Sonntag, 28.09.2025
Windhoek Urban Camp – Outjo Sophienhof Lodge
Strecke 335 km, FZ 3:53 h, Pause 2:44 h, Ø 86,1 km/h
Nach Geklapper und Gefrühstücke packen wir zusammen und machen uns auf den Weg nach Outjo. Die restlichen Einkäufe erledigen wir im Spar in Elisenheim. Hier bekommen wir alles ohne langes Suchen und ganz entspannt. Werden wir uns für künftige Reisen notieren.
Die Weiterfahrt nach Outjo verläuft locker im geringen Sonntagsverkehr. In Outjo entsteht eine kleine Diskussion, in welcher Bäckerei wir 2018 leckere Schwarzwälder Kirschtorte gegessen haben und die Präsidenteneskorte an uns vorbeigerauscht ist. Beate ist der Meinung es war die Outjo Bakery, Peter glaubt, dass es das Farmhouse ist, wo dann auch hingehen. Die Chefin Ansta erzählt uns dann, dass wir bei Ihr waren, sie könnte sich noch erinnern (der Schreiber dieser Zeilen ist ganz erstaunt, sein eigenes Namens- und Gesichtsgedächtnis ist leider nur sehr rudimentär ausgeprägt). Sie sei nur umgezogen, weil ihr der Mietvertrag des Hauses an der Hauptstraße gekündigt wurde. Aber wie heißt es so schön auf Neudeutsch: die Location ist gelungen, die Speisen perfekt, der Service aufmerksam.
Nach der längeren Pause tanken wir noch voll und fahren die restlichen 5 km zum Sophienhof. Die Anlage ist sehr gepflegt, Sanitäranlagen sauber, und wir können uns einen großzügigen Platz aussuchen.
Wir vereinbaren noch die Zeit für unser reserviertes Abendessen. Nach dem Aufbau wandern wir auf den Hausberg, von wo aus wir einen sehr schönen Überblick über das Farmgelände mit Wasserloch haben. Wegen der zahlreichen Steine wird diese kurze Wanderung für Peter schon wieder zu einer Tortur. Er denkt sich, das nächste Mal nur noch in Nationalparks zu buchen, in denen das unnütze Herumlaufen außerhalb des Autos verboten ist

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Dieser Absatz wird jetzt angenehmer.
Nach dem Gin Tonic Sundowner mit dem passenden Vorbeimarsch einer Rappantilope
gehen wir zum Dinner ins Farmhouse. Die Damen bekommen zwei vegetarische Omeletts für die Herren gibt es Kudugeschnetzeltes und Chickenschnitzel. Zum Nachtisch werden Guave und Pudding serviert. Alles ist sehr schmackhaft und ansprechend serviert. Es gibt keine Bilder von gefüllten Tellern mit köstlichen Speisen, Peter fotografiert nicht gerne, was er danach verspeist.
Die Wahl der Sophienhof Lodge erweist sich als vorzüglicher Zwischenstopp auf dem Weg nach Palmwag.
Zum Gamedrive muss man nicht, die Tiere kommen hier an die Haustüre.
Fork_tailed Drongo
Fortsetzung folgt....