THEMA: Namibia + Botswana mit zwei Teenager (Sept/Okt 16)
30 Nov 2016 20:50 #454175
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Mo 27.9. Ognuma Tamboti Campsite - Grootfontein - Mobola Lodge (Divundu)

An diesem Tag fuhren wir gegen 9 Uhr los. Es war nicht ganz einfach, die Jungs vom WLAN zu 'trennen' ;) Bis Tsumeb wurden wird etwas nervös, da fast kein Diesel mehr im Tank war. Dort mussten wir zuerst einen Bancomaten suchen, da sie an der Tankstelle keine Kreditkarten nahmen.
Nachher ging es weiter nach Grootfontein wo wir Bekannte trafen die dort wohnen. NAch dem Mittag ging es dann auf die lange Fahrt in den Norden.


420km ohne Abzweigung gerade aus.

Nach dem Veterinärzaun wechselte die Umgebung plötzlich: am Strassenrand hatte es afrikanische Dörfer und an der Strasse hatte es Menschen und Tiere.


Gegen Abend kamen wir dann in der Mobola Lodge am Okavango (ca 30km vor Divundu) an. Da alle Campsites unbesetzt waren konnte wir frei auswählen.
Wir stellten schnell die Zelte auf und erforschten noch rasch das Gelände bevor es dunkel wurde.



Schöne grüne Campsite mit 'Strohhütte'

An diesem Tag war es meist bewölkt gewesen mit ein paar kurzen sonnigen Phasen.
Letzte Änderung: 30 Nov 2016 20:52 von felix__w.
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01 Dez 2016 18:54 #454280
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Mi 28.09. : Bwabwata NP, Buffalo Core Aera (2. Nacht Mobola Lodge)

Am Morgen erkundeten ich das Gelände der Lodge während die Jungs noch schliefen.

Sonnenaufgang am Okavango


Brücke zur Insel mit Bar

NAch dem Morgenessen ging es dann durch Divundu zur Buffalo Core Area des Bwabwata NP. Im Park sahen wir zuerst nichts und dann ein paar Kudus. Doch mit der Zeit kamen wir näher an die 'Floodplains' des Okavango und sahen da mehr Tiere. Unter anderem sahen wir unsere ersten Büffel.
Unten am Fluss hatte es dann viel Büffel, Rappenantilopen und Warzenschweine.





Als wir sie beobachteten, kam ein anderes Auto. Die Deutschen waren auf dem Rückweg und fragten ob wir Elefanten gesehen hätte, was wir verneinten.
Wir fuhren dann weiter und nach der nächsten Flussschleife waren zwei Herden Elefanten am Fluss.


Nun kehrten wir auch um und fuhren zurück richtig Divundu. Am Checkpoint vor dem Ort fragte uns der Polizist, ob wir die Reifen gecheckt hätten. Wir waren scheinbar schon eine Weile mit einer Platte gefahren.


Simon, der jüngere Sohn, half immer gerne beim Pneu wechseln (passierte noch 2x).

Dann ging es in Divundu einkaufen. Die Auswahl war aber nicht so gross (v.a. bei Fleisch). Den Rest des Tages verbrachten wir auf dem wunderschönen Gelände der Mobola Lodge mit Lesen und Baden. Das Pool mit Wasserfall und Holzdeck mit Liegen war toll.





Mobola Lodge
Das war einer der schönsten Übernachtungsorte auf unserer Reise. Das Gelände der Lodge war sehr schön gepflegt, der Ablutionblock sauber und nichts defekt und die Campsites waren sehr individuell mit viel Platz gestaltet.
Und der Pool Bereich und die Bar waren super. Eigentlich war alles fast perfekt. Da würden wir sicher wieder hin gehen.

Felix
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03 Dez 2016 10:58 #454508
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Do 29.9. Mobola Lodge - Trans-Caprivi Highway - Mashi River Safari "One night floodplain special"

Heute fuhren wir relativ früh los, da wir um ca 10 Uhr bei der Mavunje Campsite sein mussten, wo unsere "One night floodplain special" Flusssafari mit Übernachtung startet.
Gleich zu Beginn des Trans-Caprivi Highway/Bwabwata NP sahen wir eine Herde Elefanten neben der Strasse. Und da es überall Warnschilder von Elefanten hatte, dachten wir, wir würden noch viele sehen. Es blieben aber die einzigen Tiere bis Kongola.
Im letzten Abschnitt zu Dan's Mavunje Camp hatten wir dann zum ersten mal etwas tieferen Sand. Für unseren Hilux war das aber kein Problem.
Im Camp wurden wir schon erwartet. Wir füllten unsere Kühlbox in die des Camps um. Dann ging es zu Fuss mit Shaddy (der Einheimische Angestellte von Dan) zum Start der Tour. Da der Kwando sehr wenig Wasser führt, können die Bootstouren nicht mehr wie früher beim Camp starten.



Zuerst ging es ein wenig flussaufwärts bevor wir zu einer grossen Gruppe Hyppos kamen.


Bei den Hyppos drehten wir und es ging flussabwärts. Dan gab immer wieder interessante Erklärungen zu Tieren, Land und Leuten. Vom Boot aus sahen wir viele Vögel, Antilopen und Affen.


Am Mittag hielten wir am Ufer und es gab einen feinen Lunch im Busch:



Und plötzlich querte eine Herde Elefanten vor uns den Fluss:




Danach staubten sie sich ein.


Danach sahen wir weiter viele verschiedene Vögel zu denen Dan gut Erklärungen gab. Wir sahen auch noch Büffel am Ufer.




Gegen Abend wurde dann das Licht besser (da weniger grell/stark). Wir fuhren langsam zu einem Platz, wo Löwen drei Tage vorher einen jungen Elefanten gerissen hatten. Dan sah zuvor eine Hyäne. Beim Kadaver sagte er, die Hyänen seien nahe, da Antilopen Warnlaute ausstiessen. Aber die Hyänen sähen uns wohl und kämen nicht raus.






Dann ging es zu einer Insel wo wir übernachteten. Wir stellten die Zelte auf und Dan und Shaddy kochten einen feinen Eintopf mit Hun, Kartoffel und Squash.

Felix
Anhang:
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05 Dez 2016 07:35 #454670
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Fr 30.09. : Fluss-Safari und Mavunje Community Campsite

Am Morgen standen wir um 6 Uhr auf und räumten die Zelte zusammen. Dann fragte uns, ob wir in der Nacht die Löwen gehört hätten. Er war ganz erstaunt, dass niemand von uns etwas gehört hatte, obwohl sie scheinbar relativ nahe waren.
Es gab dann Kaffee/Tee und Rusk. Dann brachen wir mit Dan zur Morgentour auf während Shaddy das Camp aufräumte und Morgenessen kochte. Vor der Abfahrt gab es einen wunderschönen afrikanischen Sonnenaufgang.



Camp bei Sonnenaufgang

Wir fuhren dann zuerst wieder zum Elefantenkadaver, da Dann hoffte dort noch Löwen oder Hyänen zu sehen. Es war keine Tier da, aber das Kadaver lag 10mm neben der ursprünglichen Stellen. Am Ufer sahen wir dann Spuren eines Krokodil. Dan meinte es sei mindestens 4-5m und hätte wohl das Kadaver weg gezogen.

Familie mit Dan beim Elefanten-Kadaver

Dann ging es weiter auf dem Fluss. Am Morgen war wie schon am Vorabend das Licht besser. Und wir waren froh, dass es nicht so heiss war.


Wir hielten dann nochmals am Ufer, wo Dan auf einer Fahrspur nach Löwenspuren suchen wollte. Und er fand wirklich riesige Löwentatzen. Es sei ein riesiges Löwenmännchen in der Gegend.
Als wir zurück zur Insel kamen, hatte Shaddy den Tisch unter einem Baum im Busch gedeckt. Zur Belustigung von Dan hatte er auch eine Flasche Rotwein darauf. Dan und Sahddy kochten dann das Morgenessen fertig. Das Essen mit Sicht auf Antilopen war super.


Auf dem Rückweg zum Camp sahen wir dann noch zwei Hyppos etwas ausserhalb des Wasser. Zuvor hatten wir immer nur Köpfe gesehen.


Dan empfahl uns in den Mumudu NP zu fahren. Aber wir hatten genug Tiere gesehen und keine Lust auf eine Auto fahrt und blieben darum den restlichen Tag auf der wunderschönen Campsite Nr 2.
Etwas 'mühsam' war, dass es ca 40 grad hatten. So lagen wir hauptsächlich rum, lasen und duschten (kühlten) uns regelmässig. Der ältere las sogar längere Zeit im Duschhäuschen, da es dort am wenigstens heiss war.

Aufenthalts- und Küchenhäuschen


Dusch- und WC-Häuschen


Aussicht von Aufenthaltshäuschen

Morgen geht es nun nach Botswana an die Chobe Riverfront

Fluss-Safari und Mavunje Community Campsite
Die Overnight Fluss-Safari mit Dan/Mashi- River Safari war super. Vom Wasser aus sieht man die Tiere anderes als an Land und die Erklärungen von Dan gab viel Einblick in Land, Leute, Fauna und Flora. Die Tour ist nicht günstig (400 Euro für Family) aber sie lohnt sich wirklich.
Die Campsite sind wunderschön und die grosszügigsten die wir kennen. Aber es gibt sicher besser Jahreszeiten wenn es weniger heiss und grüner ist
Letzte Änderung: 05 Dez 2016 07:37 von felix__w.
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08 Dez 2016 07:16 #455114
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So 02.10. : Ihaha Campsite - Kasane- Senyati Safari Camp 66km

Wie üblich stand ich als erster auf (bin absoluter Morgenmensch). Ich war gespannt ob man Tiere sehen würde, da ich in der Nacht meinte, es im Fluss plätschern gehört zu haben. Aber zu meiner Enttäuschung sah ich kein einziges Tier.
Ich bereitete dann das Essen vor, d.h. richtete das Brot und andere Sachen raus. Plötzlich kam ein grosser Pavian aus dem Nichts auf mich zugerannt. Ich packte die paar Sachen und rannte zum Auto. Doch er kam schnell näher und so warf ich den Brotsack weg. Ich wollte lieber das Brot verlieren als gebissen werden. Er packte das Brot und begann es weiter unten zu essen :( :angry:


Bald kamen weitere Paviane dazu, denn er aber nichts gab. Zum Glück hatten wir noch anderes (älteres) Brot zum Essen.
Als wir am Essen waren kam ein Angestellter die Abfälle leeren. Er fragte uns, ob wir den Löwen gesehen hätten. Als wir sagten, wir hätten nur gehört, zeigte er 2m hinter dem Auto eine frische grosse Löwenspur im Sand:

Schade hatten wir den nicht gesehen. Eventuell hatte es auch wegen diesen Löwen keine anderen Tiere.

Wir fuhren dann dem Ufer nach Richtung Kasane und machten auch noch den Serendola-Loop. Aber auch auf diesem Abschnitt sahen wir nur wenige Tiere. Wenigsten gab es eine kleine Elefantengruppe und Giraffen.


Und fast am Schluss sahen wir sogat noch eine Hyppo ausserhalb des Wasser am grasen:


Für uns war die Chobe Riverfront (ausser ev 1. Teil) ein grosse Enttäuschung, da ich im Voraus so viel gelesen hatte, wie viele Tiere es hier habe und von der dichtesten Elefantpopulation Afrikas. Dann ging es nach Kasane. Zuerst holten wir am ATM bei Choppies botswanische Pulas und kauften dann dort ein. Seit Grootfontein war es nie mehr so 'zivilisiert' wie hier gewesen.
Die Tankstelle in Kasane hatte keinen Diesel und wir wurden zu Engen nach Kazungula verwiesen. Dort bekamen wir dann auch problemlos DIesel.

Nun war es nicht mehr weit zum Senyanti Safair Camp wo wir Campsite 1 nahe der Reception und Bar erhielten. Die Plätze waren teils schattig und die individuellen Häuschen schön.


Doch es war sehr heiss was ohne Pool etwas mühsamer auszuhalten ist. Und auch das Wasserloch war leer und zur grossen Enttäuschung vor allem des Jünsgten wurde WLAN erst um 17 Uhr eingeschaltet ;)
Bei diesen Bedingungen (heiss, staubig, fast keine Tiere) bekam ich etwas eine 'Krise' und wäre sofort in die Schweizer/Walliser Alpen geflogen wenn es eine Möglichkeit gegeben hätte. Ich träumte von solchen wunderschönen Gegenden:

Das war zwei Wochen später im Lötschental. Nach Afrika ging ich jedes WE in die Berge (sind für mich das schönste was es gibt) um das Verpasste nachzuholen (sonst sind wir im Herbst fast immer im Wallis und Italien).

Gegen Abend kam dann wenigstens ein Giraffe ans Wasserloch:


Beim Nachtessen donnerte es (wie wir meinten) in der Ferne. Plötzlich kam ein starker Wind der den Sand aufwirbelte. Wir flüchteten unter das Dach. Leider war der Teil des Rindsfilet, das noch auf dem Grill lag, etwas 'eingesandet'.
Später begann es auch hier für eine gute Stunde zu regnen. Dies brachte eine Angenehme Abkühlung. Und während des Regen kamen dann auf Elefanten zum Wasserloch.


Senyanti Safari Camp
Die Campsites mit individuellen WC-/Dusch/Koch-Häuschen sind schön gemacht. Und das Wasserloch ist toll (wenn es Tiere hat). Das Camp ist aber etwas abgelegen. Und bei der grossen Hitze die wir hatten wäre ein Pool zu Abkühlung auch toll.

Die Fotogalerie ist nun komplett (auch Facebook)
Letzte Änderung: 08 Dez 2016 07:22 von felix__w.
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08 Dez 2016 21:57 #455215
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Mo 03.10. : Senyati Camp - Tagesausflug zu Victoria Fällen (von Senyati Camp)

Wir mussten um 7 Uhr bereit sein für den Ausflug nach Victoria Falls. Der Fahrer kam auch pünktlich und es ging zusammen mit einem jungen deutschen Paar zur Grenze. Dort hatten wir das Pech, dass gerade vor uns eine grösserer Bus gekommen war und wir so warten mussten. Auf botsuanischer Seite ging das noch. Doch in Zimbabwe wurde es mühsam da es mit dem Visums länger dauerte und Reiseleiter grösserer Gruppen mit allen Pässen einfach vordrängten.
Dann konnten wir endlich weiterfahren. Als wir gegen das Lesoma Valley runter fuhren sahen wir eine Grosse Gruppe Elefanten auf beiden Seiten der Strasse. Dann ging es weiter nach Victoria Falls wo uns der Fahrer beim NP raus liess. Wir machten dann zwei Stunden später wieder eine Treffpunkt ab und gingen zum Park. Der Eintritt ist mit 30 U$ sehr teuer.
Als erstes ging es zum Denkmal von Livingston:



Dann liefen wir die Viewpoints ab und schauten die Fälle an. Der kühle Gischt war sehr angenehm.





Joel war bald so richtig 'teenegaermässig' gelangweilt und 'provozierte' (meine Frau) dann mit gewagten "Sitzpositionen":

Die sambische Seite der Fälle war fast vollständig trocken

Beim Ausfluss schaffte er sogar, dass ein paar Touristen "Oh my God" stöhnten. Und der blöde Vater sagte nicht mal was sondern machte noch Fotos ;) (dachte wohl auch meine Frau)



Bei Viewpoint zur Brücke schauten wir noch Bungee-Springern zu. Dann ging es gemütlich zurück zum Ausgang. Dort brachte der Fahrer uns zum Victoria Falls Hotel das wir kurz anschauten.


Dann fuhr er mit dem deutschen Paar zurück, dass sie an Nachmittag einen Chobe River Cruise gebucht hatten. Wir liefen von dort in die Stadt. Schlussendlich gingen wir ins Restaurant In-Da-Belly im Victoria Falls Rest Camp.

Es gab Warthog Schnitzel, Krokodil Burger und Pulp mit Beef-Gulasch.

Auf dem Rückweg ging der Grenzübertritt sehr schnell. Der Fahrer brachte uns noch zum Butcher in Kazangula wo wir Impala Steaks kauften. Er sagte uns auch, die Lastwagenfahrer würden hier teilweise bis eine Woche warten um mikt der Fähre über den Fluss zu kommen:


An diesem Nachmittag kamen die Elefanten schon bei Tageslicht und es war sehr interessant sie am Wasserloch zu beobachten. Vom Hide aus konnte man sie fast berühren, d.h. Simon sagte später, er hätte das getan.



An diesem Tag war es dank dem gestrigen Regen kühler bzw weniger heiss.

Am Abend hatte meine Frau dann eine grosse "Krise", da sie auf der Tracks4Africa Karte die Fahrzeiten zusammen zählte und auf ca 10h nach Linyanti kam. Ich sagte ihr, wir würden es in 4 Stunden schaffen, was sie aber nicht wirklich glaubte. Zudem befürchtet sie auch, dass das Benzin für die Durchquerung von Chobe und Moremi GR nicht reichen würden. Die Reiseführer beschrieben das ganze leider auch etwas schwieriger als es wirklich ist und die Zeiten auf der Tracks4Africa Karte sind eine absolut falsch (z.B. 1h12 für 57km Teerstrasse durch den Chobe NP).

Ausflug Victoria Falls
Der Ausflug war interessant und einfach ein Muss wenn man da ist. Es ist aber sehr touristisch und extrem teuer (wir zahlen etwas so viel wie für eine Woche Bergferien in einem Chalet in der Schweiz). Aus diesem Grund würde ich es kein zweites Mal mehr machen, wenn wir wieder mal in der Region sind.
Letzte Änderung: 09 Dez 2016 06:43 von felix__w.
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