THEMA: Unterwegs im Norden Namibias - Dezember 2018
22 Mär 2019 21:51 #551978
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Teil 2 - 18.12.2018 - Mashi River Safari - und wir erobern den Kwando... :laugh:

Während wir weiter den Kwando entlang tuckern, entdecken wir ein erfolgreiches Bee-eater Paar - leider sitzen die beiden jedoch im schlimmsten Licht. :pinch:









Doch schon bald sehen wir weiter Bee-eater sowie andere Vögel...



Spur-Winged Goose



Pied-Kingfisher





Goliath Heron



Purple Heron



Little Bee-eater





Dan möchte uns unbedingt den berühmten Horseshoe zeigen, bevor wir das andere Boot ansteuern.













Allzu weit dürfen wir nicht in den Horseshoe hineinfahren und leider machen uns auch ein paar aufziehende Wolken einen Strich durch die Rechnung, so dass wir diesen wunderbaren Ort gar nicht richtig auf's Foto bannen können. Normalerweise ist dieser Ort eine tolle Stelle für grandiose Tier (Elefanten) Sichtungen, doch heute lässt sich leider kein Dickhäuter sehen...





Wir befinden uns inmitten einem Meer aus Seerosen und lernen, dass die gezackten Blätter zu einer "nachtaktiven" Art gehören.







"Lily trotter on the move"



Dan nimmt per Handy Kontakt zum anderen Boot auf und verabredet sich mit seinem Mitarbeiter an einer passenden Stelle zum Lunch und wir treten den Rückweg an. Nun stören uns die Wolken weniger, da es mal wieder ziemlich heiß ist... :whistle:





Wir sehen weitere Lechwe und passieren auch immer wieder Hippos.





Eine Libelle begleitet uns als "blinder Passagier".



Während wir die Ruhe der Natur und die Aussicht genießen, wird Dan zunehmend nervöser, da er das andere Boot nicht am verabredeten Treffpunkt entdeckt. Und auch Guide Shaddy ist nicht mehr erreichbar... :dry:



Schließlich entdecken wir sie doch noch... Während uns der Magen bereits in den Knien hängt, vertilgen sie gerade die Reste ihres Lunches. Was auch ganz gut ist, denn Dan stellt fest, dass er eine Kiste mit Geschirr und Besteck vergessen hat. :laugh: so tauschen wir nicht nur unsere Namen aus, sondern auch direkt Teller sowie Messer und Gabel aus. :whistle: Christel und Manni entpuppen sich als ein unterhaltsames Paar aus dem Münsterland, außerdem sind noch Koch (und gute Seele) Clement an Bord sowie Shaddy, der Dan als Guide bei Bootstouren unterstützt.

Nachdem wir drei uns ebenfalls gestärkt haben, fahren wir ein Stück weiter, wo wir die Bedrolls, Zelte, Tische und Kisten an Land bringen, bevor wir Clement ebenfalls dort zurück lassen. Er wird das Nachtlager dort aufschlagen und das Abendessen vorbereiten, während wir zu viert mit Dan auf dem größeren Boot weiterfahren. Shaddy verlässt uns mit dem kleineren Boot, er wird am nächsten Tag Christel und Manni wieder in Empfang nehmen und sie zum Camp zurück bringen.

Während Dan uns über die Wasserwege steuert, tauschen wir uns natürlich erstmal aus... Wo kommt ihr gerade her, wie geht die Reise weiter etc. Witzigerweise waren sie einen Tag nach uns ebenfalls in der Mobola Lodge - so klein ist die Welt... ;)

African open Bill im Flug



Dan ist auf der Suche nach einem Schwimmplatz und schließlich scheint er zufrieden zu sein und hält das Boot an. :blink: "You can jump in the water, if you like..." fordert er uns auf, doch wir lassen ihm gerne den Vortritt... :whistle: Mitgehangen, mitgefangen heißt es jedoch so schön und so finden wir uns nur kurze Zeit später im braunen Wasser des Kwandos wieder. Das Wasser ist ziemlich warm und nicht wirklich erfrischend, trotzdem tut es gut und ein kühles Bier erfrischt von innen. Wir kommen uns ziemlich abenteuerlich vor, wie wir hier so im Kwando sitzen! :silly:

Ich schwimme zum Boot zurück, da ich das Ganze im Bild festhalten möchte. Dabei ist mir doch etwas unheimlich zumute und ich versuche den Gedanken an Krokodile einfach auszublenden... :whistle:





Nach dieser kurzen Pause setzen wir unsere Tour schließlich (unbeschadet) fort.

Fortsetzung folgt
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24 Mär 2019 20:03 #552102
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Teil 3 - 18.12.2018 - Mashi River Safari

Wir folgen dem Flusslauf weiter in Richtung Süden. Dan hat über Freunde davon gehört, dass einige Löwen an einem Elefantenkadaver gesichtet wurden, der in der Nähe des Kwandos liegt.





Wir entdecken den Kadaver sowie einige Lappet-faced Vultures - von den Löwen ist allerdings nix zu sehen... Aber wir wollen unser Glück später versuchen, wenn die Dämmerung hereinbricht.

Und so führt unser Weg erstmal an der Namushasha River Villa vorbei. Ein imposantes Hausboot, welches über Gondwana gebucht werden kann. Zur Zeit sind einige Mitarbeiter mit der Reinigung der Unterkunft beschäftigt und so hält Dan einen kurzen Plausch - man kennt sich auf dem Kwando. :laugh:





Wir entdecken einen einzelnen Büffel...



...sowie eine Lechwe Familie...



... African Darter...



...und African Jacana.





Dan erzählt uns, dass sein Guide Shaddy vor ein paar Wochen ein Büffel Kalb im Fluss entdeckt hat. Es sah aus, als wäre es stecken bzw. irgendwie hängen geblieben. :huh: Gerade als er sich ausgezogen hatte und ins Wasser springen wollte, wurde der kleine Büffel von einem 3-Meter-Krokodil komplett unter Wasser gezogen... :blink: Soviel zum Thema... Wir sind froh, dass er uns diese Geschichte erst jetzt erzählt. :pinch:

Es ist bereits kurz vor fünf, als wir die Namushasha River Lodge erreichen. Hier legen wir an und nehmen auf der großen Terrasse der Bar Platz, während Dan fünf doppelte Gin Tonics für uns bestellt und neues Eis für unsere Kühlboxen kauft.









Ja, so kann man es aushalten - auch wenn wir ein wenig schmunzeln, wie wir so frisch "gebadet" und mit immer noch etwas nassen Klamotten in dieser Luxus-Lodge sitzen... :silly:

Ein Black-collared Barbet schaut uns aus seinem Astloch zu, während ein Baumhörnchen, gut getarnt, die Bäume hoch und runter läuft.







Wir lauschen Dan's spannenden Geschichten, doch in der Sonne ist es immer noch so warm, dass wir den zweiten Gin Tonic weiter oben im Schatten einnehmen... :whistle:

Trotz der Temperaturen kommt hier dann auch direkt ein wenig weihnachtliche Stimmung auf!



Die Warnhinweise auf dem Weg hinunter zum Anlegesteg fotografiere ich noch schnell, bevor unser Abenteuer weiter geht... B)





Und wirklich treffen wir schon bald auf die nächste Hippo-Gang, die im Wasser auf und abtaucht und uns dabei stets skeptisch beäugt.



Long-toed Lapwing



Green-backed Heron



An einer passenden Stelle hält Dan das Boot erneut an und wir hüpfen - trotz der Kroko-Geschichte im Hinterkopf - nochmal ins Wasser. Wahrscheinlich macht uns auch einfach der zweifache doppelte Gin Tonic etwas wagemutig. :silly: Es ist herrlich, die Strömung ist jedoch ebenfalls bemerkenswert - wenn wir nicht genau wüssten, dass wir hier mitten in der Wildnis sind, könnte man meinen, wir machen eine Bootstour durch Holland. :laugh:







Auf dem weiteren Weg sehen wir immer wieder Letschwe-Antilopen.



Die Carmine Bee-eater haben ihre Nistplätze leider bereits schon wieder verlassen. Wir erfahren, dass das hohe "Verkehrsaufkommen" auf dem Kwando die Bestände leider immer weiter reduziert. Durch die Gischt, die die Boote verursachten, wird der Sand abgetragen, so dass die Sandbänke immer weiter abrutschen. Umso schneller die Boote unterwegs sind, um so größer ist die Zerstörung... :(



In der Nähe des Elefantenkadavers haben sich mittlerweile noch mehr Geier sowie Marabus eingefunden.







:( So haben wir uns unsere erste Elefantensichtung am Kwando bzw. während der Tour wirklich nicht vorgestellt... :S

Dan scannt die Umgebung ab, von den Löwen ist jedoch nichts zu sehen oder zu hören.





Wir verweilen eine ganze Zeit lang an dieser Stelle und warten, bis die Sonne untergegangen ist. Es ist toll, so lange auf dem Wasser zu sein und keinen Zeitdruck zu haben.







Sobald die Sonne verschwindet, wird es frisch - doch Dan lässt sich nicht entmutigen und legt sein Fernglas nicht aus der Hand. Es ist faszinierend, sein Wunsch, die Löwen zu sehen ist fast größer als unser. :) Er ist wirklich mit Feuer und Flamme dabei und liebt seinen Job in jeder Sekunde (ok, im weiteren Verlauf erzählt er uns auch von anderen Seiten, aber was die Natur und die Tierwelt angeht, ist er nicht zu bremsen.).



Es ist bereits weit nach 20.00h, als wir zu unserem Nachtlager aufbrechen.





Dabei entsteht eines meiner Lieblingsbilder der gesamten Reise... :blush:



Schon bald ist es jedoch zu dunkel und so gleiten wir durch die Nacht.





Irgendwo im Nirgendwo legen wir schließlich an, ein paar Lampen leuchten in der Dunkelheit und ein Lagerfeuer brennt. Clement erwartet uns bereits und nachdem wir unser Zelt bezogen, uns umgezogen und mit ordentlich Peaceful Sleep eingesprüht haben, nehmen wir am Tisch Platz und lassen uns Cheeseburger und Pommes schmecken.

Um uns herum herrscht vollkommene Dunkelheit, während wir uns Wein und Bier schmecken lassen. Leider gibt es keine Bilder von unserem Nachtlager, es ist einfach toll hier... Gegen zehn verabschieden wir uns und krabbeln in die zugewiesenen Zelte. Die Bedrolls sind bequem und wir fühlen uns sicher und geborgen. Angst vor wilden Tieren brauchen wir auch nicht zu haben - Manni schnarcht bereits nach fünf Minuten so laut, dass sich kein Tier dem Camp nähern wird! :laugh:

Gute Nacht! :kiss:
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01 Apr 2019 21:10 #552826
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19.12.2018 - Mashi River Safari

Nachts hören wir entfernt Löwen, schlafen jedoch sehr gut in unserem Bodenzelt. Um halb sechs werden wir geweckt und nach einer Katzenwäsche gibt es wahlweise Tee oder Kaffee sowie ein paar Rusks. Schon vor sechs nehmen wir wieder auf dem Boot Platz und machen uns auf den Weg zum Elefantenkadaver, während der arme Clement die Zelte alleine abbauen muss und das Frühstück vorbereitet.







Den Seerosen ist es noch zu früh.



Wir tuckern den Kwando entlang und genießen die Morgenstimmung...







... doch längst nicht alle sind an diesem Morgen gut gelaunt und so kommt es zu einem Scheinangriff, als wir eine Gruppe Hippos passieren. :pinch:







Entfernt entdecken wir eine größere Büffelherde im Morgenlicht.







Außerdem sehen wir die ersten Letchwe des Tages.



Als wir in der Nähe des toten Elefanten sind, hält Dan erneut und scannt die Gegend ab.



Obwohl wir in der Nacht die Löwen gehört haben, ist von ihnen weit und breit nichts zu sehen. Den Kadaver haben die Geier endgültig in Beschlag genommen und Dan ist sich sicher, dass die Löwen nicht mehr hierher zurückkehren werden. :(



Auch von weiteren Elefanten ist nichts zu sehen - welch' Glück hatten Christel und Manni da am Vortag bei der Tour mit Shaddy - sie haben einige Elefanten am und im Wasser beobachten können.



Nach einer guten halben Stunde treten wir den Rückweg an. Die Vogelwelt lässt uns zumindest nicht im Stich... B)

White-faced whistling Ducks und African open bills



Little Bee-eater mit Frühstück



Der Pied Kingfisher tut uns den Gefallen und fliegt von dem wenig idyllischen Metallstab in eine schönere Umgebung...





Bee-eater Paar an Papyrus



Die Seerosen sind mittlerweile aufgegangen.



Überall gibt es etwas zu sehen und so entdecken wir in einem toten Baum einen Woolly-necked Stork.





Neugierige Letschwe beobachten uns argwöhnisch...



Blue-cheeked bee-eater



Der Schlangenhalsvogel (African darter) macht seinem Namen alle Ehre und posiert schön für uns. :)





Als wir gegen halb zehn unser Nachtlager erreichen, erwarten uns bereits die verpackten Bedrolls und Zelte am Ufer.







Clement hat alles abgebaut und zusammengeräumt und zudem das Frühstück vorbereitet. Im Schatten eines großen Leberwurstbaumes nehmen wir Platz und frühstücken schließlich gemeinsam.





Gut gestärkt beladen wir mit vereinten Kräften das Boot und fahren zurück in Richtung Zufahrt zum Mavunje Camp, wo Shaddy Christel und Manni in Empfang nehmen wird.



Auf einer Sandbank entdecken wir ein kleineres Krokodil. Soviel zum Thema Wassertiefe und so... :S :whistle:



Die hübschen Witwenpfeifgänse finde ich immer wieder sehr fotogen. :laugh:



Einen White-breasted Cormorant...



... und einen Letschwe-Antilopen Kindergarten später...



... entdecken wir auch schon das Boot, in dem Shaddy mit einem kleinen Jungen aus der Community auf uns wartet.



Schnell laden wir Christel und Manni's Gepäck, Zelt sowie die Bedrolls und einige Klappstühle auf das andere Boot um, bevor wir schließlich Abschied nehmen. Es war ein kurzes und sehr kurzweiliges Zusammentreffen mit den Beiden! :) Während die zwei zu Fuß parallel zum Kanal in Richtung Camp entschwinden, stöbert Dan in den Vorratskisten und wirft Shaddy und dem kleinen Jungen allerlei Lebensmittel rüber, die für den letzten Tag nicht mehr benötigt werden. Man merkt deutlich, wie gut das Verhältnis untereinander ist. Shaddy verspricht, am nächsten Tag erneut zur Stelle zu sein, um mit dem größeren Boot zu helfen und schon fahren in kleinerer Besatzung von dannen.



Fortsetzung folgt
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04 Apr 2019 19:30 #553154
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Teil 2 - 19.12.2018 - Mashi River Safari - "Auge in Auge"

Dan steuert das Boot in nördliche Richtung und schon bald haben wir einige "Gefiederte" vor der Linse.

Green-backed Heron/Grünreiher



Sand Martin/Uferschwalbe



Und meine neuen Lieblinge: die Witwenpfeifgänse/White-faced whistling Ducks :whistle:

Hier an Hippo:



Solo:



Und in der Luft:



Als wir erneut auf eine Gruppe Hippos treffen, stoppt Dan das Boot und meint, hier sei eine tolle Stelle, um Fotos auf Augenhöhe zu machen... Okay, wir haben zwar heute bereits das ein oder andere Hippe gesehen, aber wenn er meint... also machen wir fleißig Bilder! ;) Doch SO meint er es natürlich nicht und so fordert er mich auf, das Boot zu verlassen und mich mit dem großen Objektiv ins Wasser zu hocken... :ohmy: Gesagt, getan - schließlich haben wir heute noch keine Schwimmeinheit eingelegt und langsam aber sicher ist es eh' zu warm. :whistle:

Und so entstehen kurze Zeit später die folgenden Bilder aus einer etwas anderen Perspektive. Nicht perfekt, aber ich war zu beschäftigt damit, meine Gedanken an mögliche Gefahren auszublenden (schließlich war ich zu diesem Zeitpunkt die einzige Beute im Wasser... :lol: ) und die Kamera nicht versehentlich unter zu tauchen...







Auch wenn es etwas dämlich aussieht, wie ich dort im Wasser hocke, komme ich mir in diesem Moment vor, wie ein wagemutiger Naturfotograf während einer Expedition... :silly: :laugh:









Die Hippos beäugen mich währenddessen skeptisch und auch etwas neugierig. :kiss:





Schließlich krabbele ich wohlbehalten wieder an Bord und ärgere mich im nächsten Moment darüber, nicht gleich die Gelegenheit genutzt zu haben, um selber einmal abzutauchen... :laugh:

Wir kommen an der Kazile Island Lodge vorbei



und sehen unter anderem einen (juv.) Purple Heron



einen Hadeda Ibis



Little Bee-eater



Yellow-billed Egret, der etwas wackelig auf den Beinen zu sein scheint. :laugh:



Immer wieder steuert Dan hier kleinere Verbindungskanäle an und ich habe keine Ahnung, wie sich hier irgendjemand zurechtfinden kann. :blink: Besonders schön ist es jedoch zu beobachten, dass selbst ein erfahrener Guide wie Dan immer wieder Rücksprache mit Clement hält und nach seiner Meinung fragt. Clement kommt ursprünglich aus Angola, lebt jedoch bereits lange in der Gegend und kennt das Gebiet ebenfalls wie seine Westentasche. Es ist ein Miteinander, welches wir in solch' einer Konstellation bisher noch nicht oft beobachten konnten.



Cattle Egret, Blacksmith Lapwings, Knob-billed Ducks und Jacanas teilen sich diese Sandbank











Goliath Heron



Entgegen meiner Erwartung sehen wir auffallend wenig Webervogelnester in dieser Gegend. :dry: Und die paar, die wir entdecken, scheinen bereits verlassen zu sein...



Besonders gut gefallen uns dafür jedoch die Papyruspflanzen.



Und gegen einen Impala-Kindergarten haben wir natürlich auch nichts einzuwenden. :)



In einem Baum am Ufer entdecken wir einen Goliath Kingfischer.



Als wir ein einer Gruppe Letschwe Antilopen vorbei kommen, sollen wir unsere Kameras bereithalten.



Dann geht alles viel zu schnell und bis heute weiß ich nicht, woher Dan weiß, dass die Antilopen wirklich den Fluss überqueren... :silly: (Leider sind die Bilder nicht ganz scharf geworden... :pinch: )















Bei der Suche nach einem schattigen Plätzchen für unsere Mittagspause, entdecken wir einen einzelnen Baboon, der am Wasser seinen Durst stillt.





Leider habe ich mir den Namen dieses hübschen Busches nicht gemerkt, doch wenn ich mich recht erinnere, sind die Blüten/Blätter giftig?! :unsure:



Dieser Bee-eater macht verrückte Verrenkungen, doch weder Markus noch mir gelingt ein vernünftiges Foto aus der Nähe. :S



"Dieser Platz ist besetzt!"



Selbst den Vögeln ist es zu warm und so sucht Dan uns erstmal eine Badestelle, bevor er schließlich das Boot im Schatten "parkt" und wir an Bord unser Lunch einnehmen.





Bevor wir unseren Rastplatz erreichen, lichte ich noch diese kleinen Piepmätze ab... Leider ist das Foto bereits vergrößert und ich habe trotzdem keine Ahnung, um was es sich bei den UFOs handelt. :unsure: evtl. Yellow bellied Eremomelas?



Während des Lunchs gibt es für die Männer Radler und ich halte mich an Savanna, da die Biervorräte sich bereits dem Ende neigen... Irgendwie hat Dan sich bei seiner letzten Tour des Jahres etwas verplant und wir haben immer noch an den fehlenden Kisten zu knapsen. :laugh: Selbst Clement musste mittlerweile umsteigen und trinkt statt Coke nun Sprite. Aber es gibt deutlich Schlimmeres und so genießen wir die Pause im Schatten und stärken uns.

Währenddessen entdecken wir am Uferrand einen (etwas streng dreinschauenden) Violet-backed Starling/Amethystglanzstar...





... dessen Treiben genau von einem Golden-breasted Bunting/Gelbbauchammer beobachtet wird.



Der Little Bee-eater war ebenfalls erfolgreich und bringt seine Beute schnell in Sicherheit.





Diese Libelle hat sich hingegen auf unserem Boot in Sicherheit gebracht.



Ach, es ist einfach schön, den Tag auf dem Wasser zu verbringen! :)

Fortsetzung
Anhang:
Letzte Änderung: 04 Apr 2019 20:40 von Fortuna77.
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05 Apr 2019 23:39 #553254
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Teil 3 - 19.12.2018 - Mashi River Safari

Während wir noch diverse Vögelchen beobachten, versucht Clement sein Glück beim Angeln. Doch leider vergebens, der Kwando ist seit einiger Zeit bereits überfischt, es gibt anders oft halt nicht viele Möglichkeiten, für die einheimische Bevölkerung, die Familie satt zu bekommen... :(



Als wir uns schließlich auf den weiteren Weg machen, mache ich eine Bemerkung, dass ich das Boot nicht verlassen werde, bevor wir nicht Elefanten gesehen haben... :dry: Zu präsent sind die Erinnerungen an diverse Berichte hier aus dem Forum, so dass ich mir dabei gar nix weiter bei denke...



Bereits nach kurzer Zeit erreichen wir eine Sandbank, vor der eine Gruppe Hippos dümpelt.







Der "Chef" demonstriert offensichtlich, um wessen Territorium es sich handelt. :huh:







Umso erstaunter schauen wir wohl aus der Wäsche, als Dan das Boot hinter der Sandbank anhält und uns auffordert, ins Wasser zu steigen. Er schnappt sich unsere Kamera und möchte uns mit den Hippos im Hintergrund aufnehmen. Dabei startet er mit ein paar Spielereien, bei denen ich zuerst denke, er erkennt nichts im hellen Sonnenlicht... :lol:



Von hier aus gesehen, halten sich die Hippos noch ein Stück hinter der Kurve auf. Doch wir sollen uns langsam annähern und so entsteht schließlich eine Reihe von Bildern, die uns mit den Hippos im Hintergrund zeigen. B)



So richtig wohl ist uns zuerst nicht und der von Dan vorgeschlagene Fluchtweg quer über den Kwando erscheint uns als unerreichbar... Erstens ist es ein ganzes Stück und zweitens müssten wir gegen die Flut anschwimmen bzw. durchs Wasser laufen. Unsere Chancen, im Falle eines Falles, Reißaus nehmen zu können, schätzen wir somit als ziemlich gering ein... :whistle: Doch die Kolosse beobachten uns lediglich interessiert und scheinen sich nicht an uns zu stören.

Nach dem kleinen Fotoshooting macht Dan sich auf den Weg zu den Hippos - keine Angst, so nah sind wir ihnen zu keinem Zeitpunkt gekommen. :silly:









Ich kämpfe mich durchs Wasser zum Boot zurück, um die Kamera in Sicherheit zu bringen und auf diesem Bild erkennt man in etwa, wie weit entfernt wir von dem Boot sind...



Es ist wirklich verrückt, was wir hier während der letzten 28 Stunden bereits erlebt haben und wir sind froh darüber, dass Freunde und Familie uns in Sicherheit wiegen und keine Ahnung von unseren "Erlebnissen" haben. :laugh:

Zurück an Bord stellen wir fest, das Clement verschwunden ist. :dry: Während unserer Pausen verzichtet er stets auf einen Sprung ins Wasser, doch nun hat er die Gelegenheit genutzt und sich entfernt in die Büsche geschlagen. Als wir wieder komplett sind, geht's weiter...



Wir sind happy, doch Dan wirkt unruhig, was ich überhaupt nicht verstehen kann... Irgendwann klärt Markus mich auf, dass ich schließlich behauptet hätte, unbedingt Elefanten sehen zu wollen. :unsure: Okay, ja, natürlich würde ich mich freuen, aber ich weiß auch, dass ein "Gamedrive" kein Wunschkonzert ist. :pinch:

Und dann ist es schließlich soweit! :woohoo: Weit, weit, weit entfernt sehen wir einige der grauen Riesen!!! Aufgrund des Wasserstandes gibt es jedoch keine Möglichkeit, näher mit dem Boot heranzukommen. Zu groß ist die Gefahr, dass wir stecken bleiben und das will niemand riskieren. Also heißt es nun: Schuhe an und raus aus dem Boot! :blink: Selbst Clement möchte in diesem Fall nicht alleine zurückbleiben und so traben wir - noch mit nasser Badehose - los.



Schon das ein oder andere Mal haben wir während unserer Afrika Urlaube einen Guided Walk gemacht, allerdings noch nie mit einem unbewaffneten Guide in Badehose! :laugh:

Die Elefanten sind ein ganzes Stück entfernt und wir nähern uns Schritt für Schritt, indem wir im Gänsemarsch möglichst lautlos hintereinander her marschieren... Ein Busch bietet uns schließlich den perfekten Schutz, um die Elefanten auf der anderen Seite eines Wasserlaufes zu beobachten.





Gebannt beobachten wir diese imposanten Tiere...











Als die Elis ihren Durst gestillt haben und sich auf den Rückweg machen, ziehen wir uns ebenfalls zurück und wandern (nun etwas entspannter) zurück zum Boot.





Was für ein Wahnsinnstag! :woohoo: Kein Wunder also, dass ich wenig später immer noch wie ein Honigkuchenpferd grinsend an Bord sitze... :silly:



Dan steuert das Boot zurück in Richtung Süden, wo wir irgendwo unser Nachtlager aufschlagen werden...









Auch Dan versucht nochmal sein Angelglück, doch auch dieses Mal entpuppt es sich als Bestätigung, dass das Fischvorkommen mehr als gering ist.



Die Landschaft ist dafür einfach unbeschreiblich schön. :blush:





An Stellen wie diesen, wird es jedes Mal spannend... Dan steuert jedes Mal so nah wie möglich am Ufer entlang, um den Hippos genügend Raum zu lassen, doch dieses Mal startet ein Bulle einen Scheinangriff... :ohmy:





So langsam geht die Sonne unter und wir stellen uns schon mal drauf ein, das Nachtlager im Dunklen aufzubauen.











Die Abendstimmung ist einfach wunderbar und wir genießen alle schweigend den Anblick der untergehenden Sonne...















Die Sonne ist schon untergegangen, als Dan das Boot durch einen schmalen Kanal steuert. Kleine Bläschen steigen auf und die beiden Männer sind sich nicht sicher, ob hier ein Hippo unter Wasser ruht... :unsure: Kurze Zeit sind wir nicht sicher, ob wir wie geplant den Landeplatz ansteuern können, doch dann wagen wir es - und haben Glück! :whistle:



Für heute reicht es uns auch mit Abenteuern! :laugh:

Im letzten Licht entladen wir gemeinsam das Boot und bauen die Zelte auf, danach heißt es zu allererst: lange Klamotten anziehen und ordentlich einsprühen! Der Ort ist ziemlich feucht und bekannt für ein hohes Mossi aufkommen. :pinch:

Dan kümmert sich ums Feuer, während Clement alles für einen leckeren Potje vorbereitet. Ich versuche noch ein paar Bilder vom "Camp" zu machen, doch es ist einfach schon zu dunkel...









Wir werden dazu aufgefordert am Tisch Platz zu nehmen, während die beiden um uns herum wuseln. Dan vermisst mal wieder etwas aus der Vorratskiste, doch das tut dem leckeren Abendessen keinen Abbruch. :laugh:



Zum Essen gibt es heute Rotwein und mal wieder nette Gespräche... Lediglich Unmengen von Moskitos machen uns zu schaffen - als wir schließlich ins Zelt krabbeln, fühle ich mich fast, als hätte ich einen Tinitus! :pinch:

In der Ferne hören wir Donnergrollen, was Dan und Clement dazu veranlasst, die Überzelte zu Sicherheit jeweils neben die Zelte zu legen. Aufgrund der Temperaturen haben wir bisher nur die "Innenzelte" aufgebaut, was völlig ausreichte. Während der Nacht fängt es dann tatsächlich noch an zu regnen und die beiden ziehen die "Hülle" über, so dass wir geschützt, dem Donner und Blitzen lauschen. Gute Nacht! :kiss:
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07 Apr 2019 19:31 #553364
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20.12.2018 - Unser letzter Tag auf dem Kwando

Als wir um fünf Uhr aus dem Zelt krabbeln, erkennen wir nur Clement in der Dunkelheit. Tatsächlich sind wir vor dem "Chef" wach! :laugh: Dan liegt noch in seinem Zelt und schläft, während wir bereits zusammen packen... :P

Nach einer Katzenwäsche und einem schnellen Kaffee, verladen wir alles auf's Boot und machen uns bereits vor sechs Uhr auf den Weg. Während der Nacht hat es nicht viel geregnet, trotzdem ist es heute deutlich kühler und nach wie vor bewölkt.

Noch bevor es richtig hell ist, entdecken wir einen Watermonitor am Ufer, der sich zielstrebig seinen Weg durch's Gras sucht.





Mal wieder erleben wir einen wunderschönen Sonnenaufgang auf dem Kwando. :blush:











Wir entdecken ein Kromoran (Paar?) im Morgenlicht, doch leider gelingt uns kein gutes Foto aus der Nähe. :pinch:



Dieses Foto ist leider ebenfalls nicht besonders und ich bin auch etwas ratlos was die richtige Bezeichnung betrifft... :unsure: Ist es wohl eine Rallenart? Allen´s Gallinule/ Afrikanisches Sultanshuhn (Vielen Dank, Matthias! :) )






Green-backed Heron/Grünreiher am Boden...



... und ein Rufous-bellied Heron/Rotbauchreiher in der Luft. (Vielen Dank, Matthias!!! :silly: )



Der African Fish Eagle/Schreiseeadler beachtet uns nicht weiter, wie wir so dahin tuckern.





Auch heute sehen wir Letschwe Antilopen...



... und eine uns bis dato unbekannte Art: ein African Swamphen/Purpurhuhn.





Über die Meyer's Parrots/Goldbugpapageien freuen wir uns ebenfalls sehr - auch wenn sie im starken Gegenlicht und leider viel zu weit entfernt sitzen... :pinch:





Dieser Baum ist mit seinem Loch inmitten des Stamms ein richtiges Kunstwerk.



African Stonechat (?)



Auch heute präsentiert sich der Kwando wieder malerisch... :kiss:





Green-backed Heron



Purple Heron



Auf einem Ast entdecken wir einen Giant Kingfisher.



Und wir sind happy, dass er uns näher kommen und sich ablichten lässt, bevor er im Sturzflug "abzischt". :laugh:







Letschwe Bock



Dieser Pied Kingfisher war erfolgreich!



Und statt davonzufliegen, bringt er sich auf einem anderen Ast erst richtig in Position. :)



Dann entsteht eine ganze Fotoserie, wie er seinen Fisch "bearbeitet". Sorry, für die vielen Bilder... :whistle:











Diese Frühstücksvorbereitungen haben es ganz schön in sich. :laugh:





Nebenan bringt sich auch ein African Darter in Position.



Leider sehr weit entfernt, dafür jedoch schön grün :P : African green Pigeon.



"ähm... sorry, falsche Richtung!"



Schon viel besser, aber bei den Greifvögeln bleibe ich einfach unsicher... :unsure: Snake Eagle?! Jawoll! Und zwar ein Brown Snake Eagle. (Und nochmal ein herzliches Dankeschön an Matthias! :) )



Mal wieder gilt es, eine Hippo-Gang weiträumig zu umschiffen. :)





Zur Abwechslung sehen wir mal wieder Büffel.



Die sich jedoch als ziemlich scheu entpuppen. :huh: Erst schauen sie uns noch interessiert an, bevor sie dann schnell das Weite suchen...





Bevor wir unsere Frühstücksinsel ansteuern, bannen wir noch einen Squacco Heron



White-fronted Bee-eater



sowie einen Lilac-breasted Roller auf's Bild. Sozusagen unsere Quoten-Gabelracke, denn oft haben wir diesen hübschen Vogel hier im Norden bisher nicht gesehen... :silly:



Während Clement ein kleines Feuer entfacht und sich ums Rührei kümmert, suchen wir einen geeigneten Schattenplatz. Mittlerweile ist es nämlich wieder ordentlich warm geworden, eine Schwimmpause steht allerdings am letzten Tag wohl nicht mehr auf der Agenda. :lol:









Ein letztes Mal sitzen wir gemeinsam am Tisch und stärken uns. Erneut ist die Atmosphäre locker, es ist einfach unheimlich spannend, sich mit Dan zu unterhalten und von/über Clement erfahren wir u.a., dass er daheim bei seiner Familie NIEMALS kochen würde :P und seine Frau UNBEDINGT eins dieser Wellblechdächer für ihr Haus haben wollte, so dass er oftmals draußen schläft, da es drinnen so warm wie im Backofen ist... :blink:





Gut gestärkt packen wir zusammen und beladen das Boot, während Clement das Feuer wieder ordentlich löscht. Langsam aber sicher befinden wir uns auf dem Heimweg... :(

Blue-cheeked Bee-eater





Und somit fotografiere ich fast wehmütig die "letzten" White-faced whistling ducks...





... und irgendwann das letzte Hippo unserer grandiosen Bootstour.



Kurz bevor wir die "Einfahrt" zum Mavunje Camp erreichen, entdeckt Dan im dichten Gras bzw. Gebüsch einige der seltenen Sitatunga Antilopen. Leider sind diese scheuen Tiere schneller verschwunden, als wir gucken können. :pinch: Trotzdem ist es ein schöner Abschluss!

An vereinbarter Stelle treffen wir auf Shaddy und eine weitere Camp Mitarbeiterin. Wie zwei Tage zuvor, steigen Markus und ich aus und bahnen uns neben dem Kanal den Weg durch Schlick und Wasser, während die anderen zu viert das Boot durch den Kanal schieben und ziehen. Für uns wäre der Weg zu Fuß durch den Kanal wohl auch einfacher gewesen, denn nun stehen wir immer wieder vor Morastlöchern, wo wir nur hoffen, dass wir nicht kurz vorm Ziel noch stecken bleiben. :laugh:

Die letzten Meter zum Camp geht's auf dem kleineren Boot weiter und dann sind wir auch schon da! Wir freuen uns über eine kurze Dusche auf unserer ehemaligen Campsite, wie wir uns schon lange nicht mehr über fließendes Wasser gefreut haben. :P Welch' ein Luxus... Frisch gewaschen und vor allen Dingen in sauberen Klamotten, verabschieden wir uns von Clement und Dan und wünschen Dan einen schönen Urlaub, da die nächsten Bootstouren erst in 2-3 Monaten (nach einer hoffentlich ergiebigen Regenzeit) wieder stattfinden werden.

Für uns geht's nun weiter...in Richtung Rundu.

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