THEMA: Namibia Okt 2018-von der Wüste zu den Wasserwelten
05 Mär 2019 14:55 #550137
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  • bayern schorsch am 05 Mär 2019 14:55
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Hallo liebe Lotusblume,

was für eine tolle Reise, die Ihr da gemacht habt. Grandios!!!

Das Hausboot wär genau nach meinen (bescheidenen) Wünschen. Da magst Du doch abends gar nicht ins Bett gehen, oder?

Wahnsinnig toll, und trotz des hohen Preise jeden Cent wert.

LG
der bayern schorsch
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05 Mär 2019 15:11 #550142
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  • Martina56 am 05 Mär 2019 15:11
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Liebe Lotusblume,
absolut großes Kino, :blink: :blink: Dein Bericht von Eurer Bootsfahrt.
Ihr habt wirklich eine bemerkenswert schöne Reise hinter Euch. :woohoo:
Da zehrt Ihr sicher noch lange davon.
Liebe Grüße

Martina
2020: Februar/März Kuba und mehr martinasreisen.blog/
2019 Mai/Juni: Botswana - Caprivi - Vic Falls hier im Forum www.namibia-forum.ch...-okavango-delta.html
2018 Sizilien, Äolische Inseln, La Reunion und mehr: martinasreisen.blog/
2018 Ost-Sizilien und Liparische Inseln Reisebericht: www.umdiewelt.de/mTravelogue.php?t=9215&m=p
2017 Island - Spitzbergen - Nordkap - Norwegen Reisebericht: www.umdiewelt.de/Eur...-9019/Kapitel-0.html
2016 Vietnam Reisebericht: www.vivien-und-erhar...isebericht/&pageNo=1
2015 Namibia Reisebericht: www.namibia-forum.ch...-2015-ein-traum.html
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05 Mär 2019 18:27 #550171
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  • Lotusblume am 05 Mär 2019 18:27
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@ Lieber Schorsch,
wir saßen sicher bis 22 Uhr auf dem Deck, aber irgendwann überfällt einem die Müdigkeit. Auch wollen die vielen Tier Begegnungen des Tages verarbeitet werden. :blush:
Schön, dass du weiterhin meinen RB verfolgst.

@ Liebe Martina,
Dankeschön für das Kompliment! Wir träumen heute noch von dieser Reise. :kiss:
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06 Mär 2019 13:34 #550273
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Bootssafari zum sunrise

Mitten in der Nacht werde ich durch Löwengebrüll geweckt und es ist verdammt nahe. Ich stehe auf, gehe ans Fenster und sehe nichts. Es ist stockdunkel. Raus aus der Kabine will ich auch nicht, nicht dass die Katze/Kater auf der Pangolin hockt. Ich wecke meinem Mann und frage ihn, ob er nicht auch das Gebrüll gehört hat und, ob er nicht mal nachschauen will. Ein kurzes nö und er schläft weiter. Ich höre die Löwen noch 2, 3 Mal und döse dann auch wieder ein.
Fünf Uhr, es ist immer noch stockdunkel, pocht es an unserer Kabine, ich schrecke hoch, shit, der Löwe sitzt vor unserer Tür. :dry: Ich muss mich erst Mal sammeln als ich „Good morning, this is the wake-up call for your sunrise safari“, höre. :blush:
Stimmt, wir hatten gestern zugesagt, nochmals mit aufs Foto-Boot zu gehen. Wir hätten auch eine separate Bootssafari, Angeln oder nur den Morgen auf der Pangolin genießen können. Es wird hier alles sehr individuell gestaltet – vollkommen nach den Wünschen der Gäste.

Mit Rusk und Kaffee geht’s aufs Sonnendeck. Ein südafrikanischer Gast, der eigentlich aus Namibia stammt, fragt mich so nebenbei, ob wir die Löwen diese Nacht unmittelbar vor der Pangolin Voyager gesehen hätten. Aha, waren sie doch so nahe und ein Glück, dass ich nicht, vor lauter Neugierde, die Kabine verlassen habe. :whistle:

Wunderschön, wie die Natur erwacht und es riecht, nach der Kühle der Nacht, wie frisch gewaschen.





Schemenhaft nähert sich eine Elefantenkuh mit ihrem Kalb der Pangolin.



Wir steigen ins Foto-Boot um und los geht’s. Heute haben die Südafrikaner nochmals, bezüglich Fotoapparaten, aufgerüstet.



Seidenreiher im Morgenlicht


und 1,5 Stunden später


Raubadler




Auch die Flusspferde sind aktiv.


Schlangenhalsvogel


Zwei mir unbekannte Flugobjekte – Triele? Nachtreiher


junger Nachtreiher


Der Graufischer, mit seinem Fang, bietet uns ein tolles Schauspiel. Der Fisch ist zu groß für seinen Schnabel. Er dreht ihn Minutenlang in seinem Schnabel hin und her bis er ihn endlich schlucken kann.






Ich habe fertig!


Nachdem der Racker, das geschafft hat, gönnen wir uns auch Kaffee und Rusk. Ansonsten bin ich kein großer Fan von dem knochenharten Gebäck. Aber diese sind lecker, ich mümmel mir fast den gesamten Vorrat rein. ;)

2 Riesenfischer versüßen uns die Kaffeepause.




Der Fischadler scannt das Gelände.


Und das Blatthühnchen stelzt über die Schwimmpflanzen.


Wir stoppen an einem besonders großen Krokodil. Auf 3,5 m schätzt unser Guide dieses Exemplar.





Langsam fahren wir zurück, denn das Frühstück wartet.

Der Schlangenhalsvogel macht auch den Abflug -


und die Nimmersatte fliegen schon.


Es war wieder ein toller Ausflug ins Reich der Ornithologie. Nie hätten wir gedacht, dass es so viel Spaß macht Vögel zu beobachten.

In diesem Zelt-Boot wohnen übrigens unser Kapitän, der Koch und die 2 Guides.
Das Zelt-Boot wird auch immer so fest gemacht, dass die Gäste der Voyager es nicht sehen und einen ungestörten Blick in alle Richtungen haben. (Finde ich albern, aber es hat wohl schon Gäste gestört. )


Gegenüber der Pangolin Voyager steht, wie gestern Abend, eine Elefantenherde beim Saufen.




Putzig die Kleinen – hach, ich will gar nicht weg. :kiss:




Zurück auf der Pangolin packen wir unsere Sieben Sachen zusammen und freuen uns aufs Frühstück. Es gibt Wurst- uns Käseaufschnitt, Eier nach Wunsch – alles was man eben für guten Tagesstart braucht (obwohl wir hatten schon einen hervorragenden Tagesbeginn). Und es gibt Milipapp, ich mag das Zeug. :)

Wir unterhalten uns mit den anderen Gästen und dem Verwalter-Ehepaar über unsere weitere Reise. Dabei gerate ich wieder ins Schwärmen von der gestrigen Elefanten Flussquerung. Wie schön es doch wäre, wenn sie das heute wiederholen würden. Wir seufzen alle...ja das wäre toll.
Kaum ausgesprochen, springt der Verwalter auf und sagt, guckt mal die Elefanten wollen sich von euch verabschieden.
Wir trauen unseren Augen nicht, tatsächlich die Herde, von eben, kommt auf die Pangolin zu geschwommen. B)

Mist, wo ist die Kamera? Okay Handy raus.





In der Zwischenzeit holt mein Mann schnell die Kamera aus der Kabine, er hatte sie zum Laden angeschlossen.





Nach diesem, wiederum eindrucksvollen, Erlebnis brauchen wir noch einen Kaffee.

Langsam heißt es Abschied nehmen von der Pangolin Voyager und ihrer tollen Staff. Wir wurden hier, bis zum geht nicht mehr, verwöhnt. Die Atmosphäre empfanden wir als äußerst angenehm.

Die Stunden auf der Pangolin Voyager und die grandiosen Bootsafaris werden wir nie vergessen. Es waren Stunden, die unsere Seele sehr berührt haben. :kiss:



Der Verwalter düst mit uns los Richtung Grenze. Nach 10 Minuten ist diese erreicht. Wir erklimmen wieder den Sandberg und trällern, einzeln, dem Grenzbeamten ein „good mornig“ entgegen. Heute blättert er noch langsamer durch meinen Pass und liest jeden Passstempel einzeln – und ich habe sehr viele Stempel. Nach einer Viertelstunde haben wir dann endlich, alle 4, einen Ausreisestempel.

Vorbei an der Zambezi Queen, welche wahrscheinlich noch luxuriöser, aber auch größer als die Pangolin Voyager ist, erreichen wir kurz vor 10 Kasane.



Vor der Grenzstation verabschieden wir uns herzlich vom Pangolin Verwalter.

Zügig erhalten wir im Grenzhäuschen unseren Einreisestempel Botswana.

Der Manager vom Pangolin Chobe Hotel nimmt uns strahlend in Empfang und fragt gleich, wie es uns gefallen hat. Fantastisch!!

Er bringt uns nun wieder zu den Chobe River Cottage, denn da wartet noch unser Gepäck. Unser Transfer nach Katima Mulilo ist auch schon da, obwohl 11 Uhr vereinbart war.
Also wieder Verabschiedung vom Manager des Pangolin Chobe Hotels, Begrüßung des bekannten Transferfahrers, Begrüßung und mit herzlichem Dank Verabschiedung bei den Damen von Chobe River Cottage.
Meine Güte, war das ein Kuddelmuddel. :cheer:

Fazit Pangolin Voyager:
Essen: 1
Unterkunft: 2++

Wir haben unseren Traum gelebt und dieser war atemberaubend schön! Ein geniales Erlebnis, welches wir nicht missen möchten.
Der Chobe NP bietet ein grandioses Tierspektakel!

Jetzt fragt ihr euch sicher, wieso nur ein „gut“ für die Unterkunft. Aber in dieser Preisliga muss alles perfekt sein. Beim näheren Hinsehen zeigten sich leider in unseren Kabinen kleine Abnutzungsspuren. Die Duschtasse hatte kleine Rostflecken, die Oberflächen der Nachttische bzw Konsolen waren etwas verkratzt und der Teppichboden war ein bisschen abgetreten. Das ist Jammern auf extrem hohen Niveau.
Es war aber alles picobello sauber.

Für uns, trotz Punktabzug, eine 100%ige Weiterempfehlung!
Letzte Änderung: 07 Mär 2019 14:07 von Lotusblume. Begründung: Triele geändert in Nachtreiher - Danke CuF!
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07 Mär 2019 14:48 #550395
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Kasane – Katima Mulilo, 3Palms B&B, Transfer

Kurz nach halb Elf heißt es Abfahrt nach Katima Mulilo. Unser Transferfahrer ist wieder sehr schweigsam und ich erinnere mich an die Hinfahrt, bei der ich mit voller Wut im Bauch auf mich selbst, seine Wortlosigkeit dankbar empfand. Stimmt, da war ja noch die Sache mit dem Mietwagen – ich habe sie tatsächlich 3 Tage vergessen. B)
An der Grenze Botswana – Namibia werden vom jeweiligen Grenzbeamten unsere Pässe bestaunt, weil wir einige Aus-Einreise Stempel in so kurzer Zeit besitzen.
Alles in allem geht es problemlos und zügig vonstatten.

Ngoma





Nach reichlich 2 Stunden Fahrt erreichen wir Katima Mulilo.
Es ist gerade Mittagspause bzw. Schulende und wie bei uns, blockieren die Elternfahrzeuge die gesamte Straße zu unserem B&B zu, um ihre Kinder abzuholen.



Kurze Zeit später erreichen wir das 3 Palms B&B. Unser Fahrer hilft uns noch mit dem Gepäck und wir löhnen die vereinbarten 2200 Pula (ca. 180 €) und einen Tipp bei ihm. Den Transfer können wir sehr gerne weiterempfehlen. :)

Der erste Eindruck von 3 Palms ist schon mal schön. Wir gehen durch die schnucklige Gartenanlage.



Und stehen dann mit Sack und Pack an der Rezeption. Agnes, die Chefin, begrüßt uns freundlich, fragt nach unseren Namen und ich lege unsere Voucher vor. Sie guckt verdutzt und ruft eine Angestellte. Großes Achselzucken bei den Damen – wir stehen erst morgen in ihrer Liste. :woohoo: Hä? Haben wir uns vertan? Nö, das Datum stimmt mit dem Voucher überein.
Oh man, das hat uns noch gefehlt. Katima Mulilo ist nicht unsere Stadt: erst der Mist mit der Mietwagen Rückgabe und nun keine Hotelreservierung. :silly:
Agnes bietet uns etwas zu trinken an und lächelt dabei, alles wird gut, meint sie.
Nach einer Viertelstunde kommt sie ganz geknickt zu uns und bittet 1000 Mal um Entschuldigung. Ihrer Angestellten sei ein Fehler bei der Buchung unterlaufen und leider haben sie keine 2 Zimmer mehr für uns – full booked. Oh-je! Sie versucht uns aber anderweitig unterzubringen.
Na toll, in was für eine Kaschemme werden wir wohl nun verfrachtet. :sick:

Nach 10 Minuten erklärt sie freudestrahlend, dass sie eine andere Lodge mit klimatisierten Zimmern, in eine andere wären wir bei der Affenhitze nicht eingezogen, gefunden hat und uns hinbringt.
Ihr Sohn lädt unser Gepäck ein und abgeht die Fuhre wieder die Straße zurück, von wo wir vorhin gekommen sind. Etwas außerhalb der Stadt gelangen wir zur Caprivi River Lodge.
Die Caprivi River Lodge lässt gutes vermuten. Die Eigentümerin, Engländerin, begrüßt uns herzlich. Agnes klärt mit ihr die Formalitäten und bestätigt uns, dass keine Mehrkosten für uns entstehen.
Ich frage Agnes noch nach unseren Flughafentransfer für morgen, welchen ich per E-Mail mit ihr abgesprochen habe. Selbstverständlich, sagt Agnes. Ihr Sohn holt uns morgen, wie abgemacht hier 10.30 Uhr ab. Na hoffentlich, sind meine Gedanken.

Die Engländerin führt uns zu unseren frisch renovierten und reetgedeckten Bungalows, Kat. Luxus. Und wir richten uns ein.







Die Möbel sind handgefertigt aus geschnitztem Holz einheimischer Wälder.





Die Truhe schleppt so schnell keiner weg :laugh:



Im relativ großen Bungalow gibt es Klimaanlage, Fenster und Türen mit Gaze, Kaffee-/Teestation und ein sehr großes Badezimmer mit Badewanne. Es ist alles sauber, aber es müffelt nach Holzschutzmittel. :blink: Wir schaffen erst Mal Durchzug.

Später bummeln wir durch die schöne tropische Anlage. Wir sind scheinbar die einzigen Gäste.





Es gibt eine sehr schöne Terrasse, von wo wir den Sambesi überblicken.



Wir suchen uns einen Schattenplatz auf der Terrasse, erklären den Tag für lustig und bestellen Gin Tonic. :P

Die Eigentümerin schlägt uns noch Ausflüge vor: Kajaks stehen gratis und auf eigene Gefahr zur Verfügung oder Sundowner Bootsfahrt. Wir lehnen dankend ab.
Kaum haben wir den Gin Tonic getrunken bringt uns die flotte Angestellte den nächsten. Ob sie uns unseren, doch etwas vorhanden Frust, ansieht? Die Lodge ist ja schön, keine Frage, aber wir haben eine andere gebucht. Egal, wir müssen es nehmen wie es ist. Prost! :laugh:

Ein Braunkopfliest leistet uns beim Trinken Gesellschaft.



Nach 2 GT lege ich mich erst Mal etwas hin. Erst auf aufs Bett im Bungalow und später wechsle ich auf eine Liege unter Bäumen. Die Vögel zwitschern, es weht eine leichte Brise und ich lasse die letzten Tage Revue passieren.

Etwas später zieht Kaffeeduft zu mir. Die Angestellte, die uns wirklich herzig umsorgt, bittet uns in die Lapa zu Kaffee und selbstgebackenen Kuchen. Der lauwarme Schokoladenkuchen ist himmlisch gut und der Kaffee weckt meine Lebensgeister.
Wenn, das Dinner nur halb so gut schmeckt wie der Schokokuchen ist alles gut.

Es ist tatsächlich noch ein Gast hier. Eine deutsche Rentnerin, die 3-4 Mal im Jahr, für jeweils 5-6 Wochen, nach Namibia reist und Stammgast in dieser Lodge ist. Es entwickelt sich eine nette Plauderei übers Reisen und das Leben im Allgemeinen.

Zwischendurch gibt’s noch einen Gin Tonic. So vergeht die Zeit im Flug mit Nichtstun (okay mit Trinken :laugh: )
Später entfacht ein Angestellter ein Feuer und wir genießen den Sonnenuntergang.

Der Vorteil dieser Lodge ist, dass wir hier zu Abend essen können. 3 Palms ist ein reines B&B und wir hätten mit Taxi zum Restaurant gemusst.
Das Dinner ist namibische Hausmannskost: Polenta (aus Perlhirse) und Antilopengulasch, welche uns extrem gut schmeckt. Danach wird noch ein Melone-Mango Obstsalat gereicht.



Noch einen Absacker und abgeht’s ins Bett.

Der Geruch der Imprägnierung hat uns, trotz geöffneter Gazetür, nicht so gut schlafen lassen. Halb sechs sitze ich mit Tee vor unserem Bungalow und genieße die frische Luft.



Wir sortieren unser Sachen und packen zusammen.
Auch das Frühstück ist ausgezeichnet, welches am Tisch serviert wird.
Über das Essen gibt’s hier gar nichts zu meckern. :)

Pünktlich halb elf steht der Sohn von Agnes bereit uns zum Flughafen von Katima Mulilo zu bringen. Wow, es hat etwas geklappt in KM!!
Wir bezahlen unsere moderate Rechnung (bei den vielen Gin Tonics und Dinner) und verabschieden uns von der englisch zurückhaltenden Chefin und von der netten deutschen Renterin. Die sympathische Angestellte (Köchin, Kellnerin und Putzfee) freut sich sehr über ein extra Tipp.


Fazit Caprivi River Lodge
Anlage: 1 (sehr gepflegt)
Essen: 1 (einfach, aber sehr gut!)
Unterkunft: 3 (Abzüge wegen Geruch nach Imprägnierung, sonst wäre es ein gut)

Wir haben sicherlich eine gute Alternative bekommen, aber irgendwie sind wir mit der Lodge nicht „warm“ geworden. Das lag sicherlich auch an unserer leichten Enttäuschung, dass es mit 3 Palms nicht geklappt hat. Obwohl, wer weiß, ob es dort besser gewesen wäre?
Letzte Änderung: 07 Mär 2019 14:49 von Lotusblume.
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08 Mär 2019 11:10 #550504
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Hallo liebe Lotusblume,
ich wiederhole mich. Was habt Ihr eine tolle Reise hinter Euch. Die Pangolin Voyager war sicherlich eines der Highlights aber es gab aus meiner Sicht noch viele weitere.
Ich bin gespannt auf Dein Fazit. Jede schöne Reise geht ja auch einmal zu Ende.
Und ich werde die tägliche Lektüre Deines Reiseberichts sehr vermissen....
Liebe Grüße

Martina
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