THEMA: Die Eulenmuckels sind endlich wieder in Namibia
16 Sep 2021 22:08 #626102
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  • Eulenmuckel am 16 Sep 2021 22:08
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Bevor wir gegen 15:30 Uhr aufbrachen, schauten wir kurz beim Wasserloch vorbei. Dort tranken drei Elefanten. Wir sahen ihnen dabei zu, bis sie genug hatten und den Platz wieder verließen, denn es waren dieses Jahr die ersten Elefanten, die wir im Etosha sahen.





Dann wollten wir eine kleine Runde beginnend bei Nebrownii fahren. Weiter kamen wir auch nicht, denn dort lag ein Löwe im Gras zwischen Straße und Wasserstelle. Ein zweiter lag noch weniger sichtbar im hohen Gras, dafür aber fast neben der Straße.





Viel tat sich hier nicht. Mal wurde eine Vordertatze, mal ein Hinterbein in die Luft gestreckt. Man räkelte sich links- und rechtsherum und ließ sich von der Sonne bescheinen. Wir stellten uns auf eine lange Wartezeit ein, und das taten mit uns mittlerweile fünf weitere Autos. Als sich der eine Löwe nach einer Viertelstunde erhob, wurde es hektisch. Die Fotoapparate klickten, und es wurde wild rangiert.



Sicherlich würden die beiden früher oder später zur Wasserstelle laufen. Daher verließen wir die Autoansammlung und parkten um. Mit einem guten Blick auf das Wasser warteten wir und wurden nicht enttäuscht. Die beiden Löwen trotteten langsam in unsere Richtung, blieben aber immer wieder stehen, legten sich nieder, erhoben sich und taten die nächsten paar Schritte. Sie hatten wirklich keine Eile.



Die Schildraben und Krähen waren da deutlich flotter unterwegs. Sie kamen schnell herbeigeflogen, tranken ein paar Schlückchen und flatterten dann zur Seite, als der erste Kater vorbeischritt.





Er trank lange und legte sich dann für alle anderen Tiere weithin sichtbar direkt oberhalb des Wassers in Position.









Ein einsamer Springbock umrundete in großem Abstand das Wasserloch und stieß respektvolle Alarmrufe aus. Die Anwesenheit der Löwen hatte sich wohl herumgesprochen, denn mit Erscheinen des zweiten hatte sich auch der Parkplatz gefüllt. Wir waren froh, so früh dort gewesen zu sein, denn mittlerweile waren gefühlt alle Autos, die hier unterwegs waren, bei Nebrownii versammelt, und im Laufe der nächsten zwei Stunden wurden es immer mehr. Wir fuhren noch einmal ein wenig zur Seite, um etwas Platz zu machen und konnten dem Rangieren um die besten Plätze gelassen zusehen.





Es passierte nicht wirklich viel. Ab und zu erhob sich einer der Löwen, schaute sich um und legte sich wieder hin.





Irgendwann erschienen nacheinander von der anderen Seite noch zwei weitere Löwen.





Alle vier begrüßten und beschnüffelten sich, bevor sie sich nebeneinander – wie heute Morgen schon die Löwendame – auf den Elefantenbollern niederlegten. Dort scheint es wirklich besonders schön kuschelig und weich zu sein. Die vier schienen noch junge Brüder zu sein und betrachteten sich augenscheinlich als die Stars der Wasserstelle.



Solange sie dort lagen, trauten sich nur wenige Springböcke und viele Schildraben etwas näher heran.
Erst gegen viertel nach sechs lichteten sich die Reihen der Zuschauer, als immer mehr Leute den Rückweg nach Okaukuejo antraten. Auch wir machten uns auf und kamen passend zum Sonnenuntergang zum großen Wasserloch im Camp an. Dort kamen gerade zwei Elefanten zum Trinken.





Ruth entdeckte eine Schleiereule im Baum über uns.



Auf unserer Campsite machten wir Feuer und zogen uns warme Sachen an, denn nach Sonnenuntergang wurde es schnell kühl. Wir machten Salat mit Tomaten, Paprika, Feta, Oliven und Gurke. Das neue Holz war nicht ganz trocken, und so brauchten wir wieder lange, bis genügend Glut zum Grillen vorhanden war.
Dieses Problem hätten die Campangestellten, die ein wenig außerhalb von Okaukuejo wohnten, sicherlich gerne gehabt, denn während unser Feuer nicht brennen wollte, stand das Staff-Camp plötzlich lichterloh in Flammen. Wir hörten aufgeregtes Geschrei und sahen den roten Feuerschein zu uns herüberleuchten. Am Tonfall der Leute meinten wir zu erkennen, dass die Lage ernst war und hofften, dass niemand verletzt würde. Ein aufkommender Wind fachte die Flammen immer wieder an, wenn wir gerade dachten, dass es nun bald geschafft und das Feuer gelöscht wäre. Langsam machten wir uns Sorgen. Was, wenn der Wind die Flammen zu uns herübertreiben würde? Die armen Menschen, die gerade mit den Flammen kämpften. Mehrere Autos fuhren zum Camp, und nach einer ganzen Weile war der Brand zum Glück unter Kontrolle.



Nach der ganzen Aufregung grillten wir endlich unser Zebra und konnten jeden Löwen verstehen, denn es schmeckte ganz hervorragend. Ruth kuschelte sich in eine warme Decke, während Uwe zum Spülen ging. Anschließend setzten wir uns mit unseren Wolldecken und Mützen noch ein bisschen ans Wasserloch, beobachteten die sechs Nashörner und die Schleiereule, die noch immer im Baum saß.





Als es spät und uns zu kalt wurde, liefen wir zum Auto und starteten noch eine Serienaufnahme des Sternenhimmels. Hoffentlich stehen morgen früh nicht zwei Kameras auf dem Platz.





Kilometer: 176
Letzte Änderung: 16 Sep 2021 22:10 von Eulenmuckel.
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17 Sep 2021 00:18 #626104
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Vielen Dank für euren super ausführlichen Bericht mit den außergewöhnlich schönen Bildern. :laugh:
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26 Sep 2021 22:12 #626776
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Tag 13 – Donnerstag, 15. Juli – Etosha Mitte-Ost

Okaukuejo – Namutoni

Heute Morgen stand Uwe noch ein wenig früher auf als sonst. So ganz geheuer war ihm bei der Vorstellung, dass der Fotoapparat so ganz alleine mitten auf dem Platz stand, dann doch nicht. Da es aber noch sehr kühl war, lockte ihn ein Frühstück in der eisigen Luft wenig, und er beschloss sich für ein weiteres Stündchen in den warmen Schlafsack zu kuscheln.
Die Morgenroutine verlief dann zügig, und pünktlich um halb acht waren wir bereit. Heute war der Campingplatz in Okaukuejo deutlich voller als vorgestern.
Wir fuhren auf direktem Weg nach Nebrownii, um nach den Löwen zu schauen.



Sie waren tatsächlich noch vor Ort und lagen in einiger Entfernung im Gras. Aktiv war zunächst nur eine Tüpfelhyäne, die unbeeindruckt von den Löwen zum Trinken an das Wasserloch kam.









Zwei der Löwen lagen nahe der Straße, standen bald auf und liefen parallel zum Fahrweg. Ein paar Autos hatten bereits die Verfolgung aufgenommen. Wir reihten uns ein und fuhren so, dass wir die zwei Katzen gut beobachten konnten.









Alle Fahrer verhielten sich sehr rücksichtsvoll. Es wurde weder gedrängelt noch blockiert. Jeder konnte in Ruhe schauen und ein paar Fotos machen. Mal war das eine, mal das andere Auto vorn, und alle warteten, um die Tiere nicht zu bedrängen. Das hatten wir im Etosha schon ganz anders erlebt und freuten uns über das positive Verhalten der Leute.
Die Löwen balgten ein wenig miteinander und legten sich danach wieder ins hohe Gras, während sie die Umgebung neugierig beobachteten.







Als ein paar Springböcke näher kamen, duckten sie sich ganz flach auf den Boden und visierten ihre mögliche Beute.





Zum Glück für die Böcke waren die beiden Katzen viel zu ungeduldig, und ein Angriffsversuch blieb mehr als halbherzig. Der eine Löwe hob den Kopf und stand wenig entschlossen auf, so dass er sogleich bemerkt wurde und die Springböcke auf und davon waren.



Wir blieben noch eine Weile und sahen den Löwen beim Faulenzen zu. Aneinander gekuschelt ließen sie sich den Wind um die Ohren wehen.





Bald fuhren wir weiter nach Gemsbokvlakte. An der Haustür der Fuchsmangusten-Hörnchen-WG machten wir einen kurzen Halt. Die Familien hatten ihren Bau verlassen und genossen die warmen Sonnenstrahlen. Dabei achteten sie auf jede kleinste Bewegung und waren sofort wieder in ihrem Loch verschwunden, sobald wir im Auto eine zu schnelle Bewegung machten.





Am Wasserloch gab es außer ein paar Flughühnern nichts zu entdecken, und so fuhren wir nach Olifantsbad.

Namaflughuhn





Gleitaar



Ein junger Weißbürzel mühte sich, das Nest in einem dornigen Geäst anzufliegen. Als wir anhielten, ließ er von seinem Vorhaben ab und schaute verärgert. Ob das Nest noch bewohnt war, konnten wir nicht erkennen, für den Fall, dass dies aber so war, hatten die Nestlinge sicher einen gehörigen Schrecken davongetragen.



Letzte Änderung: 26 Sep 2021 22:14 von Eulenmuckel.
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26 Sep 2021 22:16 #626778
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Kurz vor dem Rastplatz entdeckten wir ein Impala, dem etwas Langes aus dem Hals ragte. Wir konnten zunächst nicht erkennen, um was es sich handelte, waren uns mit Hilfe des Fernglases aber schnell sicher, dass es das abgebrochene Horn eines Kollegen sein musste. Das Horn schlenkerte bei jedem Schritt hin und her, schien das Impala aber nicht weiter zu beeinträchtigen.
Wir gingen zur Toilette, wollten aber nicht hier auf dem Rastplatz, sondern am Wasserloch frühstücken und holten ein paar leckere Sachen nach vorne. In der Gesellschaft einer kleinen Kuduherde, Zebras und ein paar Perlhühnern schmeckte es gleich viel besser.



Nach einer Weile traf auch der unglückliche Impalabulle ein. Das Horn des Rivalen in seinem Hals sah schaurig aus. Der arme Kerl konnte einem wirklich leid tun. Am liebsten hätten wir das Horn herausgezogen und sogleich einen Druckverband angelegt.



Nach Nutellabrot und Müsli ging es auf sehr holperiger, schlechter Straße weiter nach Aus. Dort war alles wie ausgestorben, und so fuhren wir zur Hauptverbindungsstraße nach Halali und zu den Wasserstellen Sueda und Salvadora. Außer sehr vielen Zebras und Springböcken begegneten wir keinen größeren Tieren. Ab und zu hielten wir für einen Vogel, freuten uns aber auch einfach an der kargen Landschaft und den hohen, gelben Gräsern.









Eine Gruppe Oryx war mit ihrem Nachwuchs unterwegs, und ein Kalb schaute interessiert zu uns herüber, bevor es davonlief.



Auffallend war, dass immer mehr Gabelracken und Gleitaare zu entdecken waren, je weiter wir nach Osten kamen.
Den nächsten Halt machten wir am Etosha Lookout, bis zu dem wir ein Stück in die Etosha Pfanne hineinfuhren. Hier vertreten wir uns gerne etwas die Beine. Natürlich mussten wir auch wieder ein bisschen herumhopsen. Wir haben mittlerweile schon eine ganze Reihe von Aufnahmen an diesem Ort gesammelt.







Uwe musste es mit einem doppelten Salto natürlich gleich übertreiben und verlor dabei seinen Schuh. ;-)



Wir entschieden spontan, nicht in Halali, sondern bereits heute in Namutoni zu übernachten. Daher hatten wir noch viele Kilometer vor uns. Langsam fuhren wir am Pfannenrand weiter nach Osten und hatten es trotzdem nicht eilig. Wir begegneten lediglich einer Handvoll anderer Autos und wurden auch nicht überholt. Vermutlich standen alle anderen noch an der Löwenschranke bei Nebrownii. Gut für uns, so hatten wir den restlichen Park für uns.

Doppelbandrennvogel



Bei den natürlichen Quellen Springbokfontein und Batia fanden wir noch etwas Wasser. In lockeren Grüppchen standen Gnus und Springböcke über die Ebenen verteilt.





Bei Kalkheuvel waren wir jedoch enttäuscht, da es viel weniger Wasser als früher und entsprechend kaum Tiere oder gar Vögel gab. Was hatten wir hier schon Stunden verbracht und Papageien, Spatzen und Graulärmvögeln aus nächster Nähe beim Baden zugesehen. Nun war alles trocken und steinig, und wir vermuteten nur noch etwas Wasser in weiter Entfernung. So kann sich das Bild ändern, wenn man einige Jahre nicht vor Ort war. Auch bei Chudop herrschte nicht viel Betrieb. Lediglich ein paar Giraffen standen herum, entfernten sich bis auf eine aber schon bald. Dieser schauten wir bei ihrem aufwändigen Trinkvorgang zu. Es dauerte ewig, bis sie Beine und Hals in die richtige Position gebracht hatte und sich endlich mit ein paar Schlucken belohnen konnte, bevor sie aufschreckte und sich prüfend in alle Richtungen umsah. Danach ging es wieder in den leichten Spagat, und sie trank hastig. Dieses Spielchen wiederholte sie einige Male, bis ihr Durst gelöscht war und sie zufrieden davonschritt.



Wir machten uns ebenfalls auf und checkten für zwei Nächte auf der Campsite in Namutoni ein. Insgesamt standen dort vielleicht fünf Autos. Es war sehr ruhig, und alle Angestellten waren besonders zuvorkommend, freundlich und zu einem Schwätzchen aufgelegt. Wir suchten uns einen schönen Platz am Rand, machten uns breit und ruhten ein wenig aus. Nicht nur wir, sondern auch die Tokos um uns herum suchten sich einen kleinen Snack. Dabei kamen wir uns allerdings nicht in die Quere. Während wir die Landjäger von der Ombu-Farm verspeisten, bevorzugten die Vögel die großen Heuschrecken, von denen es auch hier sehr viele gab.

Gelbschnabeltoko



Rotschnabeltoko



Unsere Nachbarn waren ein Ehepaar mit einem wirklich beeindruckenden Gefährt. Auf einem separaten Anhänger zogen sie zur einfacheren Fortbewegung im Park einen kleinen Suzuki hinter sich her. Nebendran standen ein paar Fahrräder, und im LKW lief die ganze Zeit über der Fernseher. Unsere Theorie war, dass er gerne zu Hause fern guckte, sie hingegen verreisen wollte. Das hier war nun der Kompromiss der beiden. Wir hätten uns gerne ein wenig unterhalten und unsere Vermutung überprüft, können uns aber vorstellen, dass man mit einem solchen Auto Aufmerksamkeit erregt und vielleicht auch ganz froh ist, wenn man nicht ständig angequatscht wird. Vielleicht ergibt sich ja später noch die Gelegenheit.



Nachdem wir geduscht hatten, fuhren wir noch eine kleine Runde. Bei der Anmeldung im Office hatte Ruth einen Blick ins Sichtungsbuch geworfen und nicht anders gekonnt, als die letzten Einträge zu fotografieren. Ja sicher: Der Eintrag vom 3.7. ließ uns völlig unbeeindruckt. Dort stand um 7:50 Uhr lucky: zwei Leoparden. Natürlich gleich zwei, eine Mutter und ein Jungtier. Und keine Stunde später very lucky: drei Karakals, oder heißt es Karakale? Und gibt’s die überhaupt im Plural? Wie viele Flaschen von Daxiangs großartigem Sichtung-Fee-Bestechungswilli hatten die denn bitte schön getrunken? Wir beschlossen, das als Fake abzutun. Kein Mensch konnte ein solch unverschämtes Glück haben, bei einem einzigen Gamedrive sowohl Leos als auch Karakale zu sichten. Der ganze Quatsch sollte uns natürlich dennoch nicht daran hindern, ab sofort die Strecke nach Twee Palms mehrfach abzufahren. Und gleich heute Abend würden wir den Willi auspacken. Das wäre doch gelacht! Wir könnten auch einfach (very very lucky) vier Erdferkel mit einem Pangolin auf dem Rücken im Buch notieren. Frechheit!



Das Ziel stand also fest, und wir machten uns auf den kurzen Weg bis Twee Palms. Die 12 Kilometer dauerten trotzdem lange, schließlich wollten die Leoparden und Karakals ja in ihrem Versteck aufgespürt werden, nachdem sie nun über 10 Tage lang auf uns gewartet hatten. Das einzige, was wir entdecken konnten, waren allerdings ein paar Gnus und Oryx und die Behausungen der Maskenweber.



Am Wasserloch stand eine große Herde Giraffen, ein paar Enten zogen ihre Bahnen, und wir entdeckten sogar zwei Marabus.





Während die Sonne unterging, fuhren wir zurück ins Camp.





Dort machten wir Feuer und wunderten uns schon nicht mehr, dass das Holz, das wir im Park gekauft hatten, auch heute Abend zuverlässig qualmte und sehr lange brauchte, bis es endlich brannte. Wir grillten Oryx und aßen dazu Grillbrote und Bohnensalat. Es wurde wieder kühl, aber wir saßen noch etwas am Feuer. Ruth trank Tee, und Uwe sicherte Fotos. Währenddessen fing in der Ferne ein Löwe an zu brüllen, Hyänen jaulten und Schakale riefen. Herrlich!
Ach ja, da war ja noch was: Her mit dem Willi! Prost und eine gute Nacht mit Träumen voller Karakale …



Kilometer: 224
Letzte Änderung: 26 Sep 2021 22:19 von Eulenmuckel.
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26 Sep 2021 23:24 #626780
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  • Gabi-Muc am 26 Sep 2021 23:24
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Lieber Uwe, liebe Ruth,

wie immer ein sehr launiger Reisebericht. Und sehr sportlich seit Ihr auch. Ich überlasse solche Hüpffotos meinen Söhnen.

Jetzt bin ich sehr gespannt, ob der Sichtungswilli ein paar Leos und Karakale ausspukt. Wenn ja, dann brauche ich auch unbedingt etwas von dem Schnaps, der scheint ja echt Wunder zu wirken. :cheer:

LG

Gabi
08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute von Kapstadt zum Addo Elephant Park
Letzte Änderung: 26 Sep 2021 23:24 von Gabi-Muc.
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27 Sep 2021 07:22 #626786
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  • yp-travel-photography am 27 Sep 2021 07:22
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Oh das arme Impala mit Horn im Hals sieht skuril aus.
Besonders gefallen mir die kuschelnden 2 Löwen.
Bin gespannt, ob der Sichtungwilli Glück bringt.

LG yvy
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