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15 Jun 2025 20:45
#707993
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Am 12.04.25 kündigte ich unsere Selbstfahrertour im Bereich „Diverses“ an. Nun ist sie seit fünf Tagen beendet und es gibt einen kurzen Bericht dazu.
9.05.25 -10.05.25 Der Start klappte vorzüglich, DB pünktlich in Frankfurt, Discover pünktlich, Einreise mit eVisa (wegen 32 Tagen Reisezeit) in 1 Stunde erledigt, obwohl zwei Flieger gleichzeitig ankamen. Abholung durch den Fahrer des Mietwagenverleihers „NAMBOZI“ vorbildlich. Übergabe des Wagens (Toyota Hilux) durch den Besitzer Frank Krystofiak, wie schon 2023, unkompliziert und professionell. Dessen Autos sind sehr zu empfehlen, da sie auf die dortigen Verhältnisse extra umgebaut werden. Das bedeutet, sie sind noch höher gelegt, bessere Stoßdämpfer, haben eine Bereifung mit größerem Durchmesser und LKW-Standard, zwei Kompressoren an Bord, zwei unabhängige Batterien für Kühlschrank und Auto, zwei USB-Anschlüsse um die nötigen Devices zu laden um nur einiges zu nennen. Danach zur Marua Mall einkaufen. Der Erwerb der SIM Karten klappte nicht, da MTC Serverprobleme hatte. Anschließend zur ersten Unterkunft, dem „Vondelhof Guesthouse“ und abends in Joes Beerhouse. 11.05.25 Nach einem guten Frühstück, weiter Richtung Norden zum Khoi-Khoi Guesthouse. Auf dem Weg dorthin haben wir einen Abstecher nach Groß Barmen unternommen. Das war genau richtig, schöne warme Thermalquellen in einer 2014 gebauten Anlage. Dort hielten wir uns ca 4 Stunden auf, so dass wir am Spätnachmittag im Guesthouse ankamen und freundlich empfangen wurden. Das Abendessen war vorzüglich. Auf der anderen Straßenseite befindet sich eine Goldmine, deshalb sind öfters Mitarbeiter der Mine in der Unterkunft. Die B1 störte nicht, denn die Zimmer sind nach hinten ausgerichtet. 12.05.25 Das Frühstück war ok. Weiterfahrt Richtung Grootfontein. Besichtigung des Hoba Meteoriten, lohnt sich, aber für namibische Verhältnisse ist der Eintritt überteuert. In Grootfontein besorgten wir uns endlich die SIM Karten. Die Unterkunft „Pondoki Rest Camp“ liegt kurz hinter Grootfontein. Wir wären fast vorbeigefahren, da das Navi (Here We Go) noch 45 Km anzeigte, aber ein Hinweisschild leitete uns richtig. Schöne privat geführte Anlage, die wohl viele als Zwischenstopp gen Norden aussuchen. Wir hatten drei Nächte gebucht, denn wir wollen ja nicht hetzen, sondern auch genießen. Das Abendessen von der Karte war gut. 13.05.25 Nach einem guten Frühstück besuchten wir das Museum in Grootfontein, welches in dem alten Fort der Deutschen Truppen eingerichtet ist. Es gab viel zu sehen und der Herr am Empfang freute sich über unseren Besuch, denn wie schon gesagt, viele sind nur auf der Durchreise. Das Mittagessen nahmen wir im Restaurant „Fig Tree“ ein. Sehr zu empfehlen. Danach Entspannung und wieder ein leckeres Abendessen. Fortsetzung folgt später. Leider werden meine weiteren Ausführungen jetzt schon zum dritten Mal nicht hochgeladen mit einer entsprechenden Fehlermeldung und ich bin es gerade leid alles doppelt und dreifach zu schreiben. Also ist eure Geduld gefragt. Es geht weiter: 14.05.25 Heute war ein Ruhetag und es gab ein kurzes Gewitter. 15.05.25 Weiterfahrt nach Rundu, dort im "Culture Cafe" Pause gemacht (sehr zu empfehlen). Eingekauft, getankt und weiter zur Mobala Island Lodge. Sehr schöne Unterkunft. Eigentlich ist es eine Selbstversorgerlodge, aber ich hatte vorher abgeklärt, dass wir mit Frühstück und Dinner versorgt werden. Es gibt dort eine Campsite, Häuser, Zimmer und auf der Insel noch drei "Glampingzelte". Auf der Insel befindet sich auch die Bar mit einer schönen Terrasse, wo wir abends unser Dinner bekamen. Der Weg dorthin führt über eine Hängebrücke! 16.05.25 Es gab ein tolles Frühstück auf unserer Terrasse. Danach fuhren wir in den Babwata Nationalpark Mahango Core Area. Am Gate wurde uns ein Weg am Fluss entlang bis zum "Kwetchie Point" gezeigt. Der Rückweg war identisch, nur sollten wir von der Hauptzufahrtsstraße noch einmal links abbiegen um zu einem weiteren Wasserloch "Pumphose" zu gelangen. Auf der Fahrt begegnete uns ein Elefant, der war aber so schnell wieder weg, dass wir kein Bild machen konnten. Natürlich sahen wir noch viele andere Tiere. Picknick am Kwetchie Point mit Affen und Elefantenspuren am Wasser. Leider haben wir natürlich die Abbiegung zum "Pump House" verpasst und eine falsche Route genommen, die uns nach zweihundert Metern im Tiefsand feststecken ließ. Also, Luft raus, Differentialsperre und 4LO rein und ab gings ca 5 km immer am Zaun lang, bis wir wieder eine "normale" Piste erreichten. Danach kehrten wir zurück und unternahmen noch eine Sundownertour auf dem Okavango. Wir sahen Krokodile, Hippos und auch wieder einen wunderschönen Sonnenuntergang. Der Tag klang mit einem leckeren Essen auf der Restauranterrasse aus. 17.05.25 Frühstück auf der Terrasse, packen, bezahlen und weiter auf dem Trans Caprivi Highway Richtung "Chobe River Lodge". Nach einer Pause in Katima Mulio erreichten wir am Nachmittag die Lodge. Wie schon in einigen Berichten erwähnt, ist die Lodge nach der Renovierung in einem Top-Zustand. Jeder bekam eine tolle Unterkunft auf Stelzen, die auch notwendig waren, da das Wasser des Chobe stieg. Einfach ein Traum, auch das Abendessen in Buffett-Form. Nach einer erholsamen Nacht, einem tollen Sonnenaufgang vom Bett aus gesehen, ging es zum Frühstück. Meine Frau hatte natürlich mit etlichen Utensilien den Tisch zusätzlich geschmückt, denn es war mein Geburtstag. Wir genossen den Tag mit Schwimmen im Pool, beobachten von Tieren von der Liege aus und leckeren Getränken. Zur Feier des Tages hatte ich alle Mitfahrer auf eine Sundownertour eingeladen. Wir hatten tolle Tierbeobachtungen. Höhepunkt war eine Löwin. Abends hatte unsere Mitfahrerin Claudia zu meiner Überraschung eine Tanz- und Gesangsvorführung mit Überreichung einer Geburtstagstorte arrangiert. Einfach klasse. Wir standen um 6 Uhr morgens an der Rezeption für den gebuchten Transfer nach Victoria Falls. Da keiner kam, haben wir erstmal gefrühstückt. Als um 7 Uhr immer noch keiner da war, telefonierte die Managerin mit Namibia2Go und erfuhr, dass der Fahrer an der Ngoma Bridge auf uns wartete, obwohl die Abholung an der Lodge sogar schriftlich vereinbart war. Also fuhr uns ein Mitarbeiter dorthin. Uns erwartete ein freundlicher Fahrer und zwei, verständlicherweise sehr unzufriedene, weitere Tagesgäste (aus USA), denn sie hatten so ca 2 Stunden verloren. Der Transfer klappte gut mit den üblichen Formalitäten an den jeweiligen Übergängen. So waren wir gegen Mittag an unserer Unterkunft, dem "Drift Inn". Der Manger Max und seine Frau empfingen uns sehr freundlich. Max vereinbarte direkt eine Abholung zum Hubschrauberflug über die Victoriafälle um 15 Uhr. Meine Frau flog nicht mit, aber Georg und Claudia waren nach einiger Überlegung dann doch bereit das Abenteuer zu unternehmen. Das klappte alles vorzüglich und der Flug war ein Traum. Das Abendessen ließen wir anliefern, da die Unterkunft kein eigenes Restaurant hat. So ließen wir den Tag mit tollen Erinnerungen ausklingen. 20.0525 Das Frühstück war gut und wir erfuhren, dass an der Unterkunft, welche am Ortsrand liegt, direkt ein alter Elefantenpfad liegt. Prompt rief kurze Zeit später ein Angestellter aufgeregt, dass ein Elefant zu sehen sei. Meine Frau lief schnell auf den Weg und dem Elefanten hinterher, schaffte aber nur eine schlechte Aufnahme davon. Sehr beeindruckend, da wir auch jetzt zu Hause eine kurze Doku auf 3SAT gesehen haben (www.3sat.de/wissen/t...ur-kurzdoku-100.html), welche genau dieses Verhalten zum Thema hatte und auch die Straße an der wir wohnten auch zeigten. Anschließend fuhren wir mit Taxi zum Rainforest Nationalpark und wanderten zu Fuß an den Fällen entlang. Auf die angebotenen Raincoats verzichteten wir. Man wird zwar nass, aber trocknet auch schnell wieder sobald man in der Sonne steht. Danach ging es schnurstracks zum Lookout Cafe auf einen Crocodile-Kebab, super lecker. Und so ging auch dieser Tag mit tollen Erlebnissen zu Ende. 21.05.25 Am nächsten Morgen, Koffer gepackt und alles für eine Abholung um 14 Uhr bereitgemacht. Dann gingen wir noch zum ehrwürdigen Victoria Falls Hotel auf einen Cappuccino.bevor wir von einem Taxi zurück gebracht wurden. Dort erfuhren wir von Max und seiner Frau, dass der Fahrer für den Rücktransfer doch schon vorbeigekommen war und uns um 11:30 Uhr abholt. Alles klappte vorzüglich, kurz hinter Victoria Falls sahen wir auch noch direkt neben der Straße einen Elefanten friedlich grasend. So waren wir schon um 14:30 Uhr wieder am Chobe River Camp. Noch mal in den Pool für die Harten, trotz eines kräftigen Windes. Der Wind wurde immer heftiger im Laufe des Abends und der Nacht, er war am nächsten Morgen aber weg. 22.05.25 Schönes Frühstück,, alles einpacken, bezahlen und weiter ging's. Abreise nach Fatima Julio zur Judo Haus Lodge. Kein Kommentar. Eine Sunsettour auf dem Sambezi war das einzige Highlight, organisiert von Capriviadventures. Zwei Nächte verbrachten wir dort. 23.05.25 s.o. 24.05.25 Abreise zum Mukolo Camp am Kwando. Dort kamen wir um 13 Uhr an. Sehr schöne kleine Lodge. Am Abend haben wir direkt eine Sunset Cruise mit dem Bootsführer Admire unternommen, welche der absolute Hammer war. Selbst Admire schwärmte und meinte, dass wir sehr viel Glück mit unseren Sichtungen gehabt hätten. Das Abendessen war sehr gut. 25.05.25 Es war eine kalte Nacht. Heute ging es zum Horseshoe, ich hatte meinen Mitreisenden doch viele Elefanten versprochen. Es war eine sehr schöne Tour durch den Nationalpark, aber leider keine Elefanten, nur ein paar Hippos. Auf der Rückfahrt haben wir doch noch einen Elefanten gesehen. Danach Entspannung auf der Veranda der Lodgebar. Abendessen als 3-Gänge-Menü war wieder sehr gut. 26.05.25 Wieder eine kalte Nacht und ein sehr frischer Morgen. Nach dem Frühstück ab in den Mudumu Nationalpark. Ich hatte mir vom Lodgebetreiber Hennie eine Route zeigen lassen, die sich als sehr schön erwies, aber auch das Ablassen des Reifendrucks und 4x4 erforderte. Viel gesehen, sogar einen Warzenschweine jagende Löwin. Gegen 16 Uhr waren wir zurück und entspannten uns. 27.05.25 Frühstück, packen, weiter. Wieder auf dem Rückweg durch den Caprivistreifen. Gegen 14 Uhr erreichten wir die uns schon bekannte Mobola Island Lodge. Abends gab es wieder ein tolles Essen, diesmal, von Alexander frisch am Morgen geangelt, Fisch. 28.05.25 Entspannung und Genesungstag, da einige Mitreisende inzwischen eine namibische Erkältung hatten, schließlich ist Winter in Namibia. Spaziergang über die Insel mit Entdeckung der drei Glamping-Zelte. Sehr schön angelegte Plätze. Diesmal grillten wir an unserem Haus wobei das Fleisch in der Lodge gekauft und uns geliefert wurde. Klappte alles und schmeckte vorzüglich. 29.05.25 Schönes Frühstück auf unserer Terrasse, packen, bezahlen und auf zur Kaisosi River Lodge bei Rundu. Rundu erreichten wir nach 2 Stunden und wir machten wieder Mittagspause im Culture Cafe in Rundu. Danach zur Lodge, die sich als größeres Haus erwies, welche auch Tagesgäste einläßt, die die Einrichtungen (Spielplatz, Minigolf, Swimmingpool, Flussfahrten) nutzen können. Dies wurde auch reichlich genutzt, da auch in Namibia Christi Himmelfahrt ein Feiertag und am Tag vorher der Nationalfeiertag war. Unsere Zimmer sind in einem großen Haus und sind auch sehr großzügig. Auf dem Gelände laufen noch drei Pferde, einige Hühner und ein Pfau herum. Die Pferde sind sehr zutraulich und kommen direkt bis auf die Terrasse.
Anhang:
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Letzte Änderung: 18 Aug 2025 18:54 von BeMoHeNi.
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11 Aug 2025 14:34
#711183
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31.05 bis 1.06.25
Aufenthalt in der Kaisosi River Lodge ohne weitere extra Touren, nur Chillen, Minigolf u.a. 1.06.25 Frühstück, Auto packen und ab Richtung Otavi. Zwischenstopp in Grootfontein, leider hatte das Restaurant "Fig Treee" geschlossen, weil es Sonntag war. Also was anderes suchen, "Voorsit, super Wahl. Danach noch eine Stunde Fahrt zum Olienhoff Guesthouse, wo Angie und Giel uns herzlich empfingen. Zimmer bezogen, Umschauen, Abendessen, das wars. 2.06.25 Nettes Frühstück mit persönlicher Note. Anschließend Fahrt nach Tsumeb, ca. 1 Stunde entfernt. Tsumeb ist eine schöne sehr grüne Stadt, in der zur deutschen Kolonialzeit Kupferabbau betrieben wurde. Besuch des Art- & Craft Centers mit erfolgreichem Kauf von Mitbringseln. Gegen 16 Uhr waren wir wieder zurück und Giel machte mit uns einen Ausflug zum Denkmal, an dem die deutschen Truppen die Übergabe an Südafrika unterzeichneten. Dies wäre ohne Giel nicht zu finden gewesen, da es keine Hinweise gibt und es sehr versteckt mitten im Nirgends liegt. Danach zeigte er uns noch die Stadt. Nach dem Abendessen bekamen wir von ihm noch einen Vortrag zum Marulabaum und dessen Frucht gehalten. Sehr informativ. 3.06.25 Packen, zahlen und weiter zum "Sasa Safari Camp" in der Nähe von Oujo, ca 2,5 Stunden Fahrt. In Oujo haben wir gut im "Farmhouse" zu Mittag gegessen. Anschließend zur Unterkunft, wo uns Wilma und Tanja empfingen. Sehr schöne Anlage. Entspannen und von der Terrasse habe ich Tiere (Antilopen, Affen) beobachtet, die sich über die Felsen bewegten. Abends wurde ein Brei gemacht. Dazu kam noch eine Reisegruppe mit 12 Kanadiern. 4.06.25 Frühstück, dann eine Wanderung über das Gelände mit "Francis" , der Dobermannhündin des Hauses als Führerin, auch Lion, der kleine Chiwawa ging mit. Es ging ganz schön steil über Felsen usw.. Die Affen zogen immer weiter von uns weg. Anschließend nach Oujo gefahren und in der Bakery lecker gegessen, noch eingekauft, zurück und entspannt. Abends wieder leckeres Brei. |
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Letzte Änderung: 16 Aug 2025 18:02 von BeMoHeNi.
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13 Aug 2025 18:44
#711308
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BeMoHeNi schrieb:
16.05.25 Danach kehrten wir zurück und unternahmen noch eine Sundownertour auf dem Okavango. Wir sahen Krokodile, Hippos und auch wieder einen wunderschönen Sonnenuntergang. Der Tag klang mit einem leckeren Essen auf der Restauranterrasse aus. Hallo BeMoHeNi, eine schöne, runde Reise habt ihr da gemacht, und es sind auch wirklich tolle Bilder dabei. Bei der Betrachtung des Bildes des Krokodils "am Okavango" musste ich jedoch einen Moment stutzen. Irgendwie kam mir das Motiv bekannt vor. Dann habe ich mal verglichen mit einem Bild aus meinem eigenen Reisebericht aus Dezember 24: www.namibia-forum.ch...ur-2024.html?start=6 und siehe da: Das ist exakt die gleiche Aufnahme, nur unten etwas abgeschnitten, aber das gleiche Tier. Man sieht sogar noch die vordere rechte Ecke unseres Bootes, mit dem wir auf dem Zambezi unterwegs waren und auch die Gräser im Hintergrund lassen keinerlei Zweifel zu. Keine Sorge, ich mach da gewiss kein Fass auf, aber etwas verstörend finde ich das schon! Leider weckt das gewisse Zweifel an der Authentizität Deines Berichtes. KI? Viele Grüße und weiter schöne Reisen R |
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16 Aug 2025 18:01
#711429
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Hallo Sangwali,
du hast natürlich recht. Dieses Bild habe ich, ohne den Hinweis auf das Copyright, abgekupfert. Verzeih mir bitte. Ich habe es getan, da ich bei einer Gelegenheit zu langsam war um ein Foto zu schießen, wobei dies fast genau diesem Bild entsprach, bevor das Krokodil sich blitzschnell aufbäumte und im Wasser verschwand. Leider habe ich nur noch einen kurzen Film davon, wo es im Wasser verschwand, leider. Ich hoffe du verzeihst mir, beim nächsten Treffen in Bonn gebe ich einen aus. Dies ist aber der einzige Fauxpas im Bericht. LG Heinz alias BeMoHeNi 5.06.25 Nach dem Frühstück wieder eine Wanderung, diesmal die längere Variante und wieder mit Francis und Lion. Danach war Entspannung angesagt. Abends gab es wieder einen leckeren Brai. 6.06.25 Dann hieß es wieder Abschied nehmen. Über Otjiwarango, wo wir an der "Crocodile Farm" Pause machten, ging es weiter bis zum "Ovita Wildlife Restcamp", welches in der totalen Einsamkeit liegt. Dort gibt es einen Stausee mit Hippos und Krokodilen, der durch den vielen Regen zur Zeit sehr groß ist. Abends kochte uns der Besitzer Heiko ein leckeres Abendessen und erzählte uns Einiges über die Farm. 7.06.25 Nach einem sehr guten Frühstück fuhren wir auf Heikos Tipp durch das größte private Gamereserve Afrikas, den Erendi Game Park. Trotz langsamer Fahrt sahen wir nur einige Antilopenarten und Affen. Anschließend fuhren wir nach Omaruru und machten Mittagspause in der Kashina Lodge, auch ein Tipp von Heiko. Danach noch zum Tikoloshe Craftcenter, wo ein Deutscher eine Holzschnitzwerkstatt betreibt. Zurück wollten wir wieder durch den Erendi Game Park, fanden aber die Zufahrt nicht. Mit Verspätung, wegen des Umweges, erreichten wir unsere Lodge. Dann noch einen Sundowner auf der Terrasse. 8.06.25 Heute morgen war es sehr kalt. Heiko sagte, es wären minus elf Grad gewesen. Nach dem Frühstück unternahmen wir einen sehr ausgiebigen Gamedrive mit Heiko über seine Farm. Wir sahen sehr viele Tiere und erhielten noch weitere Infos zur Farm. 9.06.25 Frühstück und alles bezahlen. Geplant war, dass wir gegen 12:30 Uhr am Crafthouse in Windhoek zu Mittag essen, aber leider leitete das Navi uns falsch, sodass wir noch einen Gamedrive über Heikos Gelände machten und 2 Stunden verloren. Nach der verspäteten Ankunft aßen wir noch im Crafthouse, besichtigten noch die Meteoriten in der Stadt und fuhren dann zur letzten Unterkunft dem Hotel Thule. Abends ein vorzügliches Dinner am Fenster mit Blick über Windhoek und Ausklang am Kamin. 10.06.25 Ein überwältigendes Frühstück erwartete uns nach einer guten Nacht. Dann packen, dass Auto waschen und ab zu Frank, Auto abgeben. Er brachte uns anschließend zum Flughafen. Der Flug war pünktlich, die DB auch, so waren wir gegen 12 Uhr wieder zu Hause. Leider hatte es während unseres Urlaubs ein schweres Gewitter gegeben und mein Auto hatte einen Hagelschaden. So, das war mein Reisebericht. Hat halt etwas länger bis zur Fertigstellung gedauert. Viel Vergnügen beim Lesen. |
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Letzte Änderung: 05 Sep 2025 16:46 von BeMoHeNi.
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