THEMA: Vom Winde verweht - Skeletoncoast-Campingtour
03 Dez 2021 19:52 #631580
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5. Tag – 2. Teil - Vom Hoarusib in den Khumib und zur Sarusa Quelle

Diese Fahrt lässt uns unsere Sorgen ein wenig vergessen. Es ist einfach traumhaft. Immer wieder ändernde Landschaften, spezielle Felsformationen, sandige Abhänge und im Flussbett der Kontrast des wenigen grünen Gras.











Wir treffen auf zwei Wüstenelefanten, welche sehr friedlich an den Sträuchern fressen. Eine Herde Oryx schaut verwundert den Fahrzeugen nach.





Etwas weiter einige Oryx, erstaunlicherweise flüchten sie nicht wie es oft der Fall ist, wenn ein Fahrzeug in ihre Nähe kommt.



Wir entdecken sogar Löwenspuren, welche sich jedoch wieder im Gebüsch verlieren. Wir möchten eigentlich hier Mittagsrast machen, aber es ist zu gefährlich ;)



Wir verlassen den Horuasib wieder innerhalb der Sperrzone der Skeletoncoast und fahren durch ein Seitental Richtung Khumib. Erneut eine grandiose Landschaft, es ist schon ein spezielles Gefühl, dass wir privilegiert in dieser verlassenen Landschaft und nur mit unseren zwei Fahrzeuge unterwegs sein dürfen.





Wir erreichen den Khumib und finden ein schattiges Plätzchen für unsere Mittagspause.



Moses bereitet erneut blitzschnell einen köstlichen gemischten Salat vor. Er begleitet diese Touren seit über 20 Jahren und bekocht die Teilnehmer mit Leidenschaft. Das spürt man bei jeder Mahlzeit.

Wir besprechen auch mit Elago unsere heutige Dünenfahrt. Abgesehen von der ungenügenden Leistung kommt noch ein weiteres Problem dazu. Das Fahrzeug hat in den Sandfahrten, auch auf der Ebene viel zu viel Diesel verbraucht. Wir wissen, dass Sandfahren mehr Diesel braucht, aber 30lt/100km ist nicht normal. Wenn dies so weiter geht, werden unsere Reserven zu knapp sein.
Die Reserven vom Begleitfahrzeug nützen uns auch nichts, da sie ein Benzin-Fahrzeug haben und wir ein Diesel. Wir sind gerade ein wenig ratlos. In dieser abgelegenen Gegend können wir nicht einfach den Fahrzeugvermieter kontaktieren und verlangen, dass sie uns ein anderes Fahrzeug liefern. Dazu würde es Tage dauern und diese Zeit haben wir leider nicht. Elago versucht uns zu beruhigen und meint, dass wir schon eine Lösung zusammen finden werden, er und Moses würden ihr Möglichstes tun, dass wir diese Tour geniessen können.

Gestärkt fahren wir noch ein Stück durch den Khumib, wieder in westlicher Richtung und verlassen dann das Flussbett.
In Mitten von Dünen liegt die Sarusa Qelle. Eine Oase für die Tiere. Eine Herde Oryx flüchtet hinter die Dünen bei unserer Ankunft. Moses und Elago füllen ein Kanister mit Wasser, zum Geschirr und Gemüse waschen.



Immer wieder ändert sich die Landschaft - wir können uns nicht satt sehen an diesem Wechselspiel.







Dann treffen wir auf die Sarusa Mine. Hier wurde ab 2004 nach Amethyst-Edelsteinen gegraben. Im verlassene Minendorf sieht es fast so aus, als hätten die Arbeiter dieses wie fluchtartig verlassen müssen, sogar der Grillrost steht noch draussen und in den «Iglus» hat es noch einige Möbel und vergilbte Poster hängen an den Wänden.





Die Sonne ist schon tief und wir fahren nicht mehr weit um unser Nachtlager zwischen kleinen Sandhügeln aufzuschlagen.



Ein aufregender, erlebnisreicher Tag geht zu Ende. Es windet heute recht stark, wir sind nicht sehr weit vom Meer entfernt. Während Moses unser Nachtessen vorbereitet, geniessen wir den Sonnenuntergang mit einem Gin Tonic und zum Entspannen versuche ich ein paar Yogaübungen…, mit Wind etwas schwieriger… Wir sind einfach glücklich hier sein zu dürfen.







Zum Abendessen gibt’s, Pouleteintopf, Teigwaren und Gemüse, zum Dessert Guava-Frucht mit Schockolade-Sauce und natürlich immer ein Glas südafrikanischen' Rotwein dazu ;) . Es wird schnell dunkel und es windet stark. Müde verziehen wir uns in unser Zelt und das Sandmännchen hat den Weg bis ins Zelt schnell gefunden….

... und weil's einfach so schön war heute ;) ...
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06 Dez 2021 17:59 #631810
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6. Tag - Fahrt zum Kunene Mund und schwierige Entscheidung
1. Teil - Agate Mountain bis Angra Fria



Die Nacht war aufgrund des starken Windes etwas unruhig. Heute Morgen ist es bewölkt, die Sonne begrüsst uns nur zaghaft durch die Wolken.



Nach dem Morgenessen haben wir «Krisensitzung» mit Elago ---das Thema Fahrzeug. Wir haben ganz klar realisiert, dass unser Fahrzeug zu wenig Leistung hat und dass wir auch zu wenig Diesel haben, trotz den 4 Kanistern auf dem Dach. :(
Elago telefoniert mit seinem Chef, Karibu Safaris haben ein Camp in der Nähe des Kunene Mund und er will sich erkundigen, ob dort evtl. einige Kanister Diesel vorhanden wären. – Und ja es hat Diesel beim Camp. Also entscheiden wir uns heute auf jeden Fall bis zum Kunene Mund zu fahren. :)
Wir fahren los und es regnet sogar ein paar Tropfen - was eigentlich sehr aussergewöhnlich ist dieser rauhen Gegend.
Trotz der heutigen Bewölkung, scheint die Landschaft in einem ganz speziellen Licht, immer wieder andere Farben, manchmal braun, dann eher rot oder eher grün und wieder sandig zwischen dem Vulkangestein. Wir fühlen uns wie auf einem anderen Planeten…., diese Bodenschätze welche hier so präsent auf der Oberfläche sichtbar sind, lassen uns nur staunen. Für Geologen ist das hier ein Paradies. Welch ein Glück, dass die ganze Skeletoncoast ein geschütztes Gebiet ist, damit diese Natur erhalten bleibt.







Wir erreichen Agate Mountain mit den freiliegenden weissen Achaten – Wundervolle Steine aus Quarz und anderen mineralische Stoffe welche in Hohlräumen in sauren und intermediären vulkanischen Gesteinen über Jahrtausende entstanden sind. Ein weiteres Wunder der Natur.















Nun geht unsere Fahrt wieder Richtung Atlantik - bevor wir die Ebene erreichen, müssen wir diese unendliche Weite noch einmal in uns aufnehmen.





In Angra Fria tummeln sich zahlreiche Robben. Es gibt an der gesamten Skeletoncoast mehrere Robbenkolonien. Hier sollte in den 1960er- Jahren ein Hafen entstehen, doch die Gegend erwies sich als unbewohnbar... ;)



Unsere gefahrene Strecke seit heute morgen - ich finde, es ist einfach lebendiger, wenn die Fahrt mit filmen nachvollzogen werden kann - die Filmqualität ist natürlich nicht professionell. ;)
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06 Dez 2021 18:23 #631812
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Seufz…..was für wunderbare Bilder….
Gruß
Friederike
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06 Dez 2021 19:28 #631816
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Liebe Regina,

wie du ja weißt habe ich mich sehr auf den Start deines Berichtes gefreut und klebe natürlich seitdem an euren Fersen :) . Einige Stücke eurer Strecken, die nicht guidepflichtig sind, sind wir ja auch schon gefahren und ich bin nach wie vor fasziniert von dieser Ecke Namibias.

Natürlich denkt man sich, dass man da gerne alleine rumfahren würde, aber vermutlich würde das für diese Landschaft böse enden. Auf der anderen Seite habe ich über zwei Ecken von den Guides der Shipwrecklodge gehört, dass die Teilnehmer und Guides der geführten Touren teilweise wohl auch zur Kategorie "Pistensäue" gehören. Man kann einfach nur hoffen, dass dort alles im Gleichgewicht bleibt...

Ich verfolge eure Tour natürlich auch auf der Karte, Ihr seid ja vom Khumib aus nicht direkt an der Küste entlang gefahren. Wurde euch gesagt warum? Ist es auf der Parallelstrecke landschaftlich schöner? Wobei ich von obiger Quelle gehört habe, dass dieser Küstenabschnitt akuell (oder immer?) ziemlich schwierig zu fahren sei und möglichst gemieden wird. Das kann dann wohl auch ein Grund gewesen sein....

Du schreibst von den Robben am Kap Fria - seid Ihr das Stück zum Kap wieder südlich gefahren? Denn wenn ich es richtig verstanden habe, seid Ihr ja weiter nördlich bei Angra Fria wieder aufs Meer getroffen, richtig?

Ach menno, du merkst sicher, wie ich mitfiebere, am liebsten wäre ich jetzt dort! :woohoo:

Auf den nächsten Abschnitt bin auch schon gespannt wie ein Flitzebogen - bitte spar nicht mit Fotos!

Liebe Grüße von Bele
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06 Dez 2021 20:17 #631818
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Liebe Bele
Das freut mich, dass du unsere Reise so intensiv mit Karte mitverfolgst :)
Ich verfolge eure Tour natürlich auch auf der Karte, Ihr seid ja vom Khumib aus nicht direkt an der Küste entlang gefahren. Wurde euch gesagt warum? Ist es auf der Parallelstrecke landschaftlich schöner? Wobei ich von obiger Quelle gehört habe, dass dieser Küstenabschnitt akuell (oder immer?) ziemlich schwierig zu fahren sei und möglichst gemieden wird. Das kann dann wohl auch ein Grund gewesen sein....
Ich denke eindeutig, dass die Strecke im Landesinnere viel schöner ist als alles am Strand entlang......, warum, werde ich später in einem weiteren Kapitel erläutern... ;)
Auf der anderen Seite habe ich über zwei Ecken von den Guides der Shipwrecklodge gehört, dass die Teilnehmer und Guides der geführten Touren teilweise wohl auch zur Kategorie "Pistensäue" gehöre
.
Das ist in der Tat eine Sorge - wenn ich an den Konvoi von fast 20 Autos denke, welche wir am Kunene Mund gekreuzt haben, kann ich mir gut vorstellen, dass bei gewissen Touren das Offroad fahren wichtiger ist als die Sorgsamkeit zur Natur.... :(

... und ja natürlich war es Angra Fria.., habe es gleich korrigiert. - ich war wohl nicht ganz bei der Sache beim Schreiben.... zum Glück schaut mir jemand beim Schreiben über den Rücken.... :laugh:

Liebe Grüsse Regina
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06 Dez 2021 22:09 #631821
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6. Tag - Fahrt zum Kunene Mund und schwierige Entscheidung
2. Teil - Küstenfahrt bis Kunene Mund


Bei Angra Fria hat es viele Spuren von Braunen Hyänen - auch Strandwolf genannt. Sie sind sehr scheu und eigentlich nachtaktiv. Nur bei bewölktem Wetter gehen sie tagsüber auf Nahrungssuche.





Und das ist heute unser Glück - auf der Weiterfahrt erscheint ganz plötzlich hinter einem Sandhügel eine Braune Hyäne. Sie flüchtet jedoch schnell wieder in die gegengesetzte Richtung - die Fotoqualität ist sehr dürftig... ;)





Durch sandige Spuren erreichen wir die Stelle des gestrandeten Dampfers Dunedin im November 1942.



Der Dampfer war unterwegs von England nach Südafrika. Ein Kleinkind, welches beim Schiffsbruch erst 2 Jahre alt war und sein späteres Leben in Australien verbrachte, hat im Alter von 75 Jahren gewünscht, an dieser Stelle eine Gedenktafel setzen zu dürfen.



Dies sind die Überreste der notdürftig eingerichteten Schutzes für die Passagiere, welche bei Wind und Kälte zwei Wochen ausharren mussten bis sie gerettet wurden.



Der Ventura Bomber, welcher weiter südlich ins Meer abgestützt ist, war bei dieser Rettung beteiligt.
Wer mehr erfahren möchte über diese spektakuläre Rettung: – Wikipedia www.dunedinstar.com/History.htm

Wir verstehen immer besser, warum diese Küste Skeleton Coast genannt wird. Es sind nicht nur Schiffe, welche gestrandet sind, sondern auch Wale, welche immer wieder zu nah an den Strand schwimmen und dann im Sand verenden. Diese riesigen Knochen sind Zeugen davon.





Jetzt ist es Zeit unser Mittagsrast zu machen - einmal mehr direkt am Strand des tosenden Atlantiks.



Nach der Mittagsrast am Strand geht’s nun direkt am Strand entlang – es ist Ebbe. Es macht wahnsinnig Spass über diesen festen Sand ganz nahe am Wasser zu fahren - immer mit einer Achtsamkeit auf die Robben, welche sich am Strand aufhalten... ;)









Wir treffen noch einmal auf ein Walkadaver...



Kurz vor unserem heutigen Ziel, dem Kunene Mund, kreuzen wir eine Gruppe südafrikanischer Fahrzeuge, welche ebenfalls eine geführte Tour in die Skeletoncoast machen. – Sind wir froh, dass wir nicht mit einer sooo grossen Gruppe unterwegs sind!



Eine Diamantenmiene, welche jedoch auch verlassen scheint. Das Gebiet um die Miene ist Sperrzone.





Wir sind am Kunene angelangt. Auf der anderen Seite des Flusses ist Angola. Obschon zu dieser Jahreszeit der Kunene nicht die Menge Wasser führt wie nach der Regenzeit ist des dennoch sehr eindrücklich wie dieser Fluss in den wilden Atlantik fliesst.











Elago und Moses holen erneut Süsswasser aus dem Kunene und Elago fängt dabei ein Fisch ohne Angelrute – der Fisch schwamm ihm fasst in die Hand :laugh:



Wir verweilen an dieser speziellen Stelle und schauen dem Treiben der vielen Vögel zu. Dann müssen wir wieder etwas zurück fahren und biegen ab Richtung Camp von Karibu Safaris. Eigentlich war vorgesehen, dass wir hier unser Nachtlager aufschlagen würden. Da jedoch die grosse Gruppe Südafrikaner auch dort übernachten, entschied Elago, dass wir nicht dort bleiben werden. Schade, wir wären gerne am Fusse dieser grossen Düne übernachtet. (die Fahrt dorthin habe ich auch gefilmt - es ist sehr eindrücklich, dieses Camp mitten in den Dünen).



Wir wissen, dass wir jetzt eine schwierige Entscheidung treffen müssen. Eigentlich wäre nun gemäss Programm am nächsten Tag die Überquerung der Dünen am Kunene entlang bis ins Hartmannstal vorgesehen. Wir machen uns jedoch echt Sorgen, - was passiert wenn wir mitten in diesem Dünenmeer nicht mehr weiterkommen, da das Fahrzeug ganz eindeutig zu wenig Leistung hat? Wir sind hin und her gerissen, besprechen noch einmal mit Elago. Er möchte uns eigentlich diese Dünenfahrt wirklich ermöglichen, aber wir spüren, dass auch er sich Sorgen macht. Es wäre Stress pur und wir wollen das Risiko einfach nicht eingehen mit diesem Fahrzeug.
Zusammen mit Elago entscheiden wir uns schweren Herzens, dass wir die Dünenüberquerung nicht machen werden, das Risiko ist es uns nicht wert. :(
Das heisst, das Reiseprogramm muss total geändert werden. Wir müssen wieder zurück, der Skeletoncoast entlang Richtung Süden bis zur Einmündung des Khumib und durch dem Khumib nach Puros.

Wir füllen noch 25 Liter Diesel in unseren Tank, wir haben erneut enorm viel Diesel verbraucht bei diesen Sandfahrten. Natürlich kostet hier der Diesel ein Viertel mehr als an der Tanksäule, was auch verständlich ist, hierher kommt kein Tankwagen…



Etwas bedrückt kehren wir den Dünen den Rücken und fahren wieder Richtung Süden. Elago versucht ein windgeschütztes Plätzchen zu finden für unser Nachtlager, was jedoch schwierig ist, es windet erneut sehr stark.



Während Moses unser Nachtessen vorbereitet, spazieren wir die paar Schritte bis zum Strand, das Rauschen des Atlantik wirkt beruhigend. Wir versuchen die ganze Situation etwas zu vergessen und einfach dankbar zu sein, dass wir überhaupt hier sein dürfen.




Ich betrachte die wunderschönen Formen des Sandes und mir kommt wieder der Spruch von der Cap Cross Lodge in den Sinn:
The present is here, live it





Ich verewige meinen Fussabdruck im Sand bevor wir wieder guten Mutes zu unserem Camp zurückkehren.



Als wir zurückkommen sind Moses und Elago bereits am Grillieren - Boerwurst und Lammsteak, dazu gibt es Mieli Pap und Spinat, und zum Dessert Früchte mit Vanillesauce. Elago und Moses sind immer fröhlich und zu Spässen aufgelegt, heute tut das richtig gut.



Einfach zwei ganz tolle Menschen. Wir geniessen das köstliche Essen und heute gibt's etwas mehr als ein Glas Shiraz ;)
Wir erhalten noch Besuch von zwei Schakalen, sie sind sehr neugierig und kommen beim Nachtessen immer wieder in die Nähe.
Auch heute verziehen wir uns früh ins Zelt, es ist draussen recht kühl und windig.

Ein Filmzusammenschnitt der heutigen Fahrt am Strand entlang;
Letzte Änderung: 30 Dez 2021 12:37 von regsal.
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