THEMA: Vom KTP bis zum Etosha NP 2017 - the lion's share
09 Okt 2017 10:20 #491882
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12.08.2017

Im Morgengrauen stehen wir auf und begeben uns zum Frühstück, das - ähnlich wie das Abendessen - von ganz ausgezeichneter Qualität ist. Neben frischen Eier in allen möglichen Variationen gbit es beispielsweise hausgemachte Müslimischungen, die ganz wunderbar schmecken.
Trotzdem mischt sich etwas Wehmut in die Frühstücksidylle - heute bricht unser letzter voller Tag im Etosha an... :(
Aber immerhin: Noch ist es nicht vorbei!

Frisch gestärkt brechen wir dann auch bald in Richtung Nationalpark auf. Am Gate ist wenig los und so können wir recht zügig passieren. Trotzdem nerven die acht Kilometer bis zum Gate und auch die geteerte Straße bis Namutoni etwas, da sie durch tiefen Busch führt und sich ziemlich hinzieht. Wir überlegen, ob wir beim nächsten Besuch dem Fort als Übernachtungsort mal eine Chance geben sollten...

Als erstes Ziel steuern wir Klein Namutoni an. Da dort aber Leere herrscht, fahren wir bald weiter gen Chudop. Diese Entscheidung stellt sich als genau richtig heraus und so ist unsere erste nennens- und fotografierenswerte Sichtung am heutigen Tage einmal mehr ein stattlicher Löwenkater. :woohoo:
Liegt er zu Anfang noch müde am Wasserloch herum, steht er bald auf, streckt sich, gähnt und schreitet majestätisch in Richtung des Dickichts. Dann hält er noch inne, um ausdauernd zu brüllen.
Was für eine schöne Begrüßung! Wir sind schon wieder hin und weg. Und auch die Kinder können es gar nicht glauben, dass schon wieder ein Löwe vor unserem Auto herumläuft. :laugh:









Als der Löwe sich schließlich verzogen hat, verbringen wir noch einige Zeit bei Chudop, aber es nähern sich keine weiteren Tiere. Und so brechen wir auf, um die Wasserlöcher Klein und Groß Okevi zu besuchen.

Die Gegend scheint heute Morgen recht einsam zu sein. Wir sehen zeitweise mehr Autos als Tiere.
Am Wasserloch Koinachas trinken dann einige Zebras, was wir zum Anlass für einen längeren Beobachtungsstopp nehmen.



Bevor wir den Park endgültig verlassen, wollen wir auch diese in den letzten Tagen viel gesehenen Tiere noch einmal ganz bewusst genießen - die Bilder, Geräusche und Gerüche.

Bei Klein Okevi treffen wir dann auf zwei Sekretäre. So nah und fotogen hatten wir diese Vögel im Rahmen dieser Reise noch nicht erleben dürfen und so freuen wir uns sehr über die Begegnung.





Langsam rückt die Mittagszeit näher und wir entscheiden uns dafür, zurück ins Bush Camp zu fahren und dort eine lange Pause zu machen.
Vorher fahren wir noch Fort Namutoni an, um das Gebäude unseren Kindern zu zeigen und ihnen ein Eis zu kaufen, das es zur Enttäuschung unserer Kleinen aber leider nicht gibt. Zwar ist der (für uns) neue Laden des Camps sehr großzügig in seinen Abmessungen, aber die meisten Regale sind leer. So kaufen wir zwei kleine Chipstüten als Trostpflaster...



Kurz schauen wir noch beim noch immer verwaisten Klein Namutoni vorbei und fahren leider sichtungsfrei den Dik Dik Drive ab.
Am Ende lichten wir mangels Alternativen noch einen Graumlärmvogel ab.



Auf der Teerstraße gen Gate winkt uns ein Elefantenbulle zum Abschied.



Dann verlassen wir den Park mit leichter Wehmut, denn dies sollte unser vorletzter gemeinsamer Gamedrive gewesen sein.

Im Bushcamp wird dann ausdauernd Ball auf der Wiese gespielt, der Spielplatz beklettert und der Pool unsicher gemacht.
Die Kinder genießen diesen Teil des Tages in vollen Zügen. Von ihrer Seite aus könnten wir den restlichen Tag locker im Camp verbringen - aber das schaffe ich dann doch nicht.

(Fortsetzung folgt)
Aktuell: Corona-Sehnsuchts-Bericht: 2008 bis 2014 www.namibia-forum.ch...is-2014.html?start=0
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10 Okt 2017 17:59 #492087
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12.08.2017 (Fortsetzung)

Und so stehen wir gegen 15.30 Uhr erneut am Gate zum Etosha und beginnen unseren letzten gemeinsamen Gamedrive dieser Reise - wie immer gespannt, was uns heute wieder alles begegnen wird.

Kurz vor Klein Namutoni begegnet uns ein Dik Dik. :) Erst versteckt es sich tief im Busch. Langsam kommt es aber an den Straßenrand und lässt sich von uns in seiner ganzen filigranen Schönheit bewundern.



Am Wasserloch selbst ist derzeit wenig los und so fahren wir bald weiter gen Chudop, wo wir aber heute auch kein Glück haben.
Wir setzen die Runde in Richtung Koinachas fort und treffen in der Nähe der Wasserstelle ein Spitzmaulnashorn an, das gerade gebadet hat und nun wieder seines Weges zieht. Leider lässt es sich nicht dazu herab, aus dem totalen Gegenlicht der Spätnachmittagssonne zu treten und so entstehen an dieser Stelle nur reine Beweisfotos dieses enthornten Genossen. Eines davon sei trotzdem an dieser Stelle gezeigt.



An einem malerisch platzierten Singhabicht vorbei geht die Reise erneut nach Klein Namutoni. Dort ist gerade ein richtiger Dik Dik Auflauf und so sehen wir in kurzen Abständen fünf Exemplare der kleinen Antilopen.









Am Wasserloch selbst haben sich einige Giraffen zum Trinken eingefunden.



Nach einer kurzen Pause im Fort Namutoni zieht es uns noch einmal zum Tagesabschluss nach Chudop. Dort herrscht leider noch immer wenig Betrieb und so beschließen wir zu warten.
Die Geduld wird mit dem Erscheinen eines alten Elefantenbullen belohnt, der sich lautlos dem Wasser nähert.
Auge in Auge mit diesem wunderschönen Giganten genießen wir die letzten Augenblicke im Etosha.









Auf dem Rückweg zum Gate können wir uns einen kleinen Abstecher zu Klein Namutoni natürlich nicht verkneifen.



Voller schöner Eindrücke und einer guten Portion Wehmut erreichen wir das Tor und reihen uns in die Schlange der Wartenden ein. Nach der obligatorischen Frage nach mitgeführten Drohnen dürfen wir den Park verlassen und das Mushara Bush Camp ansteuern, das wir mit dem Untergang der Sonne erreichen.
Hier genießen wir wieder ein sehr leckeres Abendessen in schöner Atmosphäre und ziehen uns dann in unser Zelt zurück, in dem nun ausdauernd Geschichten vorgelesen werden.
Und so bricht unsere vorletzte Nacht auf afrikanischem Boden an: Solche Momente sind immer höchst ambivalent - einerseits erinnert man sich voller Dankbarkeit und Glück an das, was hinter einem liegt, andererseits ist die Endlichkeit der Reise langsam eine kaum mehr zu verdrängende Tatsache.
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11 Okt 2017 17:32 #492225
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13..08.2017

Im Laufe des vergangenen Abends macht mir meine Frau noch ein schönes Geschenk: Ich darf noch einmal zu einer frühen Morgenpirsch in den Etosha aufbrechen, während sie mit den Kindern im Camp bleiben möchte.
Dieses liebe Angebot nehme ich natürlich nur allzu gern an und so geht es für mich zum Sonnenaufgang des 13.08. noch einmal allein zurück zum Tor, während meine Frau und die Mädchen noch etwas schlafen und sich für die lange gemeinsame Fahrstrecke wappnen, die heute noch auf uns zukommen wird. Nach dem Aufstehen spielt meine Familie also im Camp, frühstückt gemütlich und packt liebenswürdigerweise auch bereits unsere Sachen zusammen. Und ich darf heute noch einmal Etosha genießen. Wie ist die Freude groß! :)

Auf der langen Strecke zwischen Tor und Namutoni entdecke ich in den Baumwipfeln plötzlich einige Pelikane.
Diese Vögel hätte ich zu dieser Jahreszeit hier nicht erwartet und so bin ich von der Sichtung sehr überrascht. Wovon sich die Tiere derzeit ernähren, bleibt mir schleierhaft. Ob irgendwo in den Pfannen noch Wasser steht?



Ein kurzer Stopp an Klein Namutoni bleibt leider sichtungslos und so versuche ich bei Chudop noch einmal mein Glück.
Und tatsächlich: Auch heute bleibt der Park mir die beinahe tägliche Dosis Löwen nicht schuldig. :)
Zwei Kater liegen unweit des Parkareals und werfen sich und ihrem Umfeld müde Blicke zu - mehr Aktivität ist leider nicht zu vermelden. Mehr Bewegung zeigt ein Waffenkiebitz, der nah am Auto seine Runden dreht.







Lange bleibe ich bei den beiden Katern und genieße ihre Nähe - es werden schließlich für einige Zeit die letzten freilebenden Löwen sein, die mein Auge erblicken wird.
Irgendwann reiße ich mich los - ich will schließlich nicht zu spät zurück ins Camp kommen und muss auch noch meinen Tageseintritt in Namutoni bezahlen.

Auf dem Weg dorthin begegnet mir eine Abschieds-Gabelracke.



Außerdem beobachte ich ein Rangerteam dabei, wie es eine Enthornungsaktion eines Spitzmaulnashorns durchführt. Die Tiere werden im Busch von einem Helikopter aus lokalisiert und betäubt. Schließlich fahren Jeeps zum Ort des Geschehens und das Enthornen beginnt. Schade, dass so etwas in der heutigen Zeit nötig zu sein scheint.



Bald darauf verlasse ich Etosha endgültig und bin bei allem Abschiedsweh sehr glücklich. Was für tolle Tage durften wir hier doch erleben! :cheer:

Ich fahre zurück zum Bushcamp und treffe meine Famlie an der Lapa. Sie haben mir etwas vom Frühstück abgezwackt und so kann ich auch noch schnell meinen Hunger stillen.
Nachdem wir noch etwas mit dem Ball herumgetobt sind, machen wir uns ans Bepacken des Busses und verabschieden uns wenig später vom Mushara Bushcamp, das wir als eine der schönsten Unterkünfte der Reise empfunden haben. Für uns heißt es wahrscheinlich: Einmal Mushara - immer Mushara.

Die heutige Nacht verbringen wir im Omatozu Safari Camp. Bis dorthin gilt es rund 400 Kilometer auf der Teerstraße hinter uns zu bringen. Die Fahrt verläuft - gesäumt von einigen Warzenschweinen, Pavianen und Geschwindigkeitskontrollstellen - ereignislos und so erreichen wir am späteren Nachmittag schließlich Omatozu.

Kurz vor dem Tor sehen wir dann unseren ersten Karakal - eine Sichtung, die uns traurig stimmt.



Das Omatozu Camp liegt inmitten der typischen Buschlandschaft, weit ab von der Straße.



Es besteht nur aus vier Safarizelten - die rustikal eingerichtet sind und über eine gut ausgestattetes Bad verfügen - und einem kleinen Campground.





Die Besitzer und die Angestellten sind allesamt total nett und heißen uns herzlich willkommen.
Wir genießen die Intimität dieser kleinen Herberge sehr. Man kann auf dem Farmgelände gegen Gebühr eine Rundfahrt im eigenen Auto machen (worauf wir heute verzichten - wir saßen lange genug im Wagen...) oder auf ausgeschilderten Wanderwegen das Areal erkunden.
Wir beschließen einen kleineren Abschnitt eines der Wege gemeinsam mit den Kindern zu laufen und genießen die Stille und die schöne Abendsonne. Unsere Töchter suchen nach Tierspuren und sind begeistert von der Größe eines Giraffenhufs. Auch entdecken sie einen Termitenhügel und sammeln einige Stachelschweinstacheln ein - ein schönes Souvenir.
Ein wirklich schöner Spaziergang und ruhiger Ausklang einer ereignisreichen Reise.



Das Abendessen wird in einem kleinen halboffenen Speisezimmer eingenommen. Auch hier finden wir die Übersichtlichkeit der Herberge sehr wohltuend. Das Essen ist sehr schmackhaft - sowohl das servierte Rindersteak als auch die Vor- und Nachspeisen wissen zu überzeugen.
Nachdem wir uns ins Zelt zurückgezogen haben, bringen wir die Kinder ins Bett und sortieren im Anschluss unsere Sachen für die am nächsten Tag anstehende Rückreise. Die Fotoausrüstung wird verstaut - ein sicheres Indiz dafür, dass Afrika 2017 für uns bald ein Ende haben wird.


14.08.2017

Nach einem guten Frühstück geht es auch schon wieder auf die Straße. Am frühen Nachmittag hebt unser SAA-Flug gen Johannesburg ab und es sind noch ein paar Kilometer zu absolvieren.
Einen kleinen Zwischenhalt machen wir in Okahandja und besuchen dort erstmals den Holzschnitzermarkt, der uns aber mit seiner Basaratmosphäre völlig überfordert. Es wird wohl auch unser letzter Besuch gewesen sein...

Danach geht es schnurstracks zum Flughafen. Dort wird unser treuer Wagen abgegeben und das Gepäck nach ewigem Schlangestehen (irgendwann werden wir als Familie nach vorne gebeten) abgegeben.



Die Flüge und der kurze Zwischenstopp in Johannesburg verlaufen glücklicherweise ereignislos und so landen wir am Morgen des 14.08. gesund und munter in Frankfurt und treten die Heimreise an - ziemlich erschöpft und richtig glücklich mit der hinter uns liegenden Tour. Auch nach dem neunten Mal hat uns das Virus nicht losgelassen - im Gegenteil, die Entzugserscheinungen sind schon jetzt - bei Beendigung dieses Berichts - wieder sehr spürbar.
Und auch die Kinder gucken immer wieder gern die Fotos an und spielen mit Schleich-Oryx und Co Safari.

Und so werden wir - wenn alles gut geht - das südliche Afrika auch in absehbarer Zeit wiedersehen: Nachdem wir den nächsten Sommerurlaub zwar afrikafremdgehen wollen und Sri Lanka bereisen, planen wir bereits unser zehntes Afrika-Reisejubiläum im Herbst 2018 im Kruger zu verbringen - zwei Wochen ganz gemütlich und intensiv. Mal sehen, was draus wird.

Ich bedanke mich an dieser Stelle schon einmal für euer Interesse an meinen Schilderungen und Bebilderungen. Auch und vor allem für die vielen schönen Kommentare und natürlich auch das Drücken des Buttons. Ich habe mich immer darüber gefreut, ein Feedback zu erhalten.
Und jetzt freue ich mich aber auch darauf, das Lager zu wechseln und selbst wieder vermehrt euren Berichten folgen zu können.

Lieber Gruß
Sascha und die drei Badger-Damen
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Letzte Änderung: 11 Okt 2017 17:36 von H.Badger.
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