THEMA: Die Eulenmuckels auf Jubiläumsreise
10 Jan 2014 21:39 #320404
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Als die ganze Vogelschar mehrfach im Bild festgehalten war (den einzigen spannenden Augenblick, in welchem sich ein Falke einen unvorsichtigen Sperling – vielleicht war es auch ein Taube – gegriffen hatte, hatten wir auf Grund der enormen Schnelligkeit des Raubvogels leider verpasst :( ), kam es zum vorläufigen Highlight. Ein einzelner Impalabock näherte sich dem Wasserloch, traute sich aber doch nicht zu trinken. Kein Wunder! Bestimmt war der Leo schon im Anmarsch. Impalas haben da ja ein untrügliches Gespür. Ruth übrigens auch! Nach mehreren unschlüssigen Versuchen, das Wasser zu erreichen und weiteren 15 Minuten Wartezeit, entschied sich das Impalamännchen, dass es doch nicht so durstig sei und verschwand wieder im Gestrüpp.
Tja, was tun? Man kann sich ja mal Gedanken machen, wie solch Leopardenhäufigkeiten für ein Wasserloch zustande kommen. Mittlere Wahrscheinlichkeit, also eine Anwesenheit von 8-21 Tage pro Monat anwesend (steht so in unserem schlauen Buch), bedeutet ja auch, dass noch einige Tage im Monat übrig bleiben, an denen der Leo dort nicht erscheint. Mmmh?! Und überhaupt: Hat an jedem Wasserloch einen Monat lang jemand rund um die Uhr im Auto gesessen und Strichliste geführt: Leo da, Leo nicht da? Also von 8.20 Uhr bis 11.40 könnten wir den Part übernehmen: Leo nicht da. Hatte was Besseres zu tun! Uwe kam übrigens immer vehementer zu dem Entschluss: Wir auch! Schließlich hatte er dem Herrn Leo eine großzügige Verspätung von gut 50 Minuten zugestanden, sich mit einem Haufen Federvieh (die acht Perlhühner seien an dieser Stelle auch noch einmal ausdrücklich erwähnt) und einem aquaphobischen Impala begnügt und war nun einmal mehr der Meinung, Bücher mit irgendwelchen fadenscheinigen Tipps gehören in die Tonne. Wenigstens ein Zebra musste nun her, von ihm aus auch ein Gnu. Und die Leoparden-Sichtungs-Taktik wäre sicherlich auch noch ein wenig zu überarbeiten. Aber nur ein wenig, denn bestimmt war der Leopard in dem Moment, als wir ins Nutellabrot bissen und unser Müsli löffelten, so schnell und so geschickt herangeschlichen, dass wir ihn gar nicht bemerkt hatten. Hier noch ein Zitat aus unserem „Expertenführer“ zum Wasserloch Nuamses: „Elefant, Löwe und Steppenwild, wie Zebra und Streifengnu, können hier beobachtet werden. Leopard erscheint hier auch relativ häufig [..]“
Also verließen wir die spannungsgeladene Szenerie um Nuamses und fuhren auf der Hauptstraße Richtung Westen.
Juhu! Tiere!







Nach Rietfontein (Zebras) und Salvadora machten wir einen Toilettenstopp. Anschließend ging es nach Gemsbokvlakte. Dort waren viele Springböcke, Zebras und ein paar Schakale. Wir fuhren noch einmal zu der Stelle, an der gestern die Löwen mit dem Zebra gelegen hatten. Nun fanden wir dort nur noch einen Ohrengeier und ein paar Schakale, die sich um den letzten Fetzen stritten.
Der letzte Stopp vor Okaukuejo war das Wasserloch Nebrowni. Dort standen die bekannten weißen Elefanten und einige Springböcke. Eine Gruppe Strauße wollte gern zum Wasser, wurde von den Elefanten jedoch zurückgescheucht. Diese tranken, spritzten mit Wasser und hatten sichtlich Spaß, die Pampe so richtig aufzuwirbeln.







Zwischendurch wurde ein wenig gerangelt und sich hin- und hergeschoben.







Hier wurde uns wirklich viel geboten. Was uns jedoch sehr störte, waren die Touristen um uns herum. In jedem Auto wurde in normaler Lautstärke gesprochen. Niemand nahm Rücksicht. Statt der Natur hörten wir nur Leute, die sich unterhielten, teilweise auf den Autos sitzend über die Dächer der dazwischen haltenden Fahrzeuge hinweg. Sind wir so spießig? Keinen schien es zu stören. Nach der Ruhe in den Nxai Pans und im Moremi nervt uns hier das Geschnatter und Geplapper zunehmend – fürchterlich! :angry:
Als es uns zu viel wurde, fuhren wir ins Camp. Dort mussten wir eine Dreiviertelstunde in der Schlange warten, um unseren Campingplatz zu bekommen. Aber im Warten sind wir gut.
Leider lag die Campsite zwischen großen Reisegruppen, die dauernd über unseren Platz liefen. Wir versuchten noch zu tauschen, erhielten aber eine Absage. Alle anderen Plätze seien schon belegt. Nun hoffen wir, dass wir morgen einen ruhigeren Platz bekommen. Wir duschten, Ruth schnippelte Salat, und Uwe machte im Kühlschrank sauber, weil etwas Blut aus der Fleischtüte ausgelaufen war. Schließlich schafften wir es gerade noch rechtzeitig, zum Sonnenuntergang ans Wasserloch zu kommen.
Zum Abendessen grillten wir Oryx-Steaks und Foliengemüse. Dazu gab es Salat. Wir beeilten uns mit dem Spülen, um uns noch ans Wasserloch zu setzen. Dort war jede Menge los. Zwei Spitzmaulnashörner wateten durchs Wasser und schoben sich ein wenig hin und her. Ein paar Löwen liefen umher, entfernten sich aber, als eine große Elefantenherde aus der Dunkelheit erschien. Es wurde ein wenig trompetet und das Wasserloch besetzt. Sogar die Nashörner liefen aufgeregt durcheinander.





Nach den Elefanten kamen fünf Giraffen, die sehr vorsichtig anfingen zu trinken. Es waren sehr viele Leute am Wasserloch und erfreulicherweise auch recht ruhig. Na bitte, es geht doch!



Als wir müde wurden, gingen wir zum Auto zurück. Durch die Dunkelheit schlichen einige Schakale und plünderten die Mülltonnen. Unsere hatte weder einen Deckel noch sonst eine Sicherung gegen die kleinen Räuber. So schepperte und klirrte es ohne Pause, bis sämtliche Abfälle durchwühlt waren.

Kilometer: 133
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11 Jan 2014 19:27 #320495
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Dienstag, 6. August 2013 – Rund um Okaukuejo

Okaukuejo, Etosha

Das Frühstücken am Wasserloch hatte uns gefallen, und so wiederholten wir das Prozedere: Kaffee kochen und Müsli vorbereiten. Die Tierausbeute an diesem Morgen war jedoch mehr als mau. Wir fuhren nach Nebrowni, Gemsbokvlakte, Olifantsbad und Aus.



Dort machten wir Pause und frühstückten. Nach einiger Zeit des Wartens nahmen wir dieselbe Strecke zurück bis Gemsbokvlakte, dann weiter in südlicher Richtung bis Ombika. Auf dieser Straße sahen wir in großer Entfernung eine Giraffenherde mit einem Jungtier.



Da auch in Ombika nichts los war, fuhren wir zurück nach Okaukuejo und tauschten den Campingplatz. Dann setzten wir uns eine Stunde ans Wasserloch unter das große Siedelwebernest



und machten 600 Fotos. Hier ist das Ergebnis:



Es war ein ruhiger Nachmittag. Uwe schrieb Postkarten. Zwei Stellplätze weiter traf ein junges deutsches Pärchen ein, und Ruth kam – wie Frauen so sind – sofort mit Sonja und Florian ins Gespräch. Sie sind seit einer Woche in Namibia und fahren noch bis zum Kunene.
Am Nachmittag fuhren wir noch eine Runde bis Okondeka, wo Giraffen, Strauße, Springböcke und Oryx zu sehen waren.



Zum ersten Mal konnten wir nach Adamax fahren. Diese Straße war in früheren Jahren immer gesperrt gewesen. Nun kamen wir weiter in den Nordwesten. Entlang des Weges liefen immer wieder kleine Gruppen von Springböcken. Plötzlich entdeckten wir eine Staubfahne und darunter ihre Verursacher: Zwei Honigdachse wühlten in der Erde. Leider waren sie sehr weit entfernt und immer wieder durch Büsche verdeckt, so dass wir sie nur mit dem Fernglas erkennen konnten.
In Adamax gab es kein Wasserloch, und so fuhren wir sofort weiter nach Süden Richtung Leeubron. Dort schlich ein Schakal durchs Gebüsch, und Springböcke liefen herum.
Zurück in Okaukuejo bereiteten wir das Abendessen vor und zündeten das Feuer an.



Zum Sonnenuntergang gingen wir kurz zum Wasserloch.



Dann grillten wir das letzte Fleisch von Maori: zwei dicke Steaks vom Gnu. Dazu gab es Salat und Folienkartoffeln. Es schmeckte hervorragend, besonders das Fleisch war perfekt. Nach dem Spülen packten wir unsere Fotoausrüstung und marschierten zum Wasserloch. Es gab noch eine freie Bank für uns.
Zunächst war nichts los, dann kamen die Spitzmaulnashörner. Irgendwann waren neun von ihnen gleichzeitig um das Wasserloch verteilt.







Zwischenzeitlich kamen auch zehn Giraffen zum trinken. Es war sehr beeindruckend. Als wir zu müde wurden, gingen wir schlafen.

Kilometer: 183
Letzte Änderung: 11 Jan 2014 19:28 von Eulenmuckel.
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12 Jan 2014 20:22 #320639
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Mittwoch, 7. August 2013 – Olifantsbad

Okaukuejo, Etosha

Und wieder begann ein Tag in Okaukuejo. Wir standen ein bisschen später auf, da wir gestern Morgen kaum Tiere im Park gesehen hatten. Heute änderten wir erneut die Taktik. Anstatt zu einem verwaisten Wasserloch zu fahren und dort auf Tiere zu warten, fuhren wir einfach zu einer Wasserstelle, an der schon etwas los war. So führte uns der Weg wieder nach Nebrowni, dann nach Gemsbokvlakte und schließlich nach Olifantsbad. Als wir dort ankamen, sahen wir gerade, wie ein Löwe vom Wasserloch wegging. Wir vermuteten, dass er ein Stück weiter die Straße kreuzen würde und brachten uns in Position. Aber er tauchte dort nicht auf. So fuhren wir wieder zurück und entdeckten ihn oberhalb des Wassers unter einem Baum liegen. Er war recht weit entfernt, aber das Warten mit Löwe ist besser als Warten ohne Leopard. Heute wird es also ein wenig löwenlastig.
Nach einiger Zeit sah Ruth zwei weitere Löwen oberhalb der Wasserstelle vor einem umgestürzten Baum schlafen.



Irgendwann kam eine Löwin zu den beiden, nahm einen der Herren mit und ging zur Wasserstelle.







Die beiden tranken, zankten ein wenig, und dann legte sie sich auf die Pumpstation unter das Solardach. Er blieb im Schatten davor.









So verging einige Zeit. Die Antilopen, die zum trinken kamen, hielten inne, als sie die Löwen bemerkten und stießen Warnrufe aus.



Es waren viele Impalas, Kudus, Kuhantilopen und Oryx an der Wasserstelle. Zwischenzeitlich landete ein Kampfadler, und ein Perlkauz saß für einige Zeit auf einem Ast in der Nähe.





Viele andere Autos kamen und fuhren. Aus einem großen Safaribus stiegen zwei Gäste auf der dem Wasserloch abgewandten Seite aus und machten eine Zigarettenpause. Wir wunderten uns, warum der Fahrer seine Gäste hier aussteigen ließ. Abgesehen davon, dass die Löwen in der Nähe lagen, ist es verboten. Und der nächste Picknickplatz ist nur wenige hundert Meter entfernt.
Gegen Mittag, nachdem wir vier Stunden ausgeharrt hatten, fuhren wir zurück ins Camp, sicherten Fotos und duschten. Dann unterhielten wir uns wieder mit Sonja und Florian vom Nachbarcampingplatz und verabredeten uns zum Abendessen.
Letzte Änderung: 12 Jan 2014 20:24 von Eulenmuckel.
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12 Jan 2014 20:26 #320641
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Der Nachmittagsgamedrive führte uns selbstverständlich wieder nach Olifantsbad. Dort standen nun noch mehr Autos als am Vormittag. Die Löwen hatten zwischenzeitlich ihre Position gewechselt, waren aber immer noch in der Nähe des Wassers.





Die anderen Tiere waren mittlerweile so durstig und die Löwen immer noch so träge, dass unter der Aufsicht des Löwenpärchens getrunken wurde, jedoch nur so lange, bis eine der Katzen selbst ans Wasser ging.









Auf dem Parkplatz wurde permanent wild rangiert, die Leute kletterten auf ihre Autos und verursachten viel Lärm. Es war kaum auszuhalten. Wir versuchten, uns auf die Löwen und anderen Tiere am Wasserloch zu konzentrieren und den menschlichen Terror auszublenden. :angry:



Die Löwen legten sich schließlich für uns gut sichtbar auf eine mit Elefantendung weich gepolsterte Stelle. Wann immer sich ein Männchen dem Weibchen näherte, bekam er von ihr einen Prankenhieb auf den Kopf. Dennoch wichen sie nicht von ihrer Seite. Die anderen Männchen kamen auch nach und legten sich dazu.

























Zum Sonnenuntergang waren wir wieder im Camp. Zuvor hatten bei Gemsbokvlakte ein paar Giraffen sehr schön im Abendlicht gestanden.





Zum Abendessen kochten wir Nudeln, und Sonja und Florian machten eine Soße aus Tomaten, Thunfisch und Spinat. Aufgrund fehlender Absprache hatten wir sogar zwei Salate. Wir unterhielten uns sehr nett mit den beiden und freuten uns, dass sich unsere Reiserouten noch zwei weitere Male überschneiden werden.
Als wir die Elefanten am Wasserloch grollen hörten, gingen wir hinüber. Ein paar Nashörner und Elefanten waren da, später kamen noch Giraffen. Lange hielten wir es jedoch nicht aus, da es schon spät war. Wir spülten das Geschirr und krabbelten ins Zelt.

Kilometer: 103
Letzte Änderung: 12 Jan 2014 20:33 von Eulenmuckel.
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Donnerstag, 8. August 2013 – Ins Damaraland

Okaukuejo, Etosha – Mowani Mountain Camp, Twyfelfontein

Unser letzter Morgen in Okaukuejo brach an. Kurz vor dem Aufstehen hörten wir Löwengebrüll aus südlicher Richtung. So standen wir früh auf, klappten das Dach ein und verabschiedeten uns von Sonja und Florian. Wir treffen uns in einer Woche in Swakopmund wieder.
Schon um viertel nach sechs wurde das Tor geöffnet, und wir fuhren mit Sonnenaufgang ein paar Kilometer Richtung Anderson Gate.



Aber von dem Löwen, der gebrüllt hatte, war nichts zu sehen. Daher ging es doch noch einmal nach Olifantsbad. Auf dem Weg sahen wir zwei ineinander verknäuelte Schakale. Aha! So sieht das also bei Schakalens aus.







Bei Olifants waren die Löwen vom Vorabend verschwunden. Daher kehrten wir bald um und kamen über Nebrowni wieder nach Okaukuejo.



Dort warfen wir ein paar Postkarten ein und kauften Feuerholz.
Als wir uns auf die letzte Strecke durch den Etosha nach Süden aufmachten, sagte Ruth: „Wir haben heute noch gar keine Löwen gesehen. Da bleibt uns nur noch das Wasserloch Ombika.“ Und – hex-hex – genau so war es. Tatsächlich lag ein Löwenpärchen neben der Wasserstelle. Wir entdeckten es aber erst, als wir schon wieder gewendet hatten, um weiter zu fahren. Mit dieser Löwensichtung haben wir für diesen Urlaub bereits das Dutzend voll.











Wir blieben bis kurz nach neun Uhr. Dann verzogen sich die Löwen in den Schatten, und wir verließen den Nationalpark.
Letzte Änderung: 13 Jan 2014 21:07 von Eulenmuckel.
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Bis Outjo war es nicht weit. Wir holten Geld, Uwe ging einkaufen, während Ruth im Auto wartete. Der Supermarkt war noch nicht ganz fertig. Innen wurde noch gebaut, während die Kunden mit den Einkaufswägen zwischen den Fliesenlegern hindurch fuhren. Nach dem Tanken wollten wir eigentlich in die Bäckerei zum Frühstücken gehen. Aber leider war die wegen Renovierung geschlossen.
Daher machten wir uns gleich auf den Weg nach Westen. Auf halber Strecke nach Khorixas machten wir ein Picknick an einem Rastplatz. Es war sehr gemütlich.



Die Landschaft veränderte sich. Es wurde hügeliger, und oft hatten wir wunderschöne Ausblicke ins Damaraland.





Wir erreichten das Mowani Mountain Camp gegen halb drei. Unsere Freunde Cora und Gert mit ihren Kindern Vanessa und Benni, mit denen wir uns für diesen Abend verabredet hatten, waren bereits da. Wir begrüßten uns herzlich und verbrachten einen schönen Nachmittag. Zum Sonnenuntergang liefen wir ein kleines Stück auf einen Hügel und genossen die traumhafte Aussicht.









Zum Abendessen grillten wir Fleisch, aßen Folienkartoffeln, und Cora machte Chakalaka-Gemüse. Wir saßen lange am Feuer, erzählten und bewunderten den Sternenhimmel.
Leider viel zu kurz:



Kilometer: 309
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