THEMA: Namibia 2015/2016 - 4 Wochen durch den Nordteil
29 Okt 2016 19:23 #450084
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2. Tag: Ab nach Norden, Richtung Waterberg!

Jetzt geht es "wirklich" los! Aufbruch nach Norden auf der komfortablen B1. Am Himmel ziehen Richtung Norden Wolken auf. Immerhin ist es schon Mitte Dezember, eigentlich der Beginn der kleinen Regenzeit... Erstmal aber einfach nur: sehr heiß!
Hinter dem Abzweig Richtung Waterberg: die erste Oryx-Antilope. Das eindrucksvolle Waterberg-Plateau rückt näher...

Um 15:30 Uhr kommen wir auf der Hamakari Gästefarm an, die wir uns für die nächsten 2 Nächte auserkoren haben.
www.hamakari.com/
Die Rinder-, Jagd- und Gästefarm ist seit 1907 im Familienbesitz, die Dieckmanns stammen ursprünglich vom norddeutschen Jadebusen.

Die sehr netten Diekmanns begrüßen uns mit der Frage, ob wir denn bei dieser Hitze ernsthaft campen wollen. In der Tat sind 42°C kein Pappenstiel und man sieht der Umgebung die ewig lange Trockenheit an. Dennoch liegt der Zeltplatz sehr malerisch mit Blick auf eine große Lichtung und einer künstlichen Wasserstelle im Vordergrund. Wir sind hier ganz allein!
Um Ostern herum muss diese Farm und der Campground ein Paradies sein, Wassergräben vom farmeigenen Stausee direkt anbei. Bestimmt steppt dann im Frühling hier der Leopard... :woohoo:
Doch wir sind schon sehr zufrieden damit, einfach im Schatten zu sitzen und in die Bäume zu schauen:
Paradiesschnäpper, Rotbauchwürger, Glanzstare...

Graubrust-Paradiesschnäpper (African Paradise Flycatcher) - es ist schwer, ihn komplett aufs Bild zu bekommen :side:



Rotbauchwürger (Crimson-breasted Shrike)


Wenig später holt uns "der Chef" Wilhelm Dieckmann zu seiner abendlichen Farm-Kontrollfahrt ab (for free :) ). 22.000 Hektar für ca. 1500 Rinder! Da sind einige Zäune zu kontrollieren... :blink: Im Fahrtwind auf dem Pickup lässt es sich gut aushalten, auch wenn es uns für Fotos oder Fernglas ein wenig zu rasant geht.

Bei der Arbeit:


Auf dem Rückweg lassen wir uns noch ein Päckchen Oryx-Grillfleisch mitgeben und genießen unseren ersten Namibia-Braai - mit Blick auf Springbock, Impala, Buntbock (Blesbok), Kuhantilope (Hartebeest), Elenantilope (Eland), Gnu und Warzenschwein.

Mmmmh: Oryx-Steak - leckerleckerlecker :P


Blick zur Futter-/Wasserstelle vor dem Hamakari-Campground
(auch die Wildtiere werden jetzt mit gefüttert, weil sie sonst bei der Dürre verenden würden)


Einen Schreck bekommen wir, als sich das Auto plötzlich von selbst abschließt - aber zum Glück findet Werner dann doch den Schlüssel tief in seiner Hosentasche :blush:



Ende Tag 2.
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29 Okt 2016 21:17 #450094
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3. Tag: Hamakari-Gästefarm (Nähe Waterberg)

Am Morgen tatsächlich etwas Regen - immerhin so viel, dass wir uns eine Weile ins Auto verziehen. Wir nutzen die Zeit, um die Birdlist auf Stand zu bringen. Etwas später besichtigen wir den Geier-Verschlag, der errichtet wurde um die seltenen, aber in der Region brütenden Kappengeier (Hooded Vulture) anzulocken. Heute lassen sich die Geier zwar nicht blicken, aber hier ist es schattig! Ein Warzenschwein nagt an dem bereitgestellten Rinderkadaver, ein paar Mangusten sind auch in der Nähe.

Der Geier-Unterstand auf Hamakari:


Warzenschwein und Schlankmanguste (Slender Mongoose)


Die meiste Zeit des Tages verbringen wir in schattiger Ruheposition. Aber diese ersten Tage hatten wir ja auch ganz bewußt für die Akklimatisierung eingeplant. Gegen 17:00 Uhr wandern wir zum Damm. Auch dahinter: alles trocken. Ein kleines Boot kündet von besseren Zeiten.

Gegen Abend große Unruhe auf der Lichtung: Antilopen, Zebras, Warzenschweine und Schakale preschen aus den Bäumen... Was ist da los? Wilhelm Dieckmann erklärt uns am nächsten Morgen, dass er natürlich auch den einen oder anderen Leopard auf dem Gelände hat, darüber müsse man sich beim Wandern aber keinen Kopf machen.

Der Tag vergeht wie der letzte: Braai und Bierchen zum Abschluss. Auf unserer Hamakari-Birdlist stehen immerhin 49 Arten!
Im Anhang gibt's die Vogelliste/Birdlist für die Waterberg-Region (72 Arten). Interessant ist, dass wir dabei nur 15 Arten für beide Orte erfasst haben - es sind halt 2 Biotope: die Kalahari und ein Plateauberg.
www.namibia-forum.ch...makari,waterberg.pdf

Ende Tag 3
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Letzte Änderung: 07 Nov 2016 15:57 von Birgit und Werner.
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29 Okt 2016 22:33 #450106
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4. Tag: Waterberg, NWR Camp

Abschied von Hamakari. Wir haben noch einen heißen Tipp bekommen: Direkt gegenüber der Farm an der C22 ist ein "Trappenacker"! Und siehe da: 2 Trappenarten (Riesentrappe, Weißflügeltrappe) kommen direkt auf die Birdlist! Hier gibt es jetzt nur ein Foto von der Beobachtungssituation, weil die Trappen selbst zu weit weg waren. Aber versprochen: später gibt's auch Trappenfotos ;)


Wir fahren zum NWR-Camp und buchen uns morgen früh für den Game-Drive auf dem Waterberg-Plateu ein. Da wir schon am Vormittag ankommen, können wir uns den größten Schattenbaum des Camps als Standplatz sichern. Sofort werden wir von herumtollenden Zebramangusten und einigen Pavianen "begrüßt".

NWR-Campsite Waterberg


Zebra- oder Streifenmangusten


Wir nutzen den Vormittag für eine Wanderung unterhalb der Steilwand des Waterberg (Einstieg beim Restaurant). Malerischer Blick in die Weiten der Kalahari-Ebene! Im Wald treffen wir auf die niedlichen Dik-Diks und auf eine Klippschliefer-Familie. Und über uns: ein Kaffernadler! ...

Die Steilklippe oberhalb des Waterberg NWR Camps:


Kaffernadler (Verreaux's (Black) Eagle)


Ein junges Dik-Dik:


Ein Klippschliefer (Rock Hyrax): Es lohnt sich, den Wikipedia-Artikel zu diesen interessanten Gesellen zu lesen!
de.wikipedia.org/wiki/Klippschliefer


Um 12:00 Uhr landen wir ausgedörrt im Restaurant und müssen erst einmal 2 1/2 Stunden Pause machen.
In den Büschen rundum und bei den Wassersprengern und ihren Pfützen gibt es immerhin auch noch etwas zu sehen.
In der Waterbergregion konnten wir alle 5 Tokos (Nashornvögel) verzeichnen, die wir auf der gesamten Tour gesehen haben!

Südlicher Gelbschnabeltoko (Southern Yellow-billed Hornbill)


Grautoko African (Grey Hornbill)


Wir schleppen und bei der Affenhitze hinunter zum Campground - und bleiben im Siesta-Modus.
Gegen 18:30 Uhr unternehmen wir eine zweite Wanderung unterhalb der Steilklippe: Schöne alte Feigenbäume und die Felswände im Abendlicht...



Auf dem Rückweg lärmt vor uns eine Horde Paviane im Dickicht. Ein wenig beunruhigt versuchen wir ihnen auszuweichen, was uns nicht ganz gelingt. Aber Werners Einbein scheint auch für das Alpha-Männchen Abschreckung genug.

Spät abends sehen wir ein "Buschbaby" (korrekt: Moholi-Galago) seine unglaublichen Sprünge zwischen den Bäumen vollführen...

Ende Tag 4.
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30 Okt 2016 00:26 #450111
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5. Tag: Game-Drive auf dem Waterberg-Plateau, Weiterfahrt zum Roy's Camp

Morgens um 6:00 Uhr - es ist noch etwas dämmerig - geht es auf das Plateau mit unserem netten Guide Linus. Da wir die einzigen sind, die sich für diesen frühen Morgen angemeldet haben, haben wir einen "Private Game-Drive" zum Normalpreis. Es hätten locker 12 Personen in den Jeep gepasst, so sitzen wir jeder auf einer eigenen Bank und können bei Bedarf beliebig nach links und rechts rutschen... :P
Vielleicht halten wir uns am Anfang etwas zu lange mit den Vögeln am Straßenrand auf, aber Linus kennt sich aus und weist uns auf einige "Specials" hin, wie die Spitzschwanz-Paradieswitwe (Long-tailed Paradise Whydah). Gibt hier kein Foto, da sie gerade in der Mauser war :pinch: .
Beim Waterberg Wilderness Private Nature Reserve - www.waterberg-wilderness.com/index.html - geht es rauf auf das Plateau und dann kreuz und quer auf den sandigen Pisten durch die ziemlich dicht bewachsene Dornbuschsavanne. Alternativ gibt es auch geführte Wanderungen, z.T. auch mehrtägig.

Werner und Guide Linus am Steilhang des Plateaus


Linus muss auf den Pisten ordentlich Gummi geben, wegen des Untergrunds und wegen der Weitläufigkeit des Reviers. Wenn die Tiere im Gebüsch sind, kann man von der Piste aus nur schwer einen Blick erhaschen. Aber wir haben Glück mit einigen spektakulären Szenen:

Kudu


Eland


Rappenantilope - Sable Antilope


Beim Eintreten in den ersten "Hide" muss Linus erstmal ausführlich Schlangenspuren lesen. Im Klo finden sich 2 im Liebesspiel verschlungene Exemplare. Zunächst steht "Puffotter" im Raum, aber Linus entscheidet, dass es doch die harmlosen Pythons sind:

Python


Im Verschlag mit Ausblick auf das erste Wasserloch gibt es Kaffee und ein liebevoll zusammengestelltes Lunchpaket. Es riecht nach Büffel... Sind wir schon zu spät? Am Wasserloch zeigen sich nur ein paar Tauben und Paviane... Aber nach dem schweigsam eingenommenen Essen hören wir dumpfes Grollen im Hintergrund. Linus vermutet eine Büffelkuh, die am kalben ist. Vermutlich versteckt. Wir brechen auf, durch den langen Gang aus dicken Bohlen... Wieder Grollen, jetzt sehr dicht!
Und - es ist nicht zu fassen: In der Palisade fehlt ein einzelner Stamm. Und direkt dort, 5 Meter entfernt, steht ein kapitaler Kaffernbüffel und blickt uns direkt in die Augen!! :woohoo:

Kaffernbüffel


Dann geht es wieder "Rock'nRoll" durch den Tiefsand, auf der Suche nach den Nashörnern. Ok, Nashornscheiße inkl. der riesigen Mistkäfer, die sich über ihre Leibspeise hermachen. Das ist doch schon einmal etwas... Etwas später kann Werner einen kurzen Blick auf 2 der hier oder heute scheuen Tiere erhaschen, ich sehe nur noch etwas, das vielleicht ein Nashornhintern ist.

Bald schon wird es einfach zu heiß, als das sich noch Tiere zeigen. Am zweiten "Hide" wieder nur Paviane. Aber am Ausgang, kurz vor der Abfahrt ins Tal, treffen wir noch ein paar Klippspringer.

Klippspringer


Um 10:30 Uhr sind wir zurück im Camp und bedanken uns bei dem enthusiastischen Linus mit einem "vernünftigen" Trinkgeld. Nun heißt es: Sachen packen und weiter gen Norden. Wir nehmen die kürzere und einsamere Strecke über die D2512, die noch eine ganze Weile am langgestreckten Waterberg-Massiv entlangführt und schließlich kurz vor Grootfontein auf die B8 führt. Einige Viehgatter sind zu öffnen und zu schließen, aber die ländliche Strecke gefällt uns gut. Um 15:30 Uhr kommen wir in Roy's Camp an und sichern uns wieder einen netten Schattenplatz.

Roy's Camp - ein guter Zwischenstopp auf dem Weg in Richtung Caprivi
www.roysrestcamp.com/


Roy's Camp ist rustikal gestaltet, mit viel Liebe zum Detail und wirklich urigen Hüttenunterkünften. (siehe auch www.roysrestcamp.com/gallery.htm) Von hier aus gibt es eine gute Möglichkeiten für einen "Abstecher" zu der San-Community von Tsumkwe und zum Nyae-Nyae Conservancy zu machen - dieser ist allerdings 272 km lang :blink:
Eine verkürzte Version führt zum Grashoek Living Historical Village (70 km auf der C44).
www.namibia-travel.n...ia/tsumkwe/info.html
Wir haben darauf verzichtet, weil wir total scharf sind auf den Caprivi-Streifen :woohoo:

Auf Roy's Camp gibt es auch einige kleine "Hides" vor Wasserstellen, aber die erstaunlich vielfältige Vogelwelt lässt es sich auch an den tropfenden Wasserhähnen gutgehen - und Werner gelingen viele tolle Portraits. Kleine Auswahl gefällig? :whistle:

Der allgegenwärtige Graulärmvogel (Go-Away-Bird):


Ein sonst scheues Rosenköpfchen (Rosy-faced Lovebird) auf dem Wasserhahn:


Bronzeflecktäubchen (Emerald-spotted Wood Dove):



Wir nutzen den Stop-over bei Roys zum Wäschewaschen, strolchen einige Stunden über das kleine Campgelände und rufen noch unsere daheimgebliebenen Kinder (16/12) an, die uns diese lange Reise von Herzen gönnen und zu Hause ihre Freiheit und Selbstständigkeit genießen... :side:

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Letzte Änderung: 30 Okt 2016 00:31 von Birgit und Werner.
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30 Okt 2016 00:56 #450113
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  • bingobongo26 am 30 Okt 2016 00:56
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Hallo Birgit und Werner,

ich springe gerne bei Euch auf B).

Eure Fotos sind wunderschön :) . Die beiden über den Weg "tobenden" Elands, irre!
Und die Vögelchen gefallen mir ganz besonders! Kompliment :)

Viele Grüße
Helga
Letzte Änderung: 30 Okt 2016 07:07 von bingobongo26.
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30 Okt 2016 06:14 #450114
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  • Champagner am 30 Okt 2016 06:14
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CuF schrieb:
Hallo Birgit, als begeisterte Vogelgucker begleiten wir Euch gerne auf Eurer Reise. Die meisten Orte kennen wir auch und freuen uns auf Wiedererkennen und Wiedersehen!
CuF

Dieses Mal waren die CuF's schneller und haben schon vor mir Platz genommen - egal, ich quetsch mich dazwischen, denn das oben Gesagte trifft genau so auf mich auch zu :) !

Guten Morgen Birgit und Werner,

tolle Fotos habt Ihr gemacht - das fängt schon an mit dem Martial Eagle (den hatte übrigens neuliche zu meiner großen Erheiterung jemand in einer südafrikanischen Facebook-Birdergruppe als Marshall Eagle bezeichnet :laugh: ) mit "Kopfschmuck" an (wie ging das denn aus - konntet Ihr das beobachten?) und geht über das junge Dik-Dik :woohoo: bis zu den rennenden Elands....

Übrigens würde ich sehr gerne ein Foto der in der Mauser befindlichen Long-tailed Paradise Whydah sehen - denn das sind ja gerade die Exemplare, vor denen man dann grübelnd steht, weil man auch selten Vergleichsfotos findet. Also falls Ihr eins gemacht habt, hätte ich Interesse!

Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzungen !!!

Liebe Grüße von Bele
Letzte Änderung: 30 Okt 2016 11:44 von Champagner.
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