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THEMA: Ohne Worte!
07 Sep 2016 08:11 #443992
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  • Elchontherun am 07 Sep 2016 08:11
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Da fällt mir nichts mehr ein! Wir haben wirklich keine Chance, daran etwas zu ändern!!

www.welt.de/vermisch...rbenden-Tierart.html

Nachdenkliche Grüße,

Elch
Ein Freund ist ein Mensch, vor dem ich laut denken kann.
R.W. Emerson

Namibia 2013 - www.namibia-forum.ch...-reise.html?start=12
Namibia 2015 - www.namibia-forum.ch...s-im-maerz-2015.html
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07 Sep 2016 08:38 #443994
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  • Maputo am 07 Sep 2016 08:38
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Ja sehr bedenklich und man wird es nicht ändern können. In Afrika sterben auch jeden Tag etwa 3000 Kinder an Malaria und irgendwelchen anderen Krankheiten ohne dass es jemanden speziel iterressiert. lg Andreas
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07 Sep 2016 09:54 #444007
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  • Riedfrosch am 07 Sep 2016 09:54
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Elchontherun schrieb:
Da fällt mir nichts mehr ein! Wir haben wirklich keine Chance, daran etwas zu ändern!! Elch

Wir können vielleicht doch etwas ändern. Wir können aufklären!

Den Satz aus dem Film: "Mit der Flasche aufgezogene Löwen können nicht ausgewildert werden." hängt mir noch nach.
Ja, das erscheint logisch.
Und da sich hier auch einige Volunteers bewegen, können wir diesbezüglich aufklären!
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07 Sep 2016 10:43 #444012
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  • Burschi am 07 Sep 2016 10:43
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Die gesamte Doku lief vor kurzem im Fernsehen und ist auch hier zu sehen:

Gruß:
Burschi
20x Namibia, 6x Botswana, 6x Südafrika, 4x Simbabwe, 2x Sambia, 1x Tansania, 2x Kenia, 1x Mauritius
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07 Sep 2016 11:02 #444018
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  • Swakop1952 am 07 Sep 2016 11:02
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Die afrikanische Tierwelt steht vor dem Aussterben, weil sich der Mensch so unsäglich vermehrt, besonders in Afrika.
Der Mensch verdrängt die Tiere, und futtert sie auf.
Da zeichnet sich keine Besserung ab, halb Schwarzafrika scheint unterwegs zu sein nach Europa um dort die gleiche Katastrophe zu produzieren.
Wen will man da "aufklären"? Solche Phantasien sind unwahrscheinlich naiv.
Menschen Europas reisen nach Afrika und sind hingerissen von den niedlichen Kulleraugen und den wilden Tieren, sie sind aber unfähig zu erkennen, daß bald 50% der Bevölkerung 10 Jahre und jünger ist, und sie machen sich keine Gedanken, wer diese Menschenmassen jemals wird füttern können.
Wir bilden uns ein reich zu sein, dieser Reichtum ist aber ruckzuck weg. Auch ein Schäuble geriete ins schlingern, wenn die Regierenden nicht unsere Krankenkassen und Arbeitslosenversicherung für Merkels Gäste beklauen würden. Aber wir klären auf.
Letzte Änderung: 07 Sep 2016 11:11 von Swakop1952.
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07 Sep 2016 12:13 #444025
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  • jw am 07 Sep 2016 12:13
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Das Problem ist leider nicht nur ein afrikanisches, wenn es dort auch nur sehr akut und extrem ist.
2/3 der Menschheit lebt in Asien und das nicht zufällig.
Auch wir haben in der 2 Hälfte des 19 Jh in Europa eine Vermehrungsraten hingelegt, die der derzeitigen Situation in Afrika gleichkommt.
Die Frage ist nur wie lange es so weitergeht.

Was mich am meisten wundert (auch wenn es zynisch klingt), ausser Spenden um noch mehr durchzufüttern fällt keinem was ein.
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