THEMA: Namaqualand und Kalahari im August 2021
23 Aug 2021 11:39 #623867
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  • CarstenS am 23 Aug 2021 11:39
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Samstag 21. August: Zurück nach Springbok
Die Fahrt von Nossob nach Twee Rivieren war leider ohne Höhepunkt, es gab nichts Besonderes zu sehen. Gegen 10:30 verließ ich den Park, weiter nach Uppington, und immer weiter. In Kakamas tanken, 110 Liter an der Engen. Als ich aus dieser rausfahre, sehe ich, dass der Liter Diesel an der nächsten Tankstelle 49 Cent billiger gewesen wäre, als über 50 Rand insgesamt!
Die Landschaft wird nun kälter und die Grantiberge des Buschmannlandes mit seinen Tafelbergen bieten bei herrlich Blauen Himmel mit rein weißen Wolken ein herrliches Bild. Erinnert mich aber leider an diese eine frühe Windows Version! Desto näher ich dem eigentlichen Namaqualand komme, desto mehr Blumen sind zu sehen, bis ich fast an einem Blütenmeer entlangfahre, inmitten dessen Springbok liegt, wo ich 16:30 ankomme.
Dann 5km vor dem Tor zu Goegap „Klack“, die Kupplung ist dahin! Das Pedal lässt sich einfach durchdrücken, kommt nicht zurück. Ein Blick in den Motorraum zeigt, dass es nicht, wie ich noch hoffte, zu wenig Kupplungsflüssigkeit ist. Um die Uhrzeit hat Toyota und alle anderen Garagen in Springbok längst zu. Es gelingt mir, noch einen Gang einzulegen, und langsam die restlichen 15km zur Station zu fahren. Das wird ein teurer Spaß werden, und mal schaun, ob ich am Montag das Auto zur Garage fahren kann, oder abgeschleppt werden muss.
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23 Aug 2021 11:45 #623868
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freshy schrieb:
Hallo Carsten,
deinen informativen, sachlichen Bericht lese ich sehr gerne. Du könntest ihn nur noch toppen, wenn du uns Fomis hin und wider ein paar passende Fotos zukommen lassen würdest :whistle: .
Hallo,
ja das stimmt, Bilder wären gut. Aber ich poste das alles relativ live, und die Internetverbindung ist so schlecht, dass ich keine Bilder hochladen kann. Wenn ich in Restaurants gehen würde, hätte ich Zeit und gute Verbindung dazu, aber dieses Jahr vermeide ich Restaurants.

Der Reisebericht ist vor allem für mich als Erinnerung, und für die Familie zu Hause, nur tertiär für das Forum. Dachte aber, dieses Jahr interessiert es vielleicht jemanden.

Bilder zum Leben und Arbeiten auf der Station findet man hier: web.facebook.com/groups/stripedmouse

Wenn ich zurück in Deutschland bin, werde ich Tierbilder hier
web.facebook.com/groups/645441372178368
web.facebook.com/sea...%20South%20Africa%23
hochladen, und dann vielleicht auch den Bericht im Forum aufpeppen.
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23 Aug 2021 17:12 #623913
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  • loser am 23 Aug 2021 17:12
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Nachdem dein Bericht zu Ende zu scheint, erstens Danke dafür und zweitens noch ein Hinwies zur Küstenbeschreibung im SGM-Spiegel:
Die Mine in Kleinzee ist schon seit Jahren geschlossen und man kann die geteerte küstennahe Minenstraße ohne Permit befahren. 2008 hatte ich noch ein Permit benötigt, 2013 war nur mehr mit Registrierung aber ohne Voranmeldung mit Pass usw. Ich denke jetzt ist dort alles frei zugänglich.
Grüße
Von Hondeklip zur N7 lohnt sich landschaftlich auch die Route über Spoegrivier
Letzte Änderung: 23 Aug 2021 17:38 von loser.
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26 Aug 2021 15:24 #624203
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Zurück an der Succulent Karoo Research Station: Erstmal Schei**e!
Um 17:00 war ich zurück an der Station. Gleich mal die Lage mit den Toiletten checken. Leider wurde das Problem bisher nicht gelöst, alle drei Toiletten waren weiterhin verstopf; zum Glück haben wir noch eine weitere Extratoilette. Erst mal den Septic Tank checken: Dieser ist unauffällig, der Wasserspiegel eher niedrig, es muss also wirklich ein verstopftes Rohr sein. Aber ich kann hier nicht das Zuflusssohr sehen. Außerhalb des Badezimmers gibt es drei Ausgänge, eine pro Toilette, die hier zusammenkommen, hier könnte also das Problem sein. Mit Draht lässt sich aber nichts lösen. Auch ist nicht klar, von wo das Rohr zum Septic Tank führt, die Studenten vermuten das mittlere, ich das linke, weil hier eine Art Anschluss gemauert ist. Aber für heute ist es zu spät, das Problem lässt sich nicht so schnell lösen.
Am Sonntagmorgen dann erst Mal graben beim Badezimmer. Hierbei zeigt sich, dass es tatsächlich der Anschluss ganz rechts ist, von dem das Rohr zum Septic Tank führt. Ich komme aber mit einem Draht hier nicht rein, es bleibt immer am Rohr hängen.
Also zum Septic Tank. Letzte Nacht hatte ich die Beschreibung von 2012 gefunden, als wir diesen großen Tank gekauft haben, der vollkommen vergraben ist. Da sehe ich, dass das Zuflussrohr am an dem „Kamin“ ist, wo die Fäulnisgase entweichen können. Also grabe ich hier und habe auch schnell das Rohr gefunden, sowie einen Zugang zum Tank, an dem ich das Rohr erreichen kann. Also hier mit dem Draht rein, den wir an der Station zum Entblocken von Röhren haben. Aber hier ist keine Blockierung erreichbar.
Die Distanz zwischen Septic Tank und Badezimmer ist circa 40 Meter, der Draht vielleicht 8 Meter lang. Die Blockierung muss also weiter oben sein. Ich hole ein altes flexibles Kaltwasser Rohr aus Plastik, das über 10 Meter lang ist, und führe es in das Abflussrohr ein. Damit komme ich weiter, doch dann stockt es. Es fühlt sich aber nicht wie eine Blockierung an, sondern ein Problem des Rohrs.
Inzwischen sind auch die Studentinnen zum Helfen da, nach ihrem Frühstück. Sie lokalisieren, wo es stockt, und dann graben wir da. Dort sind zwei Rohre miteinander verbunden und aus irgendeinem Grund bekommen wir das Rohr nicht durch. Also mehr Graben, die Verbindung öffnen, und vom zweiten Rohr aus versuchen. Diesmal kein Widerstand, aber auch keine Entblockung.
Ich hole ein noch längeres Kaltwasser Rohr, dieses wieder rein. Und endlich fühlen wir etwas Weiches, das blockiert, das wahrscheinliche Problem. Und nach einiger Zeit, nachdem ich viel rumgestochert habe und das Rohr so weit wie möglich reingesteckt habe, wird der Block endlich gelöst, und die ganze Sauerei fließt ab! Wir spülen mehrmals alle drei Toiletten und es kommt durch.
Am Montag kaufen wir ein neues Verbindungsstück, da das alte kaputt ist, und die Toiletten sind wieder benutzbar. Was die Verstopfung verursacht hat, wissen wir nicht. Ich hoffe, es dauert wieder über 20 Jahre bis zur nächsten, weil dann bin ich in Rente!

Arbeiten und Leben an der Station in der dritten Woche
Am Montag ging dann das normale Procedere los, nur dass ich nun nicht mehr alle drei Runden beim Fangen mitmache. Das Fangen und alles muss ja auch ohne mich funktionieren und mein Job ist es, zu kontrollieren, dass es das tut. Und das hatte ich ja in den ersten beiden Wochen noch getan. Doch ging ich morgens eine Runde mit, um zu kontrollieren, ob die Körperlänge der Nager richtig gemessen wird, denn das ist nicht so häufig und führt wenn falsch gemacht zu falschen Daten. Auch an den Nestbeobachtungen beteiligte ich mit, damit wir da mehr Daten bekommen.
Ansonsten vor allem mal wieder Meetings vorbereiten. Am Montag zeigte ich Lindelani, wie man unsere Buchhaltungssoftware benutzt, und sie hat das auch schnell begriffen. Den Juli machten wir zusammen, den August hat sie dann alleine gemacht, und zwar korrekt. Am Dienstag dann Besprechung mit allen und Planung der kommenden Woche.
Mittwoch war dann für die Studenten Town Day, d.h. sie gingen einkaufen. Da Lindelani und Emily einen Impftermin hatten, gingen sie früh. Offiziell war der Termin um 8:00, aber Clicks, wo geimpft wird, machte erst um 9:00 auf für die Impfungen. Als sie um 9:00 kamen, gab es eine riesenlange Schlange. Doch da sie gebucht hatten, kamen sie gleich dran. Sie konnten wählen zwischen Johnson und Biontech, und wählten Biontech.
Tammy war schon auf den Seychellen, wo sie in einem Naturschutzprojekt gearbeitet hatte, geimpft worden. Allerdings mit dem chinesischen Impfstoff, der nur wenig schützt. Sie hatte dann Bedenken, nochmals zwei Impfungen zu bekommen und hatte Johnson nicht buchen können. Heute konnte ich sie aber überzeigen, für nächste Woche einen Termin mit Biontech auszumachen.
Ich wartete derweil auf meinen Hilux. Mir war versprochen worden, er würde mir am Dienstag gebracht, heute war aber schon Mittwoch. Gestern hatte ich angerufen, und es hieß, er würde heue fertig. Die Studenten haben ihn auch bei Toyota parken sehen, aber bisher wurde er nicht wie versprochen gebracht. Wahrscheinlich denken die sich, ich werde schon selber kommen, wenn sie ihn nicht bringen.

34% Arbeitslosigkeit in Südafrika.
Heute war im Radio die hohe Arbeitslosenquote in Südafrika ein Hauptthema. Von etwas über 20% vor Corona gestiegen auf 34% jetzt. Kaum zu glauben, wie die Gesellschaft das aushält. Verelendung und noch mehr Kriminalität sind die Folge. Viele Leute sehen keine Perspektive mehr und werden apathisch. Im Straßenbild von Springbok ist mir das aber nicht aufgefallen, aber ich war ja auch nur sehr selten dort. Bei Gesprächen mit Leuten kommt das aber immer wieder vor. Es ist nun nicht die organisierte Bandenkriminalität, sondern die Gelegenheitskriminalität, die zunimmt.
Die drei Studentinnen sind entsprechend glücklich, dass sie hier einen Job gefunden haben. Ehrlich gesagt nicht gut bezahlt, aber dafür interessant und mit der Möglichkeit, Erfahrungen fürs Leben zu machen. Lindelani zahlen wir immerhin viel mehr, als die offizielle Rate des NRF (National Research Foundation) in Südafrika ist. Dort bekommen Doktoranden um die 5000 Rand, Lindelani bekommt 6250 plus die Krankenversicherung + kostenlose Unterkunft + Reisekosten. Nächstes Jahr wird es um 500 Rand erhöht und wir zahlen dann noch die Registrierungsgebühren von Wits für die Doktorarbeit. Nicht viel, aber genug um hier zu überleben. Die beiden Forschungsassistenten bekommen 5000 Rand im Monat. Wir würden ja gerne mehr zahlen, nur bekommen wir dafür keine Forschungsgelder. Tatsächlich zahlen wir sie über andere Gelder, die wir früher bekommen haben (Research Fees), und durch ein Reisestipendium für mich. Für nächstes Jahr haben wir für Lindelani ein Stipendium über 100 000 Rand bekommen, sie wird uns aber gut 140 000 Rand kosten. Die meisten Doktoranden in Südafrika sind weiß und haben reiche Eltern, oder sie müssen nebenher jobben. Lindelani bekommt genug von uns, dass sie sich ganz auf ihre Forschung konzentrieren kann. Und für nächstes Jahr ist geplant, dass sie für einen Monat nach Frankreich kommt, bezahlt von Geldern des CNRS. Seit Jahren versuche ich, Forschungsgelder direkt für die Forschungsstation zu bekommen, aber ohne Erfolg. Weder der CNRS noch Wits zahlt den Unterhalt der Station. Stattdessen muss jeder hier Miete zahlen, was wir für unsere Studenten via Travel Grants begleichen. Zudem ist die Station als Non-For-Profit Organisation registriert und hat Rücklagen aus besseren Jahren.
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26 Aug 2021 16:41 #624206
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  • BMW am 26 Aug 2021 16:41
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Guten Tag Carsten,

Vielen Dank für Deine wertvolle Einschätzung vor Ort, aus dieser Gegend sind sonst wenig aktuelle Infos

zu erhalten.....Tammy....mit EINMAL Pfizer (nach 5Mten) hätte sie einen Booster, der normalerweise bei Gesunden

gut vertragen werden sollte.......

LG..................BMW
Letzte Änderung: 26 Aug 2021 19:07 von BMW.
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28 Aug 2021 10:35 #624346
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Ein Angebot, das Madama BKR nicht ausschlagen konnte
Für Lindelanis Doktorarbeit bekommen die BKRs (Buschkarooratten) kleine Mini-GPS als Rucksack auf den Rücken. Diese wiegen nur 3-5 Gramm, sind die ersten beiden Tage aus (damit die Tiere sich daran gewöhnen können) und nehmen ab dann alle 5 Minuten die Position der Tiere auf. Damit können wir deren tägliches Aktionsgebiet und somit Home Range bestimmen. Da immer 2-4 benachbarte Weibchen gleichzeitig ein Mini-GPS haben, könne wir auch herausfinden, in wieweit sich die Streifgebiete der Tiere überlappen und ob sie sich tagsüber treffen. Eine Vorhersage ist, dass verwandte Tiere, z.B. eine Mutter und ihre erwachsene Tochter, mehr überlappen und sich Teile des Home Ranges teilen. Zudem bekommen wir Daten zum täglichen Aktivitätsmuster. Da wir sowohl im futterreichen Frühling als auch im heiß-trockenen Sommer mit wenig Nahrung Daten aufnehmen, wird es auch saisonale Vergleiche geben.
Die Min-GPS können nur für 1 bis 1 ½ Tage Daten sammeln, d.h. am vierten Tag fangen wir die Tiere wieder, um sie abzunehmen. Nun gab es aber eine Dame, die nicht mehr in die Fallen wollte, obwohl wir sie jeden Tag sahen. Sie hatte wohl genug von uns! (Meine andere Doktorandin wird ab Januar Persönlichkeiten bei BKRs untersuchen). Nun sind die Mini-GPS teuer (400 Euro das Stück), die Daten wichtig, und es ist auch nicht für die Tiere schön, diese permanent rumtragen zu müssen.
Also mussten wir andere Seiten aufziehen. Diese BKR hatte ihr Nest in einem sehr schönen aber recht kleinen Lycium Busch. Also stellten wir um den ganzen Busch herum 50 Fallen so auf, dass er vollkommen umzingelt war. Nach 2 Stunden saß sie in der Falle und konnte kurz danach vom Mini GPS befreit zurück in ihr Nest.

Winter is back
Donnerstag habe ich endlich meinen Hilux zurückbekommen. Die Rechnung für die Kupplung plus großem Service bei 200 000km war hoch, aber am unteren Ende von dem, was ich erwartet habe: R14 500, etwas mehr als die Hälfte davon für die Kupplung.
Am Donnerstag kam wie vorhergesagt eine Kaltfront rein. In der Nacht hattes es leicht geregnet (aber weniger als 1ml), es war vormittags bedeckt und wurde deutlich kälter. Das merkte wohl auch die Tierwelt. Kurt nach 17:00 war ich zurück im Reserve. Inzwischen war der Himmel klar und blau, die Nachmittagssonne ließ alles in schönem ruhigen Licht erstrahlen. Auf der Hochebene vor der Station dann die Überraschung: Vor mir auf der Straße läuft ein Erdferkel! Eigentlich habe ich immer eine Kamera im Auto, heute aber nicht, da es gerade von der Werkstatt kommt. Aber es ist so nahe und so wenig beunruhigt, dass ich selbst mit dem Handy Fotos und Filmchen machen kann (inzwischen auf unserer Facebook Seite). Es ist herrlich, dieses Tier in der gelben Blumenwiesen laufen zu sehen!
Dies ist erst das dritte Mal in meinem Leben, dass ich tagsüber ein Erdferkel sehe. Eigentlich sind diese spezialisierten Termitenfresser strikt nachtaktiv. Aber im Winter, wenn ihre Beute in den kalten Nächten vollkommen inaktiv ist, sieht man sie manchmal auch am späten Nachmittag umherwandern.
Abends machte ich für die ganze Mannschaft, zum kalten Winterwetter passen, Käsespätzle. Vor 20 Jahren hatte ich mal eine Spätzlespresse mitgebracht. Nachts find es dann an zu regnen, und auch den größten Teil des Vormittags. So kamen immerhin gute 8mm zusammen! Aber es wurde noch kälter. Ich wärmte mein Büro, welches eine umgebaute alte Garage am Haupthaus angelehnt und dementsprechend kaum isoliert ist, auf, indem ich den Gasofen und Herd benutzte: Ein Marmorkuchen für uns alle, und ein Pott Hühnchen Poiky für mich für die nächsten Tage.
Samstag Morgen regnete es wieder leicht, hatte aber um 7:00 aufgehört, so dass wir um 7:20 ins Feld gingen, um die Fallen zu stellen. Als wir vor unseren Nestern zum Beobachten saßen, find es aber wieder an zu regnen, so dass wir die Aktion abbrachen und die Fallen umdrehten. Natürlich war es eine Stunde später besser und der Himmel brach auf. Inzwischen hatte ich aber einen Zitronenkuchen im Ofen, um mein „Büro“ aufzuwärmen, und für die Exkursion in den Namaqua National Park morgen.
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