Freitag, 26.09.2025 bis Samstag, 27.09.2025
Flug mit Discover nach Windhoek, weiter zum Urban Camp
Strecke 60 km, Fahrzeit 1:00 h
Endlich geht es los. Es wird Peter’s letzte Reise im Berufsleben sein. Um 15:00 Uhr treffen wir uns in Neunkirchen und fahren gemeinsam zum Flughafen Luxemburg. Der Parkplatz in 3km Entfernung ist vorgebucht und mit dem Shuttlebus geht es zum Flughafen. Einchecken, Sicherheitskontrolle, alles in LUX ganz easy. Pünktlich um 18:55 Uhr fliegen wir mit der kleinen Bombardier Maschine nach Frankfurt. Auch hier ohne Probleme durch die Sicherheitskontrolle, unser Gepäck ist nach WDH durchgecheckt, geht es dann um 21:55 Uhr nach Windhoek. Pünktlich zum Essen kommen wir über dem Mittelmeer in Turbulenzen. Teller und Getränk hochhalten, dann geht's,
Pasta für Peter und Hühnchen für Beate sind so naja, wie von Discover gewohnt. Nach der pünktlichen Landung in WDH zu den Schaltern der E-Visa. Hier müssen wir ca. 90 Min. anstehen, da der Discover Flug aus München verspätet war und nur 30 Minuten vor uns angekommen ist. Gepäck abgeholt, noch zum Geldautomaten und MTC. Leider war die Schlange Bei MTC so lang, dass Peter den Kauf der SIM Karte auf den Nachmittag verschiebt, wenn keine Landung ansteht. Markus wartet schon vor dem Terminal auf uns. Unsere drei weiteren Mitreisenden sind schon mit dem Verleiher auf dem Weg in die Stadt. Wir fahren mit Markus zur Farm, trinken wie immer zuerst gemütlich einen Kaffee, begutachten unseren Wagen, der neue Felgen und Reifen, sowie neue Aufhängungsteile erhalten hat. Danach wird alles um- und eingepackt, der Wassertank mit Frischwasser gefüllt und weiter geht es nochmals zum Flughafen (sind nur 20 Minuten Fahrt) und weitere 5 Min. später ist Peter im Besitz einer SIM Karte.
Jetzt fahren wir endlich zum Urban Camp, wo sich Anne, Steffen und Rolf schon eingerichtet haben. Der Großeinkauf im Maerua-Spar ist schon erledigt, die noch benötigten Lebensmittel, so der jetzige Plan, werden wir morgen in Otjiwarongo kaufen.
Übrigens liegt der Stein, an dem Peter sich im letzten Jahr die Bänderverletzung im letzten Jahr geholt hat, immer noch an der gleichen Stelle. In diesem Jahr hat Peter es etwas geschickter angestellt und sich schon eine Woche vor dem Abflug am Bett-Pföschtle eine Zehe gebrochen. Irgendetwas am Fuß muss anscheinend immer blau verfärbt sein.
Vor dem Abendessen sehen wir dann noch unseren ersten Kill in diesem Jahr:
Diese Namibian Rock Agama lauert auf Beute
und schon wird die Mahlzeit erlegt und zerteilt
Zu Abend essen wir später im Urban Camp. Das Essen, Elendschnitzel, Gemüse und Stambes (Kartoffelpüree für Nicht-Saarländer) für Peter und Thai Chickencurry für Beate, schmeckt sehr gut.
Nachts um zwei Uhr kommen, wie auch immer, noch zwei Gäste an, von denen einer direkt neben unseren Plätzen während des Aufbaus ständig den Motor laufen lässt. Die Antwort darauf gibt es am nächsten Morgen. Um 6:30 Uhr frühstücken wir dann auch ohne besondere Rücksichtnahme.
Fortsetzung folgt....