THEMA: Don't be afraid of the lion
01 Dez 2017 19:16 #499879
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Frühstück im (Fluss-)Bett, Mittagspause am Signal Hill

Vielleicht das Schönste an unserem Übernachtungsplatz war – er war am Morgen immer noch mindestens genau so schön! So langsam kam die Sonne über den Berg und die Kerstin um die Ecke, die Frühstücksvorbereitungen laufen am Tisch mit Schiraff auf Pink (als ich die „farbenfrohe“ Tischdecke auf einem Markt in Tansania erstanden habe, hat mein Ranger die Hände überm Kopf zusammen geschlagen, heute will er sie zumindest auf Afrikareisen nicht mehr missen). Das meditative und kontemplative Brühen des Kaffees ist ebenfalls in vollem Gange.
















Wir lassen uns Zeit, packen zusammen und fahren zurück in den Ganamub und weiter nach Norden. Es war einfach wunderbar – wir wechselten uns ab mit dem Vorfahren, blieben meist in Sichtweite war „Ozelot 1 – bitte kommen“ eine immer wieder willkommene und ausgesprochen fröhliche Variante.
Vereinzelt sahen wir Tiere, wir hielten uns links, raus aus dem Flusslauf ins flache Land.
















Plötzlich Menschen mit ihren Herden, Esel hielten Rat, den Signal Hill konnte man schon sehen.








Und dann waren wir da












Es war Mittagszeit, aber wir waren uns schnell einig – zu früh zum Bleiben. Und Ozelot1 hatte sich in den wenigen Tagen zum völligen Einsiedler entwickelt. „Doch etwas zu öffentlich“ war sein Urteil, als der Gedanke aufkam, hier vielleicht schon unser Nachtlager aufzuschlagen. Hier muss es ja gewesen sein als die Autolichter auf die Forum-Birder-Reisetruppe zukamen. Natürlich dachten wir hier ganz besonders an die vier. Der einsame Platz, der Blick ins Weite – die Feenkreise lagen immer noch da!




Das Konzert der Barking Geckos mussten wir also absagen, zum Glück konnten wir das gleich telefonisch regeln. Ein bisschen Zeit zum Kraxeln ließen wir uns noch und ne kalte Cola gab’s auch.






Aber dann zog es uns weiter – mit einem Schlenker zurück in den Hoanib.




Wir freuten uns so! Diese Freiheit zu haben, so einig zu sein und so sorglos. Das war echt intensiv!
Letzte Änderung: 01 Dez 2017 19:33 von franzicke.
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02 Dez 2017 23:23 #500015
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Gänsehaut im Hoanib

Wir fuhren also zurück in den Süden und bogen rechts ein in den Hoanib in westliche Richtung. Die Landschaft veränderte sich immer wieder komplett – bizarre Formen, schroff und kantig, im Flussbett weicher Sand. Das Fahren dennoch unproblematisch. Aufmerksam, doch ohne Angst machen wir Strecke. Deshalb mal recht unkommentiert hier eine ganze Flut von Eindrücken






























Und dann ging ein echter Traum in Erfüllung: ganz allein stand er plötzlich am Wegesrand, mampfte genüsslich, was er so fand und blinzelte uns freundlich zu. Ich hatte mir das sooo gewünscht!












Eigentlich dachte ich, dass genau in dieser Situation mein Fensterheber gestreikt hat. Carsten hat ja geschrieben, dass es wohl bereits am Vortag passiert war. Vielleicht stimmt auch beides. Denn anfangs ging das Fenster ja manchmal auf, man wusste aber nie, ob bzw. wann es sich auch wieder schließen ließ. Die Vorstellung, bei Wind und viel viel Sand, vielleicht auch über Nacht, ein dauerhaft offenes Fenster zu haben, war dann zwischendurch mal ein echter Stimmungskiller. Ich hatte ja den Ranger im Verdacht, dass er von der Fahrerseite aus meine Scheibe hochfahren wollte und irgendwie den Kontakt gekillt hat (noch besser kann ich’s bei meinem ausgeprägten Sinn für technische Zusammenhänge leider nicht erklären, was mir so durch den Kopf ging) und Helmut unterstellte mir meinen üblichen Leichtsinn mit technischen Dingen und fand’s eher komplett daneben, das Fenster überhaupt zu öffnen, wenn es doch nicht mehr richtig funktionierte. Es sollten noch drastische Maßnahmen folgen :woohoo:

Aber erst mal geht’s noch ein Stück weiter








Inzwischen war es bereits nach 16 Uhr und wir hatten noch so gar keine Idee, wo wir für Dinner, Bed & Breakfast einkehren sollten. Klar war, dass wir den Hoanib verlassen mussten. Carsten fuhr vor, rein in den Sawurogab und wieder trafen wir nach kurzer Zeit auf eine Fahrspur, der wir folgten. Aber dieses Mal waren wir nicht auf Anhieb zufrieden, also zurück auf den Track bis eine Spur auf die andere Seite und ein ganzes Stück weg von der „Hauptstraße“ führte. Wir sahen aus der Ferne noch Böckchen. Dann fanden wir zwar Feuerstelle aber nichts deutete auf eine Toilettee hin. Wir blieben! Mit ein bisschen Sorge, ob wir bei starkem Wind genug geschützt waren. Völlig unbegründet - es war perfekt!












Natürlich mussten wir uns gleich zu unserem zweiten großartigen Nachtplatz beglückwünschen und feiern!






So saßen wir im Abendlicht, hörten beim Sundowner viel Gezwitscher, konnten aber kein einziges Vögelchen ausmachen in der felsigen Umgebung. Der Ranger kam zu dem Schluss „Ich glaub mein Stein pfeift“ und begab sich kurze Zeit später auf Fuchsjagd.
Aber sonst geht’s ihm gut. Und uns allen auch!!!
Letzte Änderung: 02 Dez 2017 23:37 von franzicke.
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04 Dez 2017 20:20 #500254
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Überraschung in Tsuxub

Am nächsten Morgen war sie schon vorbei – unsere zweite und letzte wilde Nacht. Das würden wir bei einer weiteren Tour in diese Gegend wohl einstimmig anders planen und insgesamt vielleicht weniger planen. So ging es aber noch einmal zurück in den Hoanib und der zeigte sich auf den nächsten Metern von einer besonders schönen Seite:














Um 10.45 verabschieden wir uns dann endgültig von dieser Lebensader, die es mir wirklich angetan hat und die immer weiter nach Westen zieht. Wir dagegen ändern die Richtung und fahren gen Norden.






Kann man sich mehr Weite vorstellen?






Wir haben noch ganz schön Strecke vor uns, die Campsite in Purros ist unser Tagesziel, und wenn schon nicht am Mittag so doch bitte noch im Hellen ankommen, heißt das Motto.
Und dann ist da noch die traurige Sache mit oder besser bei Funker Ozelot1 – so sehr wir uns gefreut haben, mit ihm an seine Teenagerzeiten anzuknüpfen, bereits jetzt ist Ozelot1 wieder Geschichte. Alle Versuche "Ozelot1 - bitte kommen, bitte kommen" bleiben ungehört und unerwidert :ohmy: Zunächst glauben wir, dass das Gerät schlicht entladen ist und während des Ladevorgangs nicht genutzt werden kann. Das glauben wir lange :whistle:

Also werden Absprachen wieder am Fahrzeug durchgeführt, immer am richtigen Fenster. Auf meiner Seite hab ich ja striktes Fenster-Öffnungs-Verbot.
Und weiter geht’s, schön hintereinander her ..






Aber gar nicht mal so weit. Da regt sich doch was. Wir stehen zweite Reihe, rühren uns aber nicht mehr vom Fleck, um sie nicht zu verscheuchen, einer der vorwitzigen Gesellen läuft schnurstracks auf Carsten und Kerstin zu.





















Nach unzähligen Fotos und Versuchen, den Schärfepunkt zu setzen, brechen wir auf. Damit hatten wir nun wirklich nicht gerechnet. Aber wir müssen weiter – es ist so überirdisch schön hier. Der Ranger könnte Wurzeln schlagen.







Letzte Änderung: 04 Dez 2017 20:55 von franzicke.
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05 Dez 2017 19:17 #500389
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Auf dem Weg nach Purros wird’s eng

Immer wieder unglaublich, wie sich die Landschaft verändert – wir saugen die Eindrücke förmlich in uns auf, genießen die Ausblicke und bestätigen uns gegenseitig immer wieder wie froh wir sind, hier zu sein.










Dann wird es schroffer, felsiger, bergiger – und dabei ganz unwirklich. So kommen wir schon bald am Shoemans Camp vorbei. Es ist offensichtlich nicht in Betrieb, aber auch heute nicht ganz verlassen.
Wer weiß mehr?










Und hier zeigt sich dann auch schon ein grüner Streifen. Es gibt also Wasser im Purros Canyon. Nicht so, dass es hätte zum Problem werden können, immer wieder queren wir den Fluss mit mehr oder weniger Wasser. Wir sind begeistert!
















Carsten und Kerstin erzählen von einer früheren Reise, auf der sie bereits von einer Lodge aus bis hierher gekommen sind. Jetzt aus der Einsamkeit und damit aus der anderen Richtung zu kommen, ist für uns alle ein ganz besonders großartiges Erlebnis. Es ist mal wieder spät, aber eine Kaffeepause muss sein. Die beiden nehmen das echt wörtlich, holen ihr meditatives Brüh-Werkzeug aus der Kiste und so gibt es ein Kaffee-Kränzchen auf der Sandbank.
Ich geb’s zu – so ganz hab ich die Ruhe nicht. Und dabei ahnt noch keiner, dass uns ein kleiner Aufreger bevorsteht.














Und zwar im wahrsten Sinne. Wir cruisen weiter, Carsten fährt vor, in einiger Entfernung kann ich einen Elefanten sehen, der genüsslich am hohen Gras entlang streift. Er kommt auf uns zu, findet sein Lieblingsplätzchen direkt vor unseren Fahrzeugen. Carsten hält an, Helmut gibt sich als Elefantenflüsterer – „der ist total entspannt, sieht man doch“, „wie lange sollen wir hier noch stehen“, „der will überhaupt nix von uns“ ... Mir wird schon ziemlich mulmig und ich werfe mal die Frage nach der Verantwortung für Leib und Leben der geliebten Frau ins Fahrzeuginnere, aber der Ranger ist entschlossen, fährt zuerst an Carsten und dann am Elefanten vorbei.










Gut gegangen, Herz schnell wieder aus der Hose holen und durchatmen. Carsten findet eine Umfahrung und schließt wieder auf. Jetzt ist es nicht mehr weit, die Kühe zeigen schon an, dass es in Richtung Dorf geht.



Wir sehen noch zwei weitere Elefanten, ein Fahrzeug mit einer Forschungsgruppe kommt uns entgegen und schließlich stehen wir an der Haupt-Kreuzung und fahren die letzten Meter zur Public Campsite.




Schön ist’s hier! Ein guter Platz zum Runterkommen nach dem ereignisreichen Tag.
Im Hillux blinken rote Lämpchen – mal sehen, ob das morgen so was wird mit dem unteren Hoarusib oder doch eher die Gravel-Variante? Wir diskutieren die möglichen Strecken, vertagen die Entscheidung auf morgen und starten ins Abendprogramm. Das können wir immer gut!
Letzte Änderung: 05 Dez 2017 19:28 von franzicke.
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06 Dez 2017 20:54 #500558
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Sand im Hoarusib

Nach dem Frühstück standen die Morgenstunden erst mal im Zeichen von „Maintenance“ – beim Hllux blinketen noch die Lichter, beim Bushcamper war das mit ohne Fensterheber auch langsam nervig. Carsten und Kerstin wollen sich mal mit dem Vermieter in Verbindung setzen und fahren zur Rezeption, dort gibt es Mobilnetz. Der Ranger baut inzwischen den Fensterheber aus, „finde den Fehler“ hat auf Anhieb geklappt. Da biegen die beiden auch schon wieder um die Ecke, bevor sie telefonieren konnten, gaben die blinkenden Lämpchen das Blinken auf und der Camp-Manager hat grünes Licht für die Fahrt durch den Hoarusib gegeben. Der Ranger baut also das abgeschrappte Teil (das keinen konstanten Kontakt mehr zulässt) wieder ein und klebt mir den Taster komplett zu, damit ich nicht im Reflex (z.B. wenn Carsten neben mir anhält) mal wieder das Fenster ein Stück absenke und im Zweifel erst Stunden später wieder schließen kann.
Und dann geht’s auch schon los, gleich kurz hinter der Campsite biegen wir ein in den Hoarusib und ich bin mal wieder total geflasht











Das breite Flussbett, noch gibt es Eselchen, die auf Ansiedlungen schließen lassen, neugierige Giraffen, vielleicht zum letzten Mal in dieser großartigen Kulisse.


















Ich bin so überwältigt und froh, dass wir uns für diese Strecke entscheiden konnten – der Hoarusib war ein echter Herzenswunsch! (und nicht zuletzt hatte ja auch Hartwig dafür plädiert) Wie wir so durch den Sand gleiten, wird mein Ranger etwas übermütig, will in den zweiten Gang schalten – we got stucked! Und weil er sich so über sich selbst ärgert, gibt er grad noch mal Gas und drückt uns so noch etwas tiefer in den Sand.
Zum Glück sind Carsten und Kerstin vor uns, so dass sie weder in uns reinrumpeln noch von der Spur abrücken müssen. Carsten setzt ein Stück zurück, Helmut befestigt die Winsch am Hillux, ich halte kurz den Atem an, gemeinsam geben wir Kommando und recht schnell ist der Landcruiser wieder frei.
(Bei dieser Aktion haben wir natürlich keine Fotos gemacht - aber wir hatten ja unser Reporter-Team dabei, die Casimodos haben auch diesen Aufreger festgehalten)

Von weitem kann man schon bald die Himba-Sphinx erkennen



und wir nähern uns der Stelle, an der wir ganz zwingend den Hoarusib verlassen wollen, da wir ganz sicher sind, auf gewisse Erfahrungen der Ornithologen-Truppe überhaupt nicht selbst machen zu müssen.

Insgesamt hat die Strecke einige Tücken, ab und zu quert die Spur den Fluss, ganz manchmal ziert sie sich ein bisschen und lässt sich nicht auf Anhieb erkennen – landschaftlich ist es aber ein Traum.

Also raus aus dem Horausib - und erst mal Beine vertreten, ins Weite stieren und zwei von uns fangen wie auf ein geheimes Zeichen an, Steine zu sammeln. Zum Glück gibt’s einige davon.
















Doch die Sphinx lockt




Und ich frage mich, wer kam nur auf die Idee, in dieser wilden schroffen Landschaft die beiden Flusstäler zu verbinden und doch was wie eine Piste anzulegen vom Hoarusib zum Khumib. Hier haben wohl viele Hände unter übelsten Bedingungen geschuftet.








Mitten in diesen Gedanken kommen uns zwei Fahrzeuge entgegen – 4 Jungs aus Windhoek mit lekker Bier an Bord waren deutlich mehr im Hier&Jetzt und hatten sichtlich Spaß bei ihrer Tour.
Letzte Änderung: 06 Dez 2017 21:04 von franzicke.
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08 Dez 2017 12:46 #500786
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Begegnung mit Steinmännchen, Ankunft in Etambura

Noch immer die Himba-Sphinx vor Augen – die werden plötzlich ganz ganz groß. Tatsächlich entdecken wir am Wegrand eins der Steinmännchen– ich freu mich mal wieder total!
Wir tauschen unser Halbwissen darüber aus, machten Fotos von allen Seiten










und weiter geht’s in die Ebene zum Khumib. Hier fahren wir größtenteils am Ufer entlang, für eine Vesperpause dann aber doch hinein ins Flussbett auf ein schattiges Plätzchen. Die einen bauen Tisch und Stühle auf, die anderen servieren Schnittchen auf dem Ersatzreifen.












Es ist schon wieder 3 Uhr am Nachmittag, ein kurzes Stretching und weiter geht die Fahrt. Sehr weit kommen wir nicht, da sitzt der nächste, der uns zu einem nächsten kurzen Stopp überredet.








Die Richtung stimmt und was vor uns liegt, gefällt uns mal wieder ausgesprochen gut!








Dann geht’s bergauf und wir sind in Etambura!






Henry begrüßt uns und erweist sich als ein echter Schatz!




WOW – so schön hätten wir uns das nicht vorgestellt. In diesem Nirgendwo so liebevoll und traumhaft schön gestaltet!






Wir beziehen die Chalets 1 und 2 (so gibt es keine Diskussion um die 5 und ihre wohl herausragende Lage) und wieder läuft die Zeit – wir haben nur eine Stunde bis die Sonne untergeht. Die wird genutzt für ein kurzes Pflegeprogramm, pünktlich zum Sundowner sind wir auf der Aussichtsplattform, die nassen Haare unterm Schal, die Stimmung bestens, der Inhalt der Gläser ebenso, der Blick weit – das könnte ein neuer Lieblingsplatz werden.










Gekocht wird im gusseisernen Potjie, der Wind ist kühl hier auf der Höhe und so essen wir seit einer gefühlten Ewigkeit am schön gedeckten Tisch (ganz ohne Schiraff) im Innenraum. Später kuscheln wir uns in die bequemen Betten und freuen uns auf den nächsten Tag. Wie besonders der wird, ahnen wir noch nicht.
Letzte Änderung: 08 Dez 2017 12:56 von franzicke.
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