THEMA: Ungewöhnliche Übernachtungsplätze ...
31 Mär 2020 20:26 #585019
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  • BikeAfrica am 31 Mär 2020 20:26
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magic-vibes schrieb:
Zum Glück kam dann der deutschsprechende Marokkaner rein und sagte, dass meine Frau draussen warten würde. Schade, jetzt musste ich doch tatsächlich die tolle Massage abrechen...
Falls jemand interessiert, was Ute erlebt hat, würde ich sie fragen, ob sie das auch berichten möchte.

… da sie vor Dir draußen war, war es wohl nicht ganz so entspannend. ;-)
Und natürlich bin ich (und bestimmt auch die anderen) interessiert.

Gruß
Wolfgang
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31 Mär 2020 23:11 #585034
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Die Reise in die südalgerische Sahara im Oktober 2002 war ein Abenteuer, das einen Thread ausfüllen könnte, aber ich will beim Thema bleiben.

Acht Frauen zwischen vierzig und sechzig Jahren, sechs Lehrerinnen und eine Erzieherin aus Berlin sowie ich aus Stuttgart, wollen nach Tamanrasset/Algerien, um von dort mit Geländewagen und einer einheimischen Crew durch die Sahara zu fahren. Nach dem Flug von Paris nach Algier ist erst einmal Schluss. Ein alter Algerier versucht uns gestenreich zu erklären, dass der Flugplatz in Tamanrasset unter Wasser stände und heute kein Flugzeug mehr dorthin fliegen würde. Da unser bisschen Französisch mit seinem nicht kompatibel ist, glauben wir an ein Missverständnis. Überschwemmung in der Wüste? Hahahah! Doch dann erscheinen Kader, unser Reiseleiter, und sein Bruder Mohamad und bestätigen, dass wir eine Nacht in Algier bleiben und erst am nächsten Tag weiterfliegen werden. Wasser in der Wüste?
Wir steigen in einem ******Hotel ab, das die Fluglinie zahlt. So prunkvoll wird es in den nächsten vierzehn Tagen nicht zugehen, denn geplant sind Übernachtungen mit Isomatte und Schlafsack unter freiem Himmel. Nur in der Oase Djanet werden wir für zwei Nächte in ein Hotel gehen.

Als wir am nächsten Morgen in Tamanrasset landen, staunen wir über die vielen Wasser gefüllten Gräben an der Landebahn. Und ja, es regnet. Immer noch. So richtig. Wir lernen die vierköpfige Crew aus Touaregs kennen und verteilen uns und unser Gepäck auf vier Fahrzeuge.
Über holprige, teils matschige Pisten kämpfen wir uns hinauf zum Basaltberg Assekrem, den höchsten Berg Algeriens im Hoggargebirge. Im Hoggargebirge
Die Fahrt entwickelt sich zu einer riesigen Schlammschlacht. Da es weiterhin regnet, müssen wir im „Tausend-Sterne-Hotel“ im Gebirge übernachten. Die Unterkunft selbst besteht aus einigen Mehrbettzimmern und einem verrauchten Aufenthaltsraum. Kader organisiert ein Chalet, sprich: einen Schuppen, wo wir allein unser Abendessen einnehmen. Die anderen ca. dreißig Gäste der Herberge sind ausschließlich Männer, die uns neugierig betrachten und miteinander tuscheln. „Ein Glück, dass ihr nichts versteht“, sagt Kader. Ab sofort schließt unsere Crew einen Kreis um uns. Sogar zum Toilettengang außerhalb des „Hotels“ lassen sie uns nicht allein. Waschgelegenheit? Lieber nicht, denn das „Badezimmer“ hat keine Tür.

Die Zimmertür hat weder Schloss, noch Klinke. Wir verbarrikadieren sie notdürftig mit unserem Gepäck. Das Zimmer riecht muffig, doch wir können kein Fenster öffnen. Die Matratzen stinken ebenfalls! Wir kriechen in unsere Leinen- und damit in die dicken Schlafsäcke und können lange nicht einschlafen, weil vor unserer Tür mal gewispert und mal geschimpft wird. Ich fluche, weil ich meine einzige Waffe, ein Taschenmesser, tief unten in der Reisetasche habe.
Irgendwann fängt es an, mich zu jucken: Arme, Hals, Kopf und im Schlafsack die Füße. Auch die anderen werden unruhig. Als der Lärm vor unserem Zimmer anschwillt, sind wir hellwach. Kader klopft an unsere Tür, wir sollen uns fertigmachen, Frühstück gibt’s unterwegs, denn der Regen hat aufgehört.

Beim Frühstück am Rande eines Bachs mit Blick auf den Assekrem berichtet er, dass sie zu dritt abwechselnd vor unserer Tür Wache gehalten hätten. „Und das war nötig!“ betont er. Hinzuzufügen ist, dass alle Frauen jede Menge Floh- und/oder Wanzenbisse eingefangen haben, die die gesamte Reise über jucken.

Ein Highlight: Kamelritt in Djanet
Fotos: Susanne Schweitzer (gest.), neu formatiert

LG freshy
Letzte Änderung: 31 Mär 2020 23:15 von freshy.
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01 Apr 2020 20:02 #585092
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… ich habe auch noch 'ne Geschichte (oder auch noch einige).

Ich war Ende 2006 u.a. in Zimbabwe unterwegs. Dank meiner wie immer "peniblen Vorbereitung" wusste ich nicht, dass vor Monaten eine Inflation begonnen hatte. Ich hatte auch keine Landkarte dabei, sondern radelte einfach so munter drauflos. Ich fuhr von Victoria Falls in Richtung Süden nach Bulawayo und von hinten kam ein Truck mit Doppelauflieger, bremste ab und hielt neben mir. Der Fahrer fragte mich, ob ich noch genug Wasser hätte und ich dachte mir, es könne nicht schaden, eine leere Flasche aufzufüllen. Er füllte sie mir aus seinem kleinen Außentank auf und fragte dann, wohin ich wolle. Als ich als Ziel Bulawayo nannte, meinte er, er fahre die Strecke regelmäßig und sie sei ziemlich öde und außer ein paar winzigen Siedlungen gäbe es da nichts und das seien noch etwa 300 km. Dann fragte er, ob ich nicht lieber mitfahren wollte und er würde auch kein Geld verlangen.
Wir haben dann mein Fahrrad auf einen der beiden leeren Plattformauflieger bugsiert und dort verzurrt. Das hat irgendwie an die Fahrer von Tiefladern erinnert, die nach Abliefern eines Baggers auf der Rückfahrt aus Spaß ein Bobbycar verzurren. ;-)

Als wir Bulawayo erreichten und es bereits dunkel war, fragte er mich, wo ich übernachten wolle und ich meinte, ich würde mir einen Campingplatz suchen. Er sagte, er wisse gar nicht, ob es hier einen gäbe. Er würde jetzt zu einer Firma fahren, wo sein LKW am nächsten Morgen beladen würde und schläft im Führerhaus. Die eine Koje seines Etagenbetts sei frei und ich könne im Führerhaus übernachten, wenn das für mich ok wäre. Das sei wohl besser als durchs nächtliche Bulawayo zu radeln.

Das leuchtete mir ein und wir luden das Fahrrad ab und verstauten es über Nacht in der Pförtnerkabine, die die ganze Nacht über besetzt war. Dann übernachtete ich in der Koje des LKW und konnte am nächsten Morgen sogar in der Firma noch duschen.

Gruß
Wolfgang
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01 Apr 2020 20:25 #585094
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… und hier noch was aus dem Damaraland.
Ich radelte von Opuwo nach Sesfontein und weiter nach Palmwag. Irgendwo entlang der Strecke (ich müsste im Tagebuch nachlesen, um das verorten zu können) wurde es langsam dunkel. Ich übernachte lieber irgendwo in einem Dorf/Siedlung, aber es kam seit Ewigkeiten nichts. Es war etwas hügelig und ich redete mir schon seit 1-2 Stunden ein, dass hinter dem nächsten Hügel ja eine Siedlung sein könnte. So fuhr ich ständig weiter, überquerte Hügel um Hügel und dahinter - keine Siedlung.
So ziemlich im letzten Tageslicht habe ich dann mein Zelt direkt neben der Piste aufgestellt (das Foto ist dann am nächsten Morgen entstanden).



Und dann -ihr könnt es euch denken ...
Am nächsten Morgen fuhr ich über den nächsten Hügel und erreichte eine kleine Siedlung. Sie lag keine 500 Meter von meiner Übernachtungsstätte entfernt.

Gruß
Wolfgang
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03 Apr 2020 18:27 #585269
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Hallo zusammen,

ich habe noch was aus Kamerun 2003. Diesmal waren wir zu zweit unterwegs und hatten Reiseschecks dabei, weil EC- und Kreditkarten -wenn überhaupt- nur in größeren internationalen Hotels akzeptiert wurden. Beim Erwerb der Reiseschecks wurde uns -unabhängig voneinander- geraten, den Kaufbeleg zuhause aufzubewahren, damit im Falle von Diebstahl später der Schaden ersetzt werden könne. So machten wir es auch. EC- und Kreditkarte hatte ich trotzdem dabei und am Flughafen zweifelte ich, ob der in Reiseschecks vorhandene Betrag für die Reise ausreichend wäre. Ich hob noch 500 Euro ab und konnte die ohne vorherige Anmeldung nicht spontan in Reiseschecks umtauschen. Mein Reisepartner hatte überhaupt kein Bargeld dabei.

In Kamerun dann eine böse Überraschung. Keine Bank tauschte die Reiseschecks ohne Vorlage des Original-Kaufbelegs und meine EC- und Kreditkarte wurden tatsächlich auch nirgends akzeptiert. Von meinen 500 Euro hatten wir für die Taxifahrt vom Flughafen (wir kamen im Dunkeln an), für die erste Übernachtung und die zurückgehaltene Reserve für die Taxifahrt für den Rückflug schon einen Teil verbraucht. Grob gerechnet hatten wir nun für zwei Personen und vier Wochen Aufenthalt im Land noch 400 Euro übrig. 50 Euro pro Woche und Person ließen natürlich keine Übernachtungen in Gästehäusern zu, weswegen einige der Schlafplätze ein wenig "unüblich" waren. Wir kauften nicht einmal Wasser, sondern entnahmen es aus Bächen und Flüssen und filterten es, um mit dem Geld auszukommen.

In den Dörfern fragten wir uns immer zum Dorfchef durch und diesen dann, ob wir im Dorf irgendwo unsere Zelte aufstellen dürfen. Zweimal schickte uns der Dorfchef hinter sein Haus, wo wir die Zelte zwischen den Ahnengräbern aufstellen durften. Einmal war es so eng, dass die Zelte gerade so jeweils zwischen zwei Gräber gepasst haben.

Das hätte ich mir auch nie träumen lassen, dass ich mal zwischen Gräbern zelten würde.

Gruß
Wolfgang
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08 Apr 2020 17:05 #585754
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  • Topobär am 08 Apr 2020 17:05
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Mitte der 80er Jahre bis Anfang des neuen Jahrtausends habe ich zum Jahreswechsel immer 1-2 Wochen zum Klettern in Finale Ligure verbracht. Die ersten Jahre haben wir immer gezeltet, doch auch an der Riviera fallen im Winter die Nachttemperaturen oft unter 0°C. Sehr komfortabel war es somit nicht.
Ab 1990 durften dann auch meine sächsischen Kletterfreunde reisen und es zeigte sich einmal wieder, wie findig und improvisationsfreudig die ehemaligen DDR-Bürger waren. Im Herbst bekam ich einen Anruf der Freunde, man habe einen verlassenen Gutshof gefunden, den man perfekt als Unterkunft herrichten könne. Das wäre dann viel bequemer als Zelten und im Gegensatz zum Campingplatz auch noch gratis. Ich erhielt eine Anfahrtsbeschreibung und war gespannt, was mich erwartet.
Rund 2 Monate später stand ich vor der neuen Unterkunft, genauer gesagt vor der Natursteinmauer, welche den ehemaligen Gutshof umgab. Dahinter ein nahezu undurchdringliches Efeu- und Dornendickicht, aus dem lediglich an einigen Stellen das Dach eines Gebäudes herausragte. Durch das Dickicht war ein Tunnel geschlagen, der so niedrig war, dass man nur in stark gebücktem Gang hindurch kam. Als ich dann im Eingang des Gebäudes stand fragte ich mich, wo man hier auch nur halbwegs akzeptabel übernachten soll. Alles war verfallen, vermodert, verdreckt. Es war nass und kalt.
Dann erklangen aber Stimmen aus dem ersten Stock. Hier bot sich dann ein ganz anderes Bild. Es gab 3 große Räume mit Kreuzgewölbe, deren Dach dadurch noch dicht war. Zwei der Räume waren als Schlafräume hergerichtet worden. Die längst glaslosen Fensterhöhlen waren mit Folie wieder abgedichtet worden und an den Wänden waren in regelmäßigen Abständen Nägel eingeschlagen, damit man tagsüber die Schlafsäcke zum Schutz vor den streunenden Katzen aufhängen konnte. Das Prunkstück war aber die Küche; ebenfalls ein trockener Raum mit Kreuzgewölbe. Auch hier waren die Fensterhöhlen mit Folie abgedichtet. Aus alten Türen war ein großer Eßtisch gezimmert und aus mitgebrachtem Verschalungsholz eine umlaufende Sitzbank errichtet; aus Getränkedosen zugeschnittene Kerzenhalter hingen an den Wänden. Das Highlight war aber der in einer Ecke stehende Kohleofen, der aus sächsischen Beständen hierher gebracht wurde. Die Eingänge zu den Schlafräumen und zur Küche war mit davor gehängten Decken gegen Zugluft geschützt.
In einem zum Teil verfallenen Raum befand sich die Toilette. Das war nichts anderes als ein Loch im Boden, welches zu einem Raum im Untergeschoss führte. Daneben Stand ein Zentnersack ungelöschter Kalk und als Klodeckel diente eine alte Tür. Die eingestürzte Rückwand des Raums stellte das "Herrenpissoir" dar. Ein großer Balkon diente als Badezimmer. An Nägeln hingen hier die Wassersäcke, welche wir an einer nahe gelegenen Quelle füllen konnten.

Mehr als 10 Jahre lang war unsere "Villa" Treffpunkt der befreundeten Kletterszene. Teilweise haben wir mit 25 Personen gleichzeitig dort gewohnt. Selbst wenn es draußen Minusgrade hatte, konnten wir in der Küche im T-Shirt sitzen.

Ein ganz spezielles Erlebnis war, als eines Abends ein Spezialeinsatzkommando der Polizei unsere Unterkunft stürmte. Das Ganze stellte sich glücklicherweise als Irrtum heraus. Es hatte wohl in der Vergangenheit nicht weit entfernt Drogendeals gegeben und als man im Dunkeln Licht aus der Ruine dringe sah, vermutete man erneut solche Geschäfte. Als klar war, dass wir lediglich eine Gruppe harmloser Kletterer waren wünschte man uns noch einen schönen Urlaub und verschwand wieder. Man gut, dass die keinen Drogenhund dabei gehabt hatten, denn den einen oder anderen Joint hätte der sicherlich aufgespürt.

Inzwischen sind wir alle älter und bequemer geworden, so dass wir schon lange nicht mehr dort übernachten. Trotzdem denke ich gerne an die Zeit zurück und statte der Ruine noch immer einen Besuch ab, wenn ich in Finale bin. Inzwischen ist das Badezimmer abgebrochen und liegt im Garten.
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