THEMA: Familienabenteuer in den Süden und den KTP
17 Aug 2018 23:14 #529580
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  • binca75 am 17 Aug 2018 23:14
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Liebe FoMis,
ein paar Wochen sind wir nun wieder zu Hause nach unserem 3. Namibia-Familienabenteuer… Unsere beiden Jungs (mittlerweile 10) sind nun schon fast "Namibia-Reise-Profis"… :whistle: Ein neues Familienmitglied (Freddie, ein Welsh Springer Spaniel) ist nun bei uns eingezogen und die Reisefotos wurden grob gesichtet…
Eigentlich wollte ich keinen weiteren Reisebericht schreiben… Aber irgendwie ist es doch so schön, die Reise noch einmal nachzuvollziehen und sich die Erlebnisse, Begegnungen und Erfahrungen vor Augen zu führen, wenn einen der Alltag wieder voll im Griff hat. Es war doch wieder sooo zauberschön und diesmal würde Matthias am liebsten sofort für nächstes Jahr planen. :silly: Definitiv haben wir neue Lieblingsorte entdeckt!







Unsere Reiseroute hatte ich hier im Vorfeld vorgestellt und es gab doch so einige kritische Stimmen… Entgegen vieler Meinungen haben wir entschieden, die geplante Route zu fahren. Manche Erfahrungen muss man halt selber machen, oder wie heißt das so schön? Ich möchte an dieser Stelle aber nicht zuviel vorwegnehmen… ;)

Hier also unser Reiseverlauf:
Tag 1: Ankunft in Windhoek – Farm Krumhuk
Tag 2: Fahrt via Spreegtshogte Pass zum Barchan Dune Retreat
Tag 3: Fahrt zum Tsauchab River Camp
Tag 4: Wanderung
Tag 5: Fahrt via D707 zur Koiimasis Fest Inn Fels Farm Lodge
Tag 6: Fahrt nach Lüderitz – Alte Loge
Tag 7: Kolmannskuppe (mit Führung)/ Bootstour mit der Zeepaard/ Fahrt zum Diaz Point
Tag 8: Lange Fahrt (mit "Wüstenpferde-Gucken") an den Oranje River zum Norotshama River Resort
Tag 9: Einkaufen in Aussenkehr/ Entspannen und Spielen
Tag 10: Fahrt zum Fish River Canyon mit Kaffeepause in Ai-Ais (Canyon Village) - Sundowner
Tag 11: Langer Fahrtag zum Augrabies Rest Camp
Tag 12: Erkundung der Wasserfälle und des Augrabies NP
Tag 13: Fahrt Richtung KTP zum Kalahari Trails Bush Camp
Tag 14: Spaziergang/ Ausflug
Tag 15: Fahrt in den KTP zum Kalahari Tented Camp
Tag 16: Tiere-Gucken im KTP
Tag 17: Fahrt zum Nossob Camp
Tag 18: Tiere-Gucken
Tag 19: Verlassen des KTP durch Mata Mata Gate nach Namibia zur Kalahari Game Lodge
Tag 20: Fahrt in die Kalahari zur Bagatelle Kalahari Game Ranch/ Cheetah-Feeding-Sundowner-Tour
Tag 21: Wanderung/Sundowner zu Pferd
Tag 22: Fahrt zum Flughafen

Standen im letzten Jahr für uns die Tiere am Okavango und die Vögel im Vordergrund, so waren es in diesem Jahr grandiose Landschaften in unglaublichen Farben. Im Kalahari Tented Camp wurden wir vom Regen überrascht und konnten über den leichten grünen Flaum, der immer wieder auftauchte, nur staunen... :cheer:

Vielleicht hat ja jemand Lust, uns auf unserem Abenteuer durch den Süden und den KTP zu begleiten! Ihr seid herzlich eingeladen!

Gruß
Bianca
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Letzte Änderung: 18 Aug 2018 21:46 von binca75.
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19 Aug 2018 20:26 #529706
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Am 30. Juni stehen wir pünktlich am Frankfurter Flughafen und warten auf unser Boarding:




Wir fliegen wieder mit Air Namibia und sind ganz glücklich, keine Zwischenlandung zu haben… Am Sonntag, morgens gegen 4 Uhr erfolgt der freundliche „Frühstücks-Weckruf“, auf den wir gut und gerne verzichten könnten. Gelandet wird pünktlich im noch dunklen Windhoek und die übliche Karawane bewegt sich Richtung Gepäckausgabe.



Unterwegs testen wir unser Oshivambo und wünschen den Herrschaften, die den Weg über das Rollfeld flankieren, damit sich auch kein Passagier verläuft: Mwalalapo! Guten Morgen!
Nach der Gepäckausgabe werden wir von einem Mitarbeiter von Safari Car Rental erwartet. Wir müssen noch kurz warten, was uns ganz recht ist: Das übliche Prozedere wie Geldabheben will schließlich auch erledigt werden.
Bei der Autovermietung bekommen wir neben unseren ausführlichen Reiseunterlagen von Namibia Click&Travel in einem sehr schönen Ledertäschchen auch eine Einweisung in unseren Hilux. Unter anderem erfahren wir, dass es zum Anlassen notwendig ist, die Kupplung ganz durchzudrücken. Aha! Wieder was gelernt! :whistle: :P
Danach geht es endlich auf die Straße Richtung Süden. Die Farm Krumhuk ist unsere erste Anlaufstelle wie auch in den letzten beiden Jahren zuvor. Wir freuen uns sehr. Einziehen werden wir hier in das Stachelschweinhaus.



Mittlerweile haben wir in den letzten Jahren alle drei Gästehäuser durchprobiert. Ein viertes befindet sich gerade im Bau. Es fällt mir erst jetzt auf, dass es von unserem Gästehaus kein einziges Foto gibt… Bei Interesse müsstet ihr tatsächlich in einen meiner anderen Berichte schauen, dort sind ganz sicher Fotos. Wir sind wie immer ganz begeistert. Es ist so ein wenig wie „Nach- Hause-Kommen“. Man weiß, was einen erwartet, die Kinder kennen sich aus und erkunden selbstständig die nähere Umgebung und wir richten uns ein wenig ein.
Dann fahren wir zum Einkaufen. Das erste Mal besuchen wir die Maerua Mall, bzw. den Super Spar davor.
Nachmittags gibt es Kaffee und Kuchen im wunderschönen Krumhuk-Garten. Es ist richtig viel los und fast alle Tische sind besetzt. Ist ein Kuchen weg, wird direkt ein neuer- möglichst anderer Geschmacksrichtung- wieder hingestellt… So probieren wir uns durch alle Sorten…
Matthis chillt derweil in der Hängematte, er ist doch sehr müde nach dem Nachtflug. Lennard dagegen ist gar nicht müde und findet direkt ein paar Kinder, die mit ihm Fußball spielen. Groß und klein, Mädchen und Jungs, helle und dunkle Hautfarbe... Alles bunt durcheinander... :cheer:



Das ist einfach toll und genau das, was wir auch an Krumhuk so lieben… Irgendwie habe ich hier den Eindruck: Nichts muss, aber alles kann… Klingt jetzt vielleicht komisch, aber ich finde es hier einfach so herrlich unkompliziert und rundherum sympathisch. Dazu kommt der unschlagbare Übernachtungspreis von 70 Euro die Nacht für unseren Familienbungalow samt Kaminofen, Grill (samt Feuerholz und Anzünder) und Kücheneinrichtung. Da hüpft einfach mein Herz!
Die Herzen unserer Jungs hüpfen irgendwann auch, denn sie haben festgestellt, dass das W-Lan auf der Farm für PokemonGo ausreicht… Direkt vor Abflug hatte ich den Jungs versprochen, sie dürften hin und wieder auf meinem Handy Pokemon fangen (Ein eigenes besitzen sie noch nicht, obwohl wir es wahrscheinlich nicht mehr lange verhindern können… Aber das ist ein anderes Thema… :dry: ). Jedenfalls sind wir in Afrika und jagen Pokemon! Dass es unsere letzte afrikanische Pokemonjagd sein würde, ahnen wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht… :silly:

Nach unserer Stärkung vertreten wir uns ein wenig die Füße, sammeln Perlhuhnfedern und Stachelschweinstacheln, begegnen glücklichen Farmrindern



und bereiten den Grill vor.
So klingt der erste Abend in Namibia glücklich und gemütlich am Feuer aus


und wir können kaum glauben, dass wir 24 Stunden zuvor noch auf unseren Flieger in Frankfurt gewartet haben...
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21 Aug 2018 22:27 #530024
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Tag 2: Von Ostwind, Eis und Hobbithöhlen

Wir haben sehr gut geschlafen und die Jungs sind natürlich vor uns wach und wollen direkt nach draußen. Schlafanzug ausziehen und was wärmeres anziehen wird ja definitiv überbewertet, also geht es im Schlafzeug nach draußen. Allerdings nicht für lange… Wir hören nur ein: „Boah, ist das kalt!“ Und nun ziehen sich die beiden jungen Herren freiwillig ganz schnell an. Ich kann es kaum glauben… :whistle:
Matthias und ich werfen einen Blick nach draußen. Okay, frisch ist es morgens im Winter ja eigentlich immer. Eine Fleecejacke muss da schon sein. Schließlich fällt unser Blick auf unser Fahrzeug:



Es glitzert. Eine ordentliche Eisschicht ziert unseren Hilux. Tja, Nachtfrost in diesem Sinne hatten wir auf unseren bisherigen Namibia-Reisen noch nicht…
Auf dem Weg zum Farmhaus begegnen uns wieder ein paar Kühe. Es ist das erste Mal, dass wir auf Krumhuk nicht auf der Terrasse frühstücken, sondern im Farmhaus. Draußen ist es einfach zu ungemütlich. Das tolle Frühstück mit den ganzen farmeigenen Leckereien genießen wir trotzdem sehr.



Im Anschluss unterhalten wir uns noch nett mit Verena, die wir vor zwei Jahren kennen gelernt haben. Sie verwaltet die Farm und kümmert sich auch um die Vermietung der Gästehäuser. Wie letztes Jahr haben wir einen kleinen Extra-Koffer mit Winterkleidung für die Krumhuk-Kinder mitgenommen.
Danach wird schnell zusammengepackt und es geht Richtung Spreegtshoogte Pass. Der Plan ist, oben am Pass zu „picknicken“. Wir sind gegen 14 Uhr die einzigen vor Ort und freuen uns schon. Doch kaum haben wir die Tür geöffnet, wird der Plan schnell begraben… Es stürmt dermaßen stark, dass an ein „gemütliches Picknick“ nicht zu denken ist. Wir machen ein paar Fotos, können aber unser eigenes Wort kaum verstehen und tragen über den Fleecejacken mittlerweile zusätzlich die mitgenommenen Winterjacken.







Ein kleines Stück weiter unten gibt es einen weiteren kleinen Picknickplatz und ich möchte wissen, ob es hier windtechnisch eventuell etwas ruhiger ist. Pustekuchen! Wir werden im stehenden Fahrzeug komplett durchgeschüttelt. Jetzt wird die Aussicht eben durch die Autoscheibe genossen. Wir essen IM Auto.
Etwa eine Stunde später müsste eigentlich unsere nächste Unterkunft Barchan Dune Retreat zu sehen sein, aber da ist nichts. :dry: Wir müssen uns verfahren haben. Plötzlich höre ich nur von den Jungs: „Doch! Da ist was!“ Komplett eingeschmiegt in die atemberaubende Landschaft liegt unsere nächste Unterkunft.
Begrüßt werden wir von Hannetjie, die uns sehr herzlich willkommen heißt. Uns umfängt auf dem Weg zu unserem Zimmer eine atemberaubende Stille. Es scheint, als seien wir die einzigen Gäste hier.


Unter dieser Düne ist unser Zimmer untergebracht:





Als Lenni und Matthis die Umgebung sehen, lautet die erste Frage: „Bleiben wir hier zwei Nächte?“ Es gibt die erste Klettermöglichkeit unserer Reise… Und was für eine :woohoo: :



Danach wird eine Runde UNO gespielt und geduscht. Um 19 Uhr sind wir mit unseren Gastgebern zum Abendessen verabredet. Das Feuer im Kamin brennt und zu einem phantastischen Essen (Hähnchenquiche, Springbocksteak mit Kartoffelgratin und Gemüse, Kuchen mit Vanillesoße) unterhalten wir uns sehr nett mit Hannetjie und Willem. Leider sind unsere Söhne total platt, so dass wir recht früh ins Bett gehen.
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23 Aug 2018 20:32 #530297
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Tag 3: Vom Erdmännchen zur Kunst aus Schrott

(Teil 1)
Recht früh verlassen wir unsere gemütliche „Hobbithöhle“, um die morgendliche Stimmung zu genießen und zu beobachten, wie sich langsam das Sonnenlicht ins Tal ergießt.





Matthis und Lennard wollen Fotos von Willi und Dadi, ihren beiden Kuscheltieren, machen. Tja, auch mit fast 10 Jahren sind die noch wichtig und müssen auf jede Reise mit… :whistle:



Der Frühstückstisch ist bereits gedeckt, als wir das Farmgebäude betreten.



Wir sind übrigens tatsächlich die einzigen Gäste, was wir kaum glauben können, denn diese Unterkunft ist einfach wunderschön. Leider haben wir keine Zeit mehr für eine Farmrundfahrt oder eine Wanderung. Wir müssen heute weiter zum Tsauchab River Camp.
Unsere Jungs sind mit dem Essen natürlich mal wieder viel schneller fertig als wir und so macht Hannetjie den Vorschlag, sie könnten ja ein wenig „Roarie“ beobachten. Roarie ist ein Erdmännchen, das auf der Farm lebt und wohl gerade draußen herumtollt. Die Kinder lassen sich das natürlich nicht zwei Mal sagen und so kommen sie in den Genuss, früher vom Tisch aufzustehen. Matthias und ich können derweil in Ruhe noch eine weitere Tasse Kaffee trinken. :)





Irgendwann gesellt sich zu Roarie auch noch der Farmhund dazu und die Interaktion der beiden so nebeneinander ist doch teilweise zu komisch…







Leider müssen wir so langsam weiter…
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Teil 2
Es geht also zurück zur Höhle…


und schnell werden alle Sachen zusammengeräumt.
Danach verabschieden wir uns herzlich von Hannetjie und Willem.
Weiter geht`s zum obligatorischen „Apfelkuchen-Zwischenstopp“ nach



Meine Jungs kümmern sich um die Schrottautos und ich mache ein paar Fotos…







Im Anschluss begegnen wir noch ein paar Pavianen, bevor wir recht zügig im Tsauchab River Camp ankommen. (Wir haben diese Übernachtungen hier eingeplant, weil wir ursprünglich noch einmal das Sossusvlei besuchen wollten und die Unterkünfte in der Nähe alle ausgebucht waren. Letztendlich haben wir auf den Ausflug in die Namibdünen verzichtet.)
Bereits auf der Einfahrt sammeln sich Schrottfiguren aller Art…



Total spannend, hier eine kleine Entdeckungsreise zu unternehmen und sich die Dinge genau anzuschauen.





Nach einer netten Begrüßung und einer Einweisung in den Umgang mit zahmen Springböcken bekommen wir unseren Bungalow zugewiesen, der sich am Tsauchab Flussbett befindet.



Brrrrr, es weht ein eisiger Wind und nach dem Auspacken suchen wir uns ein windstilleres Eckchen im Flussbett zum Lesen . Die Jungs spielen Ball.
Wir stellen fest, dass auch das Wasser aus der Dusche eisig ist… Uns wird erklärt, dass erst Feuer gemacht werden muss, damit das Wasser heiß wird. Okay, deswegen befindet sich außen eine Art Kamin am Bungalow. Hatten wir bisher noch nicht… Das nennt sich also Donkey, oder? Später beobachten wir, wie ein Lodgemitarbeiter mit dem Fahrrad durch das Tsauchab-Flussbett fährt, um die ganzen Donkeys „anzuheizen“.
Nach dem vorzüglichen Essen (Butternutsuppe, Sprinbocksteak mit Pilzsoße und Gemüsereis, Zitronenkuchen mit Kokos) ist das Wasser aus der Dusche wunderbar heiß. Die Nacht ist dennoch recht kühl.
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26 Aug 2018 22:41 #530568
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]Tag 4: Von Köcherbäumen, Panzerschrecken und Wein (Teil 1)





Die Nacht war wieder bitterkalt. Glücklicherweise ist das Wasser morgens warm. Auf dem Weg zum Frühstücksraum begegnen uns Knut und Svenja. So wurden die beiden hier ansässigen Springböcke von uns getauft. Lennard nimmt auch gleich Kontakt auf.





Beim Frühstück sind wir die einzigen Gäste. Es gibt Jogurt mit frischen Früchten und frisch zubereitete Eierspeisen.





Alles prima!
Draußen vor dem Fenster wird uns ein kleines Schauspiel geboten: Knut gegen Katze… Leider habe ich kein Foto gemacht.
Nach dem Frühstück lassen wir uns die unterschiedlichen Wandermöglichkeiten erläutern und erhalten verschiedene Karten mit Wanderwegen. Wir entscheiden uns gegen die 4x4-Strecken und einigen uns auf die „Köcherbaum-Route“, die an der Straße beginnt.



Der Weg ist mit gelben Pfeilen markiert. Wir sind fasziniert von dem rötlichen Gestein und die Jungs suchen nach Fossilien und Kristallen in den Steinen. Es geht bergauf und der Wind ist tierisch kalt. Glücklicherweise sind wir warm genug angezogen.
Vereinzelt stehende Köcherbäume säumen unseren Weg.





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