THEMA: Von Kapstadt bis nach Windhoek durch den Kgalagadi
16 Feb 2016 21:20 #419698
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Zwar sind wir (Regina und Hans) schon wieder einige Monate von unserer 3. Reise im südlichen Afrika zurück, aber beim Schreiben eines Reiseberichtes spüre ich die winterliche Kälte in unseren Breitengraden etwas weniger.... ;)
Diesmal haben wir entschieden am südlichsten Zipfel von Afrika zu starten, und von da aus Richtung Norden bis nach Windhoek zu reisen.

Unsere Route sah wie folgt aus:

3 Tage Kapstadt (Acorn House)
1 Tag Tulbagh (Villa Tarentaal)
2 Tage Cederberge (Oudrif Farm)
1 Tag Springbok (Annie's Cottage)
1 Tag Upington (La Fugue Guesthouse)
3 Tage Kgalagadi (Twe Rivieren und Mata Mata)
1 Tag Keetmanshoop (Gesserts Guesthouse)
2 Tage Fish River Canyon (Canyon Lodge)
2 Tage Klein Aus Vista (Desert-Horse-Inn)
1 Tag Tiras Berge (Fest-Inn-Fels-Lodge)
2 Tage Sesriem (Desert Homestead Outpost)
1 Tag Mariental (Bagatelle Game Lodge)
1 Tag Windhoek (Heinitzburg)

Eine wunderbare Reise über 5'000 km -
und wir sind schon wieder am Planen für die nächste Reise -
der Afrika-Virus hat uns definitiv erwischt.

Und los geht's... vielleicht haben einige Lust, diese Reise noch einmal mit mir zu machen... ;)

6. November 2015

Endlich ist es wieder soweit, wir sind auf dem Flug von Frankfurt Richtung das südliche Afrika. In Windhoek schnuppern wir kurz die namibische Morgenluft und dann geht's gleich weiter in der Luft Richtung Kapstadt. Aus der Vogelperspektive begutachten wir unsere Reiseroute, die wir in den nächsten 3 Wochen mit unserem 4x4 wieder zurücklegen werden.






Die B1 südlich von Windhoek



Western Cap Südafrika
Letzte Änderung: 20 Feb 2016 12:55 von regsal.
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16 Feb 2016 21:47 #419700
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7. November

Vor dem Mittag landen wir in Kapstadt und schnell sind wir durch die Passkontrolle - nicht vergleichbar mit Windhoek... :) Auch unsere Koffer drehen schon auf dem Band und wir können uns auf die Suche nach dem Autovermieter "Bidvest" machen. Zum Glück haben wir Taschen mit Rädern... es war ziemlich weit von der Ankunftshalle entfernt...
Der Empfang ist freundlich, aber unser Auto ist noch nicht bereit...wir seien eine Stunde zu früh..- na ja, das ist ja nicht weiter schlimm, wir haben es ja nicht eilig.. wir sind schliesslich in Afrika..
Wir benützen die Wartezeit um uns umzuziehen, es ist nämlich sommerlich warm und wir können unsere "November-Kälte" von Europa definitiv ablegen.
Dann ist es endlich soweit und wir werden zu unserem Auto geführt. Alles wird gecheckt und angeschaut, scheint alles ok zu sein - aber nein es ist ein Automat, wir haben ein Manual gebucht. Hin- und Her diskutieren.. ja ok, da wäre noch ein anderer Wagen.... Also alles wieder von vorn, alles gut anschauen. Zum Glück hat mein Mann ein gutes Auge, denn die Pneus waren total abgefahren. Mit diesen Pneus fahren wir ganz sicher nicht auf die "gravel roads" von Namibia....das fängt ja schon gut an.. Wieder unendliche Diskussion bis uns der Angestellte von Bidvest vorschlug, wir sollen jetzt mit diesem Auto ins Guesthouse fahren, er würde uns am Nachmittag ein anderer Wagen bringen mit neuen Pneus...
So, das hätten wir geschafft, nach einer fast schlaflosen Nacht richtig anstrengend.
Nun noch die Strasse im GPS eingeben und schon sind wir unterwegs Richtung Acorn House. Aber so schnell kommen wir nicht an und wir machen noch einige Umwege, bis wir herausgefunden haben, dass es die angegebene Strasse in mehreren Teilen von Kapstadt gibt.....Das brauchte Nerven und dies alles beim Angewöhnen des Linksverkehrs..
Endlich stehen wir vor dem Acorn Guesthouse am Fusse des Tafelbergs




Der freundliche Empfang und der kühle Drink beruhigte die strapazierten Nerven recht schnell und das hübsche Zimmer mit dem Balkon und der Top-Sicht auf die Stadt liess uns definitiv die lange Reise und die stressige Anfahrt vergessen.

Bald schon erschien unser "Bidvest-Boy" mit einem Toyota Double Cab 4x4 mit 4 neuen Reifen und noch 2 Reservereifen...So sollten wir doch gerüstet sein und jetzt können wir uns getrost auf die Räder machen..



Das Auto ist parkiert und wir machen uns zu Fuss Richtung Waterfront - wir haben die Distanz etwas unterschätzt... aber der Marsch hat sich gelohnt und der Hunger macht sich bemerkbar.. Bei frischem Cray-Fisch und einer Flasche Chardonnay Boschendal geniessen wir unseren ersten Abend in Südafrika. Auf dem Weg zum Taxi, welches uns ins Acorn House zurückfährt, begleitet uns ein Sicherheitsagent... - nicht als unser Bodyguard, sondern weil wir am Diamantenmuseum vorbei mussten.... dies haben wir erst nachträglich gesehen, es war ja schon Nacht....











Letzte Änderung: 16 Feb 2016 22:04 von regsal.
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16 Feb 2016 22:34 #419701
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8. November

Heute ist Sonntag - wir sind ausgeschlafen und voller Tatendrang.. :)
Ein tolles Frühstücksbuffet erwartet uns und wir können die ersten Sonnenstrahlen auf der Terrasse beim Essen geniessen.
Wir haben uns gerade entschieden, dass wir mit unserem Auto die erste Ausfahrt machen wollen und zwar Richtung Kap der guten Hoffnung...
Aber oh je, der Sonntag hat uns einen schlechten Streich gespielt...der Autoschlüssel ist unauffindbar :( , unzählige Telefonate mit der Autovermietung, mit Hilfe vom Guesthouse werden wir zur Autovermietung in die Stadt gefahren und erhalten den Reserveschlüssels. Es wird Nachmittag bis wir endlich unsere erste Runde mit unserem Toyota machen können - Richtung Hermanus auf der schönen Küstenstrasse der False Bay entlang.









In Hermanus haben wir Ausschau nach den Walen, die von August bis November hier ihre Jungen gebären.
Aber es war heute nicht unser Glückstag, die Wale haben sich nicht gezeigt :( ...aber Tiere sind halt nicht programmierbar....was auch richtig so ist.
Auch ohne Wale-Watching sind wir sehr zufrieden mit unserem Ausflug der Küste entlang und damit wir die
Aufregung vom heutigen Morgen definitiv hinter uns lassen konnten, gönnen wir uns im Nelson Steak House in Kapstadt ein
Springbock-Filet, selbstverständlich begleitet mit einer Flasche Wein der Cap-Region.




...der Text auf dem Tischset liess uns schmunzeln....

Letzte Änderung: 17 Jul 2016 22:23 von regsal.
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18 Feb 2016 13:49 #419923
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9. November

Wir sind schon recht früh wach heute, wir müssen noch einmal in die Autoverleih-Garage, da wir
den kleinen Schlüssel vom Kofferraum gestern nicht erhalten haben.
Gestärkt mit dem vorzüglichen Frühstück machen wir uns bereit und ich suche noch ein Kleidungsstück in
meiner Reisetasche....und...oh Wunder...der verlorene Autoschlüssel ist zwischen den Kleidern :laugh: ....sehrwahrscheinlich
von der Ablage über der Tasche in der Aufregung vom Samstag hineingefallen.... ;)
Das ist nun eine Riesenerleichterung und als wir in der Bidvest-Garage unsere Geschichte des verlorenen und
wiedergefunden Schlüssel erzählen, hatte die ganze Belegschaft ein Schmunzeln auf dem Gesicht...
Soweit so gut.... jetzt steht nichts mehr im Wege und wir steuern heute die Kaphalbinsel an - Richtung Kap der guten Hoffnung.... ;)
Wir nehmen die Ostseite, da wir dort die Morgensonne haben. Schöne Fischerdörfer, tiefblaues Meer, und Natur pur....da brauchte es mehrere Fotostops








Leider waren auch die Brillenpinguine nicht in der Boulder Beach - sie sind wohl zur Abkühlung weiter ins Meer hinaus geschwommen...
Dafür haben wir Robben in ganz speziellen Positionen entdeckt.. ;)



Beim Cape Poine spazieren wir zum Leuchtturm - die Aussich ist grandios - hier treffen der warme Agulhas- und der kalte Benguela-Strom aufeinander. Ein raues Klima, wo 1488 der Seefahrer Bartolomeus Diaz als erster Europäer diese Kapspitze umrundet
hat.









der südlichste Bewohner von Afrika.... ;)

Anschliessend fahren wir hinunter ans brausende Meer, ganz an die Spitze des Kap der guten Hoffnung bevor wir auf der Westseite der Kap Halbinsel wieder gegen Norden fahren.






Am Wegrand wunderschöne, wild wachsende Blumen...







...und stets treue Begleiter auf südafrikanischen Strassen... ;)


Weiter nördlich liegt der Chapman's Peak Drive nach Hout Bay. Er gehört zu den schönsten Küstenstrassen der Welt, 150 m über dem Meer mit einer traumhaften Aussicht. In der Mariner's Warf essen wir ein köstlicher Fisch, frisch gefangen. Sehr empfehlenswert!!








Der Abschluss dieses wunderschönen Tages mit einem Glas Wein zum Sundowner machen wir auf der Terrasse des Nobelhotels "The Twelve Apostels" in der Nähe der Camps Bay (war eine Top- Empfehlung einer Arbeitskollegin)






Letzte Änderung: 03 Mär 2016 13:17 von regsal.
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18 Feb 2016 23:21 #420041
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10. November

Heute müssen wir schon wieder Koffern packen...es geht weiter Richtung Norden ins Weinland ins Dorf Tulbagh. Eigentlich wären wir noch gern auf den Table Mountain gestiegen, aber aufgrund des starken Windes war die Bahn nicht im Betrieb. Ein letzter Blick auf die Stadt und den "Lions Head" und schon geht's weiter Richtung Westen.












Richtung Paarl und über den "Du Toitskoof Pass" nach Worcester und dann nordwärts bis nach Tulbagh in die Villa Tarentaal. Eine Strecke von ca. 150 km, deshalb sind wir auch schon am frühen Nachmittag an unserem neuen Tagesziel angekommen.










Wir werden herzlich empfangen und erhalten ein wunderschönes Zimmer mit Wohnecke und eigenem Gartensitzplatz!





Wir sind fasziniert von der Bauweise der Häuser in diesem Winzerort
Im alten Dorfteil von Tulbagh erkennt man den typischen kapholländischen Stil der Häuser mit der ersten Kirche im südlichen Afrika von 1743 - Einzelne Häuser sind nach dem Erdbeben von 1969 zum Teil wieder neu aufgebaut worden und stehen heute unter Denkmalschutz....
















Unsere Nachmittags-Wanderung führt uns oberhalb des Dorfes, teilweise etwas durchs Gebüsch, durch die Obstplantagen und die Rebberge. Hans beschäftigt stets der Gedanke an Schlangen, deshalb wurde als Erstes ein Stock präpariert.... ;)







Tulbagh liegt in einer Talsenke und ist umringt auf drei Seiten von bis zu 2000m hohen Bergen.




Bevor wir uns in unsere Suite zur Nachtruhe begeben, haben wir ein delikates Abendessen im alten Dorfteil genossen und selbstverständlich den lokalen Wein etwas mehr als nur degustiert... Der Abendhimmel hatte wirklich diese Farben, es ist keine optische Täuschung nach einer Flasche Wein..... :)
Letzte Änderung: 19 Feb 2016 09:58 von regsal.
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19 Feb 2016 08:56 #420071
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Danke an alle, die uns bei unserem Reisebericht begleiten...es geht gleich weiter.. :)

11. November

Wir haben wunderbar geschlafen in der Villa Tarentaal und das Frühstück, serviert auf "unserer" Terrasse war einfach überwältigend - die frisch geschnittenen Früchte, gereift in dieser Gegend waren einfach köstlich...




Gestärkt und ausgeschlafen steuern wir unser nächstes Tagesziel an: Die Cederberge 200 km nördlich. - Es sollten dann etwas mehr werden... aber dazu später. ;)
Wir fahren Richtung Ceres und biegen auf die R303 ab - über Prince Alfred Hamlet nach Citrusdal. Eine wenig befahrene Strasse, und somit um so schöner..





Citrusdal verdient sein Name durch die vielen Plantagen von Orangen und Zitronen... frisch aufgelesene Orangen schmecken eindeutig anders als aus dem Supermarkt... ;)





Von Citrusdal geht es weiter bis nach Clanwilliam, diesmal auf der N7 - die
Verbindungsstrasse zu Namibia. Diese Schnellstrasse wird im Moment saniert..







Die Region von Clanwilliam ist bekannt für die grossen Rooibos-The-Plantagen.



Voller Vorfreude überqueren wir den Olifant River nördlich von Clanwilliam in Richtung unserer Lodge am Doring River in den Cederbergen. In diesem Tal lebten während der Pionierzeit Elephanten, die dem Fluss den Namen gegeben haben...




..Trotz GPS und Koordinaten der Oudrif-Lodge wird es eine schwierige Fahrt, es hat so viele, staubige, kleine Wege, - wir sind uns gar nicht sicher, ob wir in die richtige Richtung fahren .. Laut Reisebeschreibung sollten wir ein Schild finden, welches uns die Richtung zu der Lodge zeigen wird... nach ca. 30 km sandigem Pad treffen wir auf eine kleine Farm, wo Bauarbeiter die Fassade neu machen. - Diese Menschen können uns doch sicher weiterhelfen.....Aber es sind alles Arbeiter aus dem Norden und haben noch nie etwas von der Oudrif-Lodge gehört. Der Farmer war nicht da und wir wissen nicht mehr weiter. Der Nachmittag ist schon recht vorgerückt und wir machen uns langsam Sorgen, ob wir vor der Dunkelheit die Lodge noch finden werden....


Wir fahren den ganzen Weg wieder zurück und versuchen uns an einer Tankstelle auf der N7 Rat zu holen. Zum Glück fanden wir dort nette Menschen, sie versuchten die Lodge telefonisch zu erreichen, ohne Erfolg. Schlussendlich sollte uns ein ausgedruckter Plan von Google-Map durch dieses Wirr-Warr von Pad's weiterhelfen...Sie meinten jedoch, dass die Lodge sehr abgelegen sei.. Ja was hat uns denn da unser Reiseveranstalter eingebrockt...?
Guten Mutes machten wir uns wieder auf den Weg....die gleiche Strecke wieder zurück....es hat sich nämlich herausgestellt, dass wir in der richtigen Richtung gefahren waren - uff, das braucht wieder Nerven :(
Den Berg hinauf, staubig, holprig, sandig...zum Glück haben wir ein 4x4, sonst wären wir wohl auch noch stecken geblieben. Eine Schlange hätten wir auch noch fast überfahren, was wohl nicht ein gutes Zeichen gewesen wäre..
Es fing schon an zu dämmern, aus wir endlich mit grosser Erleichterung ein paar Häuschen in dieser verlorenen Gegend in den Cederbergen erblickten - Bill, der Besitzer der Lodge war sehr verwundert, dass wir von unserem Reiseveranstalter keinen genauen Plan erhalten haben, der GPS würde manchmal wegen der nahen Berge nicht genau anzeigen und er gratuliere uns, dass wir den Weg so gefunden haben. Na dann sind wir ja richtige Profis für die Wildnis... ;)
der mühsame Weg hat sich trotzdem definitiv gelohnt - ein mit Strohballen gedecktes und gemütlich eingerichtetes, rustikales Häuschen aus Holz und Stein , wunderbar integriert in die Natur, wartet auf uns.











Wir sind heute die einzigen Gäste ausser dem Geschäftspartner von Bill und Janine. Es wird ein sehr gemütlicher Abend - am grossen Tisch geniessen wir alle zusammen ein liebevolls, von Janine auf der offenen Feuerstelle im Freien zubereitetes, gesundes Abendessen. Wie am Familientisch haben wir bis spät in die Nacht angeregte Gespräche geführt und sehr viel über den Aufbau dieser Lodge in einer etwas verlassenen Gegend erfahren. (das meiste wurde selber aufgebaut)
Janine und Bill sind sehr liebevolle Menschen. Ihr Wissen über die Natur und die Geschichte dieser Gegend ist eindrücklich. Glücklich, dass wir trotz einiger Schwierigkeiten an diesem speziellen Ort im Nirgendwo angekommen sind, gehen wir schlafen und freuen uns auf die morgige Wanderung mit Janine zu den Felsmalereien.

Letzte Änderung: 19 Feb 2016 12:30 von regsal.
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