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Ich hätte ja nicht damit gerechnet, dass Namibia weiterhin die Aufmerksamkeit erfährt nach so vielen tollen Reiseberichten
Dann geht es jetzt los. Geflogen sind wir mit Discover FFM – Windhoek ohne besondere Vorkommnisse und ohne Verspätung, wir kamen pünktlich frühmorgens gegen kurz nach 8:00 Uhr an. Den Mietwagen, ein Toyota Fortuner, nahmen wir von Europcar entgegen. Bis zum Ende der Reise gab es mit dem Auto keine Probleme. Die Reifen wurden mir mit einem Reifendruck von 1,8 bar übergeben mit dem Hinweis, dass ich auch bei Tiefsandfahrten den Druck so konstant halten soll. Nach einer kurzen Einfahrt nach Windhoek, einigen Einkäufen und einem verregneten Mittagessen (Fish ´n‘ Chips) ging es nachmittags zu unserem ersten Stop Richtung Süden. Gocheganas Lodge Die erste Lodge war auch gleichzeitig die hochwertigste und teuerste der Reise. Die Lodge wird von einer deutschstämmigen Familie geführt, die Häuser der Gocheganas Lodge liegen auf einem Hügel mit toller Übersicht über die umliegende Landschaft. Mit einem Fernglas sieht man einiges an Wild auch von oben, aber mit einem Game Drive sieht man natürlich noch viel mehr. Vor unserer Terrasse spielte sich das kleine Federvieh ab. Meisensänger Rotschnabel-Frankolin Mit dem eigenen Auto darf man nicht fahren, sondern muss zwingend einen Drive buchen. Geregnet hat es täglich, aber glücklicherweise konnte man aufgrund des Weitblicks in etwa einschätzen, wie viel Zeit die Wolken benötigten, bis man selbst nass wurde. So bin ich einige Spaziergänge gegangen auf der Haupt-Strasse der Lodge um zu sehen, was es zu sehen gibt. Insgesamt war die Entfernung vom Maingate zu den Lodgegebäuden wohl etwa 5km. Das Lodgegelände hatte insgesamt 6.000 ha. Die Herde Oryxe war sehr scheu und nahm Reißaus, obwohl ich etwa 200 Meter entfernt war. Grauschnabeltoko Eine Gruppe von 8 Giraffen kreuzte meinen Weg, mit den üblichen Halskämpfen auf der Strasse. Kleinvieh transportiert auch Mist. Auch wenn die Käfer überall zu sehen sind, ist es doch recht selten, dass man sie bei der Arbeit sieht. Dieser hier musste über die ganze Breite der Strasse rüber. Das Essen war auch klasse, wir hatten Halbpension gebucht, wozu dann nachmittäglich Kaffee und Kuchen kam. Entweder hats geregnet, so dass wir gemütlich im Restaurant sassen, oder es war gutes Wetter, dann sassen wir auf der Terrasse. |
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Letzte Änderung: 22 Apr 2025 17:56 von JP K.
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Gocheganas Lodge Fortsetzung
Geführte Morning Walks konnten wir auch machen, und so haben wir eines Morgens bei gutem trockenen Wetter uns auf den Weg gemacht. Viel interessantes gabs nicht zu sehen, allerdings zeigten sich Erdmännchen, die wir bisher nur aus dem Fernsehen kannten. Leider verschwanden sie ziemlich schnell, so dass ich nur aus grosser Entfernung Fotos machen konnte. Den Game Drive hatten wir uns für den letzten Tag aufgespart, samt Nashorn-Sundowner. Einen schönen Blick auf die Lodgehäuser bekamen wir auch. Hier zeigte sich der Tierreichtum der Lodge. Die Lodge hatte viele jugendliche Springböcke, die uns das Pronking vorgeführt haben. Der Schutz der Dickhäuter vor Wilderer scheint eine große Herausforderung zu sein, da Wilderer wohl nachts mit Wärmebildkameras bestückte Drohnen einsetzen um die Tiere zu lokalisieren. Während unserer Zeit auf der Lodge gab es wohl eine Zusammenkunft der benachbarten Farmer im Restaurant, in dem auch wir aßen, und so konnte ich Gesprächsfetzen aufschnappen, zumal meistens deutsch gesprochen wurde. |
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Letzte Änderung: 16 Apr 2025 15:55 von JP K.
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Kalahari Game Lodge
Die Fahrt von Gocheganas zur Kalahari Game Lodge war auf der B1 – C20 – C15 eine sehr angenehme Fahrt. Das Thermometer stieg schnell auf über 30 Grad, und man sah am Strassenrand an den häufigen Pfützen, dass es die letzten Tage ausreichend geregnet hat, ohne dass die Schotterstrasse C15 in Mitleidenschaft gezogen wurde. Die Pfützen waren mit grün schimmernden Schmetterlingen besetzt, die zu Hunderten ihre Gruppenmeetings abhielten. Das Auob-Tal, in dem die C15 längsführte, war deutlich grün, allerdings nur kurzes Gras. Man konnte am Baumverlauf sehen, wo die Wasserstrasse auch unterirdisch langführen muss. Die Kalahari Game Lodge liegt etwa 15 km vor dem Mata Mata Grenzübergang direkt an der C15 auf der linken Seite. Auf dem Weg zu der Lodge-Rezeption sahen wir bereits einige Antilopen. Der Unterschied zur Gocheganas Lodge war schon am Tor augenfällig: während Gocheganas ein mit einem Mitarbeiter besetztes elektrisches Automatik-Tor hat, lässt man sich in der Kalahari Game Lodge selbst rein und schiebt das Tor eigenhändig wieder zu. Auf dem Weg vom Tor zur Rezeption hatten wir einige Antilopen schon erspähen können. Die Lodge mit ihren Gebäuden und Campingplatz liegt direkt im Auob-Tal, und dieser Talabschnitt war sehr grün. Im Bereich der Lodge hielten sich regelmässig Herden von Springböcken und Gnus auf, gelegentlich kam eine Herde Oryxe vorbei und auch einmal eine Gruppierung Strausse. Erdhörnchen wühlten ständig vor unserer Hütte. Auf dieser Lodge konnten wir mit dem eigenen Auto einen Game Drive auf dem Gelände fahren, was ich entsprechend 2-mal täglich machte. Die Landschaft besteht aus rotsandigen Dünenkämmen und grün bewachsenen Dünentälern. Das Gras war sehr hoch gewachsen, wohl bis zu 1 Meter, so dass die Hoffnung, einen Karakal zu Gesicht zu bekommen, unrealistisch war. Aber die diversen Antilopen waren ja weithin sichtbar trotz hohem Gras. Die Erdhörnchen mussten immer wachsam sein, da zwei Falken ihr Jagd-Unwesen trieben und teilweise von hoch oben auf die Hörnchen herabstürzten. Trotz der Nähe zu unserem Haus war das Fotografieren in der Tageshitze fast nicht möglich: aufgrund des Luftflimmerns war kaum ein scharfes Bild möglich. Die nächsten beiden Bilder sind von Besuchern auf unserer Terrasse, eine Schwalbe und eine Der Rundweg wurde auf einem Zettel, den wir beim Einchecken bekamen, mit 23,5 km Strecke angegeben, eine Runde mit dem Auto dauerten, je nach Intensität der Tiersuche durch das Fernglas, zwischen 2 und 3 Stunden. Andererseits wirbt die Lodge damit, dass das Gelände 40.000 Hektar groß sei. Die Angaben zum Rundweg und der Gesamtfläche passen für mich nicht zusammen, auch weil ich bei meiner Fahrt in der Ferne häufiger den Zaun sehen konnte, was eher für eine Fläche von 4.000 Hektar (also 40 qkm) sprechen würde. Oder gibt es ein weiteres, grösseres, getrennt gehaltenes Gebiet, das für Lodgebucher nicht zugänglich ist? Was ist das für eine Spinne? - Wespenspinne |
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Letzte Änderung: 22 Apr 2025 17:58 von JP K.
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Kalahari Game Lodge Fortsetzung
Die lange Dauer, in der wir in den einzelnen Lodges blieben, führt natürlich auch dazu, dass wir untätig auf unserer Terrasse verweilten und in die Gegend hineinschauten, sofern wir nicht ein Buch in die Hand nahmen oder Spiele spielten. Von den Skorpionen und Schlangen, die sich angeblich auch an den Hütten aufhalten sollen laut dem Lodgepersonal und das uns vor diesen Tieren gewarnt hatte bei unserer Ankunft, war weit und breit keine Spur. Also bin ich mit meinem Tele auf die Vogelpirsch gegangen und habe das folgende Gefieder ablichten können: Fleckenspecht Uhu (engl. Eagle Owl) Drongo oder Fahlflügelstar? Weissbrauenweber Da staunt auch das Gnu im Auob-Tal. Eines schönen Nachmittags fahre ich mit meinem schönen Mietwagen so in der Gegend rum und erfreue mich der Landschaft… … als ich dieses Webernest weitab von der Pad entdecke und abrupt anhalte. Seht ihr schon was? Lange schon, also seit unserer ersten Namibia-Reise, scanne ich mit meinen Augen immer wieder solche Nester ab, und dieses Mal hatte ich das Glück, nicht nur Webervögel daran zu entdecken, sondern etwas, was laut den Webervögeln nicht dahin gehört. Ich parkierte mein Gefährt, stieg aus und stapfte durch das hohe Gras zum Nest hinüber. Die Webervögel waren in hellster Aufregung, und das zurecht. Laut schnatternd berieten sie, was angesichts der unmittelbaren Gefahr für ihre Brut zu tun ist. Letztlich kamen sie zum Schluss, dass sie nichts machen können als sich weiterhin laut über den Störenfried zu ereifern. Sie haben den Feind kommen sehen, aber nichts dagegen unternommen, dass er ihr Nest kapern kann, am hellichten Tag. Nein, die Rede ist nicht von Donald Trump, sondern von der Kapkobra. Ich habe immer nur davon gelesen und wollte es mit eigenen Augen sehen, sie räubert die Nester aus. Auch die Webervögel hatten in dieser Jahreszeit viele Junge, aus vielen Nestern fiepte es heraus, die Jungvögel mussten noch im Nest gefüttert werden. Das war schon eine stattliche Schlange (2 Meter +), die aber am Nest nicht so richtig zu Potte zu kommen schien, so dass ich nach etwa 20 Minuten wieder zurück zum Auto gegangen bin. Auf Nachfrage, weil ich einen Verdacht hatte, wurde mir bestätigt, dass es genau 6 Giraffen auf der Lodge zu sehen gibt. Es waren also immer die gleichen Langhals-Tiere, die ich zu sehen bekam Tag für Tag. Das ist natürlich etwas enttäuschend, immer die selben Tiere zu treffen. Die Gocheganas Lodge hatte da erheblich mehr Giraffen auf ihrem Gelände. Dafür hatte die Kalahari Game Lodge eine gesunde Population an Oryxe, und einmal traf ich auf eine Gruppe von über 50 Tieren. Die Herde Eland-Antilopen war auch immer dieselbe, die ich beobachten konnte, etwa 10 Tiere. Also: Tierreichtum war nicht so dolle im Vergleich zu Gocheganas. |
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Letzte Änderung: 22 Apr 2025 18:20 von JP K.
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Quivertree Forest Rest Camp
Auf der C15 und C17 ging es Richtung Keetmanshoop. Schnurgrade Strassen, entspanntes Fahren, immer mal wieder hat die Farbe des Sandes sich geändert, aber insgesamt sehr trocken, trotz gelegentlicher Pfützen am Strassenrand. Bevor wir im Quivertree Forest Rest Camp eincheckten, sind wir etwas durch Keetmanshoop gegangen, haben eingekauft, im Spar was gegessen und das Museum besucht, das ich recht eindrücklich und besuchenswert fand. Das Museum befindet sich in dieser alten Kirche. Auf den hundert Jahren alten Bildern sind mir die Gesichtszüge insbesondere der Nama-Frauen aufgefallen, die auch heutzutage noch vorherrschen. So habe ich dann später mein gelerntes Wissen bei einer Frau bestätigend nachgefragt, ob sie Nama sei, und bei einer anderen Kellnerin im Canyon Roadhouse gefragt, wo sie denn herkomme, sie schiene mir nicht aus dieser Gegend zu sein (weil sie nicht die Nama-Gesichtszüge hatte). Damit lag ich auch richtig, denn sie kam aus dem Norden Namibia’s, aus Kavango. Erstaunlich, dass Spar sich aus Deutschland völlig zurückgezogen hat, und in Namibia den LEH mit dominiert. Leider habe ich am Spar einen Hund angefahren, als ich ausstieg um nach ihm zu sehen, lief er humpelnd auf drei Beinen davon. Ich habe immer noch ein schlechtes Gefühl, wobei der Hund die Verkehrsregeln nicht beachtet hatte, nicht ich. Am Bahnhof kein Zug weit und breit zu sehen, der Bahnsteig verlassen. Diese ausrangierte Lok kommt ausnahmsweise nicht aus Deutschland. Im Forum habe ich immer die Bilder von Rosenköpfchen gesehen, nun kann ich ebenfalls eines beisteuern. Die Lodge machte einen sehr gemütlichen Eindruck, draussen viele Sitzgelegenheiten auch im Schatten. Es hatte wieder deutlich über 30 Grad, tagsüber war Schatten unerlässlich, die Sonne brannte herab, es gab kein Regen für uns, allerdings war auf dem Weg zu den Quivertrees ein grosser See entstanden. Diese Lodge war die günstigste Unterkunft während unserer Reise, ich fand das Preis/Leistungsverhältnis o.k. Die Zimmer waren recht basic, man hält sich nicht gerne darin auf. Das Essen war schmackhaft, wir hatten Halbpension gebucht. Eine Nacht fiel der Strom aus, so dass wir keine AirCon hatten, wir konnten kaum schlafen, es war auch nachts heiss. Das Betreiber-Ehepaar fand ich schrullig-nett, beide seit vielen Generationen weisse Namibianer. In Gesprächen mit ihnen konnte man die typischen Vorbehalte erkennen, die die weisse Bevölkerung gegenüber der anscheinend zunehmend durch Schwarze dominierten Regierung hat – es scheint auch in Namibia zunehmend „nicht mehr alles so gut zu funktionieren wie früher, als die Weissen noch mehr Einfluss hatten“. Täglich um 17 Uhr wird zur Gepardenfütterung gebeten, wir haben uns dann auf die Steintribüne gesetzt. Die beiden Geparden, die die Lodge anscheinend weiter halten darf, kamen schon etwa 30 Minuten vorher vom Freifeld ans Gehegegatter und warteten auf ihre Fleischbrocken. Tolle Fotos durch den Zaun sind nicht entstanden, daher schenke ich mir mal die Bilder hier einzustellen. Danach wurde es Zeit, sich für den Sonnenuntergang zu den Bäumen zu begeben. Diese Agame hatte es mir angetan, daher bin ich den nächsten Tag morgens und abends zum Wald hinspaziert und habe ich auf die Suche begeben nach den Agamen und den Klippschliefern, im nächsten Post mehr von den Tieren. Was ist ein Forrest, also ein Wald? So sieht der Wald hier aus, nicht wirklich ein dichtes Kronendach, sondern eher ein paar Bäume hier und da. Nachtfotos mit der Milchstrasse habe ich nicht gemacht, dazu scheine ich einfach zu doof zu sein. Hinzu kommt, dass Vollmond grade an dieser Lodge war, also der Nachthimmel war ohne Wolken hell erleuchtet, da wird die Milchstrasse sowieso nicht sichtbar. |
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Quivertree Forest Rest Camp Fortsetzung
Morgens nach dem Frühstück bin ich dann zu den Quivertrees gelaufen, um mich der Tierwelt zu widmen. Dies gelang auch recht ordentlich, ich bin zufrieden mit der fotografischen Ausbeute. Gleich an der Pforte des Waldes werde ich auf ein Pärchen Rotstirn-Bartvögel aufmerksam: Morgens müssen auch die Klippschliefer erst einmal aufwachen und gähnen um die Wette. Auch bei den Klippschliefern gibt es Nachwuchs Die Kaprussmeise hat ihr Höhlennest in einen der Quivertrees hineingebohrt oder von einem anderen Vogel die Höhle übernommen. Besonders angetan haben es mir die Agamen, die von Stein zu Stein flitzen, um den besten Sonnenplatz zu finden. Ich habe die etwas genervt, da ich ja einen guten Fotostandplatz finden wollte und bin ihnen hinterhergehechelt, ich war mindestens genauso leichtfüssig auf den Steinen wie die Echsen. Dabei habe ich darauf geachtet, dass der Fotohintergrund weit entfernt und im Schatten liegt, so dass ich die Agame vor einem schwarzen Hintergrund freistellen konnte. Die Agame selbst sonnt sich im gleissenden Sonnenlicht, und ich habe sehr stark abgeblendet. So bringt fotografieren Spass. Das weisse unter dem Baum im Vordergrund ist von den Klippschliefern. Tagsüber an der Lodge wieder Rosenköpfchen. Zum Sonnenuntergang wieder zu den Quivertrees. Es zeigte sich, dass am späten Nachmittag die Klippschliefer die Sträucher am Rande des Geländes auchsuchen, um nach Nahrung zu suchen. Es gibt ja noch den Giant’s Playground ganz in der Nähe als eine weitere Touristendestination, da waren wir aber nicht, denn Steine gabs ja auch am Quivertree Forrest. Und bei Mesosaurus waren wir zwar, aber irgendwie haben wir niemanden dort gefunden, der uns erklärt was es zu sehen gibt, also haben wir das dann auch ausgelassen. |
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