THEMA: Namibia 2020 - Nach Hause Dank Rückholprogramm
06 Dez 2020 17:25 #600635
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  • Markandi am 06 Dez 2020 17:25
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Dienstag - 31. März – Gute Nachricht am späten Nachmittag
Heute scheint wieder die Sonne von einem strahlend blauen Himmel und die Morgenluft ist nach dem gestrigen Regen herrlich. Da ist die bedrückte Stimmung der letzten Nacht gleich wie weggeblasen und ich freue mich auf das herrliche Frühstück im Freien. Entsprechend schwungvoll begrüße ich die Süddeutschen und schaue dann aber direkt fragend auf den Tisch, der wieder für 8 Gäste gedeckt ist. „Die Norddeutschen kommen gleich zurück. Sie wurden nicht im Flieger mitgenommen. Wir wissen nicht was passiert ist“, informieren mich die Süddeutschen. Sch…! Wie ätzend ist das denn! Zum Flughafen bestellt und dann nicht mitgenommen werden… :evil: :evil: :evil:

Es dauert also nicht lange und die Norddeutschen sitzen wieder mit uns am Tisch. Ich habe sie ja wirklich ins Herz geschlossen, aber so schnell wollte ich sie nicht wiedersehen! Hier die ungefähre Erklärung, wie es zu dem Vorfall gekommen ist: In der Bestätigungsmail für den Flug wurde auch um Einreichung der ausgefüllten Formulare gebeten (die gleichen Formulare, die wir persönlich bei der Botschaft abgegeben haben). Natürlich haben die Norddeutschen alles aufgefüllt und abgeschickt! Anscheinend enthielt die Mail der Botschaft aber eine richtige und eine falsche Adresse zur Abgabe der Unterlagen und leider haben unsere lieben Norddeutschen die falsche Adresse erwischt. Ihre Unterlagen landeten im Nirwana und wurden nicht weiter bearbeitet… Ich nehme an, dass es bei unseren bayrischen Freunden ähnlich gelaufen ist und sie am Tag zuvor aufgrund dieses Fehlers ebenfalls nicht auf der Liste standen.

Die Norddeutschen haben jetzt eine feste Zusage für den morgigen Flug! Nachdem sie sich bei einem Kaffee von der bösen Überraschung erholt haben, beschließen wir alle den Tag zu genießen. Hey – wir haben herrlichsten Sonnenschein und einen schönen Pool! Mein Mann begibt sich ins Home Office und wir anderen verbringen den Tag wieder mit dem üblichen Mix aus Lesen, WhatsApp, Abhängen etc.


Es geht mir heute wirklich gut und schließlich kann ich auch meinen Mann von der Arbeit weglocken.


Der einzige Wermutstropfen an diesem schönen Sonnentag ist, dass wir wieder nichts von der Botschaft hören. Heute gelingt „be patient“ aber besser und ich kann der Situation „Pool statt Büro“ durchaus wieder positive Seiten abgewinnen.

Als ich schon ziemlich spät am Nachmittag im Zimmer herumkrame, kommt mein Mann, wedelt aufgeregt mit meinem Smartphone und ruft: “Die Botschaft ist dran und fragt, ob wir morgen nach München fliegen wollen?“ Klar wollen wir!!! Auch wenn München rund 200 Kilometer weiter von zu Hause entfernt ist und auf jeden Fall eine Zwischenübernachtung erfordert! Wir werden gebeten, morgen um 6:00 Uhr am Flughafen zu sein und die ausgefüllten Formulare mitzubringen. Ich weise darauf hin, dass ich die ja schon persönlich in der Botschaft abgegeben habe. „Das sollte eigentlich reichen“, sagt die nette Dame, „aber falls sie die Möglichkeit haben, füllen sie die Papiere lieber nochmal aus und bringen sie mit – nur zur Sicherheit!“ Aber klar, "zur Sicherheit" würde ich die lästigen Formulare auch noch ein Dutzend Mal ausfüllen... ;)

Puh, da haben wir echt Schwein gehabt! Ich hatte mein Smartphone auf dem Esstisch vergessen und mein Mann hat das Klingeln nicht bemerkt. Schließlich wurde er von den Norddeutschen darauf aufmerksam gemacht. Danke ihr Lieben!

Jetzt hat es sich von einer Minute auf die andere ausgegammelt!!! Mein Mann sprintet los, um die anderen zu informieren, dass wir auch morgen dabei sind und kommt umgehend mit den Süddeutschen zurück. Die haben noch nichts gehört und lassen sich die Durchwahl geben, von der ich angerufen wurde. Sie rufen umgehend dort an, verweisen auf das Telefonat mit uns und fragen, ob es für sie auch Plätze gibt. Die Antwort ist, dass mein Mann und ich grade die letzten beiden Plätze bekommen haben. Wie UNANGENEHM!!! Wir müssen uns eigentlich keine Vorwürfe machen, aber die Situation ist wirklich irgendwie peinlich – insbesondere da die beiden die ganze Zeit ausgesprochen hilfsbereit waren.

Jetzt muss es aber bei uns Schlag auf Schlag gehen und ich habe daher nicht viel Zeit, mich „zu schämen“. Der Transfer muss bei Savanna bestellt werden. Klappt binnen weniger Minuten. Gute Valerie! Ich muss ein Hotel in München buchen. Da hatte ich in der Langeweile-Phase zum Glück schon ein paar Optionen recherchiert. Die Buchung ist also auch schnell erledigt. Die Formulare werden erneut ausgefüllt. Warum kann ich meine Passnummer eigentlich immer noch nicht auswendig, wo ich sie in diesem Urlaub doch schon gefühlt 1.000x irgendwo angegeben habe? Außer der Campingtasche ist wegen der bis eben unbekannten Aufenthaltsdauer noch nichts gepackt. Wie mache ich das denn jetzt smart, damit wir für die Zwischenübernachtung in München gut gerüstet sind? Mein Mann hat Feierabend und geht unsere bevorstehende Abreise feiern. Ich rödle rum wie blöd, gönne mir zwischendurch aber den letzten Sundowner auf namibischen Boden. Tatsächlich sind das auch die letzten beiden Gin Fläschchen. Das nenne ich mal eine Punktlandung!

Schließlich habe ich alles geschafft und kann mich mit einem Wein zu den anderen setzen. Die Stimmung ist komisch. Wir sind wegen der bevorstehenden Heimreise unter Hochspannung! Die Süddeutschen versuchen die allgemeine Vorfreude nicht zu bremsen. Wir merken aber, dass sie bedrückt sind. Das wird noch verstärkt, als auf der Lufthansa Webseite plötzlich alle weiteren Rückholflüge verschwunden sind. Diese Entdeckung setzt der merkwürdigen Situation tatsächlich die Krone auf – zumal wir inzwischen wissen, dass die Durchführung des Rückholprogramms nicht allein von der deutschen Regierung abhängt. Da Namibia sich im Lockdown befindet, muss jede Landung in Windhoek mit der namibischen Regierung verhandelt werden. Was, wenn die plötzlich aus irgendwelchen (irren!?) Gründen (vorerst) keine Rückholflüge mehr zulassen? Zum Glück tauchen die Flüge bald wieder im Portal auf! Das macht die Verabschiedung für alle Beteiligten etwas leichter

Wir gehen nicht allzu spät ins Bett, denn der Wecker wird morgen um 4:15 Uhr klingeln. An ruhigen Schlaf ist natürlich aufgrund der ganzen Aufregung nicht zu denken :ohmy: :ohmy: :ohmy:
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10 Dez 2020 19:36 #601027
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Mittwoch - 1. April – Ein ungewöhnlicher Rückflug
Der Wecker holt mich aus unruhigem Schlaf und ich laufe los wie ein Roboter. Meine Zeitplanung geht gut auf und wir sind genau in dem Moment fertig, als der Wagen von Savanna eintrifft. Die Norddeutschen fahren ebenfalls grade ab. Unsere liebe Pensionswirtin steht mit „Care Paketen“ an der Straße und verabschiedet uns herzlich.

Aufgrund der Erfahrungen unserer bayrischen Freude und der Norddeutschen, lässt unsere Anspannung unterwegs nicht nach. Die Fahrt läuft allerdings gut und auch am festen Straßenkontrollpunkt gibt es keine speziellen Prüfungen. Wir kommen sehr pünktlich am Airport an, aber es ist schon ziemlich viel los. Die vielen Menschen stehen sehr eng in der Warteschlange, aber es geht alles sehr geordnet zu und es wird nicht aufdringlich gedrängelt. Nur ein älterer Herr fällt mir unangenehm auf, weil er wiederholt aus der Reihe ausschert, einen langen Hals macht, um die Lage zu peilen und dabei auffällig hüstelt. Die Wahrscheinlichkeit, dass hier jemand mit COVID-19 infiziert ist, ist zwar sehr gering, aber ich bin trotzdem froh, wenn der unruhige Geist in die andere Richtung hüstelt :huh: :huh: :huh:

Beim Check-In fallen mir ganze Gebirge vom Herzen, da wir offensichtlich auf der Liste stehen und es keine bösen Überraschungen gibt. Ich bitte um einen möglichst guten Platz, damit mein Mann sein schmerzendes Bein entlasten kann. Die besten Plätze sind natürlich schon weg, aber es gibt einen Fensterplatz in einer 3er Reihe hinter einer Reihe mit nur 2 Sitzen. Das verschafft ausreichend Raum für eine entspannte Beinhaltung.

Nach dem Check-In muss mein Mann seinen Nikotinspiegel noch für den langen Flug optimieren. Draußen ist natürlich richtig viel los! Inzwischen scheint die Sonne und die Temperatur ist super-angenehm. Vielleicht sollten wir doch hier bleiben ;) Zu meiner Überraschung hat sogar die kleine Kaffeebar geöffnet. Ich habe allerdings unsere letzte Bierdose als „Frühstücksbier“ eingepackt. Vermutlich ist das das erste Mal im Leben, dass mein Mann konsterniert schaut, als ich ihm das Bier reiche. Ich bin allerdings der Meinung, in dieser besonderen Situation schmeckt ein geteiltes Bierchen auch morgens gegen 7:00 Uhr sehr gut B)


Zurück im Airport sind die Schlangen an der Security erwartungsgemäß lang und es wird zunächst akribisch kontrolliert (Schuhe ausziehen etc.). Plötzlich kommt aber Hektik auf und die Kontrollen erfolgen mit der vertrauten Nachlässigkeit. Das gibt uns noch Zeit für den Shop, der ebenso geöffnet hat wie auch das Bistro.

Der Flieger ist natürlich rappelvoll, aber mit unserer Sitzreihe sind wir sehr zufrieden. Leider lässt sich direkt neben mir der unruhige „Huste-Opa“ nieder, der mir schon in der Warteschlange unangenehm aufgefallen ist. Na herzlichen Glückwunsch! Aber er ist jetzt ruhiger und hustet weniger. Geht doch :) :) :)

Der Flugkapitän klärt uns direkt über das spezielle Catering auf und weist darauf hin, dass dieses kein Lufthansa Flug, sondern ein Flug des Auswärtigen Amtes ist. Pro Platz gibt es 1,5 Liter Wasser und eine große Papp-Box mit verschiedenen Lebensmitteln (Mini-Salamis, Croissants, Vollkornbrot, Marmelade, Käsecracker, Oliven, Nudelsalat, Süßkram etc). Es ist praktisch für jeden Geschmack etwas dabei und da wir unkomplizierte Esser sind und außerdem noch die Care Pakete von Steffi haben, werden wir keinesfalls verhungern.






Immerhin wird auch 2x Kaffee ausgeschenkt und es gibt ein Glas Wein. Zudem kann ich meinen Mann zum Dessert mit einem Mini-Amarula überraschen, den ich heimlich Airport Shop erstanden habe. Kleinigkeiten können manchmal so viel Freude bereiten :cheer:

Etwas nervig ist lediglich, dass während des Fluges weder der Restmüll noch die Kartons eingesammelt werden. Stattdessen enthält jeder Karton einen großen Beutel in dem man seine Abfälle am Platz sammeln muss. Bei der engen Bestuhlung ist das Handling von Karton und Mülltüte ein kleines Jonglierkunststück. Wir sind wirklich dankbar für den etwas erweiterten Fußraum vor dem Sitz meines Mannes. Als wir uns dem Ziel nähern, haben wir als kleines Highlight wunderschöne Ausblicke auf die Alpen.




Die Abschiedsdurchsage des Kapitäns rührt mich dann sehr. Außer den üblichen Höflichkeitsfloskeln sagt er, dass er und alle im Team aus Leidenschaft fliegen und hoffen, das bald wieder regelmäßig tun zu können. Ja, die Welt ist schon sehr speziell geworden :ohmy: :ohmy: :ohmy: Das merken wir auch, als wir den menschenleeren Münchener Flughafen betreten. Aber trotz der Leere geht es nicht schnell voran. Wir werden nur in Etappen eingelassen und auch das Gepäck lässt auf sich warten. Das gibt uns die Zeit, unsere komplikationslose Reise und glückliche Landung an unsere Familien und die Süddeutschen zu melden. Unsere Familien sind natürlich extrem erleichtert!!! Und auch die Süddeutschen haben gute Nachrichten für uns. Sie werden am nächsten Morgen fliegen! Da sie keine Zwischenübernachtung benötigen und vom Flughafen abgeholt werden, werden sie nur einige Stunden später zu Hause sein als wir. Da bin ich aber wirklich froh!!!

Schließlich kommt unser Gepäck und wir verabschieden uns herzlich von den Norddeutschen. Noch wird innig umarmt, denn in der Pension in Windhoek saßen wir ohnehin ständig zusammen. Und, dass Umarmungen ab jetzt ein totales Tabu sind, ist uns noch nicht so richtig bewusst. Wir werden in den nächsten Tagen noch den einen oder anderen Lern- und Anpassungsprozess durchlaufen müssen :unsure:

Es ist natürlich schon dunkel und kalt, als wir mit der S-Bahn am Hauptbahnhof ankommen. Und alles ist so ungewohnt ausgestorben, obwohl es noch relativ früh am Abend ist - nicht angenehm in dieser Gegend mit einigen zwielichtigen Gestalten. Im Hotel werden wir freundlich empfangen und machen ein kleines Zimmer-Picknick mit den Resten aus der Flugzeug-Box und ein paar Einkäufen aus dem Bahnhof Supermarkt. Ich buche noch schnell Sitzplätze für die Bahnfahrt am nächsten Tag und dann fallen wir total erschöpft ins Bett. Schließlich haben wir morgen noch die letzte Etappe dieser ungewöhnlichen Reise vor uns.
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11 Dez 2020 18:46 #601109
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Donnerstag - 2. April – Heimfahrt in leeren Zügen und ein kleines Reisefazit
Heute können wir ausschlafen und in Ruhe frühstücken, denn die einzige durchgehende Zugverbindung in unsere Heimstadt startet erst gegen 11:00 Uhr. Perfekt! Ebenso perfekt ist der strahlende Sonnenschein von einem wolkenlosen, blauen Himmel. Schönstes Reisewetter also, wenn auch noch recht kühl – zumindest wenn man grade aus Afrika kommt.

Auch tagsüber ist der Hauptbahnhof ziemlich leer. Was für ein Unterschied zu meinen bisherigen Erfahrungen in München! Wir suchen unser Zugabteil und lassen uns auf den reservierten Plätzen nieder. Reservierte Plätze!?! Das hätte ich mir echt sparen können! Aber dermaßen gähnend leer hatte ich den sonst knallvollen ICE wirklich nicht erwartet! So geht es also endlich ruhig, entspannt und ohne Umstieg in Richtung Heimat B)


Am Nachmittag um ca. 15:30 Uhr stehen wir in der Sonne im heimischen Garten – mit fast einer Woche Verspätung und einen Gin Tonic als „Begrüßungsdrink“ statt als Sundowner in der Hand. Das fühlt sich alles noch sehr merkwürdig an, aber wir sind ziemlich erleichtert, dass die Zeit des ewigen Hin- und Her und der Ungewissheit nun vorbei ist. Puh – was war das für eine Reise!? Namibia 2020 wird uns definitiv in Erinnerung bleiben! Und was für eine Rückkehr in eine surreale Welt. Dabei hatten wir doch beim Antritt der Reise noch gedacht, dass der ganze Spuk nach unserem Urlaub vorbei ist. Aber sicher waren wir nicht die Einzigen, die so naiv waren… :whistle:

Hätte uns vor der Reise ein Blick in eine Glaskugel offenbart, welche Irrungen und Wirrungen und gesundheitlichen Probleme uns erwarten, hätten wir uns vermutlich gegen diesen Urlaub entschieden. Das Geld und die Urlaubstage hätten wir dann für eine längere Namibia-Reise zu einem späteren Zeitpunkt gespart. Letztlich sind wir aber froh, dass es keine Glaskugeln gibt und wir die Reise gemacht haben. Ja, es gab spezielle Herausforderungen und der Urlaub war weitgehend unentspannt und keinesfalls erholsam! Aber wir waren da! Wir haben bekannte und geliebte Plätz besucht. Wir haben sehr tolle und für uns neue Campsites angesteuert. Wir haben uns (zum Glück!) nie in Gefahr gefühlt und eigentlich auch mental weitgehend tapfer geschlagen. Wir tragen die neuen Eindrücke, herrlichen Aussichten und wunderbaren Lichtstimmungen, die wir trotz des „Corona-Wahns“ genießen durften, im Herzen :) :) :)

Die Gebühr für unsere Sitzplatzreservierungen für die umgebuchte Flugverbindung, hat Lufthansa im August erstattet. Um die etwas langwierigere Kostenerstattung für den ausgefallenen Lufthansa Rückflug hat sich Iwanowski gekümmert und das Geld in dieser Woche auf unser Konto überwiesen. Nun warten wir noch auf die Rechnung für den Flug des Auswärtigen Amtes, dem wir dankbar sind, dass es mit dem Rückholprogramm insgesamt einen fantastischen Job gemacht hat.

Natürlich hoffen wir, dass wir das Land, das wir so sehr lieben, in nicht allzu ferner Zukunft wieder bereisen können. Wahrscheinlich wird das aber erst in 2022 sein, denn eine ähnliche Achterbahn der (Urlaubs)Gefühle wie in diesem Jahr möchten wir kurzfristig nicht mehr riskieren.

Alles Gute für alle touristischen Betriebe, die seit mehr als 20 Jahren dazu beitragen, dass wir im März immer eine grandiose Auszeit vom Alltagsleben haben! Good luck Namibia und auf ein hoffentlich gesundes Wiedersehen!
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