THEMA: Mom&Daughter die 7. - Alte und neue Freundschaften
04 Aug 2022 13:38 #648522
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  • Grosi am 04 Aug 2022 13:38
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Hallo ihr zwei
Natürlich bin ich auch bei dieser Reise mit dabei. Ich freue mich auf die Fortsetzung.
LG Grosi
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04 Aug 2022 14:55 #648534
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  • bayern schorsch am 04 Aug 2022 14:55
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Hallo Ihr 2 Damen,

jetzt hab ich zwar bei Bele schon zugesagt, aber irgendwie bekomm ich das schon hin, auch bei Euch dabei zu sein.

Ihr seid mir eh sehr viele Frauen an Bord, von daher schadet es nicht, wenn Ihr auch ein paar Männer mit an Bord habt, die auf Euch aufpassen. ;) :)

Also - schieß los mit Deinem Bericht, ich bin bereit.

Herzl. Grüße,
der bayern schorsch
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04 Aug 2022 15:16 #648537
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Ihr Lieben,

so schön, euch alle dabei zu haben! Abfahrt ist jetzt, allerdings halten wir auch gerne unterwegs für zu-spät-Kommer B) ...so umsichtig wie Petra fährt, wird auch keiner übersehen!

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10./11.06.22 Abflug und Ankunft auf Düsternbrook

Heute tritt tatsächlich das erste Mal der Fall ein, dass die A3 komplett verstopft ist und wir uns einen anderen Weg an den Flughafen suchen müssen. Auf gepackten Koffern warten wir auf unsere liebste Flughafendriverin und drehen eine gemütliche Runde durch den Taunus, um schließlich um 16:30 Uhr den Flughafen zu erreichen. Natürlich darf diesmal auch nicht unser obligatorisches, erstes Urlaubsbild fehlen!



Es vergeht einige Zeit, bis wir uns an Terminal 1 zurecht finden und den richtigen Schalter für Eurowings Discover entdecken. Trotz vorabendlichem Online Check-In müssen wir uns hier anstellen, was aber kein Problem darstellt, denn nur wenige Leute warten hier mit uns. Mit nun leichterem Gepäck machen wir uns auf die schier unmögliche Suche zur Bimmelbahn, die wir nach zweimaligem Nachfragen dann auch endlich finden. Sie bringt uns zu Terminal 2 zum Restaurant zur Goldenen Schwalbe. Nach einer knatschigen Stärkung fahren wir zurück zu Terminal 1, denn ein jeder warnt ja momentan vor den langen Wartezeiten im Sicherheitsbereich. Als wir diesen allerdings erreichen, müssen wir erstmal schauen, welcher Schalter überhaupt besetzt ist, denn hier steht kein einziger Reisender an :ohmy: Dementsprechend nimmt die Abfertigung wenig Zeit in Anspruch und Petra muss noch zum obligatorischen Sprengstofftest. Alle sind sehr nett und entspannt. Am nächsten Kiosk decken wir uns mit luxuriös teurem Wasser ein und das Warten am Gate vergeht wie immer im Fluge.

In der Maschine haben wir diesmal kein Glück mit anderen freien Plätzen, da der Flug fast ausgebucht ist. Aber was soll's, das kriegen wir schon hin. Wenn ich an Air Namibia denke, muss ich sagen, dass die vorhandene Beinfreiheit nicht wirklich weniger erscheint. Um kurz nach 22 Uhr heben wir in den letzten Sonnenstrahlen ab und wir blicken einem tollen Urlaub entgegen! Auf dem Flug kommen wir immer wieder ins Gespräch mit zwei netten Herren in der Reihe vor uns.

Was den Service angeht, so fehlt mir Air Namibia. Kaum war man in der Luft, wurde schon mit Essen und Getränken angefangen und man war innerhalb nicht ganz einer Stunde durch mit allem. Bei EWD dauert das ganze fast drei Stunden, bis endlich das Licht ausgeschaltet wird. Zwar funktionieren hier die Bildschirme, aber ich sehe es nicht ein, für 8 oder 10 Euro einen passenden Kopfhörer zu kaufen. Unsere Decken haben wir uns aus Prinzip selbst mitgenommen, stellen aber schnell fest, dass diese gar nicht nötig sind. Mir war auf einem Flug noch nie so warm wir mit EWD!

Ein bisschen können wir trotzdem schlafen und sehen auf dem Flugradar bald endlich, dass wir schon über Namibia fliegen. Durch den späten Start in Frankfurt erleben wir Namibia diesmal im Sonnenaufgang, was auch mal schön ist! Vor allem, wenn man schon die Etosha Pfanne sieht!







Am Hosea Kutako angekommen werden die hinteren Türen des Fliegers geöffnet und unser Plan geht mal wieder auf! Bei der Einreise sind wir bei den ersten und man glaubt es kaum - die Grenzbeamtinnen und Beamten ringen sich zu einem gaaaanz kleinen Lächeln durch - unglaublich! Als auch unsere Koffer schnell übers Band rollen und diese nochmals durchleuchtet werden, schlendern wir müde aber glücklich Richtung Europcar Schalter, den man an einem anderen Standort findet als die letzten Jahre. Da der HKA nicht besonders weitläufig ist, sind es aber nur wenige Meter gegenüber, wo wir uns nun anstellen. Da Petra hier ohnehin keine große Hilfe ist, schicke ich sie gerne vor die Tür für ein Lungenbrötchen. Während ich alle Formalia erledige bitte ich sie dann, sich schon mal bei MTC einzureihen. Die netten Herren aus dem Flieger stehen hinter mir in der Schlange und man tauscht sich noch ein wenig aus.

Mit den Duster-Schlüsseln in der Hand löse ich Petra in der Schlange ab und muss ihr leider etwas beichten (Im März wurde sie 60):

Ich: "Übrigens gibt es Probleme bei der Versicherung vom Auto, da du ja jetzt Ü60 bist."

Petra: schaut nur komisch.

Ich: "Naja, es sind nicht alle Unfallschäden versichert ab einem gewissen Alter und man hat mir geraten, dass es wirklich besser wäre, wenn ich die drei Wochen über fahre."

Petra (fällt alles aus dem Gesicht): "Das gibt's ja wohl nicht, das kann doch nicht sein, was soll das denn jetzt auf einmal?!"

Ich: "Joa, muss ich die Schlüssel wohl behalten...."

Bevor Petra noch völlig in die Luft geht, löse ich ihre Schockstarre auf: "Dich kann man viel zu leicht verarschen, Mama. Keine Bange, du musst keine Ängste ausstehen und kannst selbst fahren."

Petra: "Du bist eine ganz blöde Kuh, weißt du das?!"

Wir lachen beide herzlich! :laugh: :laugh: :laugh: (Für die, die uns noch nicht kennen: Petra hat Probleme damit, wenn ich fahre, was ich gar nicht weiter ausführen will, jedenfalls führt dieses Thema des Öfteren zu einigen -durchaus lustigen- Diskussionen. Und sie hat keine Probleme mit dem Alter, macht selbst ständig Witze darüber.)

Bei MTC kann man nicht mehr einfach eine SIM Karte erwerben, sondern muss sich dafür auch ausweisen. Dafür kann ich aus neuen Tarifen wählen und der Mitarbeiter ist sehr freundlich.

Da wir bloß eine kurze Strecke vor uns haben, sind wir tiefenentspannt und schlendern rüber zum Europcar Fuhrpark. Die beiden Herren aus dem Flieger sind schon bei der Inspizierung und wir geben ihnen den Tipp, das Radkreuz auszuprobieren, weil unseres mal nicht gepasst hat. Der Tipp stellt sich als sehr gut heraus, denn ihres ist doll gedreht! Sie bedanken sich und werfen dafür einen Blick auf die Reifen unseres Wagens, der genau daneben parkt. Der Mechaniker kommt direkt zu uns rüber und wir merken, dass wir uns dreist vorgedrängelt haben, weil wir schon eine gewissen Routine mitbringen :D Wir schauen uns alles an und fordern ebenfalls ein besseres Radkreuz, kein Problem.

Unsere erste Station ist die neue Tankstelle. Nein, nicht zum Tanken, sondern zum Scheiben putzen!!! Wir wollten nicht mehr zurück ins Flughafengelände, aber die Herren können sich am Ende unserer Reise ordentlich was von mir anhören. Gegen die Sonne sieht man NICHTS und vermutlich hat man mit dem gewachsten Lappen die Innenscheiben "geputzt"... :angry: In der Tankstelle decken wir uns mit ein paar Snacks und Getränken ein und dann geht's endlich auf Pad!

Windhoek meisten wir dank unserer Navi App maps.me ohne Probleme und die Abfahrt nach Düsternbrook ist auch schnell gefunden. Eigentlich geht es ja jetzt erst richtig auf Pad, wo wir die Teerstraße verlassen. Gute-Laune-Musik an und der Urlaub hat sowas von begonnen!

Wenn man nach Düsternbrook fährt, muss man - je nachdem wie die Regenzeit ausfiel - eine kleine Wasserdurchfahrt meistern. Kein Problem, Petra hat Spaß bei der Sache!



Beim nächsten Farmtor stelle ich jedoch fest, dass unser vorderes Kennzeichen nur noch an einer Seite hängt :D Blöderweise kann man es nicht einfach abmontieren für die restlichen Kilometer. Also klemmen wir es wieder ein und halten gefühlt alle 200 Meter an und ich darf aussteigen, um zu schauen, ob es noch da ist...



Auf Düsternbrook waren wir noch nie und sind direkt positiv überrascht - hier gefällt es uns! Das gebuchte Afrika-Zimmer ist zwar etwas dunkel, aber lässt ansonsten keine Wünsche offen.





Nachdem wir das Auto ausgeräumt haben, knurren die Mägen ganz schön! Mit den ersten Malawi Shandys und einem frischen Salat gehen wir dagegen vor und sind richtig im Urlaubsmodus.





Eigentlich hatten wir bereits einen Gamedrive gebucht, aber irgendwie packt mich die spontane Lust, lieber einen Ausritt zu machen. Petra ist alles andere als begeistert, aber bevor sie was verpasst, ist sie natürlich dabei! Nur bitte keine 90 Minuten, das packt sie nicht! Wir könnten den Gamedrive ganz easy gegen einen 60 Minuten Ausritt tauschen, aber ich möchte erst gerne die Pferde sehen. Petra bekommt von all dem wenig mit, sie muss Schlaf nachholen und Migräne vorbeugen.

Ich schlendere etwas herum, probiere ein bisschen mit der Kamera und finde zumindest die Stuten. Nee, die sind mir zu klein und schmächtig. Aber die Stallgasse lässt jeden Pferdefreund neidisch werden!





















Ich frage also nach und man versichert mir, dass die Wallache kräftiger sind ich fülle die Bögen fürs Reiten aus. Petra wecke ich so langsam und schon kommt Lisa, die nette Pferdetrainerin zu uns rüber. Wir unterhalten uns sehr nett und jetzt sind die Zweifel verschwunden, den Pferden geht es hier sehr gut! Ausreiten wird mit uns ihr Freund Phil, wir sollen gegen 16:30 Uhr in den Stall kommen.

Petra braucht mal wieder länger - vielleicht hatte sie mal wieder irgendwas zu räumen - aber ich gehe schon früher zum Stall, denn eigentlich mag ich es gar nicht, wenn die Pferde für mich fertig gemdacht werden. Das mach ich gerne selbst. Aber gut, das ist hier nunmal so. Dafür unterhalten wir uns weiter sehr nett und Lisa erzählt viel über die Eigenarten "ihrer" Pferde. Sie hat wirklich ihren Job gefunden!

Petra versichert sich noch einige Male, dass die Pferde auch wirklich brav sind, denn immerhin ist es eine ganze Weile her, dass sie geritten ist. Ich dagegen bin ja auch zuhause mittlerweile wieder voll dabei. Beim Aufsteigen allerdings muss ich lachen und frage Phil, wo denn bitte der Hals geblieben ist und der Bauch, wo meine Schenkel treiben sollen :D Ich bin da halt etwas größere Ausmaße von daheim gewohnt, aber diese Trailpferde hier sind einfach an anderen Stellen kräftger gebaut.

Langsam geht es los durchs große Rivier, wo momentan viele Schulkinder in ihren Ferien Müll sammeln und sich damit etwas Geld verdienen. Petra fühlt sich auf Anhieb wohl, ich komme mir vor wie auf einem Esel :D Aber Spaß macht es trotzdem! Vor allem unterhalte ich mich mit Phil extrem nett. Er ist geborener Namibier, ich glaube er trägt auch San-Blut in sich, und reitet schon seit er ein Kind ist. Er macht seine Sache wirklich sehr gut und hier könnte man jeden Anfänger mit schicken.







Immer wieder gibt es mal eine kleine Galoppstrecke und Petra hat riesen Spaß! Ich natürlich auch, allerdings landet mein Schimmel immer wieder im Kreuzgalopp, was sich für jeden Reiter grausig anfühlt! Allerdings ist dies ein wunderschön entspannter Galopp, wie er Spaß macht - wenn ich da an meine Rakete zuhause denke :D Unterwegs entdecken wir auch recht frische Leoparden Spuren auf dem Weg. Aber sehen tut man die hier trotzdem nie meint Phil. Als sie mal ein Fohlen hatten, hat man dies zur Sicherheit nachts reingeholt, aber die großen Pferde wären da nicht in Gefahr.











Als wir zurück zum Stall kommen, trense ich immerhin selbst ab und Lisa kommt direkt vorbei um sich zu erkundigen, ob wir Spaß hatten. Petra strahlt übers ganze Gesicht und auch ich bin sehr glücklich. Jaa, der Kreuzgalopp ist seine Schwäche erklärt sie mir dann und wir unterhalten uns noch laaange über Pferde. Ich zeige Phil Bilder von meinen Ausritten durch den grünen Taunus und er staunt nicht schlecht. Petra betont, was das doch für eine tolle Idee war und sie mehr als froh ist, sich überwunden zu haben, mitzukommen.

Wir verabschieden uns herzlich und haben tatsächlich schon wieder mächtig Hunger! Ist ja aber auch schon Zeit für's Abendessen, da haben wir uns aber wieder fest gequatscht! Das Essen wird als 3 Gänge Menü serviert mit Fischsuppe und dem besten Knobibrot ever als Vorspeise, butterzarten Schweinebraten mit Gemüse und Kartoffelstampf und zum Dessert Tiramisu.

Wir sind wirklich froh als das Essen durch ist und wir endlich in die Betten hüpfen können :D heute werden wir tief und fest schlafen! Lekker slaap!

(Mit dem Handy aufgenommen)
I will always have a bit of namibian sand in my shoes!

Linksammlung zu den letzten Reiseberichten und Filmen
Aktuell: Reisebericht Namibia 2022
Letzte Änderung: 10 Aug 2022 08:39 von Flash2010.
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04 Aug 2022 20:17 #648559
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  • Dandelion am 04 Aug 2022 20:17
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Hallo Laura und Petra,

obwohl seit heute selbst auf Tour in SA, sind wir natürlich gerne bei euch mit am Start. Der Anfang eurer Reise war ja schon sehr gelungen, wir freuen uns auf mehr

Liebe Grüße
Kordula und Wolfgang :)
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04 Aug 2022 20:52 #648561
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  • tigris am 04 Aug 2022 20:52
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Hallo Ihr beiden,

gerne springe ich bei Euch noch schnell mit rein… (Danke Petra, dass Du da Rücksicht nimmst)
;)
Armer Bayernschorsch! Jetzt steigt der Frauenanteil wieder :evil:

Ich freu‘ mich auf den Bericht und bin mal gespannt, was Ihr dieses Ihr so erlebt habt. B)

Viele Grüße
Simone
Historie meiner 13 bisherigen Reisen ins südliche/östliche Afrika => 11/2001: NAM die Erste * 12/2003 - 01/2004: NAMIBIA Südtour * 03/2005: NAMIBIA ein runder Geburtstag in Windhoek/Tour mit Witti + Landy * 12/2007 -01/2008: NAMIBIA Südtour zum 2. mit Familie * 10-11/2008: Kurztrip nach NAM/wieder ein runder Geburtstag * 03/2011: NAMIBIA ~ Hochzeit der Schwägerin in Windhoek und kleine Tour * 09-10/2013: TANZANIA ~ 4 Wochen Familienbesuch * 12/2014 - 01/2015: NAM zum ersten Mal mit Dachzelt unterwegs * 07-08/2016: SÜDAFRIKA ~ 4 Wochen Kap und Gardenroute/Familienbesuch * 05/2018: KTP und mal wieder der Süden von NAMIBIA * 01-02/2020: NAMIBIAS Norden, Caprivi und ein bißchen BOTSWANA * 08-09/2021: BOTSWANA ~ Private Campingtour mit Bushways * 09/2O22: 3 Wochen SÜDAFRIKA mit Fokus auf Familie und Drakensbergen *
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05 Aug 2022 08:02 #648580
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  • loeffel am 05 Aug 2022 08:02
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Hallo Laura,
auch wir begleiten euch gerne auf eurer 7. Mom& Daughter-Tour (jetzt habt ihr uns deutlich überholt ;) ).
Auf Düsternbrook waren wir 2014 am Anfang unserer zweiten Tour. Das hat uns damals auch gut gefallen.
Allerdings war es bei uns doch deutlich grüner (OK, wir waren allerdings im April dort).
LG Stefan

Die Reise unseres Lebens: Antarktis 2018/19
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