THEMA: Sicherheit Windhoek / Swakopmund abends
02 Aug 2025 13:47 #710708
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  • Sunerf am 02 Aug 2025 13:47
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Lefa gibt es in Swakopmund nicht
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02 Aug 2025 17:32 #710712
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  • chaosgirl09 am 02 Aug 2025 17:32
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travelNAMIBIA schrieb:
In Swakopmund heißt das UBER Yango!
Gibt es auch in Windhoek, ist aber semi-legal, weshalb auch Klagen bereits (u.a. von Lefa) gegen die vorliegen.

Viele Grüße
Christian

Hmmm, das wusste ich nicht. Habe es (Yango) im Mai auch genutzt, war supergünstig und hat perfekt funktioniert.

LG
chaosgirl
Aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir: "Lächle und sei froh, denn es könnte schlimmer kommen!" Und ich lächelte und war froh.... und es kam schlimmer....
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01 Feb 2026 20:43 #719911
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travelNAMIBIA schrieb:
In Swakopmund heißt das UBER Yango!
Gibt es auch in Windhoek, ist aber semi-legal, weshalb auch Klagen bereits (u.a. von Lefa) gegen die vorliegen.

Yango Vehicle Linked to Karibib Robbery

Yango-Fahrzeug mit Raubüberfall in Karibib in Verbindung gebracht
Die namibische Polizei (Nampol) berichtet, dass am Freitag gegen 8:30 Uhr in Karibib bei einem Raubüberfall mit erschwerenden Umständen ein mutmaßliches Yango-Fahrzeug in einem Haus im Stadtteil Kneumeyer benutzt wurde.
...
Das Fluchtfahrzeug wurde für weitere Ermittlungen sichergestellt. Es stellte sich heraus, dass das Fahrzeug in Windhoek als Kleinbus (Yango) genutzt wird und der Besitzer in der Region Kunene lebt. Der Besitzer gab an, dass der Fahrer ein 30-jähriger Mann sei. Dieser ist jedoch spurlos verschwunden, und sein Handy ist ausgeschaltet, berichtet Nampol. Im Fahrzeug wurden lediglich einige Steine ​​und Kleidungsstücke gefunden. Die Suche nach den Verdächtigen dauert an. Die Polizei von Karibib ermittelt wegen Einbruchs mit Raubabsicht und schweren Raubes.


LG
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12 Apr 2026 19:25 #723717
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Wir waren uns bei Swakopmund auch unsicher - unser Host meinte, wir können in der Dunkelheit an der Promenade laufen - sie wurde in 30 Jahren nicht überfallen. So haben wir es auch gemacht und uns halbwegs (!) sicher gefühlt. Es waren aber auch leichtsinnige ältere Touristen unterwegs mit Schmuck und Kleidung die nach Tourist aussieht - davon würde ich dringend abraten. Das Township mit großer Armut ist 2-3 km entfernt, die Leute kommen auch an die Promenade...
Für Windhoek haben uns absolut alle dringlich abgeraten zu laufen. An der Rezeption im Mövenpick wurde uns erzählt, das Tage vorher erst wieder ein Gast überfallen wurde.

Generell haben wir uns wie einheimische gekleidet, braune Hose, grünes Hemd, keine Markenlogos - schon fällt man deutlich weniger auf. Goldketten und Uhren wären für mich ein nogo - wir haben jemanden mit einer Breitling am Handgelenk spazieren gesehen - so fordert man das Glück heraus!
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12 Apr 2026 19:45 #723721
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Globetrotter84 schrieb:
... so fordert man das Glück heraus!

Unsere Vorstellung von "Wertgegenstände" unterscheidet sich signifikant von denen anderer Menschen in anderen Lebensumständen.
"Wertgegenstände" können schon ein paar intakte Schuhe, ein Handy usw. sein.

Und jeder von uns, der sich so eine Reise leisten kann, um dort Urlaub zu machen, wird per se bereits als unfassbar reich eingeschätzt. Abgesehen davon, dass das Konzept "Urlaub machen" in Lebensumständen, in denen es ums nackte Überleben geht, gar nicht existent ist.

LG
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12 Apr 2026 20:41 #723725
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Du sagst es. Daher ist die Devise, als Tourist erst auf den 2. oder 3. Blick aufzufallen. Ich fand auch die großflächig mit Werbung beklebten Mietwagen einiger Anbieter als no-go. Unser Hilux von Europcar war neutral - eben dann vielleicht auf den 2. Blick als Touristenwagen zu erkennen, statt auf den 1. Wir wurde im Utlaub mehrmals auf Afrikaans angesprochen - es scheint zumindest manchmal geklappt zu haben mit der "Tarnung".
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