THEMA: Letzttätertour in Namibia
06 Jun 2019 06:41 #558169
  • Burschi
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  • Burschi am 06 Jun 2019 06:41
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Heute verlassen wir die Auob Lodge und fahren weiter gen Süden Richtung KTP. Den wollten wir auf der "Abschiedstour" auf keinen Fall auslassen, denn wir hatten hier schon schöne Erlebnisse.
Als Standort hatte ich mir die "Torgos Safari Lodge" ausgesucht, die nur 8 km vom Tor Mata Mata entfernt liegt und auch eigene Safaris anbietet. Da man zudem als Tagesbesucher den Park aufsuchen kann, wollten wir beides nutzen.
Die Lodge besteht aus einem Restaurant mit Büro und etlichen Häuschen,von denen ein Teil auch mit Selbstversorgerausstattung (Grill und Spülmöglichkeit) versehen ist. Da wir Halbpension gebucht hatten, bekamen wir Haus Nr. 2, das an sich recht nett ist. Leider fehlt hier ein Kühlschrank und einen Tisch musste ich auch selbst erst heranschaffen.




Empfehlenswert wäre Haus Nr. 10 mit kompletter Ausstattung und einem Blick auf das lodge-eigene Wasserloch, das nachts beleuchtet ist.
Neben dem Restaurant ist ein kleiner Pool, der am ersten Tag wegen seiner Grünfärbung wenig einladend war, :( dann aber gesäubert wurde :) und am dritten Tag von den Nachbarskindern in Beschlag genommen wurde. :( :(




Frühstück und Abendessen werden im Restaurant serviert. Am ersten Tag gab es am Abend Springbocksteak. Ehrlich, das war das beste, was ich bisher in Namibia gegessen habe! Und ich habe, glaube ich, schon eine kleine Herde verzehrt! Echt Spitze! :woohoo:
Das Frühstück dagegen ist aber eher recht übersichtlich.
Zwischen den Mahlzeiten ist niemand da, man kann weder zu den Getränken, noch findet sich sonst jemand für eine Auskunft. Na, ich wollte doch die Einsamkeit! :laugh:
Zum Abendessen erschien dann "Onkel Dani", der viele nette Tiergeschichten erzählen kann, und teilte mit, dass es auch keine Gamedrives gibt, da wegen der Trockenheit kaum Tiere da seien. :( :(
Im Gegernsatz dazu fanden sich aber am späten Abend am Wasserloch doch etliche durstige Kehlen ein, wovon ein agiler Löffelhund sich einen Spaß daraus machte, Springböcke, Kudus und Gnus herumzuscheuchen. Da war Leben in der Bude! :laugh:
Ansonsten aber konnten wir die absolute Stille genießen und einen tollen afrikanischen Sternenhimmel bei Neumond! :woohoo:
Insgesamt war es dann doch ein wenig zu still, denn Service gibt es nicht. In den drei Tagen hat niemand außer uns das Häuschen betreten. Nun, die Betten mache ich auch gerne selbst, aber mal einen Abfalleimer ausleeren, wäre schon angemessen gewesen, zumal keine weitere Abfalltonne zugegen war, wo ich es selbst hätte tun können.
So verbrachte ich die Stunden mit Entspannung und meinen beiden Freunden, dem Rotbauchwürger und dem Rostschwanzschmätzer, die immer um unser Häuschen herum waren.




Halt, fast hätte ich unseren anderen Freund vergessen, den Gecko, der hier gerade einen Nachtfalter verzehrt. :laugh:


Und dann noch einen anderen Insekenfänger, von der meine Frau aber nicht so begeistert war. Aber da es hier im Forum eine spezielle Freundin dafür gibt, will ich sie nicht vorenthalten: :woohoo: :laugh:


Tja, und weil es sonst wenig zu tun gab, sind wir halt auf dem Lodgegelände ein wenig herumgewandert und haben vom Burschi und seiner Frau ein tolles Sonnenuntergangs-selfie gemacht. Hier also sind die beiden: :laugh: :laugh: :laugh:


Morgen geht es in den KTP!
LG Burschi
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Letzte Änderung: 06 Jun 2019 06:48 von Burschi.
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06 Jun 2019 08:28 #558184
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  • bayern schorsch am 06 Jun 2019 08:28
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Servus Burschi,

gestern schon hab ich angefangen mit Deinem Bericht, heute "ich habe fertig".

Und ich hab mir überlegt, was ich dazu schreiben kann. Schwierig, sehr schwierig. :dry: :huh:

Vielleicht ein Gedanke: Du schreibst mir derartig aus der Seele und ich könnte es nicht besser formulieren. Zwar sind wir erst seit 10 Jahren Afrika-verseucht, aber was sich in diesen 10 Jahren an Missständen aufgetan hat, sucht schon seinesgleichen. Das trifft aber nicht nur auf Nambia zu, es betrifft (fast) die ganze Welt.

Oft fragen uns Freunde, was uns denn an Namibia so gut gefällt. Es ist immer die selbe Antwort: unvergessen bleibt uns der erste Game-Drive in der Anib Kalahari Lodge. Diese Weite, der rote Sand, die ersten Oryx. Oh Gott war das schön. Und dann der sundowner dazu, hoch oben auf einer Düne, der weiß gedeckte Tisch mit Gin-Tonic und weiteren Leckereien. :)

Damals war das alles noch zu einem relativ günstigen Preis zu machen. Aber vielleicht kennst Du meine Posts hier im Forum: "ja sind denn die alle verrückt geworden" - ich hab die Preisentwicklungen oft angeprangert und erst kürzlich gab´s hier einen Post zur Casart Game Lodge im Balule. Ebenso vollkommen verrückt, wenn man die Preistreibereien anschaut.

Und zu Deiner story mit dem Bus voller Italiener möchte ich mich gar nicht äußern. Das hast Du sehr nett und mit Stil beschrieben.

Aber nu ja - wir können es nicht ändern, wir können nur reagieren.

Und eines ist auch sicher - Afrika lässt uns nicht los, das wird immer ein schöner Teil unseres Lebens sein - nur wird der Teil immer kleiner, denn es gibt andere Flecken auf dieser Erde, die sich lohnen, besucht zu werden. Man muss nur bereit sein, über den Tellerrand rauszuschauen.

Nochmals vielen Dank für diesen schönen und sehr nachdenklich stimmenden Bericht.

der bayern schorsch
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06 Jun 2019 19:30 #558252
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  • Burschi am 06 Jun 2019 06:41
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Hallo bayernschorsch,
vielen Dank für die netten Worte, es tut gut, wenn man weiß, dass man mit seinen Ansichten nicht ganz allein ist.
Abschied von Namibia wird auch bei mir nicht Abschried von Afrika heißen. Es gibt noch Ziele und auch einige Tiere, die ich noch sehen will. Und dann werde ich, solange es noch möglich ist, auch noch einige Flecken suchen, die mit meinen Empfindungen kompatibel sind. Aber ich habe Namibia viel zu verdanken und das werde ich auch nie vergessen, unglaubliche Momente, die für immer in Gedächtnis und Seele eingebrannt sind.
LG Burschi
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06 Jun 2019 20:23 #558255
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Heute Abend ist es zu kühl für meinen Sundowner am heimischen Wasserloch (Vogeltränke), also dann nochmals auf in den KTP.

Wie schon erwähnt, sollte der KTP, in dem wir schon viel Interessantes und Schönes erlebt haben, auf unserer Abschiedsreise nicht fehlen. Da schon kein Gamedrive auf der Torgos Lodge stattfand, wollten wir wenigstens zweimal als Tagesbesucher in den Park. Doch da wartete erst einmal die nächste Enttäuschung auf uns: Als Tagesbesucher darf man erst ab 8.00 Uhr in den Park. :evil: Wenn man dann noch einen weiteren Besucher am Gate vor sich hat , der noch nie eines der Formulare ausgefüllt hat und man selbst die lange Zeremonie vom Formularausfüllen hinter sich gebracht und dafür dann für 2 Personen und 1 Auto noch 712 Rand :woohoo: bezahlt hat, ist es schon kurz vor 9.00 Uhr, bevor man überhaupt im Park losfahren kann. Zu spät für Katzen! Macht ja aber nichts, denn man muss ja sowieso schon um 16.00 Uhr den Park wieder verlassen haben. Meine Vorstellung, das Auobtal langsam hinunter und das Nossobtal wieder hinaufzufahren konnte ich knicken, zumal die Verbindung zwischen den Tälern als Tagesbesucher nicht erlaubt ist zu befahren und es zeitlich auch nicht zu schaffen gewesen wäre. Also nur ein wenig das Auobtal runter und wieder hinauf, zum Trost wenigstens etwas Benzin gespart! :( :(
Und die Mittagshitze ist ja auch die beste Zeit für Tierbeobachtungen!! (Entschuldigung, aber ich kam mir irgendwie ver... und abgezockt vor. :evil: )
Die nächste Enttäuschung war der Zustand des Parks. Im ganzen Auobtal waren kaum mehr ein paar Gräslein übrig zum Abweiden. Was sollen die Tiere da in der kommenden Trockenzeit nur fressen? Dementsprechend waren auch relativ wenig Tiere zu sehen.
Aber trotz allem, für jemanden, der Geduld hat - und eigentlich ja auch schon alles schon gesehen hat - gibt es immer irgendwas.
Hier eine kleine Ausbeute von erlegten Tieren:


Erstaunlicherweise waren einige Namaflughühner noch am Morgen an einer Wasserstelle zu beobachten. ein Schakal, lag auch auf der Lauer, war schon recht abgemagert - also nicht fotogen! :laugh: - hat aber auch kein Hühnchen erwischt.


Auch Vögel zeigten sich nicht sehr viele, Da war die Nonnenlerche schon fast etwas Besonderes.


Am Wasserloch "Veertiende Boorgat", wo wir zur Mittagspause etwa eine Stunde stehen geblieben sind, habe ich mich ausführlich mit dieser Kapkrähe unterhalten. Sie war der Meinung, ich sollte doch etwas von der Brotzeit abtreten, es sei zurzeit so schwer in KTP was Fressbares zu finden und außerdem sei ich sowieso schon fett genug. Da hatte sie natürlich recht, aber Tiere darf man ja im Park nicht füttern und außerdem stand da noch ein zweites Auto, die uns beobachteten. Nach dem Gespräch stellte er noch sein Frauchen vor, dem er liebevoll was ins Ohr flüsterte. Was das wohl war?


Am Wasserloch selbst war wenig Betrieb. Eine Pantherschildkröte schlich vorbei und einige Oryxe und Springböcke.
Nicht, dass ich nicht schon - ich weiß nicht wieviel! - von denen zu Hause auf der Fetplatte hätte, aber wenn man Zeit hat, kann man ja auch mal nette Portraits versuchen.




Und dann doch noch ein kleines Highlight. Ein Rotnackenfalke hatte einen Siedelweber erbeutet. Über dieses Foto habe ich mich dann am meisten gefreut.


Natürlich habe ich noch etliche andere Fotos geschossen, will euch aber nicht damit langweilen.
Resümee. Das Wetter bzw. das Klima ist halt nicht kalkulierbar. Uns taten die wenigen Tiere leid bei dieser Trockenheit. Und es wird wohl noch schlimmer kommen. Für einen "Ersttäter" wäre das wohl eine Riesenenttäuschung gewesen, ich nahm es gelassen.
Immerhin haben wir ja Giraffen, Oryx, Gnus, Springböcke, Erdhörnchen, eine rote Manguste, Riesentrappen, Weißflügeltrappen, Weißrückengeier am Nest und Gaukler am Nest und in der Luft, viele Strauße und noch etliche weitere Vögel gesehen.
Liebe Grüße:
Burschi

p.s. Apropos Strauße! Da hatten wior dann noch eine Begegnung der besonderen Art. Ein kopfloser Strauß! :woohoo: :woohoo: Schön in der Mitte zwischen zwei anderen, denn er kann ja nicht sehen, wo er hinläuft! :woohoo: Oder hatte er seinen Kopf in den Sandgesteckt und vergessen, ihn wieder herauszuziehen?? :(


Also merken!" Nie den Kopf in den Sand stecken!!! :laugh: :laugh:
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Letzte Änderung: 06 Jun 2019 20:29 von Burschi.
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07 Jun 2019 06:20 #558269
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Naja, das war dann ja wohl nichts im KTP. Also auf in die Etoscha!
"Jetzt spinnt er der Burschi!", werden einige sagen. Vom KTP in die Etoscha - da schreibt er immer von entspanntem Reisen und immer wird im Forum der Rat gegeben, diese beiden Naturparks nicht in einem Urlab zu machen und dann hetzt er selbst durchs Land! :woohoo: :woohoo:
Stopp! 1. Durfte natürlich die Etoscha in der "Abschiedstour" nicht fehlen, denn schließlich ist sie ja das absolute Highlight in Namibia - zumindest für die meisten! - und dann bin ich 2. keines wegs so gehetzt. Den großen Sandspielplatz Sossusvlei habe ich bewusst ausgelassen, da bringt mich niemand mehr hin, und die Fahrt in den Norden war auch mehrmals unterbrochen. Zunächst machten wir noch einmal Halt bei Freunden im Auobtal und dann gab es noch eine besonderen Übernachtungsort bei Kalkfeld. Wir hatten einen Ausruh-aufenthalt in der "Teufelskrallenlodge" eingeplant.
Die Rezeption der Lodge liegt nahe Kalkrand, nördlich von Rehoboth, gleich nach der Bahnüberquerung. Dort befindet sich auch das Restaurant, in dem man das recht gute Abendessen und das ordentliche Frühstück einnimmt. Außerdem ist dort eine Bar und ein sauberer -sehr kalter! - größerer Pool. Zu den Chalets für die Übernachtung muss man dann etwa 3 km fahren, denn diese liegen auf dem Kamm einer Düne.
Das Fahrzeug wird etwas unterhalb geparkt und den Koffer muss man die letzten 50 Meter im Sand hinaufschleppen. Eine schweißtreibende Arbeit, aber man wird entschädigt mit einem tollen Ausblick!


Eine geniale Lage, denn die Chalets haben nach beiden Seiten große Glasfronten mit Blick in eine weite Ebene oder in die Kalahari.


Über einen kleinen Steg kommt man zum dazugehörigen kleinen Häuschen mit Waschgelegenheit, Dusche und WC. Selbst beim Sitzen auf dem WC ist der Blick aus dem Häuschen genial! :woohoo:


Die Chalets sind mit allem ausgestattet, was Mann / Frau braucht. Auch der Burschi hat seinen Schreibtisch und den Kühlschrank für den kühlen Sundowner, welchen man auf der Terrasse genießen kann, wenn nicht ...


ja, wenn es nicht regnet! :woohoo: :woohoo: :woohoo:
Sicher kein schönes Foto, aber Regen in der Wüste, in einem Land, das soooo dringend Wasser braucht, da kann man doch eigentlich nur Luftsprünge vor Freude machen. Und so habgen wir den Regen genossen!
Der ja auch seine positiven fotographischen Aspekte hat!


Und dann dieser gigantische Himmel beim Sonnenuntergang!!! :woohoo: :woohoo:


Das war ein Erlebnis! Und zu seinem Sundowner ist der Burschi auch noch gekommen, denn so schnell wie das Wetter aufgezogen war, ist es auch wieder verschwunden und in Minutenschnelle war die Terrasse wieder trocken und wir konnten bei einem kühlen Gläschen voller Ehrfurcht in den sternenübersäten Himmel schauen.
Nicht ganz bis zum Morgen, denn wir hatten ja noch einen langen Fahrtag vor uns und waren schon vor der Sonne wach, die von der anderen Seite des Chalets durch das Dünengras ins Zimmer schien.


Ein schöner Start in den Tag!
Liebe Grüße, euer Burschi
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Letzte Änderung: 07 Jun 2019 09:08 von Burschi.
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07 Jun 2019 08:14 #558279
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einen Ausruh-aufenthalt in der "Teufelskrallenlodge" eingeplant.
Die Rezeption der Lodge liegt nahe Kalkfeld,
Kalkrand... Kalkfeld ist bei Omaruru :-)

VIele Grüße
Christian
Vom 15. Dezember 2021 bis 9. Januar 2022 nur sporadisch im Forum unterwegs

Aktuelle Einreiseregelungen für Namibia bis 15. Dezember 2021: (1) PCR-Test nicht älter als 7 Tage vom Abstrich bis Einreise für alle Reisenden, (2) Ausfüllen des medizinischen Einreiseformulars ("Surveillance Form") (3) Nachweis einer Versicherung zur Behandlung einer COVID19-Erkrankung, (4) Ausfüllen des normalen Einreiseformulars; NICHT NÖTIG: Reiseplan mit vorgebuchten Unterkünften, zweites medizinisches Einreiseformular.
Am 15. November wurde Trusted Travel eingeführt (ab 16.01.2022 verpflichtend bei Einreise und bei Ausreise, sofern ein Test nötig ist)! Mehr Informationen: www.namibia-forum.ch...elSystem28102021.pdf bzw. www.namibia-forum.ch...eingefu%CC%88hrt.pdf
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