THEMA: CuF in Botswana 2013
14 Feb 2015 11:59 #373330
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  • CuF am 14 Feb 2015 11:59
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Hallo fotomatte,
danke für den Hinweis.
Die females sind aber auch schwer zu unterscheiden.

Gruß
Claus
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14 Feb 2015 12:05 #373331
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  • fotomatte am 14 Feb 2015 12:05
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Hi Claus,

in dem Fall kann ich dir nicht sagen, ob das ein Weibchen ist, denn die Geschlechter sind praktisch identisch. :S :whistle:

fotomatte
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14 Feb 2015 13:09 #373339
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  • Kloppo am 14 Feb 2015 13:09
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Hallo CuF

Ich reise auch gerne mit Euch und ich finde die Fotos von den Karminspinten super, leider haben wir noch nie welche gesehen, da wir meist im Mai und Juni im Chobe waren!
Und da sind die Karminspinte leider anderswo!

Liebe Grüße

Kloppo
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15.9. Kasane, Chobe Safari Lodge Campsite

Wir fuhren am frühen Morgen langsam in Richtung Kasane und sahen unterwegs wieder viele Elefanten, Büffel und Rappenantilopen. Auf der Campsite der Logde mussten wir lange einen geeigneten, schattigen Platz suchen, der für unser Dach-Zelt geeignet war. Wir fanden die Plätze dort ziemlich eng. Nachdem wir uns dort installiert und ein kleines Mittagessen im Restaurant zu uns genommen hatten, hielten wir Siesta. Es war fast unerträglich heiß. Ein zutraulicher Morgenrötel besuchte uns und ein Zweifarbenwürger. Zum Sonnenuntergang saßen wir in der kleinen Bar am Flussufer, die glücklicherweise Ruhetag hatte und beobachteten das abendliche Treiben. Auf halbem Weg zum Ablution-block hat sich eine Gruppe ‚Kitchen-buren‘ mit einer umfassenden Küchenausrüstung im Hänger breit gemacht, meine Güte, was für ein Equipment. :laugh:

16.9. Kasane Chobe - Safari Logde

Wegen der aufdringlichen Meerkatzen und Paviane, die morgens von Mülltonne zu Mülltonne zogen, beschlossen wir im Restaurant zu frühstücken. Wir brachten unsere Wäsche in die Wäscherei und hielten uns vormittags wieder auf dem Freisitz über dem Fluss auf, wo wir Weißbrustkormorane, Weißbrauenheckensänger, Kapturteltauben, Graufischer (Pied Kingfisher), Silberreiher, Senegaltauben und eine elegante Witwenbachstelze sahen. Ein Nilwaran wälzte sich unter den Freisitzstelzen ins Wasser.
Nachmittags fuhren wir mit dem Taxi ins „Caracal Biodiversity-Center“ und ließen uns die Schlangen zeigen – nicht gerade F.s Lieblingstiere….
Das Abendessen mussten wir nicht nur gegen Paviane und Meerkatzen, sondern dieses Mal auch gegen dicke grüne Schmeißfliegen verteidigen.

17.9. Kasane, Chobe –Safari-Lodge Campsite

Diesen dritten Tag hier hätten wir uns sparen können. Wir verbrachten ihn mit Aufräumen, Karten schreiben und Vögel gucken, außer den schon erwähnten sahen wir mehrere Gelbbrustbülbüls.





Hausschweine! :whistle:
















Letzte Änderung: 14 Feb 2015 23:39 von CuF.
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15 Feb 2015 12:11 #373453
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Hallo CuF :) ,
tolle Erlebnisse habt ihr bisher gehabt, vor allem dieses hierCuF schrieb:
[
Als F. nach der Katzenwäsche an der offenen Autotür stand, um sich anzuziehen, rannte, zum Greifen nah, ein Impala an ihr vorbei und dahinter, in zwei Gruppen geteilt, ungefähr 15 Wildhunde, die die Antilope in Richtung Fluss hetzten. Die lautlose Jagd, nur zwei Meter von ihr entfernt, war in Sekunden vorüber, so schnell, dass sie nicht mal Angst bekommen hatte.

gehört für mich in die Kategorie, die auch die x-te Afrikareise immer wieder spannend macht und an die man sich auch nach langer Zeit noch erinnern wird.

Könnt ihr noch ein wenig mehr zum Caracal Biodiversity-Center schreiben? Lohnt es sich?
LG Chrissie
Gruss Chrissie
___________
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18.9. Nata Logde Campsite

Von Kasane aus brachen wir früh auf, tankten noch einmal, füllten die Vorräte auf und fuhren dann eine autobahnähnliche Straße bis Nata, links und rechts lagen zerfetzte Autoreifen wie überfahrene Tiere. Unterwegs sahen wir ab und an einen Strauß und mehrmals Hornraben, die anscheinend immer zu dritt oder viert unterwegs sind. Am Veterinärzaun vor Nata erfolgte die übliche Reifen-und Schuhdesinfektion und unser Kühlschrank wurde kontrolliert.
Zur NATA-Logde musste ‚Ironman‘ wieder Sandpad fahren und die Campsite dort war sehr tiefsandig. Nachmittags fuhren wir ins Bird Sanctuary, aber da es sehr trocken war, entdeckten wir keine Flamingos dort. Wir sahen Pelikane, deren Kehlsäcke im starken Wind flatterten, Sattelstörche, Stelzenläufer und einige wenige Springböcke. Abends saßen wir im Restaurant der Lodge und ließen uns bedienen. Ein paar deutsche Besucher (Loreley) nervten mit ‚chatter-away‘ (Logorrhoe).















Letzte Änderung: 15 Feb 2015 12:32 von CuF. Begründung: Fotos
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