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THEMA: 20 Jahre Madagascar-1. Mal Namibia 2. Teil
25 Nov 2008 07:25 #82896
  • heuchef
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  • heuchef am 25 Nov 2008 07:25
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Hallo Mathias,

Holger hat insoweit recht, dass die meisten Flächen neben den Straßen durch Weidezäune abgetrennt sind, also zu Farmen gehören. Dass man dort nicht ungefragt campt, ist selbstverständlich, ganz abgesehen davon, dass es wegen der langen Zäune ohne offenes Tor kaum möglich ist.

Dies gilt praktisch für das ganze Land außer dem nordwestlichen Bereich, also z. B. Damaraland, Kaokeveld. Dort gibt es kaum Zäune und wunderschöne Plätze, an denen gecampt werden kann. So z. B. auch an der Strecke un den Brandberg West. Dass man beim wilden Campen gewisse Grundregeln beachtet, wie keinen Müll zurücklassen, ist wohl selbstverständlich.

Gefährlich ist das nach meinen Erfahrungen überhaupt nicht. Wenn wirklich mal jemand vorbei kommen sollte, gibt das allenfalls ein kurzes nettes \"Gespräch\" (je nach Sprachkenntnissen....).

Bei den meisten Camps muss man nicht vorbuchen außer an den großen Sehenswürdigkeiten und im Etosha. Wir hatten bei etwas abgelegenen Plätzen auch oft Glück, die einzigen Gäste zu sein.

Grüße
Helgi
Reisebericht 2012: 8 Löwen und ein Oryx
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