THEMA: São Tomé e Príncipe 2011 - ein Reisebericht. DOS!
02 Mär 2011 20:04 #177984
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  • janet am 02 Mär 2011 20:04
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Huhu Peter,

hatte keine Zeit gehabt Pics zu bearbeiten und zu schreiben ;)

Morgen gehts wohl schon weiter, unser letzter Tag! :(

Aber der Pool war wirklich toll, was für eine Aussicht, und man kann ja stundenlang in dem brühwarmen Wasser abgammeln :laugh:

Liebs Grüssla
janet
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Reisebericht Sao Tomé 2011

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03 Mär 2011 15:52 #178155
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03.02.2011 - Heiko und die Schokoladenfabrik!

*morgäääähn* ..... Der Generator hat doch tatsächlich bis zu unserem letzten Urlaubstag hier auf der Insel durchgehalten! :woohoo:

Nach dem obligatorischen Frühstück packen wir unsere Sachen und checken an der Rezeption aus. Die letzte Nacht im Pestana in São Tomé Stadt zahlen wir aber erstmal nicht - denn da wollen wir aufgrund des Ärgers mit dem Generat0r und den nun 8 statt geplanten 5 Nächten einen Sonderpreis. :p

Auf dem Boot sind die Motorklappen auf und es wird eifrig rumgewerkelt. 5-10 Minutes, Miss ..... jetzt pumpen sie eine zähe schwarze Flüssigkeit ab. Da war der letzte Ölwechsel wohl schon länger her! Passend dazu setzt Nieselregen ein und wir bekommen lustige grüne Regenhäute ausgeteilt. Ich stell mich lieber unter bei der Hitze ....

Immer mehr Öl wird rausgezogen und umweltgerecht auf der anderen Stegseite ins Meer geschüttet. Ich glaub ich spinn! Nach ca. 45 Minuten ist es dann soweit: wir dürfen endlich an Bord. Naja hoffentlich hält der alte Kutter das durch ^^

Er hält .... und unterwegs mausert sich das Geniesel zu einem ausgewachsenen Tropenregen. Meine Hose wird klitschnass, egal, es ist ja eh so warm. Am Bootssteg von Ponta Baleia ist heute mal richtig was los, viele Leute warten! Auf uns wartet wieder unsere Stretchlimousine, diesmal haben wir sie sogar ganz für uns alleine! :)



Kurz vor Monte Mario halten wir dann an. Eins fehlt ja noch in diesem Urlaub, naaa was könnte es sein? Richtig, ein Platter!


- tadaaaaaa -

Der Reifen ist schnell unten und ein neuer drauf. Wobei neu natürlich nicht wörtlich zu nehmen ist ... *g*







Irgendwie ist heute auf den Strassen fast nix los. Ich grübel rum und endlich komm ich drauf: heute ist ja Feiertag! Ohje, ob da in der Stadt überhaupt ein Supermarkt offen hat?


- kleiner Kiosk -

Dafür ist in São João dos Angolares heute einiges los: ein Fussballspiel! Das halbe Dorf hat sich versammelt!







Auch die Schweine sind wieder unterwegs ...



Papayasirup und Trockenfisch ist das was am häufigsten verkauft wird.







Im Pestana angekommen gehen wir erstmal was essen. Immerhin haben wir ja Vollpension ... denken wir *g*. Das Mittagessen incl. zwei Vorspeisen, zwei Hauptgerichten und einem Bier und ner Limo kostet günstige 62,-- Euro.



Unser Zimmerchen liegt diesesmal auf der zweiten Etage und hat Meerblick! Ansonsten ist es genau wie das erste das wir hier hatten, incl. genialem Spannerfenster ins Bad *g*

Da wir noch ein paar Souvenirs erstehen wollen machen wir uns auf den Weg zum Craftshop mit der Befürchtung dass er zu hat. Leider bewahrheitet sich das auch ... dafür entdecken wir einen tollen Hundeschlafplatz!



Dann machen wir uns auf den Weg zu Signore Corallo. Gerda wartet schon vor dem Haus auf uns :) Die Uferpromenade sieht heute komplett anders aus: auf der gesamten Promenade sind kleine Hütten aus Palmblättern aufgebaut, hier wird heute (und das ganze Wochenende) gefeiert!




- auch der Blaue Container feiert mit *g* -





Dann gehts los, Niccolo kommt und lässt uns rein! Er macht mit uns eine Führung durch die winzige Schokoladenfabrik. Alles ist aus Holz und pieksauber. Wir müssen unsere Schuhe ausziehen. Auch heute haut uns der Duft hier wieder voll aus den Latschen!

Hier wird Schokolade vom Feinsten hergestellt. Vom Anbau der Kakaobohnen auf Príncipe bis zum Vertrieb in Lissabon ist dieses winzige Unternehmen in Familienhand.

Wer sich informieren möchte, dem sei die Homepage ans Herz gelegt:
www.claudiocorallo.com/

Niccolo erklärt uns alles bis ins Detail. Von den Sorten zum Anbau, der langen schonenden Fermentierung bis zur Herstellung der Schokoladen, der Verpackung und des Vertriebes.
Wir schlemmen uns durch 70%, 80% bis hin zu einer 100% Schokolade. Keine ist bitter! Man schmeckt nur den reinen, puren Kakao .... dann durch geröstete alte Kaffeebohnensorten, die mit der Schokolade überzogen sind. Kaffee wird hier auch hergestellt, wenn auch sehr sehr wenig da die alten Sorten wenig ertragreich sind.

*mmmmmmmmmmmmmmmmhhhhhhhhhhhhh*



Niccolos Vater macht derweil eine Führung mit einer angolanischen Reisegruppe!



Ich hab mein Souvenir gefunden :) Wir hauen die letzten Dobras auf den Kopf, packen noch einige Euronen dazu und kaufen für umgerechnet ca. 140,-- Euro Schokolade. :woohoo: Und das sind nicht sooo viele Tafeln, also ins Gepäck sollte ich sie kriegen ^^

Glücklich nehmen wir ein Taxi ins Hotel. Da wir so spät Mittag gegessen haben lassen wir das Abendessen ausfallen, wir haben nicht wirklich Hunger. Ich hol mir noch einen Superbock an der Bar -geht nicht, is alle - und dann wollen wir auschecken, denn der Bus zum Flughafen geht morgen schon um 4:30

An der Rezeption präsentiert man uns eine Rechnung über 280,-- Euro für die letzte Nacht. Nene, nicht mit uns. Erstens hatten wir eh den vielen Ärger und das Hin- und Hergefahre und haben mit einem der Manager gesprochen, zweitens selbst wenn wir normal bezahlen würden wären es ja nur 200,-- Euro plus Getränke. "Food is not included here, but you get breakfast free". HALLO?! Irgendwie checkt hier keiner worum es geht. Und uns versteht auch wieder niemand. (...)

Wir sagen dass wir nicht gewillt sind das zu bezahlen und möchten mit dem Manager reden, und zwar nicht mit irgendeinem, sondern mit dem obersten. Der ist grad nicht da. Sowas aber auch ....
Da wir nicht ewig hier an der Rezeption stehen und rumstreiten wollen, sagen wir wir gehen auf unser Zimmer. Die Dame hier kann das ja dann inzwischen mit dem Chef klären. Nach 30 Minuten klopft es: Wir bekommen das Zimmer für 150,-- Euro Superdiscount, das Essen müssen wir trotzdem bezahlen, Frühstück wäre aber dabei und der Airporttransfer sogar auch noch! Wir eröffnen ihr dass wir nun nur noch mit dem Manager persönlich reden. Sie sagt er würde uns anrufen... gut.

5 Minuten später klingelt das Telefon. Die Dame die fast nichts versteht ist dran. Unsere Gesamtrechnung betrüge 11,-- Euro für zwei Bier und eine Limo. Ich bezweifle dass sie den Chef gefragt hat..... Heiko geht runter und checkt vorsichtshalber gleich aus *g*

Wir werden heute nicht alt, auch wenn ich gerne noch auf das Festl auf der Promenade gehen würde. Aber der Wecker klingelt um 3:20 Uhr und packen müssen wir auch noch.

Wir trinken unseren letzten Schluck Absolut Mango und freuen und über unseren Schokoladenschatz der vor uns auf dem Bett liegt. Unser Urlaub ist zu Ende.


- Flasche leer -
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Letzte Änderung: 03 Mär 2011 15:53 von janet.
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03 Mär 2011 16:27 #178158
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04.02.2011 - "wie die Ölsardinen Teil II"

Um 4 Uhr sitzen wir beim Frühstück. Hui, heute ist ja sogar schon bissl was aufgebaut *g*

Der Bus bringt uns durch die stockfinstere Hauptstadt zum Flughafen. Nicht mal Hunde sind unterwegs ... Göger aber ganz sicher! Ich sehe allerdings keinen. Und wenn hätte ich ihm verziehen ....
Am Flughafen müssen wir Steuer bezahlen dass wir wieder heim fliegen dürfen. Viele Verkäufer mit selbst gebasteltem Schmuck und riesigen Blumensträussen warten auf Kundschaft. Hach wenn mein Auto doch nur ein bisschen grösser wäre! *seufz*

Nach einer unendlich langen Warterei vorm Einchecken treffen wir Gerda im Boardingbereich wieder - und erfahren dass wir nur knapp einer weiteren Katastrophe entgangen sind!

Sie ist ja einen Tag eher von Ilheu das Rolas nach São Tomé gefahren und hatte Feuer auf dem Boot! Lichterloh schlugen hohe Flammen zwischen den Passagieren aus dem Motorraum hoch so dass alle schon ins Wasser hüpfen wollten! Wenn das mal nix is!

Das Flugzeug ist das selbe wie auf dem Hinflug. Das Essen ist auch nicht besser geworden *g*

Ich fotografiere aus dem Flugzeug raus noch ein paar Impressionen und die Insel aus der Luft.







Wir haben sogar einen Blick auf den Pico!



In Lissabon landen wir bei strahlendem Sonnenschein und herrlich klarer Luft mit etwas Verspätung und schlagen wieder 5 Stunden Zeit tot.


- unser topmoderner Vogel -

Dann gehts weiter nach München und nach Autoübernahme bei meiner Schwester in Richtung Heimat. Um halb vier Uhr morgens sind wir endlich zuhause und werden von drei schmusigen Katzen begrüsst.

Hab ich schon mal gesagt dass ich mein Wasserbett und und meine Miezen liebe? ;)

ENDE
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03 Mär 2011 17:23 #178163
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Impressionen und Wissenswertes


Vielleicht hat ja nun jemand auch Lust dieses nahezu unbekannte Reiseziel zu erkunden :) Falls ja hoffe ich mit meinem Reisebericht schon mal einige Informationen gegeben zu haben.

Einiges wäre trotzdem viel besser und einfacher gelaufen wenn ich im Vorfeld einige Sachen gewusst hätte. Leider war es aber unmöglich manches im Voraus zu buchen da die Hotels schlichtweg nicht geantwortet hatten. Wir hatten praktisch nur unseren Flug und sonst gar nichts.

Ich schreibe einfach mal auf was mir so einfällt.

- fast niemand spricht Englisch, ausser in den grossen teuren Hotels. Da aber auch nicht jeder, oft nur der Manager! Trotzdem würden die Leute das nie zugeben - wie oft haben wir "yes yes" gehört und geplappt hatte nichts. Vorab einiges an Portugiesisch zu pauken würde sich hier empfehlen!

- Es gibt zwar wenige Touristen, aber die dürfen zahlen. Euro ist bevorzugtes Zahlungsmittel, selbst auf Märkten. Jede Taxifahrt in der Stadt kostet für Bleichhäutige erstmal pauschal 10,-- Euro, erst nachdem man sich outet dass man weiss dass dem nicht so ist bezahlt man erheblich weniger.

- Übernachtunsmöglichkeiten sind extrem teuer. Sieht man von der handvoll Hotels mit 4-5 Sternen ab (Preis hier 200-300 Euro pro Nacht) zahlt man auch in günstigen sehr einfachen Unterkünften 40-60 Euro pro Nacht incl. Frühstück. Dann hat man oft aber nicht mal warmes Wasser oder Strom. Moskitonetze sind dort auch nicht überall vorhanden (von zuhause mitbringen).

- Ein Essen kostet in normalen Restaurants wo die Einheimischen speisen ca. 5-10 Euro p.P. incl. Getränk, in Hotelrestaurants zahlt man wesentlich mehr. Das recht gute Essen wird von europäischen Mägen aber nicht immer optimal vertragen.

- Englischsprachige Guides sind sehr sehr rar gesät und sollten unbedingt im Voraus gebucht werden (z.B. bei Goldtours oder einige Tage im Voraus bei Navatours in der Hauptstadt. Ein Guide kostet ca. 60-100 Euro pro Tag. Mietwagen je nach Autotyp ca. 60-100 Euro pro Tag. Allrad unbedingt empfohlen!

- nur die grossen teuren Hotels nehmen Kreditkarten. Alles andere, auch Guides, Auto, restliche Unterkünfte, Verpflegung, Benzin etc muss cash bezahlt werden. Da es auf der Insel keinen Geldautomaten gibt, empfiehlt es sich grosse Mengen Bargeld mitzunehmen.

- Für den Besuch der Insel benötigt man ein Visum (beantragbar in Brüssel, 70,-- Euro p.P.) und eine gültige Gelbfieberimfung. Ansonsten: Typhus, Malariaprophylaxe, Hepatitis in bestenfalls allen Formen, Cholera kann man machen, muss es aber nicht.

- Die Armut der Menschen ist extrem. Leider kommt von den Devisen die die wenigen Touristen ins Land bringen nahezu nichts bei der Bevölkerung an. Die grossen Hotels sind in portugiesischer und französischer Hand, ein Kellner verdient ca. 30 Euro pro Monat.

- mietet man ein Auto, Taxi oder möchte etwas kaufen, empfiehlt sich die Mitnahme von Zettel und Stift und den Preis IMMER schriftlich festzuhalten! Es wurde fast IMMER nachgekartelt!

- Das Klima ist extremst schwül und auch nachts kühlt es kaum merklich ab. Richtig gut schlafen konnte ich nur in den teuren Hotels mit Klimaanlage. Für manchen Kreislauf ist das sicherlich sehr belastend.

- "leve-leve" ist das Motto der Insulaner. Das merkt man an allen Ecken und Enden, wer hier deutsche Pünktlichkeit erwartet wird furchtbar enttäuscht. Also besser anpassen und wenn ein Ausflug mal nicht klappt oder ein Auto nicht kommt, passiert halt. Auch vom Service her kann man hier ein 4 Sterne Hotel in keinster Weise mit einem Hotel gleichen Standards in Europa vergleichen!

- Laptop mitnehmen! Wir habens gelassen und kamen praktisch nie ins Netz. Wireless LAN hat man in den grossen Hotels und Cafés .... umsonst!

Wer nun immer noch hier her will :laugh: : die Insel ist ein absoluter Traum für Individualisten und Geniesser! Menschenleere Traumstrände, freundliche und trotz aller Armut lebensfrohe Einwohner, ein völlig intaktes tropisches Regenwaldsystem auf zerklüfteten Vulkanfelsen, Fisch- und Pflanzenreichtum der seinesgleichen sucht sowie leckeres Essen machen die Insel zu einem kleinen unentdeckten Paradies.

Der Plan der Regierung ist den Tourismus weiter voranzutreiben. Wer aber sieht wie alles verfällt und eher nach hinten denn voran geht, weiss dass das wohl so schnell nicht passieren wird. ;)

Wer jetzt noch Fragen hat, her damit ;)
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Letzte Änderung: 03 Mär 2011 17:24 von janet.
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03 Mär 2011 19:00 #178192
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  • peter 08 am 03 Mär 2011 19:00
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Hallo Janet,

toller Bericht, Danke, Du hast uns mal wieder packend mitgenommen, beinahe live :)

Gibts dort neben der leckeren Schokolade auch richtigen Apfelkuchen ?

schöne Grüsse

Peter
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03 Mär 2011 19:15 #178194
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  • janet am 02 Mär 2011 20:04
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Huhu Peter,

danke! :)

Äpfel hab ich zwar im Supermarkt gesehen, der einzige Kuchen den ich sah war allerdings die Schokotorte im Café Passante. Die war aber Weltklasse!

Ansonsten wird eher so Schmalzgebäck angeboten, wie in Praia Jalé. Das hab ich auch in grossen Gläsern in diesen kleinen Kiosken gesehen.

Grüssle
janet
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