- Aktuelle Seite:
- Startseite >
- Forum >
- Namibia >
- Reiseberichte >
- 5 Mon. Elternzeit SA/NAM - Teil III Namibiarunde
23 Mai 2025 12:37
#706917
|
Tag 44 06.04.2024 Spitzkoppe
Morgens nach dem Frühstück haben wir endlich alle Sachen wieder in die Autos verfrachtet. Dann geht es ein letztes Mal Brot-Vorräte auffüllen (sehr leckeres gibt es bei Chrisman at The Trading Post). Ein Auto fährt nochmal zum Supermarkt, um mehr Salat und Wasser zu kaufen, das andere hat nach dringenden Bedarf an weiteren T-Shirts. Beim Tanken treffen wir uns wieder. Dann verlassen wir die Stadt auf der B2 Richtung Spitzkoppe. Fazit Swakopmund: Für uns haben die 5 Tage hier voll gepasst. Natürlich hätte man zu Lasten der Entspannung einen Tag streichen können. Aber gerade mit Kindern möchte man das Programm natürlich nicht zu voll stopfen. Es war sehr schön, die Stadt so mal etwas ausgiebiger kennenzulernen (d.h. den touristisch interessanten Teil). Beim ersten Besuch war das “deutsche” hier für uns eher abschreckend und bizarr, inzwischen wissen wir es als Teil der namibischen Geschichte und Realität anzuerkennen. Auch dass man so viel Zeit in einer Stadt verbringt in einem Land wie Namibia, ist für uns kein Widerspruch, da von hier aus sehr viele spannende Sachen unternommen werden können - obwohl wir jetzt das zweite Mal hier waren und sogar 5 Tage, haben wir bei weitem noch nicht alles an Naturerlebnissen hier “abgehakt”. Etwas Pech hatten wir mit dem Wetter - bis auf ein paar Stunden herrschte nahezu durchgehend kalter Nebel. Aber auch damit muss man in Swakopmund rechnen. Die weitere Fahrt zur Spitzkoppe ist ereignislos. Auf der B2 nerven die doch nicht wenigen LKWs etwas. Bei der Anfahrt zur Spitzkoppe fällt auf, wie sehr sich das Gebiet in den letzten 10 Jahren entwickelt hat. Wo es damals nur die einfachen Stellplätze und eine Handvoll Mini-Stände von Steinverkäufern gab, gibt es jetzt Lodge und gleich zwei Tented-Camp Anbieter, einen kleinen Laden und eine immer weiter wachsende Siedlung. Tatsächlich merkt man vor Ort hiervon dann nicht so viel, vermutlich verteilt es sich einfach noch gut genug. Es sind mit Sicherheit tagsüber mehr Besucher unterwegs als früher, aber es hält sich alles noch im Rahmen. Wir sehen uns die verfügbaren Campsites an und steuern schließlich die 11b auf der Rückseite der großen Spitzkoppe an. Nach der kühlen Zeit in Swakopmund fühlen sich die Temperaturen von 36 - 38 Grad sehr heiß an. Wir versuchen, mit Schnüren und Tarp ein Sonnensegel zwischen den Felsen aufzuspannen, was uns nur mäßig gut gelingt. Immerhin gibt es so etwas Schatten. Nachmittags halten wir Siesta, abends wird gegrillt. Dazwischen beobachten wir die lokale Tierwelt. Nach dem Abendessen gehen wir auf den benachbarten Hügel um den Sonnenuntergang mit Blick auf die kleine Spitzkoppe zu genießen. Hier sehen wir, dass wir hier doch nicht so alleine sind, wie man angesichts der wenigen vorbeifahrenden Autos vermuten würde - leer ist es nicht, aber auch nicht überlaufen. Dennoch ein für namibische Verhältnisse ungewohntes Gefühl Nachdem die Kinder im Bett sind, wird wieder Stativ und Weitwinkelobjektiv ausgepackt. Beim letzten Besuch hatten wir hier den bis dato beeindruckendsten Sternenhimmel. Auch heute kann er sich durchaus sehen lassen. Etwas störend - und in gewissem Maß auch besorgniserregend - ist der Umstand, dass gegenüber, d.h. auf dem “Sugar Loaf” (?) offenbar eine Gruppe von Personen den Sonnenuntergang etwas zu lange angeschaut hat und jetzt - dem Leuchten und Rufen nach zu urteilen - große Probleme hat, im Dunkeln den Abstieg wieder zu finden, zum Teil herrscht etwas Panik. Taschenlampen hatten offenbar nur die unten Gebliebenen, oben wurde maximal mit Handys geleuchtet. Es nahte jedoch von unten irgendwann Hilfe und nach einer gefühlten Ewigkeit waren offenbar alle unten angekommen. |
|
Reiseberichte: SA-KTP-NAM 2017 - Uganda 2018 - Elternzeit 2 M. Südafrika 2022 - Elternzeit 3 M. SA/NAM 2024 Teil I, Teil II, Teil III - SA KNP + KZN 2025
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
Folgende Benutzer bedankten sich: Logi, Old Women, JohannaHen
|
24 Mai 2025 21:18
#706981
|
Tag 45 07.04.2024 Spitzkoppe
Wir hatten uns bewusst für 2 Tage hier entschieden, um die Gegend in Ruhe erkunden zu können. Zudem weiß man - bei normalen Regenzeiten - natürlich nie sicher, ob man etwa einen schönen Sonnenuntergang und Sternenhimmel zu sehen bekommt, wenn man nur eine Nacht vor Ort ist. Beim Frühstück können wir diverse Nachbarn beobachten. Nach dem Frühstück fahren und klettern wir zum Rock Arch - eine gewisse Herausforderung mit Kleinkind auf dem Arm und vielleicht nur bedingt zu empfehlen, vor allem in Birkenstocks.. Bei Tage ist der Bogen natürlich immer noch imposant, ein wenig vermissen wir aufgrund unseres Stellplatzes aber natürlich dennoch das tolle Morgen/Abendlicht hier. Danach versuchen wir uns an einem alternativen Abstieg, was in einem gewissen Umweg ohne wirklich “einfachem” Weg endet. Anschließend fahren wir zu den Rock Pools. Trotz der Dürre gibt es hier tatsächlich weiterhin Oberflächenwasser - sogar mit Kaulquappen. Zurück an der Campsite tun wir nichts und beobachten die Tiere, die um uns in den Felsen wohnen. Einige Klippschliefer finden die Befestigung unseres Tarps offenbar sehr spannend. Heute ist es nicht ganz so heiß wie gestern, es weht ein kräftiger, kühler Wind. Wir bereiten das Abendessen vor und fahren dann zum Little Bushman’s Paradise. Hier sind wir positiv überrascht. Unser Guide ist sehr informativ und die Zeichnungen sehr ansprechend. Danach gehts zurück zum Abendessen und anschließend erneut zum Sonnenuntergang (oder wie K1 sagen würde “Sonneversteckunter”) - diesmal einen Hügel weiter vorne mit nochmals besserer Sicht/schöneren Felsen. Am Abend wird es rasch recht kalt, nach Sonnenuntergang fällt die Temperatur rasch unter 20°C. |
|
Reiseberichte: SA-KTP-NAM 2017 - Uganda 2018 - Elternzeit 2 M. Südafrika 2022 - Elternzeit 3 M. SA/NAM 2024 Teil I, Teil II, Teil III - SA KNP + KZN 2025
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
Folgende Benutzer bedankten sich: ANNICK, Logi, Old Women, chrischris, JohannaHen
|
24 Mai 2025 21:31
#706982
|
Tag 46 08.04.2024 Mesum Krater
Die weitere Routenführung war ein Kompromiss aus dem Eingangs geschilderten Wunsch, auch etwas anspruchsvollere Routen zu entdecken und gleichzeitig etwaige Risiken und Fahrtzeiten mit zwei kleinen Kindern nicht überzustrapazieren. Nach dem Frühstück packten wir zusammen und fuhren zum Abspülen und Duschen zur Rezeption. Letztlich kamen wir hier leider erst gegen 11:00 Uhr weg Richtung Henties Bay. Die Straße war in Ordnung, bisweilen etwas Wellblech. In Henties Bay waren wir von der Größe und dem gepflegten Erscheinungsbild des Ortes sowie der Auswahl im Supermarkt positiv überrascht. Das hätten wir hier im gefühlten Nirgendwo so gar nicht erwartet. Wir stockton unsere Vorräte noch etwas auf und fuhren dann weiter Richtung Cape Cross. Hier war es extrem windig. Wir erwarben unser Permit und fuhren dann auf einen Picknickplatz, wo wir unsere zuvor in Henties Bay erworbenen Pies im Windschatten der Autos verzerrten. Die Landschaft an sich wusste sehr zu gefallen. Dann fuhren wir das letzte Stück bis zur Kolonie. Nach all den Berichten hatte ich mir den Geruch deutlich ekliger vorgestellt. Ja, es riecht sehr stark und es dauert einige Zeit, bis man den Geruch aus der Nase hat. Aber so unangenehm wie befürchtet, war es dann doch nicht. Die Robben waren wirklich überall. Sie waren auf beiden Seiten des Board Walks und zum Teil auch auf dem Board Walk selbst, wohin sie durch Lücken im Geländer robbten. Durch einen beherzten Annäherungsversuch gelingt es uns, eine Robbe, die es sich auf dem Weg gemütlich gemacht hatte, wieder herunter zu scheuchen. Ich gehe mit meiner Mutter vorbei und den Steg weiter. Erst von hier aus sieht man eigentlich das gesamte Ausmaß der Kolonie. Wir kommen jedoch auch irgendwann nicht mehr weiter, weil an einer anderen Stelle noch mehr Robben auf dem Weg liegen. Wir drehen daher um und wollen wieder zurück bis zum Ausgang des Stegs - da liegt nun aber erneut eine Robbe dazwischen. Und diese hat überhaupt keine Lust, uns Platz zu machen, im Gegenteil. Sie hechtet immer wieder auf uns zu und faucht dabei.. Wenn man sich die Zähne dieser Robben bei der Jagd unter Wasser ansieht, ist das ein Erlebnis, das man nicht unbedingt haben muss.. Irgendwann wird es ihr aber dann wohl doch zu dumm und sie robbt den Weg so lange weiter nach vorne, bis wir an einer breiteren Stelle an ihr vorbeihuschen können. Hier sollte der NWR nicht nur für die sinnvolle Nutzbarkeit des Wegs (von dem aus man die eigentliche Kolonie überhaupt erst sieht) sondern auch für die Sicherheit seiner Besucher vielleicht mal etwas mehr Instandhaltung betreiben. Schließlich verlassen wir die Robben wieder und biegen kurz hinter Cape Cross in den Track Richtung Mesum Krater. Wir hatten Rüdiger von Turnstone Tours, die auch regelmäßig Touren dorthin durchführen, gefragt, was der beste Weg sei und ob er uns einen Tipps geben könnte. Er meinte, wir sollten nicht den offiziellen Weg nehmen, sondern bereits früher abbiegen. Die Stelle ist auch in Tracks4Africa zu erkennen, aber dort recht eindeutig mit “bitte nicht hier fahren” beschriftet.. Wir verhalten uns also korrekt und nehmen den offiziellen Weg. Dieser ist jedoch übelstes Wellblech. Neben dem Track gibt es teilweise auf einer breite von über 50 Metern diverse Nebentracks in unterschiedlichem Zustand, oft kaum besser als der eigentliche Track. Es fehlt hier zum Teil offenbar sehr am Bewusstsein zu Track Pollution - wie man auch später noch sehr gut sah. Wenn man das etwas mit dem strengen Regiment in Island vergleicht - über das Auswärtige manchmal den Kopf schütteln - sieht man dass hier doch noch etwas Potential ist. Auch der Vergleich mit dem Aufschrei und dem Aufwand, den auch die namibischen Behörden in jüngerer Zeit betrieben, um Idioten, die in den Pfannen am Sossusvlei Donuts drehten (obwohl die Tracks hier im Nationalpark vermutlich auch auf Jahrzehnte oder Jahrhunderte sichtbar sein werden) lässt einen wünschen, dass hier vielleicht auch mal etwas strenger vorgegangen wird. Insgesamt wurde es nun langsam auch etwas spät bzw. wir waren doch schon einige Zeit unterwegs. Durch den späten Start, Einkaufen in Henties Bay, Pause und die Robben näherte sich bereits der Abend. Landschaftlich war die Strecke sehr interessant. Nach Vorne schien über allem, fast wie eine Fata Morgana das Brandberg Massiv zu schweben. Nach einiger Zeit erreichten wir den Krater. Dieser wirkte Anfangs nur mäßig spektakulär. Dafür wehte ein starker, kalter Wind. Da wir keine Lust mehr hatten, weiter als nötig zu fahren, fuhren wir eine Stelle (selbstverständlich außerhalb des Nationalparks) an, die wohl regelmäßig für Übernachtungen genutzt wird und die vermeintlich windstiller war. Wir aßen nur kalt, da der Wind viel zu stark wehte, um auf Gas zu kochen. Dann gingen wir zum Sonnenuntergang auf den Hügel. Es war sehr windig und kalt (unter 15°C) - aber durchaus spektakulär. Vor allem der Blick auf das Brandberg Massiv mit “Alpenglühen” war toll. Nach Sonnenuntergang sicherten wir alle losen Gegenstände und gingen rasch ins Bett. Mit Sonnenuntergang wurde der Wind jedoch nochmals deutlich stärker. Er rüttelte am Dachzelt, so dass das gesamte Auto wackelte. Der Wind pfiff eiskalt durch die Stoff des Dachzelts.. Unten war es etwas besser, da hier die Wände massiver waren. K2 scheint das massiv zu stören und sie schläft partout nicht ein bzw. wacht ständig auf - kein Wunder bei der Geräuschkulisse (K1 schläft seelenruhig oben, natürlich dick eingepackt und mit einer Deckenrolle vom Wind abgeschirmt). Wir wechseln uns daher mit “Herum”-Tragen im Fahrzeuginneren ab, bis sie irgendwann doch tiefer schläft. Mittlerweile ist Mitternacht rum und der Sturm legt sich mit einem Mal.. Das war definitiv eine der bis dato unangenehmsten Camping-Erfahrungen und ich habe mich immer und immer wieder gefragt, wieso ich es für eine gute Idee hielt, mit 2 kleinen Kindern hier im Nirgendwo Wildcampen zu müssen.. |
|
Reiseberichte: SA-KTP-NAM 2017 - Uganda 2018 - Elternzeit 2 M. Südafrika 2022 - Elternzeit 3 M. SA/NAM 2024 Teil I, Teil II, Teil III - SA KNP + KZN 2025
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
Folgende Benutzer bedankten sich: Hanne, ANNICK, BMW, Logi, Old Women, TinuHH, JohannaHen
|
25 Mai 2025 10:07
#706986
|
Guten Tag Fidel....
Messum hat eigentlich immer gegen Abend einen kalten unangenehmen starken Wind.........Deine selbstkritische Beurteilung (mit zwei Kleinkindern) finde ich sehr sympatisch..... LG..................BMW |
|
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
|
26 Mai 2025 22:04
#707077
|
Hallo BMW,
das mit dem Wind hatte ich auch schonmal gelesen - aber wir meinten, unser Platz sei recht windgeschützt.. Leider waren wir schon zu spät dran/keine Lust mehr am Fahren, um noch weiter zu fahren. In den Tälern hätte es sicher weniger Wind gegeben, aber natürlich auch keinen vergleichbar spannenden Sonnenuntergang.. Zum Thema Selbstkritik: Man kann dem ganzen ja durchaus kritisch gegenüber stehen, daher will ich auch gerade versuchen, hier so ehrlich wie möglich zu berichten, auch um niemanden in falschen Vorstellungen bzgl. solch einer Reise mit kleinen Kindern zu wiegen.. Wie bereits an anderer Stelle geschrieben: Der Grad zwischen "Tapfer" und "Dumm" ist manchmal sehr schmal. Viele Grüße fidel |
|
Reiseberichte: SA-KTP-NAM 2017 - Uganda 2018 - Elternzeit 2 M. Südafrika 2022 - Elternzeit 3 M. SA/NAM 2024 Teil I, Teil II, Teil III - SA KNP + KZN 2025
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
|
26 Mai 2025 22:11
#707078
|
Tag 47 09.04.2024 Brandberg White Lady Lodge
Nach einer schließlich windstillen Restnacht begrüßt uns der Morgen mit dickem, kalten Nebel. Alles ist nass. Sehr faszinierend, das Küstenklima hier so hautnah mitzuerleben. Noch während wir Abtrocknen und das Frühstück vorbereiten, kommt die Sonne durch und es wird sofort merklich wärmer. Dann machen wir uns auf den weiteren Weg Richtung Brandberg. Der Track ist zum Teil nicht eindeutig, da es oft viele Spuren und Varianten gibt, die grobe Richtung jedoch meist gut erkennbar. Stellenweise ist es etwas sandiger oder steiniger, meist ist der Weg aber sehr gut zu fahren. Der Weg führt zunächst zwischen Hügeln durch kleinere Flusstäler und mündet schließlich in ein großes, breites Tal. Hier kommt man gut voran, muss allerdings auch sehr aufpassen - immer wieder gibt es sehr tiefe Löcher direkt neben und zum Teil auf dem Track. Irgendwann erreichen wir die D2342 und unser “Abenteuer” ist fürs erste erfolgreich beendet. Die D-Straße ist in einem sehr guten Zustand. Wir folgen ihr bis zur C35, um nach Uis zu fahren - diese ist wiederum in katastrophalem Zustand mit viel Wellblech. In Uis sind wir erneut von der Attraktivität des Ortes positiv überrascht. Er besteht zum größten Teil aus schönen Einfamilienhäusern mit schön angelegten Gärten - das hätten wir hier so nicht erwartet. Wir besuchen das Cactus Cafe. Das Essen ist in Ordnung, der Garten sehr nett gestaltet. Dann geht es weiter auf der weiterhin sehr schlechten C35 bis zur Abzweigung zur White Lady Lodge. Hier wirkt der Pool mit sattem Grün außenrum wie ein totaler Fremdkörper in all dem trockenen Gelbbraun. Wir haben eine “De Luxe” Campsite mit eigenen Ablutions gebucht und erhalten die Info, welche grobe Richtung und Nr. unsere Campsite hat. Leider ist die Beschilderung etwas ausbaufähig. Wir kurven einige Zeit herum, bis wir die mutmaßlich richtige Campsite finden. Das wir damit nicht allein sind, zeigen wiederholt zu beobachtende Irrfahrten anderer Gäste und die wiederholte Anfrage, ob wir wüssten, wo Campsite XY ist.. Die Campsites liegen aber allesamt sehr schön inmitten von Bäumen am Ugab. Die Ablutions sind sehr einfach, aber sauber und funktionabel. Die Aussicht auf die Berge ist sehr schön. |
|
Reiseberichte: SA-KTP-NAM 2017 - Uganda 2018 - Elternzeit 2 M. Südafrika 2022 - Elternzeit 3 M. SA/NAM 2024 Teil I, Teil II, Teil III - SA KNP + KZN 2025
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
Folgende Benutzer bedankten sich: Logi, Old Women, TinuHH, JohannaHen
|
