THEMA: Mal wieder ein Ersttäter Bericht
17 Dez 2025 19:55 #717760
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  • Logi am 17 Dez 2025 19:55
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Eckifonsi schrieb:
...und zu guter Letzt, Crepe Suzette frisch am Tisch zubereitet

:woohoo: Musst Du mich so quälen?
Da fährt man ein Jahr Mal nicht nach Namibia und dann kommst Du mit dem Hansa Hotel um die Ecke ... B)

Eckifonsi schrieb:
In der Bar muss, natürlich, der Hansa Kaffee getestet werden, alleine das Zeremoniell der Zubereitung begeistert schon

Der Kaffee hieß Jahrzehnte lang anders B) und wurde erst kürzlich in den politisch korrekteren Namen "Hansa Kaffee" umbenannt. Auch die Blechtassen wurden ausgetauscht. Sie sehen zwar uralt aus, sind aber tatsächlich brandneu.

Hier das Original:




LG
Logi
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17 Dez 2025 20:40 #717763
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  • Eckifonsi am 17 Dez 2025 20:40
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@CuF

Hallo Friederike,

vielen Dank für die Blumen, freue mich sehr das dir unser Bericht gefällt und ja, das Insekt hat mich auch sehr beeindruckt.


Liebe Grüße
Matthias
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17 Dez 2025 20:49 #717765
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:@Logi

Hallo Logi,

Es tut mir sehr leid das meine Worte Qualen ausgelöst haben :ohmy:
Zur Crêpe Suzette sei vielleicht noch ergänzt:
Man oh man, ist die Lecker gewesen :) :cheer: :laugh:

Bezüglich deiner Info zum Kaffee:
Hier hatte ich mich schon gewundert, da in allen bisher gelesenen Beiträgen, auch immer vom Kolonial Kaffee zu lesen war.

Liebe Grüße
Matthias
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19 Dez 2025 14:28 #717827
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Tag 6:
Swakopmund

Ja, ein Zimmer und ein richtiges Bett sind auch nicht schlecht  :)
Gut ausgeschlafen frühstücken wir im Hotel und schlendern anschließend (fast) ziellos durch Swakopmund.
Dieses Städtchen hat Flair und einen romantischen Charme.









Nun steuern wir unser nächstes Ziel an.
Hierzu möchte vorab schon mal erklären das ich, bis vor einigen Jahren, mit Gin eigentlich nur irgendeine Fuß-Tinktur in Verbindung brachte, bis dann in Singapur, im MO, auf Anraten des Bar-Tenders, wir uns einige Abende an der Bar (Bay@5) durch die verschiedenen Gin- und Tonic Kombinationen tranken und ich dabei die geschmackliche Vielfalt des Gin’s kennen und genießen lernte (Puh, was für ein langer unnötiger Satz).
Meine Vorabrecherchen zum Thema lokal hergestellter Gin brachten mich auf die Swakopmunder Destillerie:





Eine kleine Ginprobe vor Ort mit perfekter Erläuterung der eingesetzten Botanicals muss sein:





Ist auf jeden Fall einen Besuch wert und wärmstens zu empfehlen.







Vollbepackt mit der zollrechtlichen Maximalmenge geht es nun erst einmal zurück ins Hotel, um die Einkäufe zu verstauen.
Der Spaziergang wird fortgesetzt, um bei der Muschel zu einem leckeren Eiskaffee einzukehren.



Mit dieser Erfrischung im Bauch wurde die Eroberung Swakopmunds weitergeführt









um schließlich auf der Jetty-Bridge, in der 1877 Doughnut Bar (German Cafe), bei einem einen Donut und einer Waffel (lecker-lecker) das Kaffee-Päuschen und den Nachmittag einzuläuten.







Noch ein paar Tierchen ansehen:






Gut gestärkt ging es zurück ins Hotel um ein wenig zu Arbeiten.
Für das Abendessen entschieden wir uns, auf Grund der Speisekarte, für Tonis Fachwerk.
Eine wiederum perfekte Entscheidung.





Um dem Wildfleisch eine weitere Schwimmmöglichkeit zu bieten, gab es noch einen kurzen Bier-Stopp im Brauhaus.





Die Sprüche an der Wand gefallen:





Hier konnten wir den Verführungskünsten der Dessertkarte nicht widerstehen und gönnten uns noch eine kleine Nachspeise (ist ja Urlaub) :P



Nach dem extrem langen Weg zurück zum Hotel (doch ca. 150 mtr) musste noch ein Gin-Tonic in der Hotelbar den Durst löschen.
Das Hansa-Hotel ist genau nach meinem Geschmack B)
Zufrieden und müde geht’s wieder ins gemütliche Bettchen

Matthias
Letzte Änderung: 19 Dez 2025 14:34 von Eckifonsi.
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21 Dez 2025 08:55 #717902
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Hallo,

Ich lese hier gerne mit da wir dieses Jahr ein ähnliche Tour gemacht haben.

Deine Erfahrungen mit dem Mietwagen würden mich interessieren, da wir für nächstes Jahr wieder einen Bushcamper mit seitlichem
Bett suchen, dieses Jahr hatten wir Bushlore, ist aber für nächsten November sehr teuer geworden.

Danke und liebe Grüße
Pedro
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22 Dez 2025 08:14 #717944
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Tag 7
Madisa-Camp

Heute steht ein ziemlich langer Fahrtag an.
Wir frühstücken bald und fahren schon gegen 7:30 Uhr beim Hansa Hotel los, der Abschied fällt, fast, ein bisschen schwer, irgendwie hat uns der Charme des Hotels eingefangen, aber jetzt wollen wir wieder in die Natur.
Nun aber Strecke machen, also 650 m, Abbiegen beim Superspar um die Vorräte für die nächsten 3-4 Tage zu kaufen.
Direkt gegenüber befindet sich der Namaqua Meat Market, hier kauften wir das, aus unserer Sicht, beste (Wild-)Fleisch des ganzen Urlaubs. Die Auswahl riesig, frisch aus der Theke, bereits eingepackt oder auch schon tiefgefroren, ist für mich fast schon ein Männerparadies bei dieser Auswahl. :)
Achtung, jetzt kommt ein kleiner „Alter Sack Nostalgie Rückfall“: :huh:
*Vor rund 40 Jahren (verdammt lang her) war bei uns auf dem Bau (da war ich noch Aktiv draußen) die Standard-Brotzeit ein „Brötchen mit Fleischsalat“. Da mussten die Stiften (heutzutage Azubi genannt) immer diesen Salat frisch beim Metzger holen. Somit verbinde ich damit immer ein Stück Erinnerung an die „gute alte Zeit, als die Gummistiefel noch aus Holz waren“.*
Und was entdecke ich in der Auslage der Metzgerei: Fleischsalat. Natürlich gekauft, und was soll ich sagen, es war der vermutlich beste Fleischsalat der Welt Leider hatte die Gier vergessen ein Foto zu erstellen)











Noch schnell die Tankstelle besucht und jetzt aber wirklich los und ab auf die C34 bis Cape Cross zum Robben schauen
Nebel und leichter Niesel lassen uns den Abschied in Swakopmund doch leichter fallen












Nachdem ja noch nie ein Bild einer Robbe im Forum gezeigt wurde, bitte schön: :laugh:



Es geht wieder zurück auf der C34 um kurz vor Henties Bay auf die absolut eintönige C35 aufzufahren.











Am Ende der Teerstrasse wir fleißig weitergearbeitet


noch echte Handarbeit :ohmy:
Zur späten Mittagsstunde erreichen wir Uis und beschließen im Cactus and Coffee Teagarden zu einer kleinen Brotzeit auszusteigen. Ja, eine gute Idee








war doch keine Kleinigkeit B)

Kurz nach Uis biegen wir auf die D2319 ab, für uns mit eine der schönsten Strecken unserer Tour, erreichen wieder die C35 und biegen schließlich auf die D2612 Richtung Madisa Camp ab um gegen 17:00 Uhr unser Tagesziel zu erreichen.













Freundlich begrüßt uns die Chefin und erklärt die Anlage.



Schnell aufbauen,







die Umgebung ein wenig scannen



und mit Beginn der Dämmerung unser Abendessen langsam zubereiten.
Springbock-Geschnetzeltes in Rotweinsoße, Nudel und Salat.







Bei bei einem Gläschen Rotwein lassen wir den Abend ausklingen

Matthias
Letzte Änderung: 22 Dez 2025 09:15 von Eckifonsi.
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