THEMA: Der Leopard kommt nur am Sonntag...
28 Dez 2017 01:29 #502831
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Liebe Formis
Während es schneit und stürmt draussen, erwärmen mich die Erinnerungen an unsere 4. Reise ins südliche Afrika auf angenehme Weise. Ich hoffe, dass ich durch das Schreiben eines Reiseberichts dieses gute Gefühl etwas festzuhalten vermag :)
Seit einem Monat sind wir, mein Partner Hans und ich (Regina), zurück aus dem warmen Namibia und Botswana. Unsere 3-wöchige, hauptsächlich Self-Drive-Tour startete in Windhoek mit folgenden Etappen:

Waterberg (Plateau Lodge)
Rundu (Hakusembe River Lodge)
Divindu (Nunda River Lodge)
Nkasa Lupala Nationalpark (Nkasa Lupala Tented Lodge)
Kasane (Chobe Safari Lodge)
Victoriafalls
Gweta (Planet Baobab)
Maun (Thamalakane River Lodge)
Flug ins Khwai Community Area (Sango Safari Camp)
Flug Okavango Delta (Gunn’s Camp)
Flug zurück nach Maun
Ghanzi (Edo’s Camp)
Gobabis (Kalahari Bush Breaks)
Windhoek (Voigtland Guesthouse)

Wir haben unsere Reise mit einem Reiseveranstalter zusammengestellt. Da verschiedene Lodges sehr begehrt sind, mussten wir schon ein Jahr zum Voraus buchen. Zum Glück gibt es das Forum mit spannenden Reiseberichten um die lange Wartezeit von der Buchung bis zum Abflug etwas erträglicher zu machen.... ;)

Dann war es endlich soweit - und endlich kam der 3. November...

3. November 2017
Flug Frankfurt - Windhoek


Die Taschen sind gepackt. Etwas Sorgen macht uns noch die Fotoausrüstung von Hans, diese überschreitet das erlaubte Handgepäck von 8 kg um fast 3 kg. Aber wir hoffen, dass ein Auge zugedrückt wird...
Unsere Reise beginnt mit dem ICE von Basel nach Frankfurt. Obschon wir recht früh in Frankfurt sind, können wir gleich unser Gepäck aufgeben. Jetzt nur keine Aufregung wegen dem Übergewicht - grosse Erleichterung, es wird wortlos angenommen! Unsere reservierten Plätze waren jedoch nicht mehr zur Verfügung, dies sei gar nicht mehr möglich mit Air Namibia, meinte die Dame....na ja, komischerweise erhielten wir dann auf dem Rückflug unsere reservierten Plätze..... :dry:
Bei dem Handgepäck-Scanning wird bei der Fototasche von Hans den Sprengstofftest sehr genau durchgeführt...total mühsam!
Endlich sitzen wir im Flieger und pünktlich fliegen wir durch die Nacht Richtung Afrika. Ein ruhiger Flug, nur über dem Kongo wird ein wenig am Flieger gerüttelt. Mit Hilfe von ein paar Gläsern Rotwein gelingt es uns auch ein paar Stunden zu schlafen und so kommen wir nicht total übermüdet in Windhoek an.
Wie gewohnt geht's zu Fuss über die Piste nach dem Aussteigen, welcome in Namibia! Fast gleichzeitig landet das mit 24 Stunden verspätete Flugzeug der Eurowings...
Wir sind froh, dass wir vor den Passagieren der Eurowings beim Einreiseschalter sind. Trotz Augenlaser und ausführlicher Passkontrolle sind wir nach 10 Minuten durch. Nun liess jedoch das Gepäck von Hans auf sich warten.... Endlich ist auch das erledigt und nun fehlt nur noch unser Auto - also Kurs auf den Bidvestschalter

.

Letzte Änderung: 09 Feb 2018 11:27 von regsal.
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28 Dez 2017 01:43 #502832
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4. November
Fahrt Richtung Waterberg Plateau Lodge


Auch beim Bidvest-Schalter geh'ts zügig voran. Bald haben wir alles unterschrieben und den Schlüssel in der Hand... auf geht’s, wir sind endlich draussen - Namibia we are coming.. :) . wir haben einen Toyota Hilux 4x4, Legend D 3. Sieht nicht schlecht aus und die Pneus scheinen auch in Ordnung zu sein. Mit 2 Reserveräder sollten wir gut ausgerüstet sein.



Jetzt noch kurz Wasser und etwas zum Knappern zwischendurch bei Woermann und Brock kaufen und dann geht’s Richtung Waterberg Plateau Lodge den weissen Kumuluswolken entgegen. Die Autobahn Richtung Norden ist etwas ungewohnt. Auch am Samstag wird fleissig weiter gebaut...



In Okajanda machen wir einen kurzen Halt bei den Gräbern der Herero-Anführer.



Wir sind froh, vor allem der Chauffeur, als wir endlich auf die C22 einspuren können - Richtung Waterberg. Dieser mächtige langgezogener Felsen sehen wir schon von Weitem.
Noch ein kurzer Fotohalt bei einem gigantischen Termitenhügel und schon können wir die Abzweigung zu der Waterberg Plateau Lodge nehmen.



Es braucht den 4x4 schon am ersten Tag... es geht sehr steil bergauf! :)
Wir erhalten das Häuschen Nr. 1, und wir sind froh dass wir die ersten 330 km unserer Reise hinter uns haben. Der atemberaubende Ausblick von unserer Lodge in die Unendlichkeit der Kalahari lässt uns definitiv in den Afrikamodus versetzen.



Einfach traumhaft- so lassen wir den Tag ausklingen und freuen uns auf das Nachtessen. Es gibt Spinatsuppe, Karottensalat, dann Oryxspiessli mit Reis, Broccoli und Blumenkohl. Zum Dessert Brownies an Vanillesauce.
Jetzt ab ins Bett und trotz Vollmond Nacht schlafen wir wie Murmeltiere und freuen uns auf das morgige Rhinotrekking.
Letzte Änderung: 09 Feb 2018 11:30 von regsal.
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28 Dez 2017 18:32 #502902
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5. November
Rhino Trekking und History Trail


Ich bin schon vor dem Sonnenaufgang wach, die Vögel zwitschern schon um die Wette! Mit der Kamera ausgerüstet setze ich mich vor unser Häuschen in den Liegestuhl und versuche die glutrote aufgehende Sonne ins Visier zu bekommen. Auf diese Weise den Tag zu beginnen ist ganz gewiss ein Privileg, das wir sehr zu schätzen wissen.



Um 8 Uhr holt uns unser heutiger Guide, Sadi, zum Rhino Trekking ab. Mit einem Paar aus dem belgischen Kongo machen wir uns zu Fuss durch den Busch auf die Suche der Rhinos. Wir sind uns gewohnt längere Wanderungen zu machen, aber Sadi hat ein Tempo drauf, dass wir kaum zu folgen vermögen ;)


Sadi erklärt uns die vielen Tierspuren im Sand, vom Schakal bis zum Nashorn, es ist sehr spannend zu Fuss im Busch unterwegs zu sein. Manchmal geht es richtig durch die Dornenbüsche und hie und da bleiben unsere Sonnenhüte an einer Dorne hängen. Es ist schon sehr heiss heute, obschon es erst 8 Uhr morgens ist.
Da entdecken wir vor uns eine schon etwas älterer Giraffe zwischen den Büschen im Schatten liegen. Er beobachtet uns genau und irgendwann findet er uns störend und macht sich davon, hinter ihm folgt eine weitere Gruppe dieser majestätischen Tiere im Laufschritt, nur etwa 20m von uns entfernt.





Weiter geht unsere Buschwanderung zügig voran. Es wird immer heisser und Sabi macht nicht den Anschein, dass er eine Pause einlegen möchte. :huh: Zum Glück haben wir Wasser dabei... Er möchte uns unbedingt die Breitmaulnashörner zeigen, die hier im Busch leben. Ohne Pause wandernd wir über 3 Stunden durch den Busch. Gute Fitness wurde verlangt für diese Wanderung, jetzt verstehen wir warum... ;)
Ein scheuer Oryx springt davon, wir entdecken ein Tausenfüssler, eine Wasserschlange und ein afrikanischer Mistkäfer, welcher eine Erdrolle vor sich hinschiebt, 3x so schwer wie er selber...





Ziemlich erschöpft, vor allem wegen der Hitze kommen wir auf ein offenes Feld und siehe da, 2 Nashörner liegen faul am Schatten unter einem Baum.
Die anstrengende Wanderung hat sich gelohnt, wir dürfen bis auf knapp 10 Meter an diese Kolosse heran.






Als Belohnung für die anstrengende Wanderung hat Sabi für jeden ein Apfel dabei :P und wir sind froh, dass wir den Rückweg mit dem Safarifahrzeug machen dürfen.
Zurück in der Lodge machen wir es uns auf unserer Terrasse gemütlich und geniessen den Besuch der Vögel und erholen uns von unserem Rhino Trekking.






Frisch gestärkt nach Tee mit Kuchen, machen wir noch einmal eine kleine Wanderung auf dem History Trail - hier können wir mit Hilfe von Erklärungstafeln die Geschichte der Schlacht am Waterberg verfolgen. Dieser Rundgang macht uns ein wenig nachdenklich.

Mit dem Sonnenuntergang sind wir zurück und es ist Zeit für einen Gin Tonic auf der Aussichtsplattform des Restaurant und anschliessendem Nachtessen.

Heute gibt es Tomatensuppe, Randensalat, Goulasch mit Nudeln und Kürbis, und zum Dessert Tiramisu. Schmeckte alles sehr gut.
Jetzt sind wir müde genug und brauchen keine Gutenachtgeschichte zum Einschlafen. Unsere kleinen Mitbewohner, 2 Siebenschläfer verschwinden auch wieder unter dem Dach.

Letzte Änderung: 09 Feb 2018 11:36 von regsal.
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Herzlich willkommen an alle Zugestiegenen - es freut mich, dass ihr unsere Reise miterleben möchtet. :)

6. November
Vom Waterberg nach Rundu in die Hakusembe River Lodge


Heute haben wir viele Strassenkilometer vor uns und wir stehen gleich mit der Sonne auf. Nach dem Morgenessen brechen wir auf und verabschieden uns vom Waterberg und seinen Einwohner...





Wir fahren weiter Richtung Osten auf der D2512 und dann Richtung Norden nach Grootfontein.



Vor Grootfontein biegen wir ab und sind in der Meinung, dass wir Richtung Hoba-Meteorit fahren. Aber irgendwie haben wir wohl das Schild nicht gesehen und sind auf einmal am Rande eines kleinen Dorfes gelandet, die Gravelroad ist mit einer Schranke gesperrt und dahinter sehen wir einige Gebäude, welche zu einer Kupfermiene gehören... :( Ein netter einheimischer Angestellter fragt uns wohin wir den möchten - zum Meteoriten - ja, da seien wir nicht richtig - es gehe wohl ein Pad vom Dorf aus, aber der sei ganz schlecht, wir sollen wieder zurückfahren wo wir hergekommen seien und es habe dann ein Schild.... Wir bedanken uns und tatsächlich finden wir das besagte Schild...wir sind einfach an ihm vorbeigefahren.. ;)
So finden wir doch noch den Hoba-Meteoriten, der 2 grösste der Welt und 55t schwer. Er wurde 1920 von einem Farmer entdeckt, wie lange er schon dort war, weiss man nicht.



Weiter geht es Richtung Norden auf der B8 und bald sind wir an der Veterinärsgrenze. Wir werden nur freundlich gefragt, wo wir den hinfahren und ohne grosse Kontrolle können wir wieder weiter fahren. Wir sind das erste Mal in dieser Gegend von Namibia und sind beeindruckt wie anders hier Namibia ist. Wir haben das Gefühl, dass wir hier in Afrika angekommen sind... Menschen am Straßenrand, Hüttendörfer reihen sich eins ums andere und je näher wir Rundu kommen um so mehr Betrieb ist auf und an der Strasse.



Anhang:
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Nun sind wir also in Rundu und müssen unserem Toyota auch einmal zu trinken geben. Es herrscht Hochbetrieb an der Tankstelle, nicht nur Autos die Benzin tanken, sondern auch viele Menschen, die etwas verkaufen möchten oder um Geld betteln. Da ist Aufmerksamkeit dringend notwendig.

Aufgetankt fahren wir noch einige Kilometer Richtung Westen auf der B10. Dann biegen wir ab zu unserem heutigen Tagesziel, die Hakusembe Riverlodge am Okavangoriver. Herzlich werden wir empfangen und unser Bungalow ist auch hier, wie in der Waterberg Plateau Lodge die Nr. 1 :) Über eine Passerelle gelangen wir zu unserem Bungalow direkt am Fluss.


Der Okavango führt jedoch im Moment wenig Wasser, und es können keine Bootsfahrten angeboten werden. Es ist heiss, über 30 Grad. Trotzdem ist es ein schöner Ort am Fluss und wir können von unserer Terrasse das Treiben am anderen Ufer beobachten, d.h. wir schauen direkt nach Angola rüber.. ;). Kinder sind am Baden, dann kommt eine Kuhherde zum Trinken und die Mutter der Kinder trägt Eimer um Eimer Wasser vom Fluss in ihre Maisplantage.



Eigentlich ganz friedliche Szenen, wenn man nicht wüsste, dass es in diesem Fluss auch Krokodile gäbe... :( aber die Menschen leben mit diesen Umständen, was für uns sehr ungewohnt scheint.
Wir sind recht müde von der langen Reise und geniessen den Sonnenuntergang und das Nachtessen auf der schönen Holzterrasse des Restaurants und dann geht’s ab ins Bett.





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7. November
Hakusembe Riverlodge - Nunda River Lodge


Wir haben gut geschlafen und sind mit den ersten Sonnenstrahlen wieder wach . Auf dem Balkontisch steht schon eine Kanne Kaffee. Da wir heute keine grosse Fahrt vor uns haben, trinken wir gemütlich eine Tasse Kaffee und beobachten die Kinder auf dem Schulweg auf der anderen Seite des Okavango. Die Kinder haben es lustig, wir hören sie lachen, dann springen 2 Kinder davon. - Eigentlich nicht viel anders als Kinder bei uns auf dem Schulweg.... ;)
Wir warten mit dem Frühstück bis die grössere Reisegruppe abgereist ist und können die letzten Momente am Okavango in Ruhe geniessen ;). Wir würden gerne noch einen Tag hier bleiben....



Aber wir sind ja eigentlich auf dem Weg in den Caprivi(heute Sambesi genannt) und fahren wieder zurück nach Rundu. Beim Woermann müssen wir noch Schweppes für unseren Gin Tonic und Trinkwasser einkaufen, bei dieser Hitze verschwindet eine 5 Liter Flasche im Nu. Es gibt nur Wasser von Nestlé, es braucht fast ein wenig Überwindung dieses "teure" Wasser einzukaufen. Es ist brütend heiss in diesem Supermarkt, welcher eher einer Lagerhalle ähnlich sieht.
Dann geht die Fahrt Richtung Osten auf der B8. Es reihen sich wieder Hüttendörfer an Hüttendörfer, bei einem Bevölkerungswachstum von jährlich bei 5,8% kein Wunder.

Nicht nur wir sind unterwegs, jedoch nicht motorisiert...



sondern auch zu Fuss ...




oder mit dem Velo


Um etwas Abwechslung zur schnurgeraden, geteerten B8 zu haben biegen wir ab und fahren auf der Gravel Road durch die Dörfer am Okavango entlang. Die Menschen sitzen bei ihren Hütten oder unter einem schattigen Baum.


Unter einem Baum sitzt eine Gruppe Vorschulkinder auf ihren farbigen Stühlchen - wahrscheinlich eine Art Kindergarten. Dann überquert eine Herde Rinder die Strasse und geht zur täglichen Tränke an den Okavango. Diese Strecke ist zwar länger, jedoch viel interessanter als die langweilige B8 bis Divindu.
Bei Divindu biegen wir rechts ab und erreichen bereits am frühen Nachmittag unser nächstes Tagesziel, die Nunda River Lodge am Kavango River. Dieser Fluss hat im letzten Monat Schlagzeilen gemacht, da im Mahango Park etwas weiter südlich über 100 Nilpferde aufgrund von Milzbrand verendet sind. Eine sehr traurige Situation :( - Da wir diese Tragik durch das Forum vor unserer Abreise erfahren haben, waren wir ein wenig verunsichert und haben unseren Reiseveranstalter gefragt, ob es besser wäre, nicht in diese Gegend zu fahren. Sie haben uns jedoch versichert, dass für uns keine Gefahr besteht... (im Forum waren da einige gar nicht dieser Meinung... :dry: )
Es ist auch heute wieder sehr heiss und im Bungalow, mit fantastischem Blick auf den Fluss, bringt auch ein Ventilator kaum Erfrischung. Eine Nilpferd-Familie vergnügt sich direkt vor unserem Bungalow im Wasser und wir geniessen so den Nachmittag auf der Terrasse unseres Bungalows.





Letzte Änderung: 09 Feb 2018 11:55 von regsal.
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