auch an Deine Ruth,
- und danke für`s Berichten-
Christina
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17 Aug 2018 07:50 #529482
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@ strelitzie
Hallo Christina,
Danke für dein positives Feedback :woohoo:
Ja, Kronenkraniche sind wirklich schöne Vögel, leider habe ich bisher nur scheue Exemplare erlebt. Aber eines Tages ....
Und ja! Es war wirklich eine tolle Erfahrung in Zambia. Leider hat es bis heute mit dem Lottogewinn immer noch nicht geklappt :S
Ich möchte soooo gerne noch einmal dort hin !

Kommen wir zur Gegenwart - weiter geht´s mit dem RB. Aufgrund von Zeitmangel teile ich die Tageshälften auf. Aber es ist ja sowieso nicht mehr so lang.

Freitag 15.06.18 Nachmittag

Obwohl wir heute so früh losgefahren sind, wollen wir auch am Nachmittag bereits um 15:30 starten, das heisst für uns, wir haben 30 Minuten länger ein gutes Fotolicht; auch wenn es den meisten Tieren um diese Zeit eigentlich noch zu heiss ist. Und tatsächlich halten sich die Sichtungen stark in Grenzen. Beate ist etwas genervt, weil ich für fast jeden Vogel halten möchte, während sie nach Löwen, Leoparden, Elefanten usw. Ausschau hält. Ich entdecke halt auch beim Federvieh immer wieder eine für mich interessante Situation, die ich gerne ablichten will. Irgendwie finden wir dann doch einen Kompromiss, der es allen Beteiligten erlaubt, Spass beim Gamedrive zu haben.











Am Ufer des Luangwa angelangt, kann ich ein – wie ich finde – lustiges Foto machen. Das dösende Hippo im Wasser sieht aus wie ein Flugzeugträger, auf dem sich die Oxpecker der Reihe nach niedergelassen haben.



Währenddessen zieht die Sonne ihre Bahn und nähert sich langsam aber sicher dem Horizont. Julius stoppt an einem Platz mit tollem Ausblick. Wir haben das Gefühl, als würde die untergehende Sonne noch mehr Farbvarianten als sonst präsentieren, ich weiss gar nicht, was ich alles aufnehmen soll. Und als dann noch ein Hippo in unserer Nähe vorbei marschiert und ein goldenes Strahlenbündel „einfängt“, bin ich restlos zufrieden.











Während wir unseren Weisswein geniessen, schwärmen die Bee-Eater aus. Sie haben ihre Bruthöhlen am Steilufer des Luangwa direkt unter uns, jagen jetzt die Insekten über dem Wasser und erinnern uns an Fledermäuse, die durch das Halbdunkel schwirren.



Irgendwann ist die Sonne verschwunden und die Farben sind verloschen, es wird Zeit, den wunderschönen Platz zu verlassen. Unser Tracker bedient die Handlampe, während wir es uns mit einem Hochgefühl auf den Sitzen gemütlich machen. Dann erfasst, der Scheinwerfer eine Genet (Ginsterkatze), sie gehört zur Familie der Schleichkatze und wir finden, sie macht ihrem Namen alle Ehre. Kurz bevor wir Nsefu erreichen erscheint mal wieder ein gefleckter Jäger auf der Bildfläche. Er kümmert sich aber nicht weiter um uns, sondern scheint irgendeiner Spur zu folgen. Wir belästigen ihn nicht weiter und machen uns auf den Weg. Heute ist unser letzter Abend zu viert, denn Beate und Jens fliegen morgen Mittag zum Zambezi; also müssen wir schon mal Abschied feiern, auch wenn wir morgen Vormittag noch einmal zusammen auf die Pirsch gehen.







Wir sitzen in der Nähe des Flussufers, die beiden Feuer flackern, unsere Köche sind mit der Zubereitung des Dinners beschäftigt, während wir mit Julius die Sternbilder anschauen. Unsere beiden Mitfahrer sind ziemlich traurig, denn sie wären gerne noch geblieben, aber sie haben ja noch die Kanufahrt auf dem Zambezi vor sich,das ist ja auch nicht so schlecht.





Nach dem Dinner verschwinden wir wieder zeitig im Chalet, der lange Tag fordert jetzt doch seinen Tribut. Aber wir sind wirklich froh, dass wir Beate (die Hot Springs waren ihre Idee) und Jens begleitet haben, denn es war wirklich etwas Besonderes. Und zwei Leos an einem Tag sind auch nicht so schlecht. Das mit der hohen Leopardendichte im South Luangwa NP könnte also zutreffen. Da haben wir morgen ja einen entspannten Tag vor uns, natürlich ohne Erwartungen.

Von wegen entspannt! Mutter Natur möchte, dass wir unbedingt noch einmal hierher kommen und hat sich deshalb noch einen Paukenschlag für uns ausgedacht.

… wird fortgesetzt …

Letzte Änderung: 17 Aug 2018 08:00 von leofant.
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17 Aug 2018 15:25 #529541
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Liebe Leofanten,

ich wusste bislang gar nicht, dass es Höhlengiraffen gibt. :woohoo: Das ist ja sensationell!!!

Vielen Dank für diesen kurzweiligen, wunderbaren Reisebericht :) :)

Herzliche Grüße
Ute

Ich beziehe mich auf die beiden letzten Giraffenbilder vom 15.6. Leider habe ich nicht herausgefunden, wie man ein Foto aus einem Reisebericht wieder hochladen und einfügen kann.
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18 Aug 2018 10:16 #529595
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@ UDI
Hallo Ute,

Danke für deinen Kommentar :) Ich bin mir aber nicht ganz sicher, ob es Höhlengiraffen oder Berggiraffen sind. Zumindest konnten sie genauso gut klettern wie Bergziegen :whistle: :laugh: :laugh:
liebe Grüsse Walter

Samstag 16.06.18

Nachdem wir ziemlich lang geschlafen haben, stehen wir pünktlich um 06:00 für das Frühstück am Flussufer, bereit für neue kleine Abenteuer. Während Ruth sich um Toast und Kaffee kümmert, habe ich die Kamera in der Hand und blicke über den Luangwa. Die ersten Perlhühner verlassen ihre Schlafbäume im Camp und landen am Ufer, einige Hippos kommen zurück vom nächtlichen Landausflug. Es herrscht eine friedliche Stimmung, die wir gerne in uns aufnehmen.



Eine halbe Stunde später sitzen wir bereits im Fahrzeug. Wir haben keine festen Pläne, also kreuzt Julius zwischen Flussufer und Inland. Die Paviane sitzen auf den Baumstämmen, lausen sich und lassen sich gleichzeitig von der Morgensonne erwärmen. Ich kann noch ein paar schöne Szenen mit verschiedenen Vögeln aufnehmen, da sind die Carmine Bee-Eater am Steilufer, die Nilgänse oder der Sacred Ibis (Heiliger Ibis), ich habe meinen Spass. Dann gibt es eine Erstsichtung am Boden. Ein Three-Banded Courser (Bindenrennvogel) wird von uns aufgescheucht, bewegt sich aber nur ein kurzes Stück weg. Er scheint zu brüten und möchte die Eier nicht im Stich lassen.

















Wir durchqueren eine Ebene, die mit Leberwurstbäumen gespickt ist und erreichen ein Wäldchen. Etwas weiter befindet sich ein ausgetrocknetes Flussbett. Auf der anderen Seite steht eine kleine Büffelherde. Die Tiere beobachten uns mit dem für Büffel so typischen wachen und intelligenten Gesichtsausdruck ;-) Julius freut sich. „Oh, die Büffel kommen langsam wieder. Etwas später im Jahr sammeln sie sich zu grossen Herden. Dann werden wir hier auch wieder mehr Löwen sehen.“ Hmmm… leider sind wir dann schon längst wieder in Deutschland :S





Wir ändern die Richtung und fahren Richtung Luangwa. Was bewegt sich denn da im Gebüsch ? Ach so, es ist mal wieder ein Leopard! Wir folgenden ihm ein paar Minuten, dann hat er genug von uns und verzieht sich ins Gebüsch. Jetzt kommt das Fahrzeug mit dem Paar aus den USA um die Ecke. „Na, habt ihr was gesehen?“ werden wir gefragt. „Naja, dies und das und eben noch den Leo.“ Die Insassen wechseln die Gesichtsfarbe von braun zu leichenblass. Oh, oh, haben wir gerade etwas Falsches gesagt? Sie sprechen kurz mit ihrem Guide, jetzt muss der arme Kerl ständig das buschige Gebiet um runden, damit der Leo vielleicht doch noch einmal sichtbar wird.



Wir nähern uns dem Flussufer. Unten im flachen Abschnitt sehen wir ein totes Hippo. Geschätzte 40 Crocs haben sich um den aufgedunsenen Körper versammelt und es kommen immer mehr dazu. Scheinbar konnten die Stärksten erst ein oder zwei Stellen öffnen, genau da balgen sich die Reptilien um den Zugang zum Fleisch. Wir dürfen aussteigen und uns für einige Fotos den besten Blickwinkel suchen.









20 Minuten später steuern wir einen Platz in der Nähe für die Kaffeepause an, danach fahren wir langsam zum Camp, damit Beate und Jens ihren Abholservice nicht verpassen. Kurz vor dem Camp werden die beiden noch von einer kleinen Elefantenherde verabschiedet.



Während wir uns am Flussufer aufhalten und die Elis beobachten, die den Fluss überqueren, packen unsere neuen Freunde ihre Sachen zusammen. Dann kommt der Moment des Abschieds. „Macht´s gut, Beate und Jens. Wir hatten eine schöne Zeit mit euch und wir freuen uns, dass wir euch getroffen haben.“ Wir bringen sie noch zum Fahrzeug und verabreden uns für ein Treffen zuhause. Während ich diesen Bericht schreibe, werden wir die beiden tatsächlich heute Nachmittag besuchen, die Fahrt zu ihnen ist ja wirklich nicht weit.

Wir winken noch einmal, dann gehen wir zurück zum Chalet. Beim Lunch treffen wir das Paar aus den USA wieder. Ja, sie haben ENDLICH den Leoparden gesehen. Jetzt scheinen sie tatsächlich etwas ruhiger zu sein. Da Guide Julius ein Paar auf Hochzeitsreise auf einem Bushwalk begleiten soll, werden wir den Gamedrive am Nachmittag mit den Amerikanern machen. Eigentlich verstehen wir uns gut mit ihnen, deshalb wage ich den Vorstoss und sagen ihnen, sie mögen doch bitte entspannt bleiben, dann könnten sie die Pirsch viel besser geniessen. Sie schauen mich an: „Wir sind froh, dass wir mit euch rausfahren können. Ihr scheint das Sichtungsglück anzuziehen.“ Na hoffentlich liegen sie damit richtig, wir werden sehen. Zu diesem Zeitpunkt konnte ich ja nicht wissen, WIE richtig sie damit liegen würden.

... wird fortgesetzt ...
Letzte Änderung: 19 Aug 2018 10:09 von leofant.
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18 Aug 2018 10:59 #529598
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Hallo Walter,

die Bilder sind wie immer von dir, sensationell.
Für mich bislang das absolute Highlight: der Three-banded Courser, oder Bindenrennvogel. Den habe ich leider noch nie gesehen.

Viele Grüße,
Matthias
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