THEMA: 13 Jahre Erwartungshaltung
25 Jul 2016 21:21 #438802
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Tag 20: Giraffenballett
Heute Nacht hatte es abgekühlt. Ich ziehe mir das erste Mal seit langem ein Flies an. Frühstück gibt es ab sechs, wenn das am Abend vorher bestellt wurde. Haben wir leider nicht gewusst. Die Angestellten würden sofort angefangen Kaffee und Frühstück zuzubereiten, aber wir wollen nicht warten. NUR - der frühe Vogel fängt nicht immer den Wurm! Wir entdecken zwei Leopardenspuren große Tatzen-kleine Tatzen, die dazugehörigen Tiere werden andere Gäste einige Stunden später an Klein Okevi sehen. Für uns wird es ein völlig unaufgeregter und trotzdem schöner Vormittag.





















Nachmittags beobachteten wir bei Kleinnamutoni zwei kämpfende Giraffen. Da sie sich nicht richtig hauen, denken wir, ist es eher eine Übung als ein echter Kampf. Über 10 Minuten können wir sie beobachten. Wie eine Ballettchoreographie sieht es aus. Das erste Mal, dass wir dieses Schauspiel sehen und ich bin hin und weg.



















vimeo.com/193684486

Am Adoni-Wasserloch genießen wir die Abendstimmung.





Wir sind ganz alleine dort unterwegs und durchs Fernglas können wir noch einmal zwei Löwen (Nr. 24 + 25) beobachten- ein schöner Abschluss. Wieder vertreibt mich eine Mückenplage vom Balkon und ich verstecke mich hinter die Mückennetze des Bettes. Dort sehen wir unsere Giraffenmovies an und schreiben endlich Postkarten. Das Frühstück haben wir diesmal für sechs Uhr bestellt! Man lernt dazu.
Letzte Änderung: 30 Nov 2016 12:17 von sphinx. Begründung: Einfügen Video
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01 Aug 2016 19:19 #439391
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Tag 21: Abschied von Etosha und letzte Pad
Heute liegt eine längere Fahrstrecke vor uns. Trotzdem wollen wir so lang wie möglich im Park bleiben. Wir fahren noch einmal zum Adoniwasserloch. Die Oryx- und Gnuherde von gestern Abend hat die Straßenseite gewechselt und wir sehen noch einmal 3 Schakale.


Weit entfernt entdecken wir drei Hyänen und mehrere Geier. Auch Elefanten, Giraffen und Antilopen „verabschieden“ sich. Und wir versuchen noch einmal Vögel zu fotografieren.






Ich nehme es schwer, weil ich das Gefühl habe, Etosha vielleicht zum letzten Mal gesehen zu haben. Aber man soll ja nie nie sagen.
In Okahandja biegen wir auf die D2102 ab und dürfen noch auf die Pad. Teilweise sieht die Landschaft recht interessant auf, aber zum Fotografieren bin ich zu faul. In der Nähe der Naankuse Lodge wird der Himmel immer dunkler und wir sehen die ersten Blitze. Kaum sind wir in unserem Zimmer, fängt es an zu schütten. So nutzen wir die Zeit unser Gepäck zu ordnen und aus 6 Taschen und 3 Rucksäcken wieder 3 Taschen und zwei Rucksäcke zu packen. Nach dem Regen setzen wir uns raus und sind etwas traurig morgen Heimzufliegen und sauglücklich über die vielen tollen Erlebnisse. Das Abendessen ist heute deutlich besser und unseren letzten Amarula trinken wir auf der Terrasse.

Tag 22: wer springt am höchsten?
Wir nutzen den Morgen um die Caracals zu besuchen und natürlich beim Springen zu fotografieren. Alex ist halb zahm und sehr verschmust, fährt aber auch plötzlich ihre Krallen aus, um am Rücken meines Mannes hochzuklettern. Zum Glück trägt er eine Softshell Jacke. Roller ist der Einzige der springen kann und das natürlich auch nur für ein Stückchen Fleisch zeigt.


Und dann heißt es endgültig Abschied nehmen und auf den nächsten Afrikaurlaub hinfiebern.

Und jetzt geht es mit Tag 1 weiter.
Letzte Änderung: 01 Aug 2016 19:20 von sphinx.
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02 Aug 2016 19:24 #439517
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Tag 1: endlich wieder in Namibia

Ein ruhiger, pünktlicher Flug bringt uns nach JNB, so reichen uns die knapp 2 Stunden Umsteigezeit locker um noch zu frühstücken und mitsamt Gepäck erreichen wir Windhoek. Wir besorgen uns eine SimKarte am Flughafen, holen unseren Duster bei Europcar ab und decken uns bei der Puma Tankstelle 2km vom Flughafen entfernt mit Wasser ein. Nach kurzer Fahrt erreichen wir die Naankuse Lodge. Die Sonne scheint, über uns ein blitzblauer Himmel und wir sehen die ersten Klippschliefer und Agamen herumflitzen.




Die Unterkunft -kapholländisch neu interpretiert- gefällt mir sehr gut. Ein guter Platz zum Ankommen. Hätten wir allerdings gewusst, dass uns die Umsteigezeit in JNB so locker ausreichen und auch das Gepäck mit uns ankommen würde, wären wir heute bereits ein Stückchen weiter in den Süden gefahren. Aber wer schon einmal 44h Verspätung aufholen musste, um wieder in seine Tour zu kommen, kann mich vielleicht verstehen. Seitdem buche ich entweder nicht mehr vor oder ich habe mindestens einen Puffertag.
Das mitgebuchte Abendessen ist leider nur o.k. Mit einem Rotwein sitzen wir abends noch auf der Terrasse unseres Häuschens und können endlich wieder die Sterne der Südhalbkugel sehen.

2. Tag: Cat Walk
Schon als Kind wünschte ich mir einen Gepard zu streicheln. Seit Grzimeks Fernsehauftritten mit seiner zahmen Cheetah gehören Geparde zu meinen Lieblingskatzen. Als ich dann las, dass man auf der Naankuse Lodge mit Geparden spazieren gehen kann, konnte ich einfach der Versuchung nicht wiederstehen. Wir haben zumindest den Eindruck, dass es den Tieren dort gut geht. Da es Waisenkinder sind, die nicht mehr ausgewildert werden können, warum nicht damit Geld verdienen. Ich habe allerdings immer Angst, dass vielleicht Geparden geschossen werden, um an die Jungtiere heranzukommen und ich muss einfach hoffen, dass es bei dieser Nonprofit Organisation nicht der Fall ist.
Kikki ist nicht besonders begierig aufs Laufen. Kaum aus dem Wagen herausgesprungen, legt sie sich erst einmal in den Schatten und beobachtet die Umgebung. Ihr Schwanz wippt auf und ab. Irgendwann bequemt sie sich aber doch und läuft uns voraus. Sie ist der Boss und bestimmt wohin es geht. Liegt sie, können wir sie streicheln. Zwischendurch kommt sie auch gezielt auf einen von uns zu und holt sich Streicheleinheiten ab - eine verschmuste Katze.




Danach fahren wir via Schotterpiste zur Bagatelle Lodge. Schon auf dem Weg dorthin fällt das viele Gras auf, so kennen wir Namibia noch nicht.


Dank Lottas Mann und seinem Erdwolfbild bzw. Dank Lotta, die den Bericht Schlangen gibt es erst im Oktober schrieb, wich ich von meinem ursprünglichen Plan ab, die Suricate Lodge zu buchen, und bereute es nicht.
Die Dune Chalets mit dem Blick in die Dünen sind super schön. In der Lodge gibt es am Nachmittag Kaffee und leckeren Schokoladentart. Vor dem Abendessen fahren wir die Zufahrt der Lodge ab, aber die Springböcke stehen immer noch im Gegenlicht oder rennen so plötzlich über die Straße, dass keine guten Fotos gelingen.




Das Abendessen findet in der Boma statt. Vor- und Nachspeise werden serviert, den Hauptgang u.a. exzellentes Kudu frisch vom Grill holen wir uns am Buffet. Natürlich passe ich nicht auf und der zahme Springbock klaut mir das Brötchen vom Teller. Ich denke, er ist diese Art der Nahrung gewöhnt und beschließe kein schlechtes Gewissen zu haben. Mit kugelrunden Bäuchen vom leckeren Essen sitzen wir anschließend in der Lobby und warten auf die Nachtfahrt.
Mit dabei ist ein junges französisches Pärchen. Ihre extreme Freude über jedes Tier ist ansteckend. Ich bin ja eigentlich nur hier ;) um unsere Liste abzuarbeiten. Kapfuchs und Erdwolf stehen heute auf dieser shopping list. Unser Guide „erledigt“ diesen Auftrag allerdings in den ersten 15 Minuten. Upps- da kam ja gar keine Spannung auf.
Leider ist die Kamera beim ersten Kapfuchs, der uns direkt vom Straßenrand aus ansieht, noch in den Tiefen des Rucksackes verstaut. :evil: Außerdem muss ich unsere Erstsichtung auch erst mit dem Fernglas betrachten. Hätte ich das wirklich müssen? Ein Bild wäre auch nicht zu verachten gewesen. Naja vom Zweiten gelingt immerhin ein Beweisfoto.


Und unser Erdwolfjunges ist eh die Schau. Es lässt uns genug Zeit zum Schauen und Fotografieren.




Die Nachtfahrt durch die Dünen ist wunderschön. Wir sehen viele Antilopen und Giraffen und eben auch drei Kapfüchse, einen Erdwolf und zwei Genets. Ich bedaure nicht genug Zeit für eine Morgenausfahrt zu haben. Das hohe Gras mit den roten Dünen gefällt mir zu gut. Nach fast drei Stunden sind wir kurz vor elf Uhr zurück. Unser Guide ist ganz enttäuscht, er hat versucht ein Erdferkel zu entdecken und wenn das Gras nicht so hoch gewesen wäre, wären wir solange herumgefahren bis wir eins gefunden hätten-sagt er. Ich hoffe unsere Dankesworte und die Höhe des Trinkgeldes überzeugt ihn, dass wir die Fahrt richtig toll fanden und nichts vermisst haben.
Wir trinken noch einen Rotwein vor unserem Chalet mit Blick auf ein Wasserloch, an dem nichts los ist und fallen müde in ein supergemütliches Bett.
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03 Aug 2016 18:56 #439677
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3.Tag: Köcherbäume bis zum Abwinken?
Das Chalet hat einen Wasserkocher (ein Kühlschrank ist auch vorhanden) und so kann ich auf dem kleinen Balkon auf den Sonnenaufgang wartend meinen ersten Kaffee trinken.
Blick vom Chalet

Anschließend laufe ich ein wenig in den Dünen herum.



In Mariental holen wir Geld und decken uns im Spar und im angeschlossenen Bottle Shop ein.
Beim Quivertree Forest Camp, Gariganus Farm besorgen wir uns das Permit für den Giant Playground für den nächsten Tag. Wir ernten großes Unverständnis, irgendwie ist es nicht üblich das Permit im Voraus zu kaufen. Ein Grund wird uns aber nicht genannt und irgendwann, nach längerem Hin und Her, bekommen wir den Zettel mit morgigem Datum.
Kaum erreichen wir das Mesosaurus Office, saust Hendrik auf seinem Motorrad samt Sohnemann heran. Wir fühlen uns auf Anhieb sehr wohl, auch oder vielleicht gerade weil das Camp sehr einfach ist.
Leider war mein Email an Gil nicht angekommen und ich hatte versäumt noch einmal zu schreiben. Ich wusste dass die Internetverbindung oft sehr schlecht ist. (Ich hatte es nicht einmal geschafft die Unterkunft direkt zu buchen. Nach zwei Emails und zwei Wochen ohne Antwort hatte ich das Mesosaurus Camp über eine Agentur gebucht.)
Gil wird zwar die Mesosaurustour mit uns machen, allerdings kommt er erst kurz nach vier und so sind wir etwas zu spät beim Köcherbaumwald. Kurz vor dem „Parkplatz“ fahren wir an wunderschönen Granitformationen vorbei, die in der untergehenden Sonne dunkelrot glühen. Da wir sowieso Mühe haben Gil zu folgen, bleibt hier keine Zeit für ein Foto. Gil lässt noch die singenden Steine erklingen und fährt zurück. Wir haben keine 5 Minuten Zeit das goldene Licht auf den Köcherbäumen einzufangen. Aber wir dürfen in dieser herrlichen Landschaft bleiben, solange wir wollen und laufen herum bis es ganz dunkel ist.























Bevor der Mond ganz untergegangen ist und wir Sternfotos aufnehmen könnten, treibt uns der Hunger ins Camp zurück. Wir haben das Glück die einzigen Gäste zu sein, kochen uns ein paar Nudeln (jede Einheit hat eine kleine Kochgelegenheit), trinken einen passablen Wein und sehen bis spät in die Nacht in den fantastischen Sternenhimmel.
Anhang:
Letzte Änderung: 03 Aug 2016 19:01 von sphinx.
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04 Aug 2016 18:39 #439814
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4.Tag: die D707 wartet
Wir dürfen noch einmal zum Köcherbaumwald (etwa 5km vom Farmerhaus entfernt). Gil und Hendrik haben uns das Tor offen gelassen.
Sorry Bele jetzt kommen weitere Köcherbaumbilder, ich mag die wirklich schrecklich gerne und wünsche mir, sie auch noch einmal blühend zu sehen. Das ist einfach ein Farbrausch – knatschgelbe Blüten mit dunkelblauem Himmel.
Naja-heute noch einmal nicht blühende, dafür mit schönen Grasbüscheln dazwischen.






Ich will mich so gar nicht von dieser Gegend trennen, aber wir haben am Nachmittag eine Verabredung mit Frau Gräbner auf Gunsbewys. So packen wir unser Auto, bekommen noch ein Frühstück, halten ein Schwätzchen mit Gil (Gil und Hendrik sind einfach furchtbar sympathisch) und fahren los. Die kleine Runde beim Giant Playground lohnt sich trotz Zeitknappheit. Dieses Gebiet erinnert mich, wie kein anderes an aufeinandergestapelte und wieder umgeworfene Bauklötze.




An der Traumgegend bei Aus fahren wir wieder vorbei (aber vielleicht gibt es ja irgendwann eine 3. Namibiareise).
Letzte Änderung: 04 Aug 2016 20:31 von sphinx.
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04 Aug 2016 20:28 #439825
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Da wir erst um drei Uhr in Gunsbewys ankommen wollen (Mittagspause= Farmers Koma) und wir gut durchgekommen sind, haben wir Zeit für einen Abstecher zur Tiras Farm. Auf unserer 1. Reise hatten wir dort übernachtet und machten damals einen wunderschönen Spaziergang entlang der Granitfelsen. Nach einigen Fotostopps, trotz miserablen Licht,


(bereits auf der 707)


erreichen wir pünktlich Gunsbewys. Wir haben das Guesthouse mit Küche gebucht. Es ist zwar einfach, aber mir gefällt es sehr gut und wir haben viel Platz, fast einen Ballsaal. Eine halbe Stunde später fahren wir schon zum Dünen-Sundowner in den nördlichen Teil des Farmgeländes.


Während ich dieses herumrasende „Krabbeltier“ fotografiere,


ist Frau Gräbner samt Slowly (der Hündin) und meinem Mann in den Dünen verschwunden. Ich komme kaum hinterhergehechelt, will aber das Fotografieren auch nicht lassen










und erreiche mit hängender Zunge die Dünenspitze.


Slowly und ich japsen um die Wette. Dort oben schmeckt das Bier besonders gut. Und während der Wind uns, unsere Rucksäcke, das Stativ und auch die Kamera mit Sand langsam aber beständig zuweht, geht die Sonne unter und wir erleben die zartesten Rosa- und Violett-Töne.


Die Düne hinunter zu laufen geht schnell, im Nu sind wir beim Wagen und fahren zurück. Wieder sitzen wir lange draußen. Wer will bei diesem Sternenhimmel schlafen gehen? Mit der Taschenlampe suche ich noch nach Skorpionen - leider ohne Erfolg. Wenn ich das richtig interpretiert habe, kann man auch auf einem Holzgestell unter freiem Himmel schlafen. Leider habe ich das erst am nächsten Tag gesehen.
Letzte Änderung: 04 Aug 2016 20:52 von sphinx.
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