THEMA: Letzttätertour in Namibia
10 Jun 2019 09:00 #558427
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  • Berg-Eule am 10 Jun 2019 09:00
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Guten Morgen,

mit Vergnügen lese ich deinen launigen Bericht, danke besonders für die nette Elchen-Geschichte!

Aber mit Erschrecken betrachte ich die fehlende Vegetation - wovon sollen bloß die Tiere in den kommenden trockenen Monaten leben??? :(
Liebe Grüße von Gabriele


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10 Jun 2019 09:45 #558431
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  • Burschi am 10 Jun 2019 09:45
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Guten Morgen Gabriele,
du hast ganz gut beobachtet. Wenn man die Bilder genau anschaut, dann sieht man, dass nicht nur unmittelbar um die Wasserlöcher keine Vegetation / Weide mehr ist, sondern auch in der weiteren Umgebung. Und das am Ende der kleinen Regenzeit! Die Trockenzeit dauert ja noch bis November! Da wird es wohl noch die eine und andere Tragödie geben. Für die Elefanten sieht es noch nicht so schlimm aus, denn die Mopane Bäume haben noch ausreichend Laub. Am besten ist es wohl für die Katzen. Sie haben genügend Zugriff auf geschwächte Tiere. Andererseits ist es natürlich auch ein natürliches Regulativ. Erst die kommenden Jahre werden zeigen, ob die Veränderungen gravierend sind.
Viele Grüße:
Burschi
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10 Jun 2019 11:13 #558439
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  • Berg-Eule am 10 Jun 2019 09:00
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Es ist trotz allem erstaunlich, wie sich die Natur immer wieder regeneriert. Auf unserer "Letzttäterreise" im Mai/Juni 2015 machte ich ähnliche Fotos vom Wasserloch Okaukuejo und weiteren Wasserstellen rundum im Osten von Etosha. Schon damals mussten die Tiere weite Strecken zurücklegen zwischen Orten, wo noch Futter zu finden war und den Wasserstellen. Richtiges Gras wuchs damals nur noch im Westen um das Dolomite Camp.

Allerdings kamen wir seinerzeit aus dem Kaokoveld, wo es nur Steine gab und wir uns fragten, ob die Tiere sich davon ernähren würden, weil nicht der geringste Schimmer von Grün zu erblicken war. So erschien uns die Situation im Etosha dagegen fast "paradiesisch".

Ich denke, du hast recht, die Elefanten - und wohl auch Giraffen - werden noch länger Nahrung in den Büschen und Bäumen finden als die Antilopen etc., die aufs Gras angewiesen sind. Unser Fahrer sagte uns einmal, die Zebras fräßen in Notzeiten auch die Grasstümpfe, und es dauere circa 10 Jahre, bis an solchen Stellen wieder etwas wüchse.
Liebe Grüße von Gabriele


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11 Jun 2019 06:26 #558498
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  • Burschi am 10 Jun 2019 09:45
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Noch sind wir nicht ganz fertig mit dem "Elefantentag". Unterwegs sahen wir nochmals eine Herde im Busch zwischen den Mopanebäumen und einen schönen Abschluss hatten wir noch am Abend am Moringa-Wasserloch in Halali.
Hier waren drei Herden von Elefanten am Wasserloch. Eine verabschiedete sich schon vor Sonnenuntergang und die zweite kam kurz davor an und bot den Zuschauern, die hier im Gegensatz zu Okaukuejo sich alle sehr ruhig verhielten - auch die fast 50% Asiaten! ;) - einen schönen Anblick vor der untergehenden Sonne.


Kurz danach kam noch eine weitere kleinere Gruppe an, die ein Baby mit sich führte.


Dem Kleinen schmeckte allerdings Mamas Milch wesentlich besser als das Wasser, das er mit seinem ungelenken Rüssel sowieso noch nicht aufsaugen konnte.


Ein großer Bulle - vielleicht der Vater des Kleinen? - begrüßte ebenfalls die Familie, wobei der Kleine im Mittelpunkt stand, während er von den Erwachsenen schützend umringt wurde.


Das war noch einmal ein schöner Abschluss des "Elefantentages", an dem wir ca. 100 Tiere dieser Art gesehen hatten.
Am nächsten Morgen verließen wir das Camp in Richtung Namutoni und Ausgang aus der Etoscha bereits wieder am frühen Morgen bei Sonnenaufgang. Die Sonne kroch gerade zwischen den Halali-Bergen hervor,


Auf der Fahrt zum Ausgang schauten wir natürlich auch an verschiedenen Wasserlöchern vorbei.
Und damit ihr nicht denkt, wir hätten in der Etoscha nur Elefanten und Löwen gesehen, noch ein paar wenige andere Tiere unserer Wasserlochstreifzüge:


Zebras fanden im Osten des Parks noch etwas mehr Weide als im Westen.


Und Wasser findet sich in Chudop auch immer.


Doch auch Eland-Antilopen haben Durst.


Und selbstverständlich hatte ich auch ein Auge auf die Vögel. Hier ein allgegenwärtiger Weißbürzel-Singhabicht mit einem Bein. :laugh:


Natürlich hat er zwei, aber er sonnte sich hier am frühen Morgen und das tat er nach guter Vogelsitte nur auf einem Bein.
Fast vergessen hätte ich die Giraffen. Noch auf der Ausfahrt zum Tor, schon auf der Teerpad begegnete uns noch eine Gruppe, hier ein Bulle, der Blätter aus den oberen Zweigen abäst.


Damit ist unser Etoscha-Ausflug zu Ende und morgen geht es dann zur letzten Station an den Waterberg.
Bis dahin schönen Tag:
Burschi
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Letzte Änderung: 11 Jun 2019 06:35 von Burschi.
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12 Jun 2019 05:10 #558587
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  • Burschi am 10 Jun 2019 09:45
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Wir verließen die Etoscha gegen Mittag und auf dem Weg zum Waterberg wollten wir aus nostalgischen Gründen noch einmal im Etoscha-Cafe´in Tsumeb einkehren. Aber wir fuhren vergeblich die Hauptstraße ab, das nette kleine Cafe´existiert nicht mehr. :( :(
Dann wollten wir wenigstens noch einen Happen in Otjiwarongo im neuen Kameldorn Cafe´in der Bahnhofstraße zu uns nehmen. Wieder "Denkste!" Ich hatte nicht bedacht, dass an diesem Tag Sonntag war und zwar die Supermärkte offen haben, nicht aber die Restaurants. Und Wimpy oder dgl. sind nicht unser Ding.
Also ging es direkt weiter zur Wabi-Lodge am Waterberg. Doch die beiden Abstecher hatten zu viel Zeit gekostet und so kamen wir an, als gerade der Gamedrive wegfuhr. :evil: Das war dann die nächste Enttäuschung. Und die übernächste folgte zugleich. Wir hatten beim letzten Mal einen tollen Sundowner-Gamedrive zu sechs Breitmaulnashörnern. Von denen ist keines mehr da. Zwei wurden gewildert und die anderen vier wurden auf einer sichereren Farm versteckt. Sehr traurig! Einige Fomis haben ja im letzten Jahr einen Kalender von mir erworben. Das Oktoberbild zeigt eines der beiden Nashörner, die gewildert wurden. :( :(
Die Wabi-Lodge am Waterberg war einst eine Jagd-Lodge, ist aber nun eine Farm-Lodge, auf der sich einiges erleben lässt. Die einzelnen Chalets sind sehr groß und großzügig eingerichtet und enthalten alles, was Burschi (Schreibtisch, Kühlschrank, Bett) braucht und haben eine schöne kleine Terrasse mit Blick zu einem Wasserloch,


Die gesamte Anlage ist unter großen Bäumen, die auch bei Hitze Schatten bieten. Ein Pool, der stets sauber und kühl ist, sorgt für Erfrischung.


Hier kann man es auch aushalten, wenn man einfach nur relaxen will.
Im Garten laufen eine größere Zahl von Pfauen herum, die das Hobby der Hausherrin sind.
Man kann sehr gut Vögel beobachten, doch ich habe mich mal anderen Tieren gewidmet:
Der Monarch-Falter kommt regelmäíg zu den Blumen im Garten.




Der Papilio ist schon seltener und als schneller Flieger nicht so leicht zu fotografieren.


Am nächsten Tag - nach ausreichend Entspannung - kamen wir dann doch noch zu unserem Gamedrive.
Und hier möchte ich noch einmal ein Vogelkapitel anfügen:


Eine Rotschopftrappe überquerte den Airstrip, über den die Lodge auch verfügt.


Kaum zu sehen war ein Pärchen der Triele, die flach unter einem Busch lagen.




Auch schwer zu entdecken waren der Kronenkiebitz und das Sandhuhn, die flach am Boden auf ihren Nestern lagen und Eier bebrüteten.
Der Termitenschmätzer aber war genau da, wo er hingehört, auf einem Termitenbau.


Die beiden Nimmersatte konnte ich kurz vor dem Sundowner an einem Damm aufnehmen.



Mit dem Sundowner werde ich dann morgen den Aufenthalt auf der Lodge und auch den Reisebericht abschließen.
Bis dahin, schönen Tag:
Burschi
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Letzte Änderung: 12 Jun 2019 14:43 von Burschi.
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13 Jun 2019 06:55 #558688
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Zum letzten Mal "Guten Morgen" im Bericht:
Wir waren ja beim Sundowner Gamedrive auf Wabi am Waterberg. Da gab es noch einiges zu sehen:


Da war zunächst einmal dieser schöne Blessbock. Er war nicht allein.


Und noch ein schöner Bock! Nein, ich habe keinen "Bock geschossen" und ein falsches Bild hier eingefügt. Es ist eine männliche Lechwe-Antilope. Sie kommen normalerweise in den Überschwemmungsgebieten vor, aber auf Wabi kann man eine Herde davon, meist in unmittelbarer Nähe beim Wasserloch an der Lodge, sehen.
Und dann noch:


Ja, richtig! eine kleine Herde Flusspferde in einem künstlich angelegten Damm, die am Ende des Gamedrives einige Ballen Futter bekommen und so in unmittelbarer Nähe der Touristen, die derweil ihren Sundowner schlürfen, ihr Abendessen einnehmen. Sie scheinen sich doch recht wohl hier zu fühlen, denn es gab vor kurzem sogar Nachwuchs.


Und damit wäre wir am Ende des Gamedrives auch beim Nachdenken angelangt. Uns hat es in Wabi sehr gut gefallen, aber Blessböcke, Lechwe, dazu Schwarze Gnus und auch Hippos in der Trockensavanne am Waterberg? Und in der Nähe des Farmhauses noch eine kleine Herde von asiatischen Wasserbüffeln!? Eigentlich alles Tiere, die hier nicht hergehören. Aber warum das? Die Eigentümer von Wabi haben die Jagdfarm abgeschafft, andere schaffen wegen der Wilderei die Rindderfarm ab und machen eine Jagdfarm daraus. Wie will man im trockenen Namibia im Konkurrenzkampf zwischen den immer mehr werdenden Lodges überleben? Man muss etwas bieten, man müsste ein Alleinstellungsmerkmal haben! Und so wird eben auf den Game-Auktionen eingekauft, was vier Beine hat und was der Nachbar möglicherweise nicht vorzuweisen hat. Ich kann mich noch gut erinnern als vor vielen Jahren dieser "Wettbewerb" mit den Wasserböcken begann, die man mittlerweile auf fast jedem Gamedrive sehen kann. Auch auf der Auob Lodge in der Kalahari und natürlich auch auf Wabi. Der "Abschuss" für mich war im letzten Jahr in Südafrika, wo die halbe afrikanische Tierwelt an einem großen Wasserloch an einer Autobahnraststätte versammelt war. Ist eine Namibia-Reise heute ein Besuch in einem riesigen Safari-Zoo? In dem man die Big Five garantiert bekommt, weil man sie mit Sendern aufspüren kann. Sendehalsbänder in jeder Tiergruppe? Afrika versammelt auf 50.000 Hektar? (Erindi?) Wir könnten wahrscheinlch lange und trefflich darüber diskutieren, gleichwohl es gibt schlimmere Entwicklungen. Mit Oryx, Springbock, Gnu und Steppenzebra, selbst mit Giraffen, lässt sich heute eben kein zusätzlicher Toutist mehr anlocken. Aber ein Sundowner mit Weinglas in der Hand wenige Meter vor einem Hippo ist schon was Besonderes!
Doch dabei gibt es natürlich auch Probleme. Man weiß kaum, wie man den Wasserstand im Damm halten kann, sollte sich die Dürre noch weiter ausweiten. Und der putzige Nachwuchs macht auch Probleme, denn es ist ein männliches Jungtier und das wird der Chef im Ring irgendwann nicht mehr dulden. Und dann wohin, wenn weit und breit keine Pfütze da ist?
Trotz allem war es ein netter Abend mit zwei weiteren netten Paaren in einer kleinen Gruppe beim Sundowner auf Wabi.


Der Rest ist schnell erzählt. Wir fuhren über Okahandja nach Windhoek zurück, übernachteten noch einmal im Vondelhof Guesthouse, besuchten noch einmal die Schule, in der wir mit Spendengeldern eine Küche gebaut haben, nahmen auch hier in einer kleinen Feier Abschied und verließen am Abend wiederum in einer nicht voll besetzten AN-Maschine Namibia.
Ja, ich gestehe! Ich habe sowohl bei der Fahrt zum Flughafen, als auch beim Blick aus dem Fenster im Flieger immer wieder heimlich über die Augen gewischt. Es war irgendwie unreal, dieses Land zum letzten Mal zu verlassen. Dieses Land, in dem ich so viele schöne Erlebnisse mit Tieren hatte, in dem ich so viele nette Leute kennen gelernt habe und echte Freunde gefunden habe, in einem Maße, wie ich sie hier in Deutschland verloren habe. Mir werden sie fehlen, die stillen Stunden am, Wasserloch in der Etoscha, die erhebenden Momente beim letzten Sonnenstrahl am Horizont, wenn man glaubt, es sei das Ende, doch man genau weiß, dass es am nächsten Morgen einen faszinierenden Tagesneubeginn geben wird. Und das in aller Stille, nur mit den Geräuschen der Natur.
Aber das ist eben auch die Romantik, die immer mehr verloren geht. Selbst in dem tollen Chalet der Teufelskrallenlodge hörte man in der Nacht das leise Dröhnen der Fernlaster, die auf der B1 in Kalkrand vorbeifuhren. Ganz wie bei mir zu Hause an der A9. :evil: Und die stillen und erhabenen Momente auf den Lodges? Man muss sie suchen. ich würde nie mehr eine Gondwana-Lodge aufsuchen, obwohl ich sie fast alle kenne und früher sooo begeistert war, als Manfred Goldbeck angefangen hat. Ich erinnere mich noch gut an ein Gespräch mit ihm auf der Kalahari Anib Lodge. Aber was ist daraus geworden? Massenunterkünfte, in denen mir die afrikanische Freundlichkeit vorgespielt wird wie in einem Theater. Und in den Städten? Hier beschleicht mich immer wieder ein Unwohlsein ob der gestiegenen Kriminalität. Hat mich doch eine nette Schwarze in der Independence Avenue darauf aufmerksam gemacht, dass man meinen Geldbeutel in der hinteren Hosentasche sieht! Danke! Nett! Aber ich konnte sie beruhigen, er ist mit einer Kette am Gürtel befestigt! Tachendiebstahl, Autoaufbrüche, Lodgeeinbrüche, Wohnungsaufbrüche usw. Ich erinnere mich noch sehr gut, als bei meinem ersten Namibia-Aufenthalt ein Farmer sagte: "Das Auto brauchst du nicht abzusperren, das klaut dir niemand!" Heute muss ich beim elektronischen Verschließen prüfen, ob kein Störsender das Verriegeln verhindert hat! Ja, damals! Damals hatte auch noch nicht jeder Arbeitslose ein Smartphone! jenes Ding, das unwiederbringlich ständig Geld vernichtet, das sich die meisten nur mit Kriminalität wieder besorgen können.
Ja, Namibia ist anders geworden, aber nicht nur Namibia, sondern eben die ganze Welt. Doch auch schon meine Großeltern sagten: "Das ist nicht mehr unsere Welt!". Es scheint ein Wesenszug des Menschen zu sein, sich im Alter der Nostalgie zuzuwenden.
Ich habe inden vielen Jahren in Namibia vom Kunene bis zum Oranje fast alles gesehen und vieles Schöne erlebt. Bei ca. 80.000 km in Namibia hatte ich nur einen einzigen Platten! Ich habe Namibia genossen und es hat mir die Augen für eine faszinierende ursprüngliche Natur geöffnet. Dafür bin ich unendlich dankbar, doch nun will ich weg. Vielleicht habe ich noch die Chance manch anderes Schöne woanders noch zu erleben. Es ist kein Abschied von Afrika, nur von Namibia (und vielleicht Südafrika?) aber nicht von Afrika! Die nächste Reise nach Ostafrika ist schon gebucht. Da gibt es noch Tiere, die ich noch sehen möchte.
Und was ist mit meinen Freunden in Namibia? Abschied für immer? Eine allerletzte Option bleibt offen: Wenn meine Enkelinnen beim Anschauen der Fotobücher mich fragen: "Opa, kannst du uns das mal in Natur zeigen?" Ihr werdet es nicht erfahren, denn das war mein endgültig letzter Reisebereicht aus Namibia (nicht Afrika!).
Viele liebe Grüße:
Burschi
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Letzte Änderung: 13 Jun 2019 07:02 von Burschi.
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