THEMA: Ein echtes Abenteuer am Oranje
24 Mär 2016 07:47 #424733
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  • ANNICK am 24 Mär 2016 07:47
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Coucou Equilibre,

Mensch deine Bilder sind echt der Hammer! :cheer:

Die Stimmung kann ich wirklich miterleben. B)

Danke für's Mitnehmen.

Es grüsst
Annick
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24 Mär 2016 09:57 #424750
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  • freshy am 24 Mär 2016 09:57
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Equilibre schrieb:

freshy: Alle Fotos sind mit der Nikon D90 gemacht. 99% der Fotos sind mit dem Sigma 10-20 4-5,6 entstanden, ein paar ganz wenige mit dem Tamron 70-200 2,8. Achja ein Stativ hatte ich auch noch dabei, sehr praktisch besonders bei Nachtaufnahmen, oder der Dämmerung. Machnmal habe ich auch noch eine Kopflampe verwendet um den Vordergrund aufzuhellen. (siehe das 2. Foto des letzten Posts)

Alle Achtung! Da bist du unterwegs ja gut bepackt - was sich angesichts der Fotoqualität offensichtlich lohnt. Wir schwanken sehr, ob wir das nächste Mal ein Stativ mitnehmen, da wir einige Campingutensilien mitschleppen. Irgendwann sind wir gewichtsmäßig am Limit. Aber wenn ich die guten Aufnahmen in der Dämmerung sehe ...

Ein schönes Osterfest wünscht dir
freshy
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25 Mär 2016 10:58 #424851
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Ein sehr guter Buchtipp Christian! Das werde ich mir kaufen, auch die Schreibweise von Konny gefällt mir super. Das wird dann gleich ein kleiner Kurzurlaub im Wohnzimmer.

Willkommen im Boot Annick ;)

freshy: es gibt auch wirklich sehr leichte/kleine Stative, bei Wind kann man die notfalls auch mit einem Rucksack beschweren, den man dranhängt, somit hat man auch mehr Stabilität. Vllt reicht ja auch ein Mini-Tischstativ, meistens kann man das auch wo abstellen, solltet Ihr mit dem Auto reisen, ist die Motorhaube super, also braucht man eigentlich gar kein großes, schweres Stativ! Wenns höher werden soll, nimmst einfach das Dach und niedriger, dann eben Bodenaufnahmen, die geben auch oft eine tolle Perspektive.

Leute rein ins Boot, es geht weiter!

Nach einem anstrengenden ersten Tag konnte ich mich erst einmal ausruhen und ein paar Fotos machen, während Ronnie ein absolut leckeres „Dinner“ auf dem Lagerfeuer kochte.



Die Nacht brach herein und es war höchste Zeit, ins Bett zu gehen. Denn falls am nächsten Tag wieder solch ein Wind herrschen würde, bräuchten wir jede Menge Erholung.





Nachts lies der Wind auf alle Fälle noch nicht nach!



Am nächsten Morgen hatte Ronnie noch vor Sonnenaufgang das Feuer wiederbelebt und kochte bereits Kaffee. Zum Zeitpunkt des Sonnenaufgangs verstand ich auch das erste Mal, woher der Oranje wohl seinen Namen hat: Die großen Felsen ragten hoheitsgemäß über dem Fluss empor und wurden vom noch weichen orangen Licht angestrahlt. Der Fluss wirkte fast wie Gold, denn die Farbe der sonnigen Felsen spiegelte sich orange auf dem Wasser.

Nur ein paar Fotos konnte ich machen, denn dann mussten wir los, um die noch frische Morgenluft zu nutzen. Bereits um 10 Uhr wird es ziemlich heiß und der Sonnenbrand ist vorprogrammiert, da das Wasser die Sonnencreme abwäscht und die Tropfen gleichzeitig wie Lupen wirken.

Der Wind blies noch bis zum Abend, erst am nächsten Morgen wurde es windstill, endlich!

Letzte Änderung: 25 Mär 2016 11:00 von Equilibre.
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25 Mär 2016 17:17 #424894
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  • Tinochika am 25 Mär 2016 17:17
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Hallo Equilibre,

Du zeigst mir hier eine schöne Art zu reisen.

Mit Rucksack, Bus und Boot durchs südliche Afrika.

LG Hartwig
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25 Mär 2016 18:54 #424905
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  • Applegreen am 25 Mär 2016 18:54
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Hallo Equilibre,

ganz großes Kino in jeglicher Hinsicht!

Ich bin grade noch mit zugestiegen und freue mich schon auf Deine weiteren Erlebnisse und Eindrücke!

Liebe Grüße
Sabine
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27 Mär 2016 13:14 #425037
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Das freut mich, wenn die Fotos und der Bericht Euch gefallen, ihr seid herzlich willkommen mitzureisen! S
chließlich können wir uns dann beim paddeln abwechseln!
Danke auch an alle Dankedrücker.



Auf dem Weg von Noordoewer nach Aussenkehr kommt man auch noch direkt an der Geschichte der erfolgreichen Diamantenzeit vorbei: Am Namibianischen Ufer ragen riesige Schürfmaschinen aus der sonst sehr kargen Landschaft empor. Wir machten einen kleinen Stopp, um das verlassene Minengebiet auszukundschaften. Ronnie erzählte, dass sein Bruder hier früher gearbeitet hat.



Heutzutage werden hier allerdings keine Diamanten mehr gemint, da man vor der Küste im Meeresboden weitaus größere und wertvollere Diamanten findet. Die Maschinen und all das große Gerät wurden einfach mitten in der Wüste stehen gelassen, da es zu teuer wäre, alles abzutransportieren. Ein wenig traurig, zu sehen, dass der ganze Industriemüll einfach sich selbst überlassen wird und niemand Verantwortung dafür übernimmt, dass hier mitten in der wundervollen Wüste diese Stahlriesen stehen gelassen werden.

Letzte Änderung: 27 Mär 2016 13:16 von Equilibre.
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