THEMA: Bildband "Die Wüsten Afrikas" von Michael Martin
27 Nov 2009 19:17 #121973
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  • Tomcat am 27 Nov 2009 19:17
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Hallo Geprad

Du hast keine Ahnung wieviel Arbeit in solchen Aufnahmen steckt.

Wenn Martin alle Stunden und Kosten auflistet und durch alle Einnahmen teilt, ist der Stundenansatz eher bescheiden.

Als Fotograf zu arbeiten ist hartes Brot, auch wenn man Michael Martin heisst...
nn
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27 Nov 2009 19:29 #121979
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  • Margrit am 27 Nov 2009 19:29
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Hallo

Es gibt noch ein sehr schöner Bildband von Michael Martin

Unterwegs in Afrika

Ist auch zu empfehlen

Zum ersten Advent LG Margrit
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27 Nov 2009 20:06 #121981
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Danke für die Info, meine Bestellung ist raus.

Gruß

Bianka
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27 Nov 2009 22:10 #121986
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Tomcat schrieb:
Hallo Geprad

Du hast keine Ahnung wieviel Arbeit in solchen Aufnahmen steckt.

Aha, ist das so?

Tomcat schrieb:
Wenn Martin alle Stunden und Kosten auflistet und durch alle Einnahmen teilt, ist der Stundenansatz eher bescheiden.

Als Fotograf zu arbeiten ist hartes Brot, auch wenn man Michael Martin heisst...

Das war nicht der Punkt. Hier drehte es sich darum ob man für ein Buch, das der Autor selbst hat auslaufen lassen, mehr ausgeben soll als vom Markt verlangt.
Das kannst du ja gerne machen, deshalb ja auch mein Vorschlag mit der Überweisung, aber muss man das von allen so verlangen?

Gruß Bernd
Letzte Änderung: 27 Nov 2009 22:13 von Geopard.
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28 Nov 2009 00:03 #121988
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  • DocHoliday am 28 Nov 2009 00:03
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Ich sehe da gar kein Problem.
Hier verramscht ein Verlag Restbestände eines Buches, das sich zum regulären Preis offensichtlich nicht mehr verkauft. Der Fotograf oder Autor hat damit gar nichts mehr zu tun. Der würde genauso wenig verdienen, wenn das Buch zum Originalpreis auf Lager liegt, aber nicht verkauft wird und hat hoffentlich schon genug (wieviel auch immer genug sein mag) an den zum Originalpreis verkauften Exemplaren verdient.
Gruß

Dirk
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28 Nov 2009 09:06 #121992
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Bildbände verkaufen sich in der Regel schlecht. Hut ab vor Verlagen ,die das Risiko nehmen und sie immer noch produzieren.

Das Honorar für den Fotografen ist eher bescheiden, die Gewinnmarge für die Verlage auch. Wenn es überhaupt einen Gewinn gibt.

Zum regulären Preis gehen die Bücher eher schleppend über den Ladentisch. Die Kunden sind offenbar nicht bereit, für diese oft fantastischen Werke einen angemessenen Preis zu zahlen.

Dann kommen zuerst die Sonderangebote, später das Ramschen. Dort gehen dann die Bücher weg wie warme Semmel. Mich nervt etwas diese „Geiz ist geil“ Mentalität.

Viele Verlage, Zeitung und auch Magazine kämpfen heute ums Überleben…
nn
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