THEMA: Von Kapstadt bis nach Windhoek durch den Kgalagadi
19 Feb 2016 12:52 #420120
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12. November

Wir haben wunderbar geschlafen, unsere Reisestrapazen von gestern sind wie weggeblasen...
Janine hat bereits ein leckeres Frühstück vorbereitet und gestärkt machen wir uns auf die geführte Wanderung. Ausser Janine kommen noch ihre 3 Hunde und ihre 2 Katzen mit....sie gehören zur Familie und das ist spürbar... :)





Wir überqueren den Doring-River. Er führt erstaunlich wenig Wasser für diese Jahreszeit weil es in der Regenzeit von 2014/2015 sehr wenig geregnet hat. Es ist sehr spannend was uns Janine über die Büsche, Blumen und Kräuter erzählt. Alles hat seine Aufgabe und in der Heilmittelkunde eine Wirkung. Ihre Aussage - die Natur ist eine Apotheke und eine Kunstgalerie - bringt es auf den Punkt.





Weiter geht es in eine Schlucht mit kuriosen Felsformationen und wir entdecken eine Echse, die laut Janine immer auf demselben Stein liegt, wie wenn sie auf die Wanderer warten würde..






Im hinteren Teil der Schlucht entdecken wir schöne Felsmalereien. Auch darüber erzählt uns Janine spannende Geschichten. Erstaunlich, was vor über 1000 Jahren die Menschen für Kommunikationstechniken hatten.







Um die Mittagszeit sind wir wieder zurück in der Lodge, beeindruckt von dieser unberührten Natur.



Nach einer hausgemachten Zitronenlimonade und einem gesunden Lunch-Brot mit Salat und Käse (sogar da Brot bäckt Janine auf dem offenen Feuer in einem speziellen Behälter) machen wir es uns in unserem Häuschen gemütlich und lassen einfach die Seele baumeln. Hier gibt es wirklich Erholung pur....Elektrizität gibt es nur für das Licht, es hat keine Steckdosen, kein Wlan, kein Handy-Empfang....dies für alle, die sich einfach einmal zurückziehen möchten und nicht in unserer digitalen Welt immer und überall erreichbar sein. ;)




Am späteren Nachmittag machen wir noch einen kleinen Spaziergang zum Fluss hinunter, dort wo das Wasser auf natürlich Weise gestaut ist, und als natürlicher Swimmingpool benutzt werden kann. Ein kurzes Bad im Doring-River wirkt sehr erfrischend.. :)



Kurz vor Sonnenuntergang sind wir zurück, gerade rechtzeitig zu einem Glas Wein zum Apréro, offeriert von Bill. Janine ist schon wieder am Kochen und zaubert wieder ein sehr geschmacksvolles Nachtessen auf den Tisch. Verschiedene frische Gemüse und Salate, Kartoffeln und ein grilliertes Rindsteak. Auch heute wird wieder angeregt diskutiert am Tisch. Heute sind noch 3 weitere Gäste dazugekommen.

Wir sind fast ein wenig traurig, dass wir morgen wieder diese Oase verlassen müssen und sind uns sicher, dass wir hierher wiederkommen werden und zwar wenn die Felder Ende August/Anfang September ein farbiger Teppich sein werden.. Zu diesem Zeitpunkt gibt es die Wüstenblüte im ganzen Namaqualand. Entsprechende Temperaturen und Regen vorausgesetzt, entfaltet sich hier binnen weniger Tage aus dem scheinbar leblosen Wüstenboden eine millionenfache Blütenpracht. Es muss wunderbar sein. Janine hat uns Fotos gezeigt.

so sieht es im November aus...

....und so im August.. :)
Letzte Änderung: 19 Feb 2016 20:14 von regsal.
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19 Feb 2016 20:24 #420198
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13. November

Richtig erholt und ausgeruht verabschieden wir uns von Janine und Bill von der Oudrif Farm. Bill hat uns einen genauen Plan für die Rückfahrt auf die N7 gemacht, damit wir uns nicht verirren... :)



Wir geniessen richtig die Rückfahrt - heute auch bei strahlendem Sonnenschein.





Bald sind wir wieder auf der N7 und fahren weiter Richtung Norden nach Springbok. Bald haben wir keine Lust mehr auf der schnurgeraden asphaltierten N7 weiterzufahren und biegen ab, quer durch das Bushmansland, obschon wir so ein Umweg machen werden.



Das Bushmansland im Norderncap ist eine unendliche Weite, viele hundert Kilometer eingezäuntes Weideland an den Schotterpisten entlang, die teilweise recht sandig sind. Wir sehen aber keine Menschenseele weit und breit, da durch die anhaltende Trockenheit die Farmer die Rinder verkaufen und die die Farmen verlassen mussten. Es bleiben nur noch einige trockene Grasbüschel für die Schafe.









Hier hat uns unser GPS nicht im Stich gelassen und wir sind nach einer
langen Fahrt an unserem Tagesziel, dem Städtchen Springbok in Annie's Cottage angekommen.





Man merkt, dass Springbok eine Durchgangsstadt zu Namibia ist, es patrouillieren in jeder Strassenecke Polizisten. Die lange Reise hat uns hungrig gemacht und wir finden auch da ein Steakhouse und lassen uns ein zartes Rindsfilet servieren mit der obligaten "Beilage" - eine Flasche südafrikanischen Rotwein... ;)
Zufrieden von unserer heutigen Fahrt schweben wir in unserem Himmelbett ins Traumland über.
Letzte Änderung: 19 Feb 2016 21:00 von regsal.
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19 Feb 2016 21:43 #420207
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14. November

Wir sind heute früh wach und beim Frühstück in Annie's Cottage fühlen wir uns 50 Jahre zurückversetzt...in einem französischen Café. Überall Spitzen, farbige Perlen und Lämpchen, dazu im Hintergrund singt Edith Piaf... :)
Bevor wir unsere Reise Richtung Osten, auf der schnurgeraden Schnellstrasse Richtung Upington fortsetzen, müssen wir noch unserem Toyota zu trinken geben.. und dem Bancomaten ein paar Rand entlocken...
Auf dieser Strasse werden Geschwindigkeitsteste mit Autos gemacht. Zum Glück ist Samstag, so wissen wir, dass wir nicht von einem Auto in rasendem Tempo überholt werden...





Es heisst, diese Strecke führe durch die ödeste Gegend Südafrikas...trotzdem ist diese Halbwüsten-Landschaft sehenswert. Nach ca. 200 km Fahrt biegen wir von der Schnellstrasse ab Richtung Augrabies-Falls in einer Schlucht am Oranje-River. Der Oranje River bildet die Grenze im Süden von Namibia zu Südafrika.


Der Wasserfall ist 150 Meter breit und stürtzt 56 m in die Tiefe...

aufgrund der Trockenheit ist der Wasserfall weniger spektakulär, man kann sich jedoch vorstellen wie tosend sich diese Wassermassen nach der Regenzeit den Weg durch die Schlucht sucht.







Der Abstecher hat sich sicher gelohnt und nach weiteren 150 km erreichen wir Upington, der Hauptort vom Northerncap. Hier werden die Traubenkulturen nicht für den Wein verwendet, sondern die Trauben werden getrocknet und als solche exportiert. Wir spüren sofort, dass wir uns der Kalahari nähern, die Temperatur ist rapide gestiegen..
Unser Tagesziel ist das Guesthouse "La Fugue". Bei unser Ankunft herrscht Partystimmung am Pool und eine Dame im fortgeschrittenen Alter mit einem langen schönen Kleid und einer Hypiskus-Blüte im Haar empfängt uns sehr herzlich. Es ist Jacqueline, die Besitzerin und sie feiert ihren 80. Geburtstag mit ihren afrikanischen Freunden. :)
Jacqueline hat bis zu ihrem 62. Lebensjahr in Lausanne in der Schweiz gelebt und war bis zu diesem Alter noch nie in Afrika. Dennoch hat sie sich nach ihrer Pension für die südafrikanische Sonne entschieden und mit viel Engagement und Herzblut das Guesthouse neu aufgebaut. "La Fugue" ist ein kleines Paradies am Rande der Kalahari und diese Idylle geniessen wir für den Rest dieses Tages.



Letzte Änderung: 19 Feb 2016 22:18 von regsal.
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19 Feb 2016 22:53 #420210
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15. November

Obschon Jacky die halbe Nacht gefeiert hat, ist sie extra aufgestanden um uns um 8 Uhr das Frühstück zu servieren auf der schönen Terrasse mit Blick auf den tropischen Garten.
Sie setzt sich sogar zu uns an den Frühstückstisch und erzählt uns bei einer Tasse Kaffee ihre spannende Lebensgeschichte. Eine bewundernswerte Frau mit einer grossen Lebensfreude. Solche Begegnungen sind wie kleine Geschenke im Leben.





Wir hätten noch gerne länger der Erzählungen von Jacky gelauscht, aber unser heutiges Tagesziel ist der Kgalagadi-Nationalpark und darauf freuen wir uns sehr.
Wir verabschieden uns mit einer herzlichen Umarmung und bevor wir den Weg Richtung Norden einschlagen, machen wir einen Halt am Oranje.
Hier führt der Fluss noch viel Wasser, was für die Bewässerung der Traubenkulturen vorteilhaft ist. Der Oranje-River ist mit 2'160 km der zweitlängste Fluss im südlichen Afrika. Er entspringt in den Hochebenen von Lesotho und endet im Atlantik.




Die Strasse Richtung Norden in den Kgalagadi ist asphaltiert und wir erreichen am frühen Nachmittag das Restcamp Twee Rivieren, nach der Fahrt durch die ersten typisch roten Dünen der Kalahari. Die Wüste ist hier spürbar, es ist recht heiss, aber erträglich.









Es folgt ein etwas mühsames Prozedere für die Eintrittsformalitäten, da wir dann in Mata-Mata nach Namibia ausreisen werden.Die Parkgebühr kostet 1620 ZAR für 3 Tage - ist ziemlich teuer finden wir. Endlich ist alles erledigt und wir können unser Chalet beziehen. Korrekt, es ist alles Nötige vorhanden, Kühlschrank, Klimaanlage und ein gemütlicher Grillplatz. Da wir nur eine Nacht hier bleiben, werden wir unsere 7 Sachen nicht gross auspacken - wir wollen ja vor allem Tiere sehen hier...



...so machen wir uns auf die erste Pirschfahrt, nachdem wir bei der Tankstelle etwas Luft aus den Reifen gelassen haben.
Bald treffen wir auf eine Herde Springböcke, etwas weiter auch Oryx und Strausse und ein einsames Gnu...Jedoch keine Löwen oder andere Wildkatzen, sie schlafen um diese Tageszeit an einem schattigen Plätzchen...




























Ganz zufrieden mit unserem Game-Drive fahren wir wieder zu unserem Chalet zurück mit einem kurzen Halt im Shop. Hans wollte sich ein Bier holen..., da wir etwas zeitlos leben, haben wir ganz vergessen, dass heute Sonntag ist, und da heisst es ...no alcohol... :)
Nicht so schlimm wir haben ja vorgesorgt - im Superspar in Upington haben wir uns für die 3 Tage Selbstversorgung eingedeckt.... ;)
So geniessen wir die letzten Sonnenstrahlen vor unserem Chalet mit einem selbstgegrillten Rindssteak, Salat und einer guten Flasche Rotwein - ein Geschenk von unserer Reiseberaterin in Kapstadt -
Als die Sterne am afrikanischen Sternenhimmel in vollem Glanz zu leuchten begannen, war es Zeit uns auszuruhen, damit wir morgen früh Richtung Mata-Mata weiterfahren können.

Letzte Änderung: 03 Mär 2016 21:35 von regsal.
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20 Feb 2016 17:43 #420347
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16. November

Wir sind schon ganz früh wach heute und nach einem kurzen Frühstück geht die Fahrt weiter Richtung Mata-Mata durch das Auob-Tal. Der Pad ist recht sandig, aber mit unserem Toyota kein Problem.



Tiermässig ist nicht viel los, obschon es früh morgens ist. Wir sind schon fast eine Stunde unterwegs, als uns ein entgegenfahrendes Auto darauf aufmerksam macht, dass etwas weiter in einem Kameldornbaum ein Leopard gesichtet wurde. Oh, das ist ja schon einmal eine gute Nachricht... :)
Bald kommen wir zu der genannten Stelle und selbstverständlich sind wir nicht die Einzigen, die Ausschau nach diesen schönen Katzen haben.
Nun heisst es geduldig sein, in der Hoffnung, dass der Leopard sich entscheidet vom Baum runter zu kommen - er ist nämlich bestens getarnt zwischen den Blätter.
Und die Geduld lohnt sich....wie ein Pfeil schiesst er den Stamm hinunter und siehe da...es kommt sogar noch ein zweiter hinten nach...wunderschönes Bild...











Wir sind total glücklich, das wir diesen Moment erleben durften und nachdem die 2 Leoparden hinter einer roten Düne verschwunden waren, geht unsere Pirsch weiter....wir haben ja schon ein Hightlight hinter uns... ;)



Es wird langsam richtig heiss, die Sonne steht schon höher am Himmel, die meisten Tiere suchen schon ein Plätzchen am Schatten.
Wir sind trotz der grossen Trockenheit begeistert von der Landschaft in diesem Park,die ganz anders ist als im Etosha. Die ausgetrockneten Flusstäler und die roten Dünen geben eine wunderbare Kulisse für die da lebenden Tiere.





Trotz der Hitze treffen wir auf unserer Weiterfahrt Richtung Mata-Mata auf Oryx, Springböcke, Strausse, ein Sekretär-Vogel, eine Riesetrappe und weitere Vögel...


















Bei grosser Nachmittagshitze kommen wir in Mata-Mata an und können unser River-Front-Chalet beziehen. Sehr geräumig und gut eingerichtet, mit einer grossen Terrasse mit Blick auf das Wasserloch. Wir machen es uns gemütlich und richten uns für die nächsten 2 Tage ein.









Gegen Abend machen wir uns noch einmal auf einen Game-Drive und es lohnt sich. Wir treffen auf Giraffen am Wasserloch, eine afrikanische Wildkatze und sogar 6 Löwen, wenn auch nicht ganz nah, entdecken wir im Schatten unter einem Baum.













Sehr zufrieden mit unseren heutigen Tierbeobachtungen kehren wir in unser
River-Side-Chalet zurück und verbringen den Abend auf unserer Terasse, grillieren ein feines Stück Fleisch und amusieren uns beim Beobachten eines jungen Gekos, wie es nach Mücken jagt.



Letzte Änderung: 03 Mär 2016 21:43 von regsal.
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20 Feb 2016 22:06 #420380
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17. November

In Mata-Mata wird der Strom-Generator von 10 Uhr nachts bis 4 Uhr morgens abgestellt. Das ist kein Problem wenn man frühzeitig in die Federn geht, damit man am morgen frühzeitig wieder ausgeruht auf eine neue Entdeckungs-Pirsch gehen kann.
Der Sonnenaufgang wirft ein wunderschönes Licht auf das Auob-Tal.



Wir sind heute nämlich schon um 6.15 Uhr unterwegs. Es ist aber ruhig, nur die Giraffen und die Springböcke sind schon wieder unterwegs. Im trockenen Steppengras sehr gut getarnt liegen 3 Löwen faul und träge. Leider etwas weit weg vom Pad und sehr gut versteckt, schwierig ein schönes Bild zu schiessen.













Wir machen noch eine weitere kleine Runde, aber die Hitze ist wohl schon zu stark, die Tiere sind verschwunden. So gibt es noch ein paar Bilder von der Landschaft, auch sehr sehenswert.












Nach diesem Morgen Game-Drive wieder zurück in unserem Chalet haben wir ein ausgiebiges Frühstück verdient. Wir haben heute einen ruhigen Tag und können von unserer Terrasse den aktiven lustigen Erdhörnchen zuschauen.







Auch die Vögel benutzen unsere Terrasse um Ausschau zu halten...



Am Mittag fällt der Generator aus, zum Glück haben wir nicht die Absicht ein grosses Mittagessen zu kochen, denn im Shop sagt man mir, man wisse nicht, wann er wieder funktionieren werde....niemand ärgert sich darüber, es gibt halt ein Sandwich....wir sind in Afrika... ;)
Es tut gut etwas zu relaxen, morgen geht ja unsere Fahrt schon wieder weiter, über die Grenze nach Namibia.
Gegen Abend versuchen wir unser Glück noch einmal, vielleicht haben die Löwen ja jetzt genug geschlafen... ;)
Und tatsächlich, 2 Löwen sind gar nicht weit vom Pad recht gut ersichtlich, jedoch auch sehr gut getarnt im Steppengras. Der einte ist noch sehr müde und wir erahnen mehr sein Dasein, als wir ihn wirklich sehen. Für ein paar Fotos reicht es trotzdem...









Wir kehren erst in unser Chalet zurück als die Dämmerung einbricht, wir würden gerne noch ein paar Tage länger die Welt dieser Tiere beobachten. Aber wir freuen uns selbstverständlich auch sehr bald in Namibia zu sein. Auf dem Rückweg haben wir eine wundervolle Abendstimmung





Den letzten Abend in Mata-Mata verbringen wir noch einmal auf unserer Terrasse und lauschen den Tieren im Dunkeln, die sich dem Wasserloch nähern und staunen einmal mehr über den afrikanischen Sternenhimmel.
Wir haben zwar eindeutig weniger Tiere im Kgalagadi gesehen als im Etosha und trotzdem hat uns dieser Park fasziniert.
Letzte Änderung: 03 Mär 2016 21:50 von regsal.
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