THEMA: NAMIBIA 2025 - Die Schönheit des Nordens
26 Okt 2025 10:57 #714880
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Intro
Die Reiseplanungen für 2025 beginnen, wie üblich ca. 1,5 Jahre vor Reisebeginn. In diesem Jahr werden wir wieder von unseren Freunden und langjährigen Reisepartnern Anne, Steffen und Rolf begleitet werden. Nach einem kleinen Vorgeschmack 2024 (siehe Link unten), soll in diesem Jahr der Norden Namibias besucht werden. Vorab wird natürlich im Forum nach entsprechenden Reiseberichten geforscht und auch schnell werden wir fündig. Die beiden Reiseberichte der Eulenmuckels (Ruth und Uwe) und Champagner (Bele) geben sofort das Grundgerüst der anstehenden Reise vor. Hierfür ganz herzlichen Dank.
Berufsbedingt fahren wir zu Beginn des Frühlings vom 26.09. – 19.10.2025.

Wir fliegen mit Discover (gebucht über Lufthansa) von Luxemburg über Frankfurt nach Windhoek und Zurück über München nach Luxemburg.

Einreise in Namibia mittels E-Visa.

Unsere Übernachtungen:
Bis 8 Tage vor Abflug noch an der Planung herumgefummelt, Hobatere und Olifantsrus fielen wegen Vet Fences raus, dafür kam Etosha Trading Post in die Planung).

Windhoek – Urban Camp
Outjo – Sophienhof Lodge Campsite
Palmwag – Gondwana Campsite
Crowther’s Trail – Irgendwo im Nirgendwo
Ganamub - Irgendwo im Nirgendwo
Amspoort - Irgendwo im Nirgendwo
Puros – Community Campsite
Sanitatas - Irgendwo im Nirgendwo
Opuwo – Kaoko Mopane Lodge Campsite
Epupa Falls – Epupa Falls Lodge Campsite
Ruacana – Omunjandi Campsite
Kamanjab – Ann’s Lodge Campsite
Etosha Anderson Gate – Etosha Trading Post
Etosha – Okaukuejo
Brakwater – Immanuel Lodge
Vorab einige Bilder:







Übrigens haben wir auch einige Steinmännchen entdeckt:




















So, das war das Intro, weitere Erlebnisse und ein Anschlag auf unsere Gesundheit in den folgenden Berichten.

Ich freue mich auf Euer Interesse und jeden Kommentar und Danke.

P.S.: alle Beschreibungen der Unterkünfte und der Mahlzeiten entsprechen nur der persönlichen Meinung des Berichterstatters.
Letzte Änderung: 26 Okt 2025 11:14 von Kornado.
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27 Okt 2025 17:31 #714967
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Freitag, 26.09.2025 bis Samstag, 27.09.2025

Flug mit Discover nach Windhoek, weiter zum Urban Camp

Strecke 60 km, Fahrzeit 1:00 h




Endlich geht es los. Es wird Peter’s letzte Reise im Berufsleben sein. Um 15:00 Uhr treffen wir uns in Neunkirchen und fahren gemeinsam zum Flughafen Luxemburg. Der Parkplatz in 3km Entfernung ist vorgebucht und mit dem Shuttlebus geht es zum Flughafen. Einchecken, Sicherheitskontrolle, alles in LUX ganz easy. Pünktlich um 18:55 Uhr fliegen wir mit der kleinen Bombardier Maschine nach Frankfurt. Auch hier ohne Probleme durch die Sicherheitskontrolle, unser Gepäck ist nach WDH durchgecheckt, geht es dann um 21:55 Uhr nach Windhoek. Pünktlich zum Essen kommen wir über dem Mittelmeer in Turbulenzen. Teller und Getränk hochhalten, dann geht's,
Pasta für Peter und Hühnchen für Beate sind so naja, wie von Discover gewohnt. Nach der pünktlichen Landung in WDH zu den Schaltern der E-Visa. Hier müssen wir ca. 90 Min. anstehen, da der Discover Flug aus München verspätet war und nur 30 Minuten vor uns angekommen ist. Gepäck abgeholt, noch zum Geldautomaten und MTC. Leider war die Schlange Bei MTC so lang, dass Peter den Kauf der SIM Karte auf den Nachmittag verschiebt, wenn keine Landung ansteht. Markus wartet schon vor dem Terminal auf uns. Unsere drei weiteren Mitreisenden sind schon mit dem Verleiher auf dem Weg in die Stadt. Wir fahren mit Markus zur Farm, trinken wie immer zuerst gemütlich einen Kaffee, begutachten unseren Wagen, der neue Felgen und Reifen, sowie neue Aufhängungsteile erhalten hat. Danach wird alles um- und eingepackt, der Wassertank mit Frischwasser gefüllt und weiter geht es nochmals zum Flughafen (sind nur 20 Minuten Fahrt) und weitere 5 Min. später ist Peter im Besitz einer SIM Karte.

Jetzt fahren wir endlich zum Urban Camp, wo sich Anne, Steffen und Rolf schon eingerichtet haben. Der Großeinkauf im Maerua-Spar ist schon erledigt, die noch benötigten Lebensmittel, so der jetzige Plan, werden wir morgen in Otjiwarongo kaufen.



Übrigens liegt der Stein, an dem Peter sich im letzten Jahr die Bänderverletzung im letzten Jahr geholt hat, immer noch an der gleichen Stelle. In diesem Jahr hat Peter es etwas geschickter angestellt und sich schon eine Woche vor dem Abflug am Bett-Pföschtle eine Zehe gebrochen. Irgendetwas am Fuß muss anscheinend immer blau verfärbt sein.

Vor dem Abendessen sehen wir dann noch unseren ersten Kill in diesem Jahr:
Diese Namibian Rock Agama lauert auf Beute



und schon wird die Mahlzeit erlegt und zerteilt








Zu Abend essen wir später im Urban Camp. Das Essen, Elendschnitzel, Gemüse und Stambes (Kartoffelpüree für Nicht-Saarländer) für Peter und Thai Chickencurry für Beate, schmeckt sehr gut.

Nachts um zwei Uhr kommen, wie auch immer, noch zwei Gäste an, von denen einer direkt neben unseren Plätzen während des Aufbaus ständig den Motor laufen lässt. Die Antwort darauf gibt es am nächsten Morgen. Um 6:30 Uhr frühstücken wir dann auch ohne besondere Rücksichtnahme.


Fortsetzung folgt....
Letzte Änderung: 27 Okt 2025 17:33 von Kornado.
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29 Okt 2025 16:37 #715080
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Sonntag, 28.09.2025

Windhoek Urban Camp – Outjo Sophienhof Lodge

Strecke 335 km, FZ 3:53 h, Pause 2:44 h, Ø 86,1 km/h




Nach Geklapper und Gefrühstücke packen wir zusammen und machen uns auf den Weg nach Outjo. Die restlichen Einkäufe erledigen wir im Spar in Elisenheim. Hier bekommen wir alles ohne langes Suchen und ganz entspannt. Werden wir uns für künftige Reisen notieren.
Die Weiterfahrt nach Outjo verläuft locker im geringen Sonntagsverkehr. In Outjo entsteht eine kleine Diskussion, in welcher Bäckerei wir 2018 leckere Schwarzwälder Kirschtorte gegessen haben und die Präsidenteneskorte an uns vorbeigerauscht ist. Beate ist der Meinung es war die Outjo Bakery, Peter glaubt, dass es das Farmhouse ist, wo dann auch hingehen. Die Chefin Ansta erzählt uns dann, dass wir bei Ihr waren, sie könnte sich noch erinnern (der Schreiber dieser Zeilen ist ganz erstaunt, sein eigenes Namens- und Gesichtsgedächtnis ist leider nur sehr rudimentär ausgeprägt). Sie sei nur umgezogen, weil ihr der Mietvertrag des Hauses an der Hauptstraße gekündigt wurde. Aber wie heißt es so schön auf Neudeutsch: die Location ist gelungen, die Speisen perfekt, der Service aufmerksam.

Nach der längeren Pause tanken wir noch voll und fahren die restlichen 5 km zum Sophienhof. Die Anlage ist sehr gepflegt, Sanitäranlagen sauber, und wir können uns einen großzügigen Platz aussuchen.



Wir vereinbaren noch die Zeit für unser reserviertes Abendessen. Nach dem Aufbau wandern wir auf den Hausberg, von wo aus wir einen sehr schönen Überblick über das Farmgelände mit Wasserloch haben. Wegen der zahlreichen Steine wird diese kurze Wanderung für Peter schon wieder zu einer Tortur. Er denkt sich, das nächste Mal nur noch in Nationalparks zu buchen, in denen das unnütze Herumlaufen außerhalb des Autos verboten ist :laugh: .








Dieser Absatz wird jetzt angenehmer.
Nach dem Gin Tonic Sundowner mit dem passenden Vorbeimarsch einer Rappantilope gehen wir zum Dinner ins Farmhouse. Die Damen bekommen zwei vegetarische Omeletts für die Herren gibt es Kudugeschnetzeltes und Chickenschnitzel. Zum Nachtisch werden Guave und Pudding serviert. Alles ist sehr schmackhaft und ansprechend serviert. Es gibt keine Bilder von gefüllten Tellern mit köstlichen Speisen, Peter fotografiert nicht gerne, was er danach verspeist.

Die Wahl der Sophienhof Lodge erweist sich als vorzüglicher Zwischenstopp auf dem Weg nach Palmwag.
Zum Gamedrive muss man nicht, die Tiere kommen hier an die Haustüre.






Fork_tailed Drongo


Fortsetzung folgt....
Anhang:
Letzte Änderung: 29 Okt 2025 16:42 von Kornado.
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30 Okt 2025 17:17 #715138
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Montag, 29.09.2025

Outjo Sophienhof Lodge – Palmwag Lodge Campsite

Strecke 284 km, FZ 3:57 h, Pause 1:34 h, Ø 71,5 km/h





Wir brechen nach einer ruhigen Nacht und dem Frühstück auf, um heute bis Palmwag zu fahren. Die Straßen sind in einem durchschnittlich guten Zustand.





Wir fahren auf der C40 und sehen in der Ferne eine starke Rauchentwicklung und schreiben diese dem Etosha Feuer zu.







20 km weiter nimmt der Rauch immer mehr zu und wir treffen auf ein großes Buschfeuer rechterhand direkt an der Straße. Ziemlich genau 25 km vor Kamanjab brennt es lichterloh und jetzt dämmert Peter, warum an der Straße ein Stopp/Go Schild bedient wurde. Es wird versucht die Straße so lange wie möglich offen zu halten. Wir können das Feuer passieren, während Feuerwehrleute damit beschäftigt sind, ein Übergreifen der Flammen auf die gegenüberliegende Straßenseite zu verhindern. Puh, da haben wir Glück gehabt, dass wir noch durchgekommen sind.







Weiterfahrt zum Grootbergpass:







Auf der Passhöhe des Grootbergpasses machen wir eine Rast, die alle außer Peter (Der Lahme) dazu nutzen, den rechterhand liegenden Berg zu besteigen.








Mountain chat

Nun ist es nur noch ein kurzes Teilstück bis zum Ziel und im Gegensatz zum letzten Jahr ist die C43 gut hergerichtet. Vor Palmwag tanken wir nochmals, Geld gibt es keines. Der Generator zum Betrieb des ATM läuft nicht, wir fahren zur Rezeption und bekommen dann, wie vorab gewünscht, die Campsite 3 zugeteilt.





Sie hat einen schönen etwas offenen Blick in die davor liegende Ebene. Und pünktlich, nachdem wir uns eingerichtet haben, marschiert auch schon die ortsansässige Elefantenherde auf. Es steht noch Wasser auf dem Gelände, das Wasserloch scheint nicht in Betrieb zu sein. Als die Elefanten spät am Nachmittag abziehen und sich direkt vor unserem Platz die letzten Leckereien abzupfen, verirrt sich ein einzelner Eli in das Campgelände und macht sich sogleich über ein Blumenbeet her. Hier passiert natürlich das, was kommen musste. Einige Touristen sind der Meinung sich in einem Streichelzoo zu befinden, was der Eli sofort mit großem Missfallen wahrnimmt. Campangestellte müssen einschreiten. Toll!!
















Afrika von Hinte(r)n

Heute wird am Platz gekocht. Es gibt einen Gemüsepotjie, dazu Rinderfilet und Hähnchenfilet.






Fortsetzung folgt....
Letzte Änderung: 31 Okt 2025 14:48 von Kornado.
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01 Nov 2025 12:35 #715200
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Fortsetzung, heute zwei Berichte, der Erste mangels Bildern sehr kurz.

Dienstag, 30.09.2025

Palmwag Lodge Campsite

Strecke 4 km

Ein Pausentag zum Chillen. Peter und Beate fahren nochmals zur Tankstelle und füllen die beiden Ersatzkanister. Mit Unterstützung des Tankwartes werden sie dann aufs Dach gehoben. Auch funktioniert heute der Geldautomat und wir können unseren Bargeldbestand für die kommenden Tage auffrischen.

Danach geht es zum Pool, Cocktails schlürfen und mehr oder weniger herumgammeln. Leider fiel für Peter’s Mitreisende die geplante Wanderung ins Konzessionsgebiet aus. Zur Zeit machen Löwen das Gebiet unsicher.

Heute bleiben die Elefanten zum Leidwesen neu angekommener Touristen dem Camp fern.

Zum Abendessen gibt es heute Shakshuka mit Spiegelei.

Fortsetzung folgt gleich....
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01 Nov 2025 13:49 #715205
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Fortsetzung:

Mittwoch, 01.10.2025

Palmwag Lodge Campsite – Irgendwo Crowther’s Trail

Strecke 106 km, FZ 4:54 h, Pause 4:29 h, Ø 21,5 km/h




Wir fahren ohne Frühstück morgens los, wollen dann an einem schönen Platz Kaffee kochen. Unser Kelly Kettle Chef Steffen hat die dazu notwendigen Holzstückchen schon gesammelt. Schon die ersten Kilometer lassen sich gut an. Noch nicht in den Trail eingebogen sichten wir die ersten Zebras.





Der erste Teil der Crowther’s Trail ist zwar sehr steinig, eine kleine Abfahrt vor dem Kawakab Flussbett, aber nicht besonders anspruchsvoll und gut zu befahren.



Danach zum ersten Mal das, was wir uns für diese Tour vorgestellt haben. Eine weite Landschaft mit gelbem Gras und großer Einsamkeit.







Den geeigneten Frühstucksplatz finden wir nach 1,5 Std. Fahrt dann am Barab-Aub Confluence Viewpoint. Dieser Platz mit der herrlichen Aussicht ist wie geschaffen für ein gemeinsames Frühstück.


Gugge ma mol (saarländisch für: Schauen wir uns einmal um)


Links: Eijo gudd (i.O.)


Rechts: Aah gudd (auch i. O.)


Nemme ma (der Platz ist zu unserer Zufriedenheit, wir werden uns hier niederlassen. Man beachte mit wie vielen Worten der Saarländer etwas großes zusammenfassen kann :ohmy:


Do hugge ma jetzt, ausser demm, der wo jetzt es Bild mache muss.

Ende des kurzen umgangssprachlichen Ausfluges

Noch ein paar Bilder zu diesem schönen Abschnitt des Trails









Kurz darauf sehen wir unsere erste Welwitschia Mirabilis (obwohl dieses Exemplar weniger mirabel ist).



Die Landschaft wird jetzt zusehends steiniger






Um die Mittagszeit erreichen wir dann die Xai-Ais Quelle. Hier ist nichts los.



Später erreichen wir dann eine schöne Aussicht auf den Hobob River



Danach wechselt dann die Landschaft komplett. Aus gelber Grasprärie wird eine steinige Mondlandschaft. Wir legen noch einmal eine Pause ein.







Auf dem weiteren Weg entdecken wir eine Giraffe,



Und ein Namaqua Sandgrouse Pärchen





Es läuft sehr gut, so dass wir das für die Übernachtung vorgesehene Theuns Camp liegen lassen und mal schauen wollen, wie weit wir heute noch kommen werden. Eventuell noch bis Blackridge. Wir schaffen es noch bis ca. 7 km vor den Hunkab, finden aber keinen windgeschützten Platz mehr und schlagen unser Nachtlager an einem einsamen Baum auf, versuchen einen Wagen als Windschutz aufzustellen.




Es ist angeraten, immer eine den Witterungsbedingungen angemessene Kopfbedeckung zu tragen!



Peter bemerkt, dass sein linker Hinterreifen Luft verliert, schnell wird noch das Rad gewechselt, danach die Schadstelle lokalisiert und repariert. Da wir nicht wissen ob die Reparaturstelle hält, bleibt erst einmal das Ersatzrad drauf.
Nach dem Essen, Boerewors, Hähnchen und Kerschdcher (saarländisch für Bratkartoffeln), sitzen wir dann dick vermummt wie Hühner auf der Stange vor Steffens Wagen im vermeintlichen Windschatten. Es geht ein starker kalter Wind. Um viertel nach Acht haben wir dann genug gefroren und verziehen uns in unsere Kajüten.


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Letzte Änderung: 01 Nov 2025 15:41 von Kornado.
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