THEMA: Namibia - Tour steht, Fragen bleiben :-)
12 Sep 2025 21:14 #712634
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  • Rubber Duck am 12 Sep 2025 21:14
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Hallo Leute,

Ich war bislang passiver Leser und das Forum hat mir bei der Planung für unsere erste Namibia Tour - Juli 2026 - schon gut geholfen.
Einige Fragen hab ich noch:

- geplant sind 3 Nächte im Namibrand Farmhouse / Family Hideout. Wir sind Selbstfahrer ohne Tiefsand Erfahrung. Kann man dort trotzdem Einiges auf eigene Faust unternehmen?

- Sesriem: da suchen wir noch eine schöne Übernachtung. Zum Fotografieren ins Deadvlei und Co am Morgen und Abend. Jemand diesbezüglich weitere Tipps? Da wir vom Tiefsand keine Ahnung haben, sind wir für die letzten km auf den Shuttle angewiesen. Muss man da was beachten?

- Etosha: 1 Nacht Okaukuejo, 1 Nacht Halali, 2 Nächte Namotoni. Was gibt es zu beachten? Wasserlöcher die ihr empfehlen könnt?

- Buffalo Core und Mahongo Core: lassen die sich gut selbst erfahren? Wie gesagt, keine Tiefsand Erfahrung. Was gibt's zu beachten? Wir planen mit 3 Nächten. Riverdance Lodge oder Ndhovu Lodge? Welche bietet welche Vorteile?

- Sandwich Harbour: Tagestour oder lieber halber Tag? Oder gibt's da in der Ecke was ähnliches?

Ich danke euch vorab und wünsche allen ein schönes Wochenende!
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12 Sep 2025 22:04 #712636
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Hallo, Namutoni bietet das unattaktivste Wasserloch. Ich würde eher 2 Nächte in Okaukuejo oder Halali bleiben und nur 1 Nacht in Namutoni.
Sandfahren kannst du im Sossusvlei üben. Wenns schief geht ist Hilfe nicht weit. Shuttlefahrer helfen dir bestimmt.
Mahangu und Buffalo sind gut selbst befahrbar, auch ohne Sanderfahrung.
Du kannst jede Lodge beim Mahangu NP nehmen. Bieten nahezu alle die gleichen Vorteile und Aktivitäten.
VG
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12 Sep 2025 22:15 #712637
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Ok.
Bei Namutoni dachte ich eher an die umliegenden Wasserlöcher.
Soll es im Osten nicht mehr Tiersichtungen geben?
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12 Sep 2025 23:48 #712638
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Rubber Duck schrieb:
Soll es im Osten nicht mehr Tiersichtungen geben?

Wir hatten dort immer die besten Sichtungen.
Tsumcor ist bekannt für die Elefanten und Andoni für den großen Tierbestand, sowie der Blue Cranes (Paradieskraniche).

LG
Logi
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13 Sep 2025 11:55 #712654
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Moin, nur etwa 5 km von Namutoni liegt die Wasserstelle Klein Namutoni. Die ist zwar nicht besonders schön gelegen, aber erstens hat man da häufig guten Anblick und zweitens kann man dort abends tatsächlich bis kurz vor Toresschluss in Namutoni bleiben. Zum Anblick: wir haben da bei unseren letzten Besuchen eigentlich immer Geparden gesehen. Auf dem Dikdik-Drive nebenan findet man eigentlich auch immer Dikdiks. Die Wasserstelle in Namutoni ist in der Tat unattraktiv. Ich habe dort noch nie irgend etwas interessante zu sehen bekommen.
Grüße Wolfgang
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13 Sep 2025 11:56 #712655
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  • solitaire am 13 Sep 2025 11:56
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Hi Rubber,
beim Family Hideout ist die Anfahrt zu den camps kein Problem. Es gibt dann einen Selbstfahrer-Trail, der hat einige sandige Passagen. Es ist dort aber so wunderbar, dass du meiner Meinung nach kein Auto brauchst. Ich war 4 Tage dort, bin sehr viel gewandert und danach war chillen angesagt. Family Hideout hat eine überdachte "Terrasse" und man kann dort wunderbar im Schatten in der Hängematte liegen, lesen, schreiben ... und am Abend dann nochmal marschieren.
Es lohnt sich auch, eine educational tour mit einem Guide zu buchen. Wenn du das gleich am Anfang machst, sind eigene Wanderungen dann viel interessanter, weil du schon weißt, was es alles zu bestaunen gibt. Ein Tipp für Wanderungen auf eigene Faust: Wenn du weit und lange wandern willst, ist eine App ganz gut, auf der du deine Wanderung siehst. Es ist nämlich gar nicht so einfach, dann wieder zurück zu finden.
Sesriem: Da werde ich im Desert Quiver Camp übernachten. Schaut toll aus. Bzgl. der Anfahrt ins Sossusvlei bin ich wie du noch unentschlossen. Falls ich stecken bleibe, ist ja sicher Hilfe da, aber dann "verbrate" ich bei Sonnenaufgang die Zeit mit "ausbuddeln". Mal sehen.

Liebe Grüße
Solitaire
www.margit-noehrer.com
FB und Insta: reisende.autorin
Buch: Der glühende Atem der Wüste
Meine Solo-Reise von der Namib in die Kalahari
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